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  2. Swagger-Jacky

Beiträge von Swagger-Jacky

  • Arbeitgeber informieren!?

    • Swagger-Jacky
    • 27. November 2006 um 22:57

    Schau mal in deinen AV. Da stehen bestimmt irgendwelche Absätze bezüglich "nebenberuflicher Beschäftigung" außerhalb der Firma.

    Wenn du einen kulanten AG hast, dann spreche ihn daraufhin an. Erwarte aber nicht das er erfreut ist.

  • Pult mit vielen Ausgängen

    • Swagger-Jacky
    • 26. November 2006 um 18:02

    Also mit Effekten sollte man bekanntlich vorsichtig umgehen. Denn was nützt es, wenn der Sänger mit dem schönen In-Ear-Effekt ( Delay und Reverb) spielt und am FOH nur noch Mist ankommt.
    Ein leichter räumlicher Hall auf die Voc´s ist Ok und angenehm, aber mehr sollte es nicht sein (ausgenommen Gates etc. für Drums).

    Und zum Stereo, komischerweise sind viele (jedenfalls mir bekannte Bands), die zum Test von Mono auf Stereo umgestellt haben, bei Stereo geblieben. Die Angst bzw. das Vorurteil, dass man mit L und R im Bühnenalltag durcheinanderkommt, ist sehr schnell verflogen.
    Gerade für Satzgesänge ist ein Stereobild der einzelnen Voc´s sehr vorteilhaft. In die "Mitte" sollte man sich immer selbst legen und die anderen Voc´s, so ungefähr wie sie auf der Bühne stehen.

    Auch würde ich beim In-Ear zum digital Pult raten, denn hier kann man seine Einstellungen speichern. Sehr Vorteilhaft, wenn man hin und wieder mit anderen Bands über das selbe Monitoring spielt.

  • Pult mit vielen Ausgängen

    • Swagger-Jacky
    • 26. November 2006 um 17:27

    Stereo ist aber auf Grund des räumlichen Gesamt-Eindrucks wesentlich angenehmer, als Mono.
    Vielleicht sollten sie In-Ear- und PA -Signal trennen (Splitter) und über einen separaten Monitor-Mixer nachdenken. So kann sich auch jeder seinen eigenen Mix erstellen.
    Aber 18 Auxwege..., das wird nicht billig.
    Ev. 2 kleinere digit. Konsolen kaskadieren, oder erweitern.

  • Beta58 klingt sehr nasal!?

    • Swagger-Jacky
    • 29. Oktober 2006 um 23:44

    Eigentlich ist das Beta 58 ein recht gutes Micro für den semiprofessionellen Bereich.
    An der Handhabe (ev. den Korb mit der Hand umschließen) liegt es nicht zufällig?
    Ansonsten sollte man ein Micro schon entsprechend der Stimme wählen.
    Eine Fehlfunktion möchte ich aber trotzdem nicht ausschließen.

  • Habt Ihr auch Live-GesangsKünstler, die nicht live singen?

    • Swagger-Jacky
    • 25. Oktober 2006 um 03:38

    Na und das mit Recht! Der Job war scheinbar so langweilig, dass man zur "Aufrechterhaltung der Arbeitsdisziplin" für Unterhaltung sorgen musste. Karaoke gabs ja bei uns noch nicht.

    Ha ha, das halbe Hotel.... Hey, das Hotel gehörte mir! Es war ja Volkseigentum.

  • Habt Ihr auch Live-GesangsKünstler, die nicht live singen?

    • Swagger-Jacky
    • 25. Oktober 2006 um 03:29

    Jetzt weiß ich auch wo unsere ganzen Bananen, Weintrauben und Nabel-Orangen gelandet sind. Na ja, es sei euch verziehen, ihr habt es uns ja im Westpaket wieder zukommen lassen. :D

    Zitat

    Wurde der wegen dem schrecklichen Gesang ausgebürgert?

    Ach Quatsch, dass hat er von uns geklaut.


    Bitte nicht ernst nehmen ist nur Spaß

  • Habt Ihr auch Live-GesangsKünstler, die nicht live singen?

    • Swagger-Jacky
    • 25. Oktober 2006 um 03:09

    Na ihr Bösen, könnt doch nicht einfach unsere hochwertigen Konsumgüter aus dem Westen ausführen, in die DDR einführen und wieder in den Westen schmuggeln. Kein Wunder das es bei uns nüscht gab und das die Zöllner an der Uhr gedreht haben. :lol:

    Zitat

    Aber wenn die Ost-Regierung die Nationalhymne oder ihre politischen Lieder geträllert haben, das war doch sicher Playback - oder gabs dafür Studiosänger wie bei Frank Farian?

    He, he unterschätze die Sangeskünste von unserem ehem.Politbüro nicht. Die haben inbrünstig und voller Überzeugung live geträllert. Vor allem waren es sooo viele, dass sie keine Mikros brauchten und darauf hin hat Herr Fischer seine Chöre gegründet. :lol:

  • Habt Ihr auch Live-GesangsKünstler, die nicht live singen?

    • Swagger-Jacky
    • 25. Oktober 2006 um 02:50
    Zitat

    Sag mal, waren die Nachrichten des DDR-Fernsehens immer live gesprochen?


    Na klar, die Texte haben doch genug Leute vorher gelesen und abgesegnet. Ist das heute nicht mehr so? Kann mich so an einen Radio-Sender in Thür. erinnern, bei dem die Moderatoren auch ihre Texte erst absegnen lassen müssen.

    Zitat

    "VEB Robotron-Kombinat Moog"?


    Ne, dass hieß "VEB Musikelektonik Geithain" oder "VEB Musikelektronik Klingenthal" heute auch unter "KME" bekannt :lol:

    Zitat

    Die Beifallsstürme der Werktätigen, wenn zu Ehren des Staatsratsvorsitzenden wieder mal ne Sonderschicht gefahren werden musste, kamen doch sicher alle vom Band?


    Auch hier waren wir im Osten schon weiterentwickelt. Statt der veralteten West-Technik mit Samples oder Tonbandaufnahmen, wurden viele Leute zusammengetrommelt, die dann für den nötigen Beifall sorgten. :lol:

    "Stehen mehrere Männer ohne Reisegepäck (bis auf Plastikbeutel, oder Handgelenktasche) am Bahnhof und warten auf den Interzonen-Zug. Wo fahren die hin????
    Zur nächsten MfS-Stelle und melden, wer alles bei der Verabschiedung seiner Freunde (die den Ausreiseantrag genemigt bekommen haben) vertreten war."
    Kein Witz, war tatsächlich so.

  • In-Ear Monitoring

    • Swagger-Jacky
    • 24. Oktober 2006 um 14:21

    Könnte es sein, dass dein Mix doch nicht so optimal und differenziert ist?
    Du müsstest dich eigentlich recht gut an den melod. Instrumenten orientieren können.

  • In-Ear Monitoring

    • Swagger-Jacky
    • 24. Oktober 2006 um 14:01
    Zitat von "chrizzz"

    dann bin ich wohl der einzige, der mit inear schlechter singt ;)
    db2200 mit shure E2C hörern ...

    passt hier vielleicht nicht ganz rein - aber vielleicht schiebt jemand einen netten tipp rüber ...


    Woran liegt es, bzw. was macht dir Probleme?
    Wie ist deim Mix angelegt? Fühlst du dich mit deinen Hörern wohl, sitzen sie richtig? Vielleicht liegt hier schon irgendwo die Antwort.

    Gruß Jacky

  • Ein In-Ear Sender und 3 EMpfänger?

    • Swagger-Jacky
    • 16. Oktober 2006 um 21:01

    Ein ausgewogenes Klangbild sollte der Mix eines jeden Einzelnen haben. Die eigenen Instrumente und Mikrofone einwenig im Vordergrund gemixt.
    Mein Monitor-Mix wird von vielen Kollegen die mal reingehört haben, als angenehm und CD-ähnlich beschrieben.
    Diesen Mix herzustellen ist garnicht soooo schwer. Ein wenig Zeit muss man sich jedoch dafür nehmen, teilweise über mehrere Veranstaltungen, bis jeder mit seinem Mix zufrieden ist.

    Wir haben ein separaten Monitormixer, jeder Musiker stellt sein Instrument und sein Voc-Mikro nach seinem Geschmack ein. Denn eigentlich weiß der Musiker, wie sein Instrument klingen soll.
    Einwenig Hilfestellung am parametrischen EQ wirst du leisten müssen, wenn sich der eine oder andere Kollege damit nicht so auskennt.
    Die Laustärkeverhältnisse mixt sich bei uns auch jeder selbst. Der eine mag mehr Drums, der andere lieber mehr Voc. Jeder so, wie er es als angenehm empfindet.
    Wir schrauben auch nur noch sehr selten am Mixer, max die Raummikros werden dem Raum entsprechend nochmal angepasst.

    Was natürlich nach Hinten los geht ist, wenn du Funkstrecke oft abbricht. Das nervt und deshalb sollte man auch hier hochwertige Produkte (z.B. Sennheiser IEM 300 + G2 Empfänger+ Combiner + Richtantenne) nehmen. Dieses System hat einen guten Klang, hält sehr lange den Strom, hat in dieser Variante sehr selten Aussetzer und es gibt Ladeschalen für die Empfänger.
    Das ist auch ein Punkt den man beachten muss, dass die Akkus lange halten. Ist der Akku alle, ist auch mit einem Schlag der Monitor weg und ein lautes pochen hat man dann im Ohr.
    Wir verwenden deshalb die Sennheiser Ladeschalen. In den Pausen werden die Empfänger nachgeladen und das original Sennheiser- Akkupack hält wirklich recht lange (ca. 3 Stunden). Der 9V-Akku bei den alten Sennheiser-Empfängern hielt max. 1Stunde.

  • Ein In-Ear Sender und 3 EMpfänger?

    • Swagger-Jacky
    • 16. Oktober 2006 um 13:31
    Zitat von "BLMusiker"

    Also auf jedenfall sollen alle die gleichen Empfänger und Hörer bekommen,
    aber bisher haben wir noch keins angeschafft sondern schauen ersteinmal welches die beste Variante wäre, und vor allem nciht allzu teuer!

    Sparen deine Musiker auch bei ihren Instrumenten? Kaufst du dir ein preiswerte, oder eher doch eine gute PA?
    Bei den Hörern sollte man nicht sparen, sondern sich wirklich gute Hörer kaufen.
    Für den Anfang und zum Testen reichen die Sennheiser IE4 (111.- Euro), aber als dauerhaftes Monitoring sollte man sich schon angepasste Hörer (Ultimate-Ears UE 5, 7, od. 10, Hersafe Elite-ES-Sereie, oder Voicetronic VT- Serie) kaufen.
    Nichts ist schlimmer als, beschissene Hörer, die nicht richtig sitzen und herrausfallen, die keine gute Klangqualität haben, die nicht richtig Dicht machen, oder bei denen am laufenden Band die Kabel kaputt gehen. Das wird dir als Techniker auf die Füße fallen, denn die lassen sich echt besch... löten. Bei den oben aufgeführten Hörern lassen sich die Kabel austauschen, auch haben sie gute bis sehr gute Klang- und Dämpfeigenschaften und grantieren als angepasstes System eine optimale Passform.
    Wenn ihr aus finanz. Gründen mit billigen "Walkman-Ohrhörern" anfangen wollt..., lasst die IN-Ear-Geschichte lieber gleich sein.

    Es ist immerhin der Monitor, mit den man seine Gigs bestreiten muss.
    Eine nicht ganz einfache Umgewöhnung ist es ohnehin schon, dann sollte es wenigstens klingen.

    Ich kenne etliche Bands, die In-Ear in einer billigen Variante ausprobiert haben. Die haben jetzt wieder ihre teuren Brüllwürfel auf der Bühne.
    Andere, die wirklich Wert auf gutes Equipment legen, möchten ihr IN-Ear-Monitoring nicht mehr missen.

  • Ein In-Ear Sender und 3 EMpfänger?

    • Swagger-Jacky
    • 15. Oktober 2006 um 23:23

    Ich hoffe, sie verlieren bei dieser Variante nicht die Lust am In-Ear.
    Wenn das komplette In-Ear-System nicht optimal ist, kann man auch schnell die Lust daran verlieren.
    Auf der anderen Seite hat man mit einem optimalen In-Ear-Sytem, das besten Monitorsignal was man sich vorstellen kann.
    Haben sie wenigstens die gleichen und vor allem ordentliche Hörer?

    Gruß Jacky

  • Ein In-Ear Sender und 3 EMpfänger?

    • Swagger-Jacky
    • 13. Oktober 2006 um 15:29

    Preiswert mhhh..., na ja..., das Yamaha GA 32/12 hat 12 Auxwege. Ist zwar nicht Digital, wird aber auf Grund des Preises (ca. 2600.-) gerne als In-Ear-Monitor-Mixer genommen.
    Ist leider aber auch sehr groß.

  • Ein In-Ear Sender und 3 EMpfänger?

    • Swagger-Jacky
    • 12. Oktober 2006 um 21:17

    @ cookie

    Zitat

    ...In einem Punkt hat unser (Vorschreiber-)"Top 40-Tastendrücker" jedoch Recht ...


    Hör ich da einwenig Sarkasmus herraus? :lol:
    Ich hoffe doch nicht, dass du das Abwertend meinst.
    Oder kennst du mich soooo gut, dass du dir über meine Fähigkeiten ein Urteil bilden kannst? Ich glaube nicht.

    Sicher kann man das Signal aufsplitten, jedoch steht dann immer noch der 3. Musiker da und muss mit dem Mix eines Anderen leben.
    Das Gelbe vom Ei ist diese Variante nicht, noch dazu pfui... in Mono. :D
    Als kurzfristige Lösung, ok. Aber als Dauerzustand nicht optimal.
    Als optimale und langfristige Variante bezeichne ich, wenn jeder Musiker seinen eigenen Mix bekommt und der in Stereo ist.
    Stereo hat im IEM-Bereich den Vorteil, dass man ein "räumliches Bild" auf die Hörer zaubern kann. Z.B. bei den Gesangs-Mikros, hier kann man die Signale so legen, wie die Musiker auf der Bühne stehen. Damit hört man (gerade beim Satzgesang) jeden Musiker einzeln herraus und findet leichter seine eigene Stimme.
    Du kannst das gerne bei mir mal ausprobieren, den Unterschied zwischen IEM-Mono und IEM-Stereo hörst du sehr schnell herraus.

    Wer beim IEM anfängt mit sparen, sollte lieber gleich die Finger davon lassen. Das fängt bei guten Hören an, geht über ein ordentlichen Monitor-Mixer mit genügend Auxwegen (pro Musiker 2), bis hin zur Sendeanlage mit Combiner und Richtantenne.
    Sparsam kann und sollte man dann mit dem Volumenregler am Empfänger sein. :lol:

    Gruß Jacky

  • Ein In-Ear Sender und 3 EMpfänger?

    • Swagger-Jacky
    • 12. Oktober 2006 um 19:13

    Aber ob die Musiker damit zufrieden sind, ist eine andere Frage. :lol:
    Wenn der Monitormix optimal ist, dann sollte es mit den Musikern keine Probleme geben.
    Die Probleme gehen los, wenn die Musiker unterschiedliche Hörer haben und jeder sein Instrument etwas im Vordergrund gemixt haben möchte.

  • In-Ear Monitoring

    • Swagger-Jacky
    • 10. Oktober 2006 um 14:38

    Moin, moin,

    Welche Produkte verwendet ihr
    Hörer:
    - Ultimate-Ears UE 10 Pro + ButtKicker/ Drums
    - Ultimate-Ears UE 7 Pro + ButtKicker/ Keyboards
    - Ultimate-Ears UE SF 5 Pro/ Bass
    - Voicetronic VT 03/ Gitarre
    - Voicetronic VT 05/ Voc
    - Hersafe HS2 Pro Flex, hat jeder als Ersatz

    Sender:
    - 5x Sennheiser IEM 300 + G2
    - 3x Sennheiser Ladestation (3x = für 6x G2-Empfänger)
    - 1x Sennheiser Antennen-Combiner
    - 1x Sennheiser passive Richtantenne (Haifischflosse)

    - Umgebauter FOH-Mixer, als Monitor-Mixer, 32 Kanal mit 10 Auxwegen (glaube Soundcraft), jeder Musiker legt sich seinen persönlichen Mix selbst an.
    - Splittbox
    - auf Grund der unterschiedlichen Hörer habe ich den Behringer "DEQ 2496 Ultracurve" dazwischen geschaltet und passe mir das Monitor-Signal auf meine Hörer an.

    Equipment, dass ihr unbedingt mal ausprobieren wollt?
    Digital-Mixer als Monitormixer (Yamaha LS9-32 oder M7CL), wegen der speicherbaren Einstellungen und integrierten Effekte (Hall, Gates etc)
    Ein reiner In-EAR-Mixer, bei dem jeder Musiker die Eingangssignale auf sein Hörempfinden (bzw. seine verwendeten Hörer) selbst einstellen kann und an dem die Aux-Wege noch mit einem parametrischen EQ ausgestattet sind, sowie die Effekte routbar sind, wäre nicht schlecht.

    Verwendung bei gesamter Band? oder vielleicht nur Sänger?
    Komplette Band

    Singen Sänger deshalb schlechter?
    Im Gegenteil, nach einer Eingewöhnungsphase singt er jetzt besser, da er sich und die melodischen Instrumente auch besser hört und sich somit besser orientieren kann.

    Probleme mit EQ/Limiter/Comps etc?
    Eigentlich nicht, Limiter sind deaktiviert da kein Dritter am Monitor-Mixer rumspielt und die Musiker relativ diszipliniert sind.

    Stereo/mono? oder nur einseitig?(zwecks Räumlichkeit bzw. Abkopplung des Publikums)
    Nur Stereo und nur mit beiden Hörern

    Evtl. Dazumischen von Atmo-Mics?
    Ja 2 (L/R) Richtmikrofone Richtung Publikum

    Kombination Wedges & IEM?
    Na ja, wer´s braucht...? Wir brauchen es nicht.

  • Soundcheck bei Drums

    • Swagger-Jacky
    • 26. September 2006 um 14:33
    Zitat von "cookie"

    Interessant finde ich die die Kombination einer db Q-PA und einem C1000 als Overhead. Das ist ja so, als würdest du deinen Golf GTI mit Normalbenzin fahren. Da gibt´s doch schon preiswerte, bessere Lösungen.

    Na ja, Rom wurde auch nicht an einem Tag erschaffen. Sicher ist das C1000 nicht das beste OH-Mikro und sollte so schnell wie möglich durch 2 ordentliche ersetzt werden. :lol:

  • Soundcheck bei Drums

    • Swagger-Jacky
    • 24. September 2006 um 23:29
    Zitat von "klauston"

    mit als standard mal 2 OH hingestellt meinte ich 2 OH zu den restlichen Drummicros und diese so wie mans kennt L und R über den Becken

    Genauso war es ja auch in meiner Fragestellung gemeint.
    Es ging nicht darum ein Drumset nur mit den OH abzunehmen, sondern darum, ob der Gesamt-Sound des Drumsets (wie es in einigen Fachzeitschriften berichtet wird), auf dem Signal der OH aufgebaut werden sollte.
    Damit würde sich ja eigentlich auch der Ablauf des Soundcheck verändern, da man hier beim Drumset erst die OH einstellt und darauf hin die Signale der einzelnen Klangkörper (Snare, Toms, GB, HH etc.) abgleicht.

    Wie gesagt, mir ist diese Verfahrensweise im Live-Betrieb neu, aber ohne Grund wird davon sicherlich nicht berichtet und man lernt ja bekanntlich nie aus.

    Gruß Jacky

  • Soundcheck bei Drums

    • Swagger-Jacky
    • 24. September 2006 um 16:16

    Na ja, die Frage sie sich mir stellt ist, ob man umdenken sollte und die OH nicht nur zur Beckenabnahme einsetzt.
    Oft ist jetzt in den einschlägigen Fachzeitschriften die Rede davon, dass der Grund-Drumsound auf die OH aufgebaut wird. Das heißt ja, dass das Drumset schon alleine über die OH klingen sollte.

    Bisher (OH als Beckenabnahme) gab es ja auch keine größeren Soundprobleme, doch möchte ich mich ja auch nicht vor neuen Erkenntnissen verschließen.

    Deshalb wende ich mich ja an euch, ob ihr in dieser Richtung schon Erfahrungen gesammelt habt und ob es sinnvoll ist, die bisherige Arbeit mit den OH zu überdenken.
    Probieren werde ich es auf alle Fälle mal...., was dabei raus kommt..., na ja da lasse ich mich überraschen. :lol:

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