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  2. ERICH

Beiträge von ERICH

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • ERICH
    • 19. November 2018 um 08:15
    Zitat von guma

    Sehe ich auch so. Ich sehe die Zukunft eher in dem, was ich hier 'faderboard' genannt habe mit verschiedenen Ausstattungslevels von spartanisch bis komfortabel + wie auch immer geartetes DSP/Connectivity Unit + Touchscreens von der Stange + verschiedene Stageboxenformate.

    Dazu auch noch eine schon etwas ältere Skizze von mir:

    - eine Processing - Einheit (mit Link Option für Erweiterung)

    - mehrere, wie auch immer geartete Bedienoberflächen

    - Stageboxen in div. Formaten, die mit nur einem Kabel angeschlossen werden und wasserdicht sind

    Größere Stageboxen sollten auch Processing mit eingebaut haben, um sie auch ohne die zentrale EInheit für kleine VAs nutzen zu können.

    Bilder

    • vision.webp
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      • 1.220 × 802
  • Soundkarte von PC auf PA über Mischpult

    • ERICH
    • 18. November 2018 um 15:09

    Als Test ist das sicher gut geeignet.

    Wenn es als CD genau so bescheiden tönt, dann kann der Wandler nicht gänzlich dran schuld sein.

    Es gibt da echt brutale Gurken.

    Im Zweifelsfall ist so ein 30€ Behringer Wandler ne feine Sache. Kost nix und funktioniert an jedem Gerät. Laptop, Handy, Tablet,... Unter Windows, Linux, Mac OS, Android,...

    Und klingt genau so unauffällig, wie die Wandler in einem üblichen CD Player.

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • ERICH
    • 18. November 2018 um 08:30

    Ich bin auch Fan von kompakten Arbeitsplätzen für kleine VAs. Das geht bei mir vom M32R bis zum Laptop mit Maus.

    Mein Traum bleibt aber immer noch eine Art Touchscreen Laptop mit einer Faserbank statt Tastatur.

    Einfach aufklappen und fertig.

    Ich hätte viele Einsatzmöglichkeiten dafür und der Eigenbau von Loloverde zeigt, das es auch andere gibt, die nicht nur große Pulte oder Tablets haben wollen.

    Diese Darstellung hatte ich Anno 2011 erstellt und auch vor 2 Jahren hier mal gepostet. Die Technologie sollte längst weit genug sein, um so etwas zu verwirklichen. Schade, das es keiner macht.


    22-konzept-2-2-klein-jpg

  • MIDAS Heritage D

    • ERICH
    • 14. November 2018 um 21:51

    Klassische Behringermöhre?

    Nur, weil es nicht so abgrundtief hässlich ist, wie die Midas Pro Pulte?

    Ich meine außer der Optik ist ja noch nichts weiter bekannt ...

  • 4 Tops mit Anlage verbinden??

    • ERICH
    • 9. November 2018 um 15:53

    Die tamp e Serie ist das günstigste, was noch halbwegs was taugt. Darunter kommen nur noch Billigschrott Marken, wie man sie z.B. bei eBay findet.

    In der Tools 4 Musical gab es da Mal einen treffenden Bericht über so ein Hollywood Teil. Das war absolut verheerend.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • ERICH
    • 29. Oktober 2018 um 15:21

    Konstellation ist ein Galaxy Tab 10.1 mit Mixingstation Pro an Midas M32R.

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • ERICH
    • 29. Oktober 2018 um 10:51

    Den Bug habe ich schon etwa im Mai 2017 bemerkt und auch per Mail gemeldet.

    Leider hat sich da bisher nichts getan.

  • M32R digital out

    • ERICH
    • 27. Oktober 2018 um 14:07

    Ich bekenne mich auch schuldig ein M32R mit einer S32 zu benutzen.

    Ich finde es in diesem Zusammenhang auch völlig daneben, wie oft über das Zugpferd der Marketingabteilung namens "Preamps in besonderer, nie dagewesener Güte" diskutiert wird und quasi nie (oder nur sehr selten) über Mikrofon - Positionierung an Instrumenten, was 1000x mehr Einfluss auf das Endergebnis hat, wie noch ausgefeiltere konstruktive Kleinigkeiten in der Pegelanpassung am Mischpulteingang.

  • M32R digital out

    • ERICH
    • 23. Oktober 2018 um 21:46

    Gern geschehen. Freut mich, das es dir gefällt. :)

  • M32R digital out

    • ERICH
    • 23. Oktober 2018 um 07:07

    Du kannst auch die Out 1-16 direkt 1:1 auf 1-16 der AES50 outputs legen.

    Dann einfach im Output Patch den Master auf Out 15+16 und gut.

    Es gibt gibt 2 Ebenen von In/Output Patch.

    Eine in der man in 8er Blöcken die physikalischen Schnittstellen zusammenstellt und eine in der man diese dann dem Mixer (Eingang, Ausgang, Insert,...) zuordnet.


    Ich hab z.B. auf Out 1-10 Busse und auf 11-16 die Matrix, wobei 15/16 die Front PA ist.

    Das ist eine runde Sache, da die Busse 1:1 durchlaufen, Matrix out 1-6 auf 11-16 auch simpel ist und auch der AES/EBU out für den Master passt.

    Am Pult habe ich den Block 9-16 auf die Ausgänge 1-8 gelegt (und der Bequemlichkeit halber entsprechend umbeschriftet) und damit die Matrix und 2 Busse für Delaylines oder ähnliches.

  • Berechnung Endstufenleistung bei unterschiedlicher Impedanz von Top und Sub

    • ERICH
    • 10. Oktober 2018 um 12:00

    Das kommt ganz darauf an, wie betriebssicher das ganze sein soll.

    Bei Passiver Trennung kann sich die komplette Endstufenleistung auch mal in einen einzelnen Lautsprecher entladen, wie z.B. bei einer Rückkopplung oder einem Tiefbassschub.

    Kommt aber auch auf den Verstärker an, mit 700w irgendeines Digital - günstigamps hätte ich nicht soviel Bedenken, wie mit 500W eines soliden Eisenschweins.

  • Berechnung Endstufenleistung bei unterschiedlicher Impedanz von Top und Sub

    • ERICH
    • 10. Oktober 2018 um 10:38

    Der arme kleine 12"er.

    Das ist kein Highend Teil, das was wegsteckt. In einem, den ich für eine kleine Installation verbaut habe war ein Chassis mit Schaumstoff Sicke verbaut.

    Kann sein, das das mittlerweile anders ist, aber mehr als 400W würde ich da nicht reingeben.

  • Kleber für Frontschaumstoff Bässe

    • ERICH
    • 1. Oktober 2018 um 21:56

    Ich habe dafür Pattex transparent genommen. Hält seit 15 Jahren Schaum hinter den Gittern.

  • USB Player für Pro Audio

    • ERICH
    • 16. August 2018 um 14:05

    Solange es keinen Player, der alle Dateisysteme und Datenformate widergeben kann gibt kann man die Teile nur für den Eigengebrauch verwenden.

    Während eines Stadtfestes den Leuten erklären zu müssen, das ihr Stick zwar an ihrem Smartphone und dem heimischen Rechner funktioniert, aber nicht an meiner teuren Spezialkiste ist irgendwie daneben.

  • In Drumkessel eingebaute Mikrofone

    • ERICH
    • 10. August 2018 um 10:56

    beim Soundcheck: __________ patsch ________________ patsch _______________ patsch

    beim Konzert: _______________ PATSCH _ PATSCH _ PENG_ PATSCH_ PATSCH_ PENG


    Sorry, konnte nicht anders, aber ich denke es gibt hier zu viele unbekannte Variablen, um etwas zielführendes dazu zu sagen.

  • Yamaha 01v für Ausbildung

    • ERICH
    • 4. August 2018 um 15:00

    Wenn das Pult auch eingesetzt werden soll, dann sollte es schon ein 01V96 mit VCM sein.

    Oder ein X32 Compact.

    Damit kann der angehende Tonmensch auch mal auf die Straße und sich dort behaupten.

  • Yamaha 01v für Ausbildung

    • ERICH
    • 4. August 2018 um 10:46

    Ich denke auch, dass man mit einigen Skizzen des Signalflusses und dem zeigen der entsprechenden Funktion / Betriebszustandes (sends on Fader,...) am Pult auch gut veranschaulichen kann.

    Ich soll im nächsten Jahr einen Einsteigerkurs für Leute halten, die in ihrer Kirchgemeinde "Technikdienst" haben.

    Noch bin ich mir unschlüssig, in welcher Richtung ich das ganze anfangen werde.

    Das ganze soll etwa im November 2019 stattfinden, wenn es genügend Anmeldungen gibt.

    Ich bin gespannt, wie das wird und kann gern berichten, wenn dann noch Interesse an dem Thema besteht (kann ja sein, das bis dahin jedes Pult eine KI eingebaut hat und wir nur noch Kisten stapeln dürfen :) oder so).


    In meinem Hauptberuf (Werkzeugkonstruktion) habe ich schon einige Lehrlinge in den Tücken der CAD Konstruktion unterrichtet.

    Einige waren etwas überrascht, das sie erstmal ein paar Zeichnungen machen mussten und wenn ich gesehen habe, das sie im Zeichnunglesen noch Probleme haben auch Teile aus Knete formen mussten.

    Die einen mögen das, die anderen können das gar nicht ab.

    Wobei die, die von Grundlagenwissen genervt sind auch meistens die sind, die die Lehre schmeißen.

    Aber wie gesagt, Grundlagen sind extrem wichtig - das hebt einen auch von Leuten ab, die auch meinen das ganze mit so Lautmachzeug mal eben zu können.

    Daher - erstmal weg von den bunten Knöpfen und ran an ein langweiliges Blatt Papier.

    Und nicht nur zeigen - auch mal fragen und aufzeichnen lassen.

    Es ist immer alles klaro, wenn man es sieht, interessant wird es, wenn man vor einem leeren Blatt sitzt und den Signalfluss mal selbst zeichnen muss.


    Wer das kann und auch noch erklären kann, was er gezeichnet hat darf dann ans Pult.

    In manchen Handwerksbetrieben dürden die Lehrlinge erst an z.B. Kreissäge oder Bandsäge, wenn sie einen sauberen Schnitt mit dem Fuchsschwanz zeigen können.

  • I don't need that, 2.0

    • ERICH
    • 29. Juni 2018 um 11:55

    Der Aufwand und die Art der Darbeitung sollten aber schon zum Umfang passen.

    Spätestens, wenn mehr Musiker, Kellner, Techniker, ... nebst aller unverzichtbarer OpenAir - ridertauglichen Technik im Raum sind, als Gäste wirkt das ganze sicher ein klein wenig surreal.

  • I don't need that, 2.0

    • ERICH
    • 28. Juni 2018 um 22:16

    60 Leute zu einer Hochzeit? Da hab ich schon größere Geburtstagsfeiern gesehen.

    Schade um den ganzen Aufwand.

  • Bassamp für 4 x Oberton XB700 (2 x 1400Wrms) Bassreflex unter 800,-€

    • ERICH
    • 28. Juni 2018 um 16:07

    Dir TA Serie ist durch die Bank nicht das gelbe vom Ei. Speziell für Bässe. Mal eine Fullrange Delayline zu versorgen ist damit machbar, für die Haupt PA ist die nicht zu gebrauchen.

    Ich hatte 1050er und 2400er hier, beides sehr enttäuschend. Selbst eine LD PA 1000 ging da wesentlich besser.

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