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Beiträge von lorien

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 4. Oktober 2005 um 12:04

    Nach den Bilderbuch-Meßergebnissen von Bazzmonsta traue ich mich kaum noch mal zu melden, denn so doll fand ich den Real-Vergleich nicht.

    Okay, hab auch nur den preiswerteren p.audio-Treibe gehabt und nicht den Oberton. Und ich habe nur ein einzelnes Horn und kein Stack verglichen.

    Es lief ein SK-Horn und der BR/Hybrid mit gleichen Abmessungen und gleicher Bestückung an je einem Kanal mit je einem Top.
    Beide bekamen den gleichen elektrischen Pegel. Die FW trennte bei ca. 100 Hz, ein Low-cut bei 25 Hz, an sonsten keine Filter.

    Beim SK-Horn hatte immer ich ein wenig das Gefühl, ich könnte noch nen Subwoofer gebrauchen. Quasi noch einen Infra dazu. Es hat einfach etwas gefehlt.

    Das war bei der vergleichbaren Hybrid-Konstruktion nicht so. Die ließ nichts wirklich vermissen.

    Das SK-Horn war wegen des schlechteren Wirkungsgrades unter 100 Hz einfach untenrum "leiser" und klang damit irgend wie "dünner". Das kann man natürlich im Single-Betrieb " entzerren" ... :wink:

    Das SK-Horn war nicht schlecht und machte, wenn man ihm etwas mehr "Saft" gab, trotz dem Spaß. Aber ich werd mir doch lieber noch ein paar von der anderen Sorte bauen.

    Absolut Entwarnung kann ich beim Thema Gehäusestabilität geben. mit den Versteifungen, die ich drin hatte (siehe Fotos) war alles im Grünen Bereich. :D

  • Neuer High-Tech Tiefmitteltöner bei monacor

    • lorien
    • 26. September 2005 um 13:04

    ... hab den 15er NEO nach ein paar verkorksten Hornversuchen in ein Mini-BR-Gehäuse verbannt.

    Wie es in den Mitten aussieht weiß ich nicht, aber ohne Entzerrung läuft unter ~75 Hz nix mehr. Aber die Kiste ist super leicht (9 Kilo Gesamtgewicht). Den Würfel kann man unter den Arm nehmen und er mancht bei einer kleinen Keller- oder Game-Party den entscheidenten Unterschied! Aber für mehr werde ich ihn kaum einsetzen ... eigentlich war es schade ums Geld :evil:

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 26. September 2005 um 09:58

    Hab dieses WE einen BR/Hybriden mit gleicher Bestückung wie mein SK-B-Horn und fast gleichem Gehäusemaßen fertig gestellt. Die ersten Messungen zweigen, was auch hier schon klar gesagt wurde:

    Wer das Horn nur in kleinen Stückzahlen einsetzen will, sollte wohl lieber auf ein konventionelles Gehäuse zurück greifen.

    Ergebnis der Messung: Es gibt zwar nicht mehr Tiefbass (die Kurve ist ab 50 Hz abwärts fast deckungsgleich), aber zwischen 60 und 100 Hz sind es 6 dB mehr SPL. Auch der Anstieg zu 200 Hz ist unkritischer ... läßt sich leichter trennen.

    Am kommenden WE hab ich eine VA und kann beim Aufbau mal das Horn im Direktvergleich zum BR/Hybriden mit ordentlichem Pegel hören. Danach melde ich mich wieder :D

  • Mal wieder was zum Thema Sicherheit auf Baustellen !!!

    • lorien
    • 19. September 2005 um 16:05

    Darwin nannte so etwas "Natürliche Auslese"
    ... gewisse Leute dürfen sich einfach nicht fortpflanzen :twisted:

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 15. September 2005 um 10:03

    Huraaaah,

    ich hab mein Meß-Mikro wiedergefunden. In der Verpackung vom Stativ :evil: Was bei einem Umzug alles so paasieren kann :?

    Da ich schon gefragt wurde, mit was ich messe:

    Clio 4.0 lite - ist ein schon betagtes Meßsystem (ca. 10 Jahre?) mit einer eigenen Meßkarte (nicht billig-Soundkarte). Dazu gehörte ein Meßmikro mit der entsprechenden Korrektur-Kurve. Das ganze läuft nur unter DOS 8) und ist daher in einem kleinen Pentium 1 Rechner untergebracht. Das ist zwar nicht der Weisheit letzter Schluß, aber es mißt.

    Hier kommen also die Messungen. Diesmal mit dem richtigen Mikro. SPL ist nicht 1W 1m (da hängt immer ein konvetioneller 2x1kW PA-Verstärker dazuwischen ... keine Ahnung, wieviel Leistung der dabei wirklich abgibt).

    Horn steht auf Boden; an einer Wand; Nahfeldmessung (direkt am Horn):

    Der Abstand zw. dem 50-100Hz-Bereich und dem 120-200Hz-Bereich ist nun nur noch ca. 6-8 dB :)

    Gleiche Messbedingung, aber diesmal mit MLS (sonst 1/48 Sinus) und offenem Zeitfenster, F-Gang bis 20 kHz.


    ab 200 Hz geht es sauber abwärts. :)

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 12. September 2005 um 14:07

    Gemessen wurde zu erst auf dem Boden mit dem Rücken gegen eine Wand (so werden die Subs bei mir meistens verwendet). Mikro (mein Meß-Mikro scheint für immer verschollen zu sein) war ein AKG C1000 :( (ich weiß, zu groß ... aber ich messe ja nur den Baß) im Nahfeld - d.h. direkt an der Öffnung des Horns (ich liebe Lautsprecher mit nur einer Schallaustrittsöffnung, da kan man so am besten messen).

    Alternativ wurde auch weg von der Wand und auf 2 m Abstand gemessen. Der 2 m Abstand ändert nicht viel, das weg von der Wand bringt 3-5 dB weniger Pegel zwischcen 50 und 70 Hz.

    Hier nun die Messungen, Impedanz:
    (Kann da mal jemand sagen, ob das so stimmen kann? Irgend wie sieht das wie ein BR aus. Die unterste Imp.-Spitze fehlt irgend wie - ist das okay?)

    Und nun der SPL (dB-Angaben sind nicht 1W 1m - kein geeichtes Meßmikro, auch wenn die Größenordnung stimmen könnte):

    Anmerkungen:
    1/48-Oktav-Messung - nicht geglättet!! Der schön glatte Verlauf kam von ganz allein.
    Unterhalb 50 Hz arbeitet das SK-Bastelhorn als Hochpaß x-ter Ordnung, da kommt so gut wie NICHTS durch! Und der Tieftöner hat eigentlich eine Freiluftresonanz von 35 Hz ...

    Zwischen dem 50-100Hz-Bereich und dem 120-200Hz-Bereich sind 10 dB Pegelunterschied. Ich gehe mal davon aus, daß das Horn "solo" erst ab 120 Hz arbeitet. Jetzt können mal die Herren mit den Simulatoren hochrechnen, ab wievielen Hörnern pro Seite ich keinen EQ mehr brauche (das sind immerhin 10 dB!).

    Problematisch für mich: Meine Aktivweiche hat nur EINEN Regler für die X-over Frequenz. Wenn ich den auf 100Hz stelle, kompensiert das Horn die 24 dB der Weiche mit dem tollen Anstieg bei 120 Hz. D.h. die Trennung erfolgt wesentlich höher. Meine Tops bekommen aber das Signal ebenfalls schon ab ... zweite Weiche fällig.

    So nun bin ich mal gespannt, was Ihr zu all dem zu sagen habt. Ich weiß noch nicht so recht, ob ich nach dem Prototypen die 4 Richtigen baue (mehr als 2 pro Seite werde ich nie einsetzen). Bin offen für Vorschläge.

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 12. September 2005 um 13:52
    Zitat von "N-Dee"

    Schaumstoff dämmt - und da die einzige Wärmeabfuhrmöglichkeiten aus der Rückkammer nunmal Membran und Rückkammerwandflächen sind, verschlechterst du die Wärmeabfuhr zusätzlich (und nochdazu unnötig).

    okay - aber das Thema Wärme hatten wir ja schon ausgiebig besprochen. Ich bin schon fast versucht einmal einen Thermo-Fühler da rein zu hängen und zu schauen, ob wir eigentlich über ein reales Problem reden.

    Zitat von "N-Dee"

    Ich versteh das Problem mit dem Knick noch immer nicht - üblicherweise baut man sowas aus zwei Brettern (ich zumindest).

    Für die Profis, die Holzzuschnitte auf 1/10 mm vom Tischler bekommen und nie 1 mm bei Zusammenbau daneben liegen ist das natürlich kein Problem.

    Für "Amateur-Bastler" wie mich sieht das so aus:

    mit Knick: 2 Bretter + Versteifung aus 2 Brettern = 4
    und wehe da ist etwas nicht 100% genau ...
    ohne Knick: 1 Brett + Versteifung aus 1 Brett = 2

    ... und wenn es nicht 100% genau ist, geht die Versteifung ein paar Millimeter weiter rein oder raus, aber sie paß in jedem Fall.

    Ich denke, das reicht zum Thema "Knick". Ich lad jetzt mal die Messungen hoch :D

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 12. September 2005 um 12:52
    Zitat von "N-Dee"

    Dann solltest du vielleicht nicht ganz soviel aufs Chassis 'draufbraten' (und vor allem nicht lange), oder hast du von denen auch noch soviel rumliegen? :wink:

    hm - wieso, weshlab ?? Was hat das mit dem Schaumstoff zu tun? ... lerne gerne dazu :)

    Zitat von "N-Dee"

    Aja, was hat es mit dem 'Stichsägenfummelei' auf sich? Warum soll dieser Knick denn so problematisch sein?

    Greets,
    N-Dee

    Wenn der Knick nicht wäre, könnte man die Versteifung als Dreiecksbrett ausführen (einfach einmal über die Kreissäge). Da aber der Knick drin ist, mußt man die schräge Seite der Versteifung mit der Stichsäge aussägen (da nach innen geknickt), was sich nie zu 100% ausgeht ... aber dafür gibt es ja gut füllenden Montageklaber 8)

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 12. September 2005 um 12:14

    ... sieht aber schön aus - und ich hab noch zu viel davon rumliegen :D

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 12. September 2005 um 09:51

    Ich habe fertig :)

    Zu erst ein paar Fotos vom Bau.

    Als erstes die Versteifung, welche ohne den besprochenenen "3°-Knick" auch ohne Stichsäge-Fummelei (als 3-Eck) ausgeführt werden kann.
    Auf dem Bild sieht man auch das Terminal. Da bei mir die Subs meist direkt an einer Wand stehen, ist es ganz praktisch das Terminal vorn zu haben. Beim SK-Bastelhorn ist das außerdem dies die einfachste Lösung.

    Die nächsten 2 Bilder zeigen die restlichen Versteifungen:

    - Zwei Leisten hochkannt im Inneren der Kammer.
    - Die schmalen Seiten der Schallwand sind mit Dreiecksleisten verstärkt.
    - Die Rückwand ist ebenfalls mit einem 8mm-Brett verstärkt.
    Dämmung: schwerer 6cm-Noppenschaumstoff


    Ob die Versteifungen reichen, kann ich erst Anfang Oktober feststellen. Da kann ich u.a. mit dem Hörnchen für einen ganzen Abend ein einem kleinen Saal Lärm machen :) Bis jetzt rappelt aber nichts.

    Das folgende Bild zeigt ein kleines Feature, welches alle beachten sollten, die den Deckel ähnlich meinem Vorschlag bauen wollen. Um Für den Deckel eine gleichmäßig breite Auflageflächen zu haben, verdeckt dessen Rand an einer Seite die äußerste Befestigungsschraube des Tieftöners. Daher ist hier eine kleine Öffnung vorzusehen. Auch das präziese Vorbohren der Schallwand bevor diese ins Gehäuse eingebaut wird, ist sehr hilfreich ;)

    Meine Schrauben: 6er Spax mit Torx in MDF (nur Schallwand und Deckel) und ein Klecks Lack oben drauf, damit sie sich nicht raus drehen.

    Nun wird der Deckel zu gemacht und mit einer Hand voll Spax verschraubt.

    Das ganze wiegt jetzt immerhin 42 kg (inkl. 11 kg Tieftöner) und ist alleine nicht mehr zu transportieren (mußte deshalb mit der Messung bis Sonntag warten).

    Die Meßergebnisse kommen heute Nachmittag hier rein :)

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 6. September 2005 um 17:27
    Zitat von "linde"

    Wie groß hast du den Ausschnitt gemacht? Und wo beginnt der Ausschnitt von der Rückseite aus?

    46 !!! x 40

    Wie willst Du einen 46 cm Durchmesser-Lautsprecher durch 45x45 bekommen :wink: oder hab ich das was falsch verstanden?

    Mindestens eine Seite muß 46 cm haben.
    Den Streß mit dem Rahmen hab ich gelassen. Ich hab die Kiste geschlossen gebaut und dann den Ausschnitt mit der Stichsäge rausgesägt. Das ausgesägte Stück hab ich dann einfach auf den Deckel geklebt ... prima Versteifung und absolut paßgenau :D

    Zitat von "linde"

    Was hast du da für einen Treiber drinne?

    siehe Link (ist ein preiswerter 112 Euro EK)
    hier noch mal:
    http://www.monacor.de/de/produktseite_gesamtprogramm.php?artid=64&spr=DE&typ=u

  • Kühlung für Sound Klinik's "Bastelhorn" ??

    • lorien
    • 6. September 2005 um 17:21
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Sofern also kein Transport von Luft (nach "außen" ...) stattfindet, würde die Luftreibung eher zu einer weiteren Erwärmung der eingeschlossenen Luft führen. :wink:

    ... der findet ja aber statt, da das Röhrchen im weit geöffneten Mund das Horns seinen Ausgang hat.

    Damit wird alle heiße Luft die aus dem ca. 4 cm langen Rohr heraus kommt von der Luft die durch das Horn kommt "weggeblasen" ... das war zumindest die ursprüngliche Idee.

    Zitat von "cyberlight"


    Diese Behauptung ist sachlich schlicht falsch.


    Das wäre mir neu.

    ... dann puste doch mal von hinten in den Polkern (nicht spucken :wink: )

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 6. September 2005 um 16:15
    Zitat von "Bazzmonsta"

    Schon an den Magneten gedacht, der da direkt dahinter soll?

    Also der Magnet paßt und hat Luft. Wenn ich mir noch ein paar Hörnchen bauen sollte, laß ich den Knick definitiv weg. Ich kann dann ja mal messen, was er ausmacht.

    Bild (Horn noch nicht fertig :wink: :(

    Gilt natürlich erst mal nur für den von mir eingesetzten Treiber. http://www.monacor.de/de/produktseite_gesamtprogramm.php?artid=64&spr=DE&typ=u.

    Zur Versteifung der Fläche direkt vor dem Treiber hab ich mir für den Prototypen einen netten Deckel gebastelt. Auf diese Art kann ich ihn mit vielen (Spax-) Schrauben immer wieder auf und zumachen, :D

  • Kühlung für Sound Klinik's "Bastelhorn" ??

    • lorien
    • 6. September 2005 um 15:40

    Na,

    alle ihr Physiker und Auskenner :D

    Keiner hat gemerkt, daß der ursprüngliche Vorschlag mit dem Polkernrohr einen RIESEN Denkfehler hatte.

    Die Zentrierspinne ist nicht luftdicht. Damit ist das gesamte System nicht abgeschlossen.

    Ergo: Die Kühlung würde fantastisch funktionieren, denn das gesamte zusammengepreßte Innenvolumen der Kammer würde versuchen sich einen Weg in die Freiheit zu bahnen. Dabei würde die Luft durch die Spinne, an der äußeren Seite der Schwingspule entlang, unten herum, die Schwingspule wieder hoch, unterm Dustcap herum und dann über die Polkernbohrung nach außen gelangen. ... eine perfekte Kühlung :wink: (jetzt bitte keine Diskussion darüber anfangen, ob die Zeit dafür ausreichen würde mehr Luft herauszudrücken, als in dem Röhrchen steht ... das sind nur ein paar qcm).

    Das ganze ist also ein bedämpftes Loch im Gehäuse (Dynaudio nannte so etwas eine "kontrollierte Undichte"). Ich kann mir nicht vorstellen, daß dieser pneumatische Stoßdämpfer im Inneren des Tieftöners irgend etwas gutes bewirkt. Oder?

    Ich werde übrigens dem Vorschlag von "DerNub" folgen. Die Griffschalen kommen genau da hin ... dort ist nämlich auch der Schwerpunkt :P
    ... und wo anders ist kein Platz 8)

  • Kühlung für Sound Klinik's "Bastelhorn" ??

    • lorien
    • 1. September 2005 um 16:02

    >Schon mal Probleme?

    ... nicht wirklich. Aber das ist das erste mal, daß ich einen 500 Watt RMS in ein kleines, geschlossenes Gehäuse stecke :?

  • Kühlung für Sound Klinik's "Bastelhorn" ??

    • lorien
    • 1. September 2005 um 15:08
    Zitat von "Chrrr"

    Prinzipiell ist der Dustcap ja dicht und dadurch steht zwar Luft in der Polkernbohrung dieser wird aber nicht durchströmt

    Reden wir von der gleichen Polkernbohrung?
    Durch alle, die ich kenne (die Neo's mal ausgenommen) wird eine Menge Luft gepustet. Natürlich nicht, wenn die Membran still steht :wink:

    Aber wenn die Membran schwingt, wird mit jedem Hub eine Menge Luft angesaugt und wieder ausgestoßen. Und zwar theoretisch genau so viel, wie max. Hub der Membran in einem Kolben mit dem Durchmesser der Schwingspule ergeben würde.

    Noch mal:
    - die Membran geht nach vorn
    - der Schwingspulenträger ebenfall
    - der Träger wird vorn vom Dustcap luftdicht abgeschlossen
    - hinten ist das System offen duch die Polkernbohrung
    - der durch den Membranhub entstehende Unterdruck im beschriebenen Zylinder wird durch nachströmende Luft ausgeglichen

    Deshalb machen die Hersteller ja das Loch in den Magneten ... damit da intern keine Luft kompremiert wird. :wink:

    Diese Luft wird um die 100 mal pro Sekunde (100 Hz) durch die Mitte des Magneten gepreßt ... das soll nicht für Kühlungszwecke reichen??? :?:

  • Kühlung für Sound Klinik's "Bastelhorn" ??

    • lorien
    • 1. September 2005 um 13:37

    okay,
    also muß die Luftmenge, die vom Tieftöner durch den Pohlkern gepumpt wird größer sein, als das Volumen des Rohres.

    Werde mal schauen, wie sich das ermitteln läßt.
    Luftballon und Wasserbecher? :roll:

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 1. September 2005 um 11:16
    Zitat von "Bazzmonsta"


    seit wann ist eine größere Fläche leichter zu stabilisieren?

    eine Verklebung weniger. Und das Dreiecksbrett, was den Boden (rechts) gegen den Innenteiler stabilisiert (kann man auf der Skizze ja nicht sehen, da Draufsicht) ist eine Dreiecksbrett und kein Vieleck mit nem Knick, den ich im schlimmsten Fall mit der Sitchsäge sägen müßte.

    Zitat von "Bazzmonsta"


    Schon an den Magneten gedacht, der da direkt dahinter soll?

    okay ... finde ich heute (hoffentlich) raus. Da müßte UPS den Magnet liefern - und alles andere auch :wink:

  • Kühlung für Sound Klinik's "Bastelhorn" ??

    • lorien
    • 1. September 2005 um 11:09

    Eine Idee zur Kühlung von Hörnern mit geschlossener Rückkammer.

    (Ich weiß, es hat schon mal eine Diskussion drüber gegeben ... die Suchfunktion hat aber leider nichts gebracht ...)

    Der Plan: Die Luft, die vom Dustcap durch die Pohlkernbohrung gepustet wird, muß ja nicht zwangsläufig dort landen, wo sich die restliche zusammengepreßte und aufgeheizte Luft bereits befindet ... in der Rückkammer.
    Was spricht also dagegen, mittels eines stabilen (!) Rohrs die Pohlkernbohrung mit der Außenwelt zu verbinden?
    Im Falle des SK-Bastelhorns sähe das so aus:

    Der Kühleffekt müßte doch beträchtlich sein, da diese Luft an der heißesten Stelle des Lautsprechers vorbeigeführt wird ... Schwingspulenträger.
    Es wird natürlich eine Herausvorderung, das wirklich dicht zu bekommen. Aber spricht prinzipiell etwas dagegen???

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • lorien
    • 1. September 2005 um 10:31

    Wenn ich die beiden letzten Innenteiler genau nach Maß einbaue (angegebene Öffnungsmaße des Horn), ist der letzte "Knick" nur minimal.

    Frage: Kann ich nicht aus den beiden Innenteilern einen durchgängigen machen? Damit wird es ein wenig einfacher zu bauen und die Stabilisierung mit einem Dreicksbrett wird wesentlich einfacher.

    Ich streite mich dabei nicht um ein einzelnes dB oder Hz. :wink:

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