Achja, Master Insert sollte postfader sein, um die Lautstärkeverhältnisse zu wahren.
Und alternativ zu dem Effektgerät kann auch eine Brücke des S/PDif In und Out genutzt werden.
Beiträge von ERICH
-
-
Das geht.
Die Chorkanäle routest du auf eine Subgruppe und die auf den Master, soviel dazu.
Jetzt brauchst du Ausspielwege für die Delaylines un die Mono Beschallung.
A) Wenn genug Auxe frei dann einfach die post Fader und alles auf 0dB darauf (Effekt returns nicht vergessen), fertig.
B) Wenn das ganze über Subgruppen laufen soll, dann muss im Master ein Effekt geinsertet werden (den man dann auch nutzen kann).
Der Out des Effektgerätes geht dann auf 2 freie Kanäle (pro Ausspielweg, ich nutze dafür Stereo 3 und 4 für 2 Delaylines, ist mein Standardsetup).
Und die dann wieder auf Subgruppen, die dem Master nicht zugeordnet sind, sondern nur ausspielen. -
Das Scarlett ist da und verrichtet jetzt seine Arbeit.
Wenn ich die automatische Latenzkompensation in Reaper aktiviere liegt es um konstant 16 Samples daneben. Also unter Aufnahme noch -16 Samples Offset angegeben und fertig. Bis jetzt absolut stabil. Die Mixer Oberfläche ist etwas gewöhnungsbedürftig, kann aber wirklich alles, was man an so einem kleinen Interface braucht.Vielen Dank für den Tipp.
-
Mit Asio4all schwankt sie auch, abhängig von der Buffergröße scheinbar mal mehr, mal weniger. Das interessante ist, das aufeinander folgende Messungen oft gleiche Ergebnisse haben, nach ein paar Minuten oder Aktionen ist's dann wieder Essig.
-
Die kleinen Scarletts scheinen die DSP funktion aber nicht zu haben, ich finde sie erst ab dem 6i6.
edit:
Hab das 6i6 gerade bestellt, mal sehen wie das geht. -
Ja, das Teil war Treiber mäßig ein Reinfall.
Wie schon auch das zickige Lexicon Omega.Ist der Softwaremixerder Focusrites latenzfrei auf dem Interface?
-
Ich nutze Reaper.
Das Problem ist nicht die Latenz (die wird ja statisch korrigiert),
sondern deren Schwankung (wird nicht korrigiert).Die Monitoring Funktion übernimmt ja das Intreface selbst.
Ich habe es mit sämtlichen in Reaper anwählbaren Treibervarianten inkl. Asio4All probiert.
Alle haben das selbe Problem. -
Hallo zusammen,
als ich sie Tage mit meinem neuen Heim-Interface (Alesis IO2)
Aufnahmen gemacht habe stellten sich probleme des Timings
der bereits aufgenommenen Spuren zu den neunen ein.
Daraufhin habe ich eine Schleife von Ausgang zu Eingang gelegt und die Latenz durchgepingt.
Tatsächlich schwankt diese in einem Bereich von 5ms.
Jeder Schleifenversucg hatte ein anderes Ergebnis.
Das war ebenfalls unabhängig vom verwendeten Treibermodell.Ist so etwas bei USB normal?
Ist das Interface defekt?
Ist mein Rechner ungeeignet?
Hab ich Schrott gekauft?viele Grüße
Robert
-
Das ist mir wichtig, weil es die einfachste und universellste Variante ist.
Am Kabelbündel ist am Ende ein Mic-out und ein Monitor-in nebst Strom, sonst nichts.
Das funktioniert auch als Gastmusiker stressfrei mit lediglich einer Ansage -> "auf den Monitor bitte alles außer mich selbst".Ich habe jetzt doch die Amerikaner kontaktiert und mir ihr Wunderkistlein bestellt.
http://preservear.com/Ich werd den vorhandenen IEM Mixer damit erweitern.
Wenn im Inneren genug Platz ist werd ich auch gleich das Teil und einen Trafo zur Eingangssymetrierung einbauen. -
Hi,
danke für das Angebot.
Ich fürchte jedoch, das an dem Teil die Möglichkeit fehlt direkt das Mic Signal zu verarbeiten, wie es der jetzige Mixer kann (?). -
-
Ja, die Mic-durchschleif Funktion wird genutzt, ist aber nicht die Problemquelle.
Sie bekommt von mir einen Mix mit allem, außer ihr.
Ihre Vocals mischt sie dann selbst bei.Heftigstes Problem war bisher ein sich mit lautem Knall aufhängendes PresonusPult.
Da nützt auch der im Pult gesetzte Limiter garnix :cry: .Das Fischer Teil hab ich jetzt getestet.
Leider sehr ernüchternt.
Der "Limiter" klingt nach einem schlicht übersteuerten Eingang.
Zudem macht mein Gerät in Zusammenhang mit Phantomspeisung merkwürdige Geräusche.
Ich vermute hier liegt zusätzlich noch ein Defekt vor. -
Ich sollte mal den Realnamen eintragen lassen.
In der guten, alten Zeit des Internets war alles anonym
.Ich hab das Fischer Teil jetzt hier, zum testen komm ich vermutlich heut Nachmittag.
Als Bodypack würde ich das Teil aber nicht ansehen, ist ganzschön groß dafür.
Und 4 XLR Strippen möchte ich auch nicht am Po hängen haben.Bei meiner Anwendung ist das aber egal, da das Teil ans Stativ kommt.
-
Das sieht schon nicht schlecht aus.
Jetzt müsst ich halt probieren, wie sich der feste Limiter in der Praxis verhält.Schön währe sowas als Mic-Variante:
http://www.peavey.com/products/index…dPhoneAmplifier -
Hallo zusammen,
ich bin derzeit auf der Suche nach einem neuen, drahtgebundenen IEM System für meine Frau.
Derzeit verwendet sie dieses:
http://artproaudio.com/artcessories/h…duct/mymonitor/Das Teil hat jedoch 2 Nachteile:
- zu einem ist der Monitor Input unsymmetrisch - dem helfe ich mit einem in den XLR/Klinke-Adapter integrierten Übertrager ab
- gravierender ist es, das kein Limiter integriert istDas Gerät selbst hängt mit am Mikrostativ und ist damit gut zugänglich.
Bis jetzt hatte ich einen Limiter im Mischpult aktiviert, das hat auch funktioniert, bis einmal der Mixer mit einem derben Knall gestorben ist.
Daher der Wunsch nach externer Sicherheit.
Zudem soll das System inkl. Limiter jetzt flexibel und unabhängig sein, da es in mehreren Musikprojekten eingesetzt wird.Gibt es eine Möglichkeit einen Limiter nachzurüsten, abgesehen von irgendwelchem 19" Kram?
Ich hab da mal was recht überteuertes aus dem Amiland gesehen, das direkt das Kopfhörersignal limitiert hat, quasi ein D-Fend für InEars.
Gibt es Alternativen, die bei ähnlicher Größe das können?Viele Grüße und vielen Dank im Voraus.
Robert
-
Der Vorschlag von gert war schon OK,
ich wurde fündig unter "pink speaker system":
-
Ich bin auch der Meinung, das das Problem leicht zu lösen währe, wenn es gewollt ist seitens des Herstellers.
Ich fordere an der Konsole einfach den Pegel des analog zugeführten Eingangssignals + Trim an und die Stagebox gibt es so aus.
Damit ist das schonmal von der Pultseite aus klar, das funktioniert so mit einem und auch mit 10 Pulten an der Stagebox.Die ganze Kunst besteht innerhalb der Stagebox darin diesen Trim in analogen und digitalen Gain umzusetzen.
Da die Gesamtverstärkung vom Pult vorgegeben wird ist die Rechnung:Pult Trim = analog Gain + digital Gain
Pult Trim ist bekannt.
Wenn die Satgebox in der Lage ist den Eingang sinnvoll auszupegeln, dann ergibt sich damit der analoge Gain.
Der Rest ist einfach:digital Gain = Pult Trim - analog Gain
Und das für jedes Pult separat.Wobei ich diese Verrechnung aus netzwerktechnischen Gründen im Pult vornehmen würde, was bedeutet,
das der analoge Gain im Datenstrom mit übermittelt werden muss.Somit Hat die Stagebox einen analogen Autogain, mit dem sie sich selbst einpegelt und im Ausgangsdatenstrom den Wert des analog Gains hinterlegt.
Der Rest ist Pult Sache. -
Dabei werben die agressiv mit robusten Mixern.
http://www.mackie.com/enews/products…t-the-new-vlz4/ -
Sogar 64, ein wenig Sicherheit muss sein

-
Das ist alles nur gewöhnungssache. Ich mag die digitale Anzeige mit nur negativen Werten sehr, die ist vollkommen logisch und lässt kene fragen offen. Alles andere halte ich für überholt. Gerade vor den Wandlern macht das richtig Sinn.
Wer nicht weis, das man Headroom lassen muss und Peak und Rms zweierlei sind und keine Ahnung hat, wie das digital abgebildet wird sollte das Licht bedienen, aber kein Mischpult.
Und es gibt noch mehr fallstricke.
Ich hab bei meinem 01v96v2 die Master LEDs prefader, da man sonst nicht immer gleich sieht, wenn der Masterbus clippt.Zu einer meiner ersten VAs mit dem Pult hatte ich eine PA mit einem rel. Empfindlichen Controller, also halt am Master Gas weg. Blöd nur, wenn der Bus schon vorher voll ist.
Ich habs dann gehört und abgeändert, seitdem arbeite ich mit prefader Ledketten.