Prusa hat dazu mal Beiträge gemacht und darin auch die Normen zitiert.
Mittlerweile gibt es von mehreren Herstellern entsprechendes Material
Die Isolationswerte bringen viele Materialien, aber die Selbstlöschung ist was exotisches in FDM.
Prusa hat dazu mal Beiträge gemacht und darin auch die Normen zitiert.
Mittlerweile gibt es von mehreren Herstellern entsprechendes Material
Die Isolationswerte bringen viele Materialien, aber die Selbstlöschung ist was exotisches in FDM.
Tpu ist aber brennbar, nicht zulässig.
Die machen coole Partymugge.
Ja, aber das Problem ist, das ganze in der schwächsten Druckorientierung ausgelegt ist.
Druckbar ist es sehr gut, aber die Haltbarkeit beruht halt nur auf der Schichthaftung, die der kritischste Punkt beim Druck ist.
Man muss sich das vorstellen, wie die Maserung beim Holz.
Man kann extrem stabile Sachen bauen, wenn man die in die richtige Richtung legt. Liegt sie aber falsch, dann hält es wenig bis nichts aus.
Vielleicht hab ich mich nicht ganz korrekt ausgedrückt - Fertigungsgerecht ist die Konstruktion, aber das Ergebnis ist nicht Praxisgerecht, was die Stabilität angeht.
Man könnte das Teil zum Beispiel mehrteilig drucken mit praxisgerechten Orientierungen. Dazu noch durchgängige Schrauben, die alles zusammenziehen (wenn diese den Messvorgang nicht stören) alternativ Kleber und eingebettete Nylon Binder.
Das Teil müsste nur etwas druckgerechter konstruiert werden, dann geht das schon.
Was die Höhe angeht, so ist das kein Problem, da hab ich schon wesentlich rasantere Teile gefertigt.
Bedenken zwecks Stabilität sind aber im rauhen Betrieb schon berechtigt.
Dazu würde ich das Teil anders auslegen.
Prusa hat Filament im Programm, das die Isolations- und Feuerbeständigkeit, die verlangt wird erfüllen soll.
Meines Wissens nach ist die Anforderung nach Selbstlöschung der Knackpunkt.
Bei einer reinen Rechner Lösung hätte ich halt Angst, das das auf Dauer irgendwann mal Probleme macht.
Da sind nur Laien drum herum, außer Hauptschalter an aus und Laut leise kann da niemand was bedienen.
Oha, tut mir leid - wollte eigentlich in dieses Thema posten.
Danke fürs ordnen!
Gibt es eine Variante, bei der man einfach Strom anschalten und wenn fertig Strom ausschalten kann?
Ich hätte eine Festinstallation, in der das Interessant wäre.
Aber da muss es von allein starten und auch mit Strom aus einfach aus gehen, ohne dann später Probleme zu bekommen.
Behringer macht normalerweise alles symmetrisch ...
Das dachte ich auch mal.
Dann hab ich nach einigen merkwürdigen Problemen herausgefunden, das die Aux Ausgänge am MX8000 unsymmetrisch waren. Seit dem sehr ich da lieber vorher nach.
Ich würde für mehr effizienz etwas höher gehen mit dem Tuning - der Frequenzgang wird dann vermutlich auch noch etwas besser.
Ich bleibe dabei, du hast zu wenig Platz für das Gitter.
Die Pappe wird da andonnern bei richtig Pegel.
Das passiert meist nicht bei produzierter Mugge, sondern beim Soundcheck von Kanal 1 und ist dann sehr peinlich, wenn man sagen muss, was da so komisch knallt.
Ich hab den Fehler mal bei 12Stk. 15"ern gemacht - war keine Freude das zu ändern.
Seitdem rechne ich mit Xdemage +Schaum +Gitter für die Tiefe und habe wieder Freude am Leben.
Jetzt frag ich mich, was die NSA mit deinem Transporter will ...
Jupp, ist ein Stadtfest, da bin ich lieber auf viel vorbereitet, das ist tontechnisches Überlebenstraining
.
Nee, nee, ich folge hier ganz der Schwarmintelligenz des Forums - hat bisher nicht enttäuscht!
Da ich jetzt eine Mugge hab, bei der ich denke, das meine 4 universellen Kleinmembraner (Audix und AT) nicht reichen (auf dem Programm steht was von Orchester - zum Stadtfest, keine Info, kein Rider bisher) hab ich mich vorsorglich mal eingedeckt.
Dass Du die Hummingbirds für Chor gekauft hast, fand ich nach meinem Tipp damals schon eine schräge Idee. Es ist ein Spezialmikro, das eben gerade NICHT für eine besonders konsistente Richtcharakteristik über die Frequenz optimiert wurde.
Ganz ruhig, ich hab sie mir damals nach deinem Post gekauft, genau für die Anwendung, die du beschrieben hast.
Da gehen die (wie schon im Post oben geschrieben) richtig gut.
Getestet (zur Soundcheck Zeit) hab ich sie noch für mehr, Gitarre geht auch gut. Chor gehörte halt nicht dazu, was zu erwarten war.
Auch haben wir einen Vergleich am Standtom mit div. Beyerdynamik und Audixen gemacht, aus dem das Hummingbird als klarer Sieger hervor ging.
Seit dem hab ich eins meinem DP7 Satz für das Standtom hinzu gefügt statt ein D2 zu kaufen (sind ja original nur 3 Tom Mics dabei).