1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. FF

Beiträge von FF

  • Theorie-Frage: Verdoppelung der Schallquelle

    • FF
    • 2. Mai 2007 um 17:25

    Ich will auch :D

    Gruß FF

    Zitat B. Timmermanns aus HH 5-2003:

    Die scheinbare Diskrepanz resultiert aus der Vermengung der Begriffe Spannung und Leistung. Doppelte Leistung entspricht plus drei dB, doppelte Spannung plus sechs dB. Das ergibt sich zwanglos aus der quadratischen Beziehung zwischen Spannung U und Leistung P: P = U1/R.

    Wird also die Spannung an einem Lautsprecher verdoppelt, dann nimmt er die vierfache Leistung auf, macht plus sechs dB. Deshalb gibt es auch zwei Formeln für die Berechnung des 5challdruckpegels L - [...] eine für die Leistung und eine für die Spannung:
    L = 20 log U/U_0 bzw.
    L = 10 log P/P_0.
    Bei Verdopplung der Spannung rechnen wir also 20 log 2, was das selbe ist wie 10 log 4 für die Leistungs-Vervierfachung, nämlich sechs dB.

    Denken Sie jetzt nicht, das sei aber kompliziert. Kompliziert wird es erst, wenn zur elektrischen die akustische Betrachtung kommt.
    Stellt man einem Lautsprecher einen zweiten ebensolchen zur Seite und steuert ihn mit dem selben Signal an, dann ergibt sich ein Lautstärkepegel-Zuwachs von - na? Zwei Lautsprecher, jeder nimmt die gleiche Leistung auf, macht insgesamt doppelte Leistung, also drei dB. Drei dB? Nun ja, knapp daneben.

    Der Lautsprecher bewegt seine Membran mit einer bestimmten Amplitude, die sich nicht ändert wenn der Zweite hinzu kommt. Beide Lautsprecher zusammen bewegen also so viel Luft wie ein einziger, der die doppelte Membranamplitude ausführt. Die Membranamplitude ist proportional zur Spannung, die am Lautsprecher anliegt, nicht zur Leistung, die er aufnnimmt. Damit der Lautsprecher die doppelte Membranamplitude ausführt, muss man die doppelte Spannung anlegen, also die vierfache Leistung zuführen. Macht plus sechs, nicht plus drei dB.

    Aber bei Verdopplung der Lautsprecher-Anzahl war doch nur die doppelte elektrische Leistung zu investieren - haben wir hier den äußerst seltenen Fall eines Perpetuum Mobile? Wo kommt der akustische Leistungsgewinn „für lau" her?

    Des Rätsels Lösung: Zu der elektrischen kommt eine akustische Leistungsverdopplung. Mit der Verdopplung der Membranfläche geht nämlich eine Verdopplung des Wirkungsgrads einher. Ein Perpetuum Mobile ist dennoch nicht in Sicht; man kann das Spiel nämlich nicht beliebig weiter treiben.

    Sobald die Membranfläche die Größenordnung der Schall-Wellenlänge erreicht, führt eine weitere Verdopplung der Membranfläche nur noch auf der Symmetrieachse zu einem akustischen Pegelzuwachs von sechs dB. Außerhalb der Hauptabstrahlrichtung treten Interferenzen auf, die winkelabhängig zu Auslöschung oder Addition führen. Das Integral des Schalldruckpegels über die gesamte Oberfläche einer den Lautsprecher umgebenden Kugel, also die Summe des in alle Richtungen abgestrahlten Schalls, führt dann pro Lautsprecherverdopplung nur noch zu einem Pegelzuwachs von drei dB.

    Fazit
    Führen Sie einem Lautsprecher die doppelte Leistung zu, wird er drei dB lauter. Verdoppeln sie dagegen die Zahl der Lautsprecher, gewinnen Sie sechs dB-zumindest in der Hauptabstrahlrichtung.

  • Bauplan: Achenbach mit Kappa 15 LF

    • FF
    • 1. Mai 2007 um 15:03
    Zitat von "Heini"

    Wenn ihr die Subs nachbaut, dann nehmt lieber MDF und kein Multiplex! Multiplex ist ein zu weiches Holz.


    Einspruch :!: Multiplex ist erste Wahl, da mechanisch sehr viel höher belastbar als MDF. (Man sollte natürlich auch Birken-Multiplex verwenden, Pappel ist in der Tat sehr bzw. zu weich). MDF ist eigentlich nur dann ok, wenn die Lautsprecher wenig bis gar nicht auf Tour sind.

    Gruß FF

  • Risse in der Hauswand!!!

    • FF
    • 30. April 2007 um 17:08
    Zitat von "hell&dunkel"

    ? Wer ist Tim?


    Ich gebe dir mal einen Tipp: Binford - na, klingelt´s?

    Gruß FF

  • kompaktes 10er Basshorn - woran gerade gefeilt wird :)

    • FF
    • 30. April 2007 um 13:44

    Nu, watt steht ihr da rrum? Und warum fresst ihr meine Kohlen?

    Lass dich nicht stören, Sabbelbacke. Ich finde das Projekt sehr interessant und von Beginn an in sich schlüssig und folgerichtig durchdacht. Wer Interesse an eigenen ähnlichen Projekten hat, kann mit den von dir veröffentlichten Daten und dem Bild mehr als genug anfangen, als Startpunkt ist das schon sehr ausführlich.

    Wäre schade, wenn solche Ideen in Zukunft nicht mehr gepostet würden!

    Gruß FF

  • Geschlossene Subwoofer auch für Party PA ?

    • FF
    • 28. April 2007 um 20:17

    Vorweg ist erstmal zu bemerken, dass die Temperatur in einem Gehäuse bei einer konstanten Durchschnittsleistung ja nicht immer weiter ansteigt, sondern einen Grenzwert anstrebt, bei dem ein Gleichgewicht aus der im Chassis abfallenden Wärmeenergie und dem Verlust/Abtransport dieser Wärme durch die Gehäusewände entsteht. Je größer die Verluste über die Gehäusewände sind, desto niedriger liegt der Grenzwert.

    Weiter ist zu beachten, dass die durchschnittliche anliegende Leistung deutlich kleiner ist, als man auf den ersten Blick vermuten mag (Stichwort Crestfaktor).

    Zum Aludeckel: selbstverständlich ist Alu ein sehr guter Wärmeleiter. Für die Kühlwirkung eines Aluelementes in einem Gehäuse sind neben der Wärmeleitfähigkeit der verwendeten Materialien aber vor allem die Übergänge von Luft zum Material (innen) und umgekehrt (außen) maßgeblich. Diese sind Material unabhängig und werden von anderen Faktoren, z.B. Konvektion entlang der Oberfläche, beeinflusst. Deshalb z.B. auch die Kühlrippen an Endstufen: die Oberfläche wird deutlich vergrößert und die Rippen werden vertikal angeordnet, damit ein Luftstrom entsteht.

    Natürlich schadet ein Aludeckel nicht, allerdings sollten dann ein paar konstruktive Maßnahmen ergriffen werden. Einfach nur eine Gehäusewand aus Alu zu machen bringt gemessen am Aufwand eben zu wenig Kühlleistung. Das Chassis sollte unmittelbar mit dem Alukühlkörper verbunden sein (direkt oder über Verbindungsteile aus Aluminium), was die Energieübergänge im Gehäuse vermeidet (Magnet-Luft und Luft-Aluwand). Dann sollte die Alufläche möglichst groß sein, was zu konstruktiven Schwierigkeiten führt (Stichwort Gehäuseschwingungen). Alternativ kommen Kühlrippen in Betracht, aber die sind leider teuer.

    Diese Zusammenhänge habe ich damals mit meinen Berechnungen untersucht.
    1. Die Ergebnisse unterschiedlicher Materialien wichen dabei deutlich weniger von einander ab als anfangs angenommen.
    2. Auch die Unterschiede von CB und BR sind nur marginal.
    3. Das Volumen des Gehäuses spielt für die Höhe des maximalen Anstiegs keine Rolle, sondern beeinflusst nur die Geschwindigkeit, mit der dieser Wert erreicht wird (je kleiner desto schneller).
    4. Entscheidend für den Maximalwert ist die Oberfläche und Matrialbeschaffenheit des Gehäuses (und natürlich die zugeführte Leistung).

    Fazit: ein süßes Aludeckelchen mit 20-25cm Durchmesser wird in einem Subwoofergehäuse normaler Größe nur eine sehr geringe Kühlwirkung entfalten.

    Gruß FF

  • Geschlossene Subwoofer auch für Party PA ?

    • FF
    • 28. April 2007 um 16:42

    @ adval:
    von einem Hochpasskondensator habe ich nichts geschrieben :wink:

    @ Inspiron:
    Einen Aludeckel halte ich für überflüssig, die Begründung findest du hier.

    Bei dem, was du dann schreibst, kann ich dir nicht ganz folgen:
    "Die dabei auftretenten Temperaturen sind nicht so drastische, dass die Güte sich um ein nennenswertes steigert; [...] Bei einem durchschnittlichen 8 Ohmer erhöht sich bei einer VC Temperatur von 200Grad der Re auf weitere 3Ohm." :?:
    Bei 3 Ohm verändert sich einiges, der BMS 18N850 z.B. kommt damit in dem vorgeschlagenen Gehäuse auf eine Güte von 0,7.

    Gruß FF

  • Geschlossene Subwoofer auch für Party PA ?

    • FF
    • 28. April 2007 um 11:11

    @ adval:

    Die Erhöhung der Güte durch den Temperaturanstieg hat nichts mit Hifi-Quatsch zu tun. Im Kleinsignalbetrieb wird das schlicht nicht passieren. Bei (Party)-PA sind wir im Großsignalbetrieb, und das sollte man auch berücksichtigen. :wink:

    Gruß FF

  • Geschlossene Subwoofer auch für Party PA ?

    • FF
    • 27. April 2007 um 12:04

    Gutes Besipiel. Und dann noch die Erwärmung reingerechnet.... die niedrige "Startgüte" hat schon ihren Sinn :wink:

    Gruß FF

  • was istflare frequency

    • FF
    • 27. April 2007 um 09:15

    Mit "flare frequency" ist die Frequenz gemeint, die die Hornkontur bzw. -funktion festlegt, mit der der Trichter berechnet wird.

    "cut-off frequency" ist die untere Grenzfrequenz des Horns, also wie tief das System übertragen kann. Neben der Hornkontur spielt hier vor allem die Mundfläche eine Rolle.

    Gruß FF

  • Geschlossene Subwoofer auch für Party PA ?

    • FF
    • 27. April 2007 um 09:11

    @ andirr:
    Ich denke, dass du mit derart hohen Güten nicht glücklich wirst. Natürlich liegt die reale Güte erstmal ein Stück unter der errechneten, aber wenn dein Sub gefordert wird und sich die Schwingspule erwärmt, dann steigt die Güte wieder deutlich an.
    Eine CB mit einer Güte von 0,5 wird im Kleinsignal für manchen etwas überbedämpft klingen, aber bei größeren Leistungen und unter Berücksichtigung des dann ansteigenden Schwingspulenwiderstandes wird das dann genau passend.

    Gruß FF

  • Verschiedene Subwoofer Vorschläge

    • FF
    • 25. April 2007 um 21:34
    Zitat von "DarkBlueEye"


    Wir suchen für größere VA's so um die 150-200 Pax noch einen ausdauernen Sub.


    Deine Anforderungen passen nicht zusammen:
    größere VAs = mehrere Subs
    ein Sub = kleine VAs

    Ausnahmen: eher konzertantere Veranstaltungen, bei denen Lautstärke kein Thema ist.

    Gruß FF

  • tw-audio b30

    • FF
    • 21. April 2007 um 16:26

    Naja, ein Lacher war es wert :D

    Aber nun zum Thema zurück, @ Niiiidie, F.A.Bi.A.N. fragte dich nach deiner Definition des Begriffs Hybrid, weil es "den Hybrid" so nicht gibt - hybrid kann vieles sein:
    - der TW-Bass und ähnliche System (BR und Rutsche)
    - SKs Bastelhorn (Horn und lambda/4-Resonator)
    - Bandpasshörner
    - usw.

    Hybride sind per se keinesfalls "besser" als andere Konstruktionen, es geht immer nur darum, welches System zu den gewünschten Anforderungen am besten passt. Deswegen kann das Entwicklungsziel nie heißen "ich baue einen Hybriden", sondern immer nur "ich habe die Anforderungen X und Y an mein System" - und dann fängt die Suche nach dem geeignetsten Prinzip für diese Anforderungen an.

    Gruß FF

  • tw-audio b30

    • FF
    • 21. April 2007 um 12:06
    Zitat von "4Art"

    FF: Die Definition von Hybrid ist in Wikipedia so nicht vorhanden.


    Doch, die Definition stammt von Wikipedia, du musst nur nach Hybris suchen... :wink:

    Gruß FF

  • tw-audio b30

    • FF
    • 20. April 2007 um 21:37
    Zitat von "Wikipedia"

    [...]
    Hybrid ist neben hybrisch seit dem 20. Jhd. als Adjektivierung von Hybris gebräuchlich und bezeichnet etwas sich selbst Überschätzendes, Größenwahnsinniges, von Hybris Besessenes.
    [...]


    :D

    Gruß FF

  • Low Budget PA-Stack 1KW

    • FF
    • 19. April 2007 um 18:57

    Lagarda vertreibt die Bausätze. Welche der zwei Weichenversionen verbaut ist, musst du halt dort erfragen.

    Neben der 2x10-1 haben die auch die 1x10-1, die 1x12-1 und die 1x15-1 (mit dem Oberton-HT). Die anderen ehemaligen Noir-Audio (Sica) Speaker werden unter diesem Label auch verkauft.

    Erfahrungen mit dem Shop habe ich keine, vielleicht hilft dir da eine Anfrage bei Jürgen von Audio-Zenit weiter?

    Gruß FF

  • Horn,malwieder,Versuch 50 oder sowas =D

    • FF
    • 17. April 2007 um 14:33
    Zitat von "KrautundRüben"

    19mm mdf müsste doch stabil genug werden,oder?


    Wenn schon zerlegbar, dann nur Multiplex nehmen, mit MDF wirst du dabei nicht glücklich werden.

    Gruß FF

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie in Party-Pa

    • FF
    • 16. April 2007 um 14:35

    Da Tamaris erst seit September 2006 über Messmöglichkeiten verfügt (Siehe hier), sind sämtliche bis dahin entstandenen hauseigenen Konstrukte vermutlich ohne Messungen "entwickelt" worden - ich habe bis heute auch keine der angekündigten Messungen zum legendären 412-Bass oder von einer anderen Eigenentwicklung gesehen. Sämtliche technischen Angaben dürften also ausschließlich aus Simus abgeleitet sein oder auf Datenblattfantasien beruhen. Dass die Entwicklungen schneller abgestoßen, äh, umstrukturiert werden, als sie gebaut werden, lässt imho darauf schließen, dass keines der Produkte die an es gestellten Anforderungen wirklich erfüllen konnte. Die Fertigung macht immer einen schönen EIndruck, die INhalte konnten mich bisher nicht im Ansatz überzeugen.

    Gruß FF, der sich gerne eines Besseren belehren lässt.

  • Forentreffen am 20. + 21.10.2007 - Diskussionen

    • FF
    • 15. April 2007 um 22:12
    Zitat von "DJheini"

    Eine d&b Party ist wichtiger als ein schönes Treffen.


    Nun, Das Fest ist schon etwas mehr - es ist das größte Umsonst-Openair in Deutschland mit mehr als 150.000 Zuschauern über das Wochenende, absoluten Top-Acts und besteht seit 1985. Party ist was anderes :D

    Gruß FF

  • brauche dringend hilfe zum bauplan vom ARLS subwoofer

    • FF
    • 13. April 2007 um 23:29

    @ djalbi88:

    in deinem eigenen Interesse, setze dich mal ein wenig mit dem Thema "Winkel und Geometrie" auseinander. Der ARLS ist ja doch ein sehr einfaches Gehäuse, aber wenn dich das schon vor derartige Schwierigkeiten stellt, solltest du da ein wenig dazulernen.

    Bei Wikipedia findest unter diesem Link alles Nötige, um dich da schlauer zu machen.

    Gruß FF

  • brauche dringend hilfe zum bauplan vom ARLS subwoofer

    • FF
    • 13. April 2007 um 22:44

    Na das kann doch nicht so schwer sein :roll:

    Der obere Schnittwinkel beträgt 11° (=90°-79°), der Untere 28,5° (=(180°-123°)/2).

    FF

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™