Es ist nicht wirklich ein Problem, denn Yamaha ist meistens bei bekannten Fehlern sehr kulant.
Nur muss man sie eben Mal auf ein möglichen Fehler hinweisen und sein LS 9 zur Service-Station bringen.
Beiträge von Swagger-Jacky
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Hi Sven,
schön das es mit deinem Vergleichstest geklappt hat und das du dir jetzt eine eigene Meinung bilden konntest.Ich hätte aber evtl. mal, so dumm wie es klingen mag, die d&b-Q-Tops mit 2 d&b-J-Bässen kombiniert.

Ich könnte mir vorstellen, dass es deinen Soundgeschmack auch im Bassbereich treffen könnte.
Natürlich sind die J-Bässe sehr schwer und sehr teuer.
*duck und weg...*
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Kann ich mir jetzt nicht verkneifen..., Musikalienhändler gab es recht viele in der DDR und bei einigen gab es unterm Ladentisch und für sehr viel Geld sogar neuwertige Westgeräte...., aber die DDR gibt es nun schon eine ganze Weile nicht mehr.
Berlin und die übrigen damaligen Bezirke sind jetzt Bundesländer und gehören seit über 17 Jahren zur Bundesrepublik.
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... und ich wundere mich immer, warum bei so vielen Bands die Keyboards nicht klingen oder teilweise überhaupt nicht zu hören sind.

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Ist zwar nicht im Rhein-Main-Gebiet, aber baut hervorragende Cases und ist sehr zuverlässig: Schulze-Cases
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Hi,
ob sich der finanz. Aufwand für eine Band rechnet, kann man doch so und noch dazu als Außenstehender gar nicht beurteilen.Wenn die Band gut im Geschäft steht, die Einnahmen entsprechend gut sind und sie es vielleicht sogar berufsmäßig betreiben, dann lohnt sich auf alle Fälle die Investition in ein eigenes, gutes, amtliches und vor allem erweiterbares System, mit allen damit verbundenen Vor- und Nachteilen.
Natürlich wenn die Band nur 10 Mal im Jahr spielt..., dann sollte man lieber mieten.
Solche Dinge muss jede Band für sich selbst enstscheiden.
Wenn sich jemand ein Mercedes kaufen möchte und er es sich leisten kann, rät ihm doch auch keiner zum Fiat Uno.
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Multitimbral hat nichts mit Polyphonie zu tun.
Polyphonie = max. Stimmenanzahl eines Klangerzeugers (heutiger Standard bei Hardwaregeräten (Keyboards/Synthesizer/Sampler) 64 und 128, ältere Modelle und die meisten Drum-Module 8 / 16 / 32)Multitimbral = Klangerzeuger kann mehrere Voices (bis zu 16) gleichzeitig und auf verschiedenen Midikanälen wiedergeben.
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Schau dir mal das Roland SPD-S an.
Es ist ein Sampling-Drum-Trigger-Modul. Es verfügt zwar selbst über 9 Trigger-Pads und eigene Sounds, hat aber einen Trigger-Eingang und man kann eigene Samples laden. Viele Drumer haben dieses Teil zusätzlich zu ihrem akkustischen Set. Sie rufen damit über die Pads, Drum-Pattern und/oder Drum-Sounds ab.Jedoch würde ich (wie Jochen) auch eine Mischung aus einer natürlichen Bass-Drum und einer getriggerter Bass-Drum verwenden. Das Gerät ist auch Anschlagsdynamisch und kann pro Sound 3 Samples (s.g. Multisamples) verwenden. Es kann also zwischen Sanft, Mittel und Kraftvoll unterscheiden.
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Na ja.., wir werden hier einwenig Off-Topic.
Es geht hier nicht um Pro und Contra eines Line-Array sondern darum, ob jemand die Anschaffung der Q-Serie bereut hat.Ich vermute mal das, wenn überhaupt, nur ein sehr kleiner Teil der Benutzer, die sich dieses System gekauft haben und es zu jeder VA optimal und explizit berechnen, die Anschaffung bereut haben.
Wenn man sich für ein solches System entscheidet, entscheidet man sich natürlich auch für den Mehraufwand, der mit einem solchen System verbunden ist.
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Sehe ich genauso.
Es geht in diesem Artikel speziell um Line Array´s und noch dazu wirklich sehr gut erklärt. -
Hmmm, Soundcraft GB2 ?
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Wie wäre es mit dem Yamaha MG 32/14 FX?
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Ich werfe mal das Yamaha LS9-32 in die Diskussionsrunde..., klein, leicht, vom mp3 Player, über das Effektrack, bis hin zum Master-EQ alles drin und alles dran und auch bei Vorbands hat man damit bessere Karten, da man seine Einstellungen speichern kann.
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Hi Thomas,
Zitat von "Thomas Schäfer"Bei uns in Nordhessen kriegst Du die Kuh je nach Ausführung ab 150€ gebracht, aufgebaut und abgeholt - Weiß nicht wie das bei Euch ist
Das interessiert mich jetzt aber, was für, bzw. wieviel Q-Material für 150 € dabei sind?
Vielleicht finden wir ja für´s Eichsfeld, nordöstliche Hessen und südöstliche Niedersachsen einen guten Kuh-Verleih-Partner.
Wie gesagt, den größten Teil unserer Gigs können wir mit unseren Material selbst abdecken, aber hin und wieder kommt es schon mal vor, dass man noch einpaar weitere Kühe gebrauchen könnte.
Aufbauen braucht die Verleih-Firma bei uns natürlich nicht, aber bringen und holen...., dass wäre nicht schlecht.
Kannst mir ja mal eine PN mit Details schicken. -
Hallo Sven,
Zitat von "gogu"Hi Jean, ich glaube Du reist mir nach )) Ich hoffe nur Du hast an PA's einen höheren Anspruch, als Du an Keyboards hast
schau mal auf dein Anmeldedatum und vergleiche es mit meinem. Wie war das mit dem Hase und Igel....? Ich bin schon da.
Über Keyboards brauchen wir uns hier nicht unterhalten, zumal ich das Glück habe, dass ich meine Keyboards nicht kaufen und bezahlen muss. Es gibt da einen großen Hersteller Yam..., der mir freundlicher Weise die Geräte zur Verfügung stellt.
Was das Ausmessen der VA-Fläche und das Einrichten des Array (oder Stack) angeht...
Bei diesen und ähnlichen Array-Systemen gehört ein Leppi und ein "elektronischer Zollstock", neben den Handschuhen, mit zu den wichtigsten Arbeitsmitteln.
Das genaue Ausmessen der VA-Fläche, das genaue Berechnen mit dem Q-Calculator und spätere exakte Ausrichten des Array´s (oder des Stack), ist eine der Grundvorrausetzungen, sozusagen das A und O für eine optimale Beschallung der gesamten VA-Fläche.
Wir haben das Anfangs einwenig vernachlässigt und dachten, dass es so schon gehen würde. Das Ergebniss war uns jedoch eine Lehre.Was die Defekte betrifft, hielt sich das bisher im Vergleich zur Anzahl der Gigs in Grenzen (kannst ja mal Tobi oder Frank fragen).
Sicher kann und wird hier und da mal was kaputt gehen. Das kann man nie auschließen und das ist ja auch sicher nicht die Frage, aber bisher wurde uns entweder über Thomann, oder d&b selbst, schnell und meistens sehr kulant geholfen. -
Hi Thomas,
ich hoffe du hast uns in guter Erinnerung behalten.
Aber zurück zum Thema.
Sicher ist die Anschaffung eines solchen Systems sehr kostenintensiv. Hier muss die Band halt selber abwägen, ob sich der finanz. Aufwand lohnt.
Es gibt Bands, die mieten sich ihre PA und es gibt Bands, die kaufen sich ihre PA.
Wir wollten uns nicht abhängig machen und bei der jährlichen Anzahl der Gigs, wären die Mietkosten mit Sicherheit höher als der Kaufpreis. Auch haben wir so eine ganz andere Verhandlungbasis bei Veranstaltern, denn wir können so dem Veranstalter, eine doch recht ordentliche und prof. Beschallungs- und Lichtanlage für seine VA stellen.
Allerdings ist die korrekte Handhabung solcher Systeme ein wichtiger Punkt.
Einfach "pi mal Daumen" hinwürfeln und hoffen das es klingt, funktioniert garantiert nicht.
Das genaue Ausmessen der VA-Fläche, das Berrechnen und entsprechende Ausrichten, sowie das Einmessen des Arrays, ist eine der Grundvorrausetzungen, um mit einem solchen System zu arbeiten.
Nicht ohne Grund haben wir deshalb hier im Forum nach gelernten und fähigen VA-Technikern gesucht und 2 super Kollegen aus unserer Umgebung gefunden, die jetzt zum festen Bestandteil der Band gehören.Jungs (Thommy und Quasi), falls ihr das hier lest..., 1000 Mal Danke dass es euch gibt und das ihr den doch recht schweren und anstrengenden Job bei uns übernommen habt!!!!

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Hallo gogu (irgendwie kommt der Nickname mir bekannt vor
),wir (Party-Rockband) haben das Q-System seit ca. 3,5 Jahren im Einsatz.
Anfänglich hatten wir 6x Q-1, 8x Q-Sub und 2x B2, inzwischen haben wir nochmal 4x Q-1 und 2x Q-7 dazu gekauft.Der Einsatzbereich geht ebenfalls von großen Open-Air-Festivals (mit Zumietung), über große und kleine Festzelte, große Stadthallen, bis zum kleinen 300 Pers. Dorfsaal.
Zu 70% sieht unser Stack (pro Seite) wie folgt aus:
4x Q-1 (geflogen)
1x Q-7 (auf den obersten Q-Sub gestackt)
4x Q-Sub
2x B2
Der oberste Q-Sub und somit das Q-7-Topteil, lässt sich bei uns (bei Bedarf mit einer Eigenbauvorrichtung) in die VA-Flächenmitte eindrehen.Das kleinste Stack bestand bisher (pro Seite) aus 1x Q-7 + 4 Q-Sub.
Wir können nichts Nachteiliges über das Q-System berichten. Für uns hat sich die Investition gelohnt.
Auch über den d&b-Support können wir uns nicht beklagen. Uns wurde immer schnell geholfen, falls doch mal eine D12, oder eine Box defekt war.
Sicher gibt es noch gleichwertige oder bessere Systeme anderer Hersteller. -
Zitat von "DaDoc"
leider kenn ich keinen Smily der sich an den Kopf kloppt :lol:
probiers mal unter:
http://www.eminence.comaber seit mir net böse wenn ich aufhöre hier weiterzuposten, wir sind total OT und irgendwann wirds langweilig

Hier hast du einen
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Es kommt, so dumm wie das klingt, auf deine Ohren an.
Bei vielen halten die Passstücke perfekt, bei vielen fallen die Hörer aber auch raus oder öffnen bei Kieferbewegungen.Angepassete Systeme, oder angepasste Otoplastiken sind wirklich besser.
Probiere es erst einmal mit den original Passstücken aus. Wenn es nicht optimal ist, lasse dir Otoplastiken anfertigen. -