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Beiträge von phlo

  • Projektionsfläche aus Papier/ Projektion auf Spiegelkugel

    • phlo
    • 18. Januar 2007 um 20:10

    Zu 1:
    Nimm einfach eine entsprechende Konstruktion aus Trusses, einen Leinwandrahmen o.ä. und spanne überlappend Papierbahnen dazwischen (Plotterpapier vom Architekten dürfte da die erste Wahl sein, da is die Bahn schön breit und kommt von der Endlosrolle). Projezieren kannst du überall drauf, es wird sicher nicht ganz so toll sein wie ne Leinwand aber ich denke vertretbar, mit dem "Auto-Effekt" am Schluss macht sich da dann sowieso keiner mehr Gedanken drüber.
    Der einzige Punkt der wichtig is: Wenns Aufpro wird, gehts mit dem o.g. Überlappen, bei Rückpro würd ich a) erstmal probieren wie sich das mit dem Papier macht und b) peinlich genau die Papierbahnen anlegen und verkleben...

    Zu 2:

    Wirste keine Freude damit haben, du triffst die Spiegel nicht genau, die Spiegel taugen nicht genug, und sowieso geht das doch mal gar nicht ;)

    Grüße, phlo

  • Visuals ab Computer.. wie?

    • phlo
    • 2. Januar 2007 um 17:18

    Hey Hitower,

    das klingt jetzt evtl. etwas blöde, aber hast du den Speed-Regler deiner Livequelle auf 25 oder 30 Bilder/s eingestellt? Ich hatte mich anfangs auch ewig gewundert dass es so ruckelt obwohl es in einem anderen Capture-Tool parallel flüssig lief, bis ich irgendwann auf die Sache mit dem Speed-Regler (sowohl an den Layer-Controllern als auch an den Quellen-Controllern) gekommen bin. Dann läuft das flüssig, und wenn du ihn etwas runterziehst kriegste auch nen schönen Zeitlupeneffekt.

    Damit wäre das:

    Zitat


    Aber das kann auch ein "effekt" sein...

    ja evtl. zutreffend :)

    Grüße, phlo

  • Visuals ab Computer.. wie?

    • phlo
    • 2. Januar 2007 um 11:29

    Für bis zu drei Layers in Resolume sollte ein zeitgemäßer Standard-PC mit ordentlicher Grafikkarte ausreichen, ich hab das erfolgreich mit Centrino-Laptop (1,5 GHz, 512 RAM, Radeon Mobility 9700) am Laufen und keine Probleme, auch nicht wenn Livequellen dabei sind.

    Generell kann man aber sagen, je höher die Auflösung der Quellen und Ausgabeauflösung, desto ressourcenhungriger wird das ganze. Außerdem natürlich auch bei x Layern eher als bei 1 oder 2.

    Was dann noch dazukommt hängt von deinen Hardwarewünschen ab, von MIDI-Keyboard bis Spezialcontroller is eigentlich fast alles drin. Es gab auch mal nen extra Controller für Resolume, aber mein letzter Kenntnisstand ist dass das Ding im Moment nich mehr lieferbar ist.

    Vom Hörensagen soll mxwendler etwas gieriger sein was das angeht, aber qualitativ ebenso gut. Ich persönlich bevorzuge jedoch Resolume.

    Grüße, phlo

  • Mediensteuerung

    • phlo
    • 16. Dezember 2006 um 20:26

    Resolume ist mit 230 € eine der günstigeren bzw. vor allem auch preiswerten Softwares in dieser Klasse. Arkaos liegt glaube ich knapp drüber, dort ist allerdings dann auch schon einiges an Content dabei, was auch nicht schlecht ist...

    Aber ich sehe, du hast was du brauchst, also viel Spaß damit ;)

    grüße, phlo

  • Mediensteuerung

    • phlo
    • 15. Dezember 2006 um 01:25

    Nimm eine der gängigen VJ-Softwares, die können das alles und noch viel mehr...Dann kannst du auch das Kamerabild durch den PC routen und damit frei blenden ohne Pult etc., Clips, Bilder, Flash-Art dazumischen und so weiter.
    Können tun das alle halbwegs professionellen, empfehlen kann ich dir aus eigener Erfahrung nur "Resolume" [http://www.resolume.com], da gibts auch ne 30-Tage-Testversion oder sowas. Hab leider mit den anderen "Verdächtigen" wie Arkaos etc. kaum bis keine Erfahrung, da musst du selbst googeln und testen.
    Resolume jedenfalls unterstützt dann auch wunderbar Laptops oder normale Multi-Monitor-Grafikkarten, sprich du steuerst auf Monitor 1, die Ausgabe erfolgt im Vollbild auf Monitor 2 (welcher dann zweckmäßigerweise zum Beamer geht).

    Grüße, phlo

  • Analoges Signal auf Composite-Video wandeln?

    • phlo
    • 25. Oktober 2006 um 12:53

    das ist alles gar nicht so schwer wie es aussieht, der einzig relevante punkt ist was der splitrechner fürn signal rauswirft, und wenn du selbigen noch gar nicht hast, ist es ja ein leichtes, auf normale RGBHV/VGA-Ausgänge zu achten. Oder evtl. sogar gleich 3 normale Grafikkarten mit Composite-Out (wobei ich da nich so Fan von bin, spart in dem Fall bei einer solchen Anwendung ziemlich Geld denke ich...)

    sag uns doch mal was du ins Auge gefasst hast mit Modellbezeichnungen, Links etc...

    grüße, phlo

  • Pioneer DVD V7300D Frage zur Sync.

    • phlo
    • 25. Oktober 2006 um 12:49

    MaO hat Recht. Und belegt damit auch mal wieder wie gründlich ich den Ausgangspost gelesen habe ;)

    Die External-Sync Funktion sorgt für die Synchronisierung der Videosignale, nicht der Abspielfunktionen.
    Dafür musst du, wie MaO bereits sagte, über den RS232-Port ran, mit irgendetwas was z.B. das Laserdisc-Protokoll ausgibt (das sollte er hoffentlich verstehen)...

    So viel dazu.

    Grüße, phlo

  • Pioneer DVD V7300D Frage zur Sync.

    • phlo
    • 24. Oktober 2006 um 19:31

    So, mal noch was zu deinen 2 Fragen:

    1. Ich verwette ne Kiste Bier drauf dass der V7300D(!) ein Advanced Setup Menü hat, ich hab mit der Kiste auch schon gearbeitet, hab nur selber keine. Erreichen müsstest du das ganze wenn du Setup länger gedrückt hältst.
    Dort müsste auch die o.g. Option auftauchen.

    2. Der Kramer sollte, wie jeder andere BB-Generator, funktionieren.

    So, hab jetzt eben auch noch in die Anleitung des V7300D geschaut - dort ist sogar genaustens beschrieben wie die Synchronisierung von statten zu gehen hat, außerdem ist mein o.g. Adv. Menü beschrieben :) Die Kiste komme ich dann mal abholen :wink:

    Gibts auch hier:

    Pioneer Homepage

    Viel Spaß damit...
    grüße, phlo[/url]

  • Pioneer DVD V7300D Frage zur Sync.

    • phlo
    • 24. Oktober 2006 um 01:31

    AFAIK brauchst du auf jeden Fall nen externen Blackburst-Generator da die V-Serie selber keinen generiert...Und dann einfach durchschleifen. Und schauen dass im Advanced Setup Menü die external-sync-option auf OFF(!) sein muss...
    Muss aber zugeben dass ichs speziell mit diesem Modell noch nicht selbst probiert habe, nur mit anderen aus der Serie.

    grüße, phlo

  • Analoges Signal auf Composite-Video wandeln?

    • phlo
    • 23. Oktober 2006 um 18:01
    Zitat

    Vielleicht steh ich da auch nur verkehrt vor?

    Reduziers einfach erstmal auf das Grundproblem: Du hast ein RGBHV-Videosignal, brauchst aber ein FBAS-Signal. Wieviel mal du das nachher vervielfachst ist letztendes ja egal. Also brauchst du simpel gesagt einen RGBHV->FBAS Converter. Und da dein RGBHV in einer Sub-D-Buchse anliegt, wirst du auch noch einen Adapter und idealerweise die Belegung und Spezifikation dessen was da am Sub-D anliegt haben wollen.
    Tipp: Wenn du n Oszi hast oder irgendwo eines benutzen kannst, schau einfach mal die kurven an und schätz die frequenzen grob ab, das würde es vereinfachen eine Lösung zu finden.
    Ich geh aber davon aus dass der Splitter ein normales RGBHV-Signal rauswirft, was auch die Lösung mit den Videorecordern bei entsprechenden Frequenzen möglich machen würde.
    Der Videorecorder wandelt das Signal tatsächlich von RGB (liegt am Scart) nach Composite (liegt ebenfalls am Scart an, Pin 17 (GND) und 19 (FBAS)) udn verstärkt es auch ein bißchen, wir haben schon erfolgreich in Notsituationen Videorecorder zum FBAS-Verstärker umfunktioniert ;)

    Viel Spaß & Grüße,

    Flo

    EDIT: Poste doch einfach mal den Typ des Splitters, das würde sicher auch die gewünschten Werte zu Tage fördern...:-)

  • Analoges Signal auf Composite-Video wandeln?

    • phlo
    • 22. Oktober 2006 um 23:05

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe hast du 3 mal RGB, und willst aber 3 mal Composite haben (jew. separat). Was hindert dich dann daran normale günstige PC-Shop-Scankonverter zu benutzen? Oder ist das RGB-Signal irgendwie speziell welches da rauskommt?
    Ich gehe jetzt mal von R, R Masse, G, G Masse, B, B Masse, HSync und VSync aus, das sollte bei entsprechenden Frequenzen für keine Scanconverter ein Problem darstellen...

    Oder falls das immer noch zu teuer ist, und du ausgesprochene Bastelwut hast, müsste das=> http://www.preromanbritain.com/gwem/martbean/ataridiy/conv.htm
    mit ein paar minimalen Modifikationen auch funktionieren, zum Testen langts allemal. Und der Chip kostet normal auch nur um die 2 €...

    Oder du meintest etwas völlig anderes und ich habs nur nicht verstanden :D

    grüße, phlo

  • Such Studio im Raum RT/ES/S

    • phlo
    • 15. Oktober 2006 um 12:27

    Probiers mal bei Jo Baumann von B!Cause in Stuttgart...Das ist der einzige den ich dem Raum kenne, aber der ist dafür n recht cooler Typ. Kontakt is zu finden über die gelben Seiten (Suche nach "Tonstudio"), worüber für Stuttgart schon min. 30 andere auch noch ausgespuckt werden, oder hier: http://www.b-cause.de/

    Viel Spaß damit...

    Grüße, phlo

    PS: Wenn ihr Deathmetal macht oder etwas in die Richtung, dann doch vielleicht eher nen anderen...:-)

  • DVD Player mit "Power on Playback"

    • phlo
    • 12. Oktober 2006 um 19:31

    Naja aber bevor hier wieder beträchtliche Summen für teure Notlösungen über den Tisch gehen, wäre es doch evtl. zu bedenken eine kleine Schaltung an einen solchen Player ranzubasteln?

    2 Zeitglieder mit schaltausgängen, nach x sec. nach Stromzufuhr einmal kurz den Standby-Knopf schalten, nach y sec. dann Play...

    Also für eine Festinstallation sollte das für unter 50 € incl. Player eigentlich machbar sein, man muss das Gerät halt erst einmal ein bißchen zerlegen :D

    Weiterer Nachteil ist halt dass man am Anfang kurz den Screen des DVD-Players sieht, falls es u.a. auch darum geht...

    grüße, phlo

  • Erfahrungen mit Spiegelprojektionen?

    • phlo
    • 9. Oktober 2006 um 14:17

    Das kommt darauf an wo dein Signal herkommt...

    Kommts sowieso ausm Rechner => 2. Grafikkarte einbaun und gut is...

    Kommts jedoch von DVD/Sonstwas, kannst du's entweder durch einen Splitrechner jagen (tuts auch ein normaler guter Rechner mit 2 Grafikkarten falls keine 100%ige Echtzeitfähigkeit nötig ist) oder irgendwie mit Splitter und 2 Scalern etc. so hinverschieben/strecken dass auf beiden Beamern das ankommt was soll...

    Wenn du keine übermäßige Zeit hast, die Bilder aufeinander einzurichten, wäre auch die Funktion der Eiki's mit der seitlichen weichen Blende evtl. ganz nützlich, mit viel Gefrickel gehts natürlich auch ohne...

    Grüße, phlo

  • Erfahrungen mit Spiegelprojektionen?

    • phlo
    • 9. Oktober 2006 um 08:38

    naja...
    also rein rechnerisch müsstest du mit einem 1,05:1er Objektiv, was ja gut verfügbar sein dürfte, aber wohl auch so das Weitwinkligste ist was zu kriegen ist, schon noch knapp 4 m in die Höhe mit dem Spiegel, die Ausmaße des Beamers mal nicht mitgerechnet.

    Prinzipiell hat Daniel schon recht, du würdest es dir wesentlich einfacher machen mit 2 mal 4:3m Projektion, gibt dann 8 auf 6, den Rest abschatten / im Speisesignal auf Schwarz und gut is...

    Wäre das keine Option?

    Grüße, phlo

  • Erfahrungen mit Spiegelprojektionen?

    • phlo
    • 8. Oktober 2006 um 14:27

    Ja also mitm ordentlichen Eiki sollte das technische Problem geklärt sein. Nun zum optischen: Erstmal ist ja auch relevant wie's sonst so platzmäßig zwischen Bildwand und Hinderniss aussieht...Aufpro oder Rückpro? Die Situation da gepaart mit der entsprechenden Optik bedingt dann auch die Spiegelgröße...

    Wäre vielleicht praktisch wenn du ne kurze Ortsbeschreibung oder noch besser Skizze liefern könntest wie's da aussieht und/oder wie du dir das vorgestellt hast...und vielleicht den Typ des Eiki, dass man mal sehen kann was an Optiken möglich wäre...


    Grüße, phlo

  • Erfahrungen mit Spiegelprojektionen?

    • phlo
    • 7. Oktober 2006 um 13:55

    Auf jeden fall oberflächenbeschichtete Spiegel verwenden. Die meisten besseren Scannerspiegel sind solche. Sind leider auch sehr viel anfälliger für Kratzer etc. aber spart einem Probleme durch Brechung im Glas usw.

    Alles andere ist situationsabhängig, kann ich dir leider keine generellen Tips dazu geben, außer dass du dir n Beamer mit möglichst ordentlichen Kontroll-,Spiegel- und Korrekturoptionen holst...aber ich denke soweit warst du selbst auch schon :)

    Grüße, phlo

  • Projektionsabstand 8m,Bildbreite max. 3m & auch noch bil

    • phlo
    • 19. September 2006 um 20:01

    Naja...ohne jetzt hier mal Namen oder Hausnummern zu nennen, wirst du für diese Gegebenheiten grob überschlagen ein Zoomobjektiv mit nem Verhältnis von etwa 2,7:1 brauchen...das ist an sich nichts unübliches und für alle besseren Geräte zu kriegen. Wir haben schon Projektionen in 30m Abstand bei einem 4m x 3m Bild realisiert. Gehen tut alles...

    Wäre vielleicht gut wenn du mit ein wenig mehr Infos rausrücken würdest, ob kaufen oder mieten, wo deine finanzielle Schmerzgrenze liegt etc.

    Grüße, phlo

    EDIT: Mist, hitower war mal wieder schneller 8)

  • welche Kamera für kleines Theater ?

    • phlo
    • 4. September 2006 um 18:04

    ...und 1,5 bis 2 Stunden geht mit miniDV gerade noch so, 90 min-Tape gibts, aber für 120 min musste dann schon ein 90er Tape im LP-Modus nehmen, was eigentlich auch nicht das Gelbe vom Ei ist...ABER: es ist allemal besser als einen dieser DVD-Camcorder zu nehmen, das is nicht mal annähernd eine Option meiner Meinung nach.

    Die Qualität und die Möglichkeiten der Nachbearbeitung freiwillig so einzuschränken sollte man sich eigentlich nicht antun.

    Bei den Kameraempfehlungen schließe ich mich eigentlich einfach lex an und möchte evtl. noch die XL1s von Canon hinzufügen, die eigentlich schon außerhalb deines Preisrahmens liegt, mit der ich aber in schlechten Lichtsituationen bisher das Beste rausholen konnte.

    Grüße, phlo

  • Videokammera MovingHead Kopf DMX

    • phlo
    • 28. August 2006 um 01:42

    Ansonsten kanns, abhängig von der Qualität und Einsatzzweck, auch eine normale bewegliche Überwachungsfarbkamera tun, wenn man das enthaltene CCD-Modul etwas "aufbohrt".

    Siehe z.B.:

    http://www.hitecsecurity.de/product_info.php?info=p51

    (hab auf die Schnelle kein besseres Beispiel gefunden...)

    und dort ein ordentliches Kameramodul rein...ist frei steuer- und positionierbar. Halt eben auch nicht mit DMX und mit eingeschränktem Bewegungsbereich und relativ langsamen Ansprechverhalten...

    Grüße, phlo

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