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  2. jamesb

Beiträge von jamesb

  • Wie wahr, wie wahr...

    • jamesb
    • 18. Mai 2006 um 17:04

    Ihr habt denjenigen vergessen, der nachfragt, ob man nicht einfach den Glühfaden ersetzen könnte und so die alte Birne weiter nutzen kann um kosten zu sparen.

    Und dann selbstverständlich die 3 Leute, die davor warnen, eine Glühbirne zu modifizieren oder selbst zu basteln.

    JamesB

  • Sternhimmel in einer Kirche ? Wie ?

    • jamesb
    • 5. Dezember 2005 um 23:01

    Wie wäre es mit sowas? http://konicaminolta.com/kmpl/hard/geministar2.html

    Damit kann man dann auch gleich den Weihnachtsstern über den Altar projezieren ;)

    JamesB

  • Fotos von "Das Fest 2005" in Karlsruhe

    • jamesb
    • 25. Juli 2005 um 09:17
    Zitat von "jg-em"

    Kann zufällig jemand von Euch etwas zum Sound von Eduardo Bennato auf der Hauptbühne (vor Silbermond) sagen?


    Ich hab nur die ersten 15 Minuten zugehört - fand den Sound aber auch grässlich. Irgendwie war da ein ziemlich nervender, hoher Pfeifton zu hören. Nachdem dieser verschwunden war (erst nach dem 3. oder 4. Lied) klang es wesentlich besser...

    Eine andere Frage: Man munkelt, die Mucke von Within Temptation sei vom Band gekommen. Hat jemand den Auftritt gesehen (hatte leider nur 5 Minuten Zeit um mir das von Backstage anzuschauen) und kann das bestätigen?

    Tobias

  • I don´t need THAT!!!

    • jamesb
    • 4. Juli 2005 um 19:12

    I don't need...

    ... Leute, die Kabel schön wickeln, dann aber kein Klettband oder Gaffa-Streifen drum machen können und man dann selbst nen Stapel Kabel sortieren darf.

    ... Gaffa, das Klebereste zurücklässt

    ... und natürlich Musiker, die sich darüber beschweren, dass man für einzelne Stücke unbenutzte Mikrofone am Pult muted.

    JamesB

  • Geräte für Festinstallation / Schulbühne

    • jamesb
    • 23. Januar 2005 um 17:42
    Zitat von "cyberlight"

    Dann fragen wir den Schul-DJ doch mal direkt:

    Zum Glück bin ich weder DJ noch extremer Laie (Laie schon, aber einer mit Erfahrung) :)

    Zitat

    Ist euch die intuitive Bedienung wirklich wichtiger, als fertige Setups zu haben, die man bei Bedarf auf Knopfdruck wiederherstellen kann?

    Sowas ist definitv nicht nötig, solange man bei dem Pult durchblickt - wer ein Mischpult nicht grundlegend bedienen kann, wird auch damit nicht zurecht kommen.

    Zitat

    Das Spirit SX 20 (?) sieht allerdings noch recht günstig und aufgeräumt aus. Wo gibt es da konkret Probleme?


    Ich habe privat ein Behringer-Pult (shame on me, bzw. Jugendsünde, mit irgendwas muss man halt anfangen). Beim Spirit SX finde ich es sehr ungünstig, dass die Kanal-Fader nicht zentral unter den Kanalzügen sind, sondern leicht versetzt. Da kann man schnell durcheinander kommen. Zudem finde ich das Routing etwas komisch, ist aber eine individuelle Meinung eines Behringer MX 2004A-Geschädigtem.

    Zitat

    Man muss doch nicht die Funktion aller Knöpfe kennen, um es zu bedienen.

    Nein, muss man nicht. Aber wenn du nen Laie dransetzt (was in einer Schule leider meistens der Normalfall ist) sollte dieser auf Anhieb bzw. nach ganz kurzer Einweisung einen Kanal muten können oder mit dem Kopfhörer in einen einzelnen Kanal reinhören können.

    Zitat

    Such doch mal bitte ein Pult raus, was du für einfach halten würdest. (Ich verbitte mir dann jeglichen Kommentar zu dem dann gewählten Pult)

    Leider kenne ich nicht sehr viele Pulte - wir haben in der Schule noch ein kleines Powermate welches ich gut zu bedienen finde.

    Zitat

    Schau dir dann auch als Vergleich das Behringer DDX an.

    Das wäre mir für eine Schule zu viel "Spielerei", d.h. man kann daran zu viel Verstellen, was ein Otto-Normal-User (in einer Schule, wohlgemerkt) gar nicht wirklich braucht.

    Ok, das ist wie schon angekündigt nur die Meinung eines Behringer-Verseuchten, der eine doch etwas voreingenommene Meinung zu Schul-Setups hat - eben aus grausamsten Erfahrungen.

    Tobias

  • Geräte für Festinstallation / Schulbühne

    • jamesb
    • 23. Januar 2005 um 15:16

    Ohne jetzt alle Beiträge gelesen zu haben, will ich dir mal kurz ein paar Dinge aufzählen, die IMHO wichtig sind - leider stehe ich in meiner Schule nämlich oft genug vor der Technik und ärgere mich über dies und das:

    - Das Mischpult sollte intuitiv bedienbar sein - also bitte kein Soundcarft Spitit SX (ich spreche aus Erfahrung, wie es mit den anderen Soundcraft-Pulten aussieht, weiß ich nicht. Ich würde trozdem eine andere Firma bevorzugen).

    - Das Mischpult hängt an einem Multicore mit Harting-Stecker, welches gesplittet auf zwei Anschlusspanels rechts und links der Bühne führt. Die Anschlüsse sind natürlich durchnummerriert und liegen fest auf den Mischpult-Kanälen. Ein großes Plus für Leute, die keine Ahnung haben - und die, die Ahnung haben, können sich das Setup vorübergehend auch ändern, falls nötig.

    - Lautsprecher: Zwei geflogene, vernünftige Fullrange-Boxen sollten jeder Schule reichen, solange man keine Hop-Hip Partys veranstalten will.

    - Verstärker und EQ sollten unbedingt so installiert werden, dass nicht jeder Idiot daran rumspielen kann. EQ ist bei uns z.B. ein Behringer Ultra-Curve PRO, bei dem komischerweise der mittlere Frequenzbereich (zw. 100 und 6kHz) total angehoben ist. Wer das so eingestellt hat?!?

    - Die Technik sollte aktuell und leicht erweiterbar sein. Bei uns sind z.B. vom Technikraum in die Aula einige (mehr als 32) 3-Pol CEE (die blauen) Leitungen verlegt. Aber: Die 4 installierten PAR-Kannen (mit max. 500W - also viel zu dunkel) werden über ein "Lichtpult" angesprochen, welches auf 10V-Basis arbeitet :-| Da kann man also nicht einfach nen Dimmer mit an die Leitung hängen und 20 weitere Scheinwerfer ansprechen :(


    Tobias

  • Live- Aufnahmen

    • jamesb
    • 11. Januar 2005 um 22:14

    Jetzt mal eine praktische Antwort von nem Amateur:

    Ich habe Fostex D824 + Mischpult als Mikroverstärker (und dann via Insert/Direct Out in den HD-Recorder).
    Das ganze darf natürlich auch die 24-Spur-Version sein mit Patchbay od. Mikroverstärker, Mischpult (oder was dir beliebt :)

    Hat den Vorteil, dass du die IDE-Platte ausbauen kannst und mit Linux (und einem von mir angepassten Programm) direkt auslesen kannst: http://www.zilber.org/fdms3rip/ (unter "Other"). Bei meinem etwas älteren D824 funktioniert das relativ problemlos. Erspart dir das Kopieren in Realtime mit ADAT oder externe (teure) SCSI-Platten.

    Tobias

  • Sound/Licht bei großen OpenAirs

    • jamesb
    • 4. Januar 2005 um 17:11

    Ok, danke an alle Schreiber, jetzt ist mir das ganze doch etwas klarer :)

    Noch ne andere Frage: Wurde das Fest komplett vom Rockshop (Crysta lSound) ausgestattet?

    Tobias
    PS: http://festbilder.abi-2005.org/

  • Sound/Licht bei großen OpenAirs

    • jamesb
    • 3. Januar 2005 um 19:24

    Also, Ton ist soweit klar - das hab ich selbst schon ganz ähnlich erlebt (aktiv und passiv ;-)).

    Lichtmäßig bin ich aber noch net ganz zufrieden. BigSound spricht von einem WYSIWYG-System. D.h. das Lichtpult wird von ner SGI gespeißt? ;) Oder wie genau hab ich mir das vorzustellen?

    Und wie ist das Technikmäßig? Wenn (z.B. beim "Fest" in Ka) drei Tage hintereinander jeweils 5 oder mehr Bands hintereinander auftreten, wird dann mit jedem Bandtechniker (insofern sie einen haben, davon gehe ich aber bei dem Bekanntheitsgrad der meisten Bands aus) das Licht abgesprochen und unter Umständen jede Band ein eigenes Lichtpult bereitgestellt, nur dass dieses die vorprogrammierten Lichtszenen nutzen kann?

    Danke schonmal für die doch recht aufschlussreichen Antworten :)


    Tobias

  • Sound/Licht bei großen OpenAirs

    • jamesb
    • 3. Januar 2005 um 13:01

    Hi,

    mich würde mal allgemein intressieren, wie das mit Soundchecks und Lichtchecks bei OpenAirs wie z.B. "Das Fest" in Karlsruhe gemacht wird. Da treten ja mehrere Bands im 2,5-Stunden-Rhythmus auf, das ganze natürlich vor 10'000 pax oder mehr. Und trozdem ist der Sound meistens ganz ok, das Licht passt auch zur Show - aber ich habe noch nicht erlebt, dass in den Umbaupausen plötzlich irgendwelche Lichtstimmungen auf der Bühne durchgespielt bzw. programmiert werden, genausowenig wird scheinbar ein vernünftiger Soundcheck gemacht (hier mal Mikro klopfen, Schlagzeug spielen, Bass anzupfen, ok, mehr aber nicht).

    Wird das alles während dem ersten Stück der Band dann gemacht oder ist
    es eher üblich, dass die Bands schon morgens ihre Technik soweit richten/einstellen, dass es abends, wenn's schnell gehen muss, alles schon passt?


    Tobias

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