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  2. Beat Indicator

Beiträge von Beat Indicator

  • CD-Vervielfältigung/Duplizierung

    • Beat Indicator
    • 21. April 2003 um 14:52

    Hallo nochmal,
    - Kennt ihr Bernd Giezek Records (http://www.bgrecords.com)?
    Die schreiben, dass die jedes Angebot unterbieten.
    - Oder ist vielleicht jemand im DRMV, wo es ja vergünstigte
    Konditionen bei CD-Pressungen gibt?
    - Habe gehört, im Ausland sei es auch sehr billig, hat da wer Erfahrung?

    Danke für eure Antworten,
    Beat Indictor

  • Dichroitische Farbgläser

    • Beat Indicator
    • 16. April 2003 um 13:22

    Auch bei Musik-Produktiv
    http://www.musik-produktiv.de[/url]

  • CD-Vervielfältigung/Duplizierung

    • Beat Indicator
    • 4. März 2003 um 19:25

    sachsensound:
    Hi, wo gibt es denn CD Pressungen ab 100 St?

    Gruss,
    Beat Indicator

  • CD-Vervielfältigung/Duplizierung

    • Beat Indicator
    • 4. März 2003 um 19:25

    sachsensound:
    Hi, wo gibt es denn CD Pressungen ab 100 St?

    Gruss,
    Beat Indicator

  • Welcher MicPreamp?

    • Beat Indicator
    • 13. Februar 2003 um 20:13

    Hallo zusammen!
    Ich möchte mir einen Mikrofonvorverstärker holen, mit dem die Stimme vielleicht etwas schöner/präsenter/druckvoller klingt, als mit meinem Billig-Mischpult (Behringer MX802A).

    Was haltet ihr zB von folgenden Produkten:
    -Hitec Audio PreOne (100 Euro): Röhren-PreAmp
    -M-Audio Audiobuddy (120 Euro): 2-Kanal-PreAmp
    -Presonus TubePre (160 Euro): sehr hübscher Röhren-PreAmp
    -Behringer Ultravoice VX2000 (170 Euro): PreAmp mit optoelektronischem Kompressor, Deesser, EQ, Exciter, Röhren-Simulation, (Version VX2496 mit Digitalausgang für 180 Euro)

    Hat jemand eines der genannten Geräte oder andere und kann was dazu sagen?
    Oder gibt es andere Lösungen, der Stimme mehr Präsenz usw zu geben?

    Danke,
    Beat Indicator

  • Wie heißt das Original-Mikro?

    • Beat Indicator
    • 12. Februar 2003 um 13:02

    Ja das C12VR war das wohl. Danke für die Antworten.
    Ist mir aber doch deutlich zu teuer (3500 Euro).

  • Wie heißt das Original-Mikro?

    • Beat Indicator
    • 11. Februar 2003 um 16:55

    Hallo ihr Kenner!
    Bei Thomann gibt es so ein blaues Kondensatormikrofon mit goldenem Korb (das SCT-800) für 298 Euro. Link: http://www.netzmarkt.de/thomann/the_tb…c_prodinfo.html

    Das ist doch vom Design her bestimmt eine Nachmachung von einem teureren Mikro oder?
    Jedenfalls hat Dieter Bohlen ein Studiomikro, das genauso aussieht, aber bestimmt kein T.Bone sondern das Original. Nur wie heißt das?
    Weiß das wer?

    Danke,
    Beat

  • defekte nebelmaschine?!?!?!

    • Beat Indicator
    • 30. Januar 2003 um 19:22

    newbie: zu den Ersatzteilen geht's folgendermaßen:

    Wenn du auf http://www.steinigke.de/shop/ bist, klickst du auf Licht / Lichteffekte / Spezialeffekte, dann auf Nebelgeräte und auf Verdampfer-Nebelgeräte. Dann suchst du dir in der erscheinenden Liste ein Modell aus und klickst dort auf das gelbe i und gelangst so zur Produktinformation der Nebelmaschine. Dort ist weiter unten der Link [Ersatzteile anzeigen]. Die haben fast für jede Schraube Ersatz anzubieten, sind aber teuer.

    Hoffe, dir geholfen zu haben,
    Beat Indicator

  • defekte nebelmaschine?!?!?!

    • Beat Indicator
    • 28. Januar 2003 um 19:55

    Hallo zusammen,
    auf http://www.steinigke.de/shop/ gibt es für Antari-Nebler viele Ersatzteile!

    Übrigens: Ich habe schon zwei kaputte Nebelmaschinen von einem mir befreundeten Verleiher bekommen. Hab die Teile untersucht und bei beiden (1x irgendeine LiteCraft und 1x Antari Z-1000) war die Elektronik im Arsch. Pumpe, Heizung und Temperaturfühler waren da in Ordnung.
    Leider kostet eine Ersatzplatine von Antari unverschämte 180 Euro!

    Die Hersteller sollten ihre Elektronik etwas besser schützen. Hätte echt nicht gedacht, dass die bei zwei völlig unterschiedlichen Nebelmaschinen als erstes kaputt geht.

    Gruß,
    Beat Indicator

  • Feedback

    • Beat Indicator
    • 13. Dezember 2002 um 22:16

    Sinnvoll bei Feedback-Problemen ist auch, mehrere kleinere Boxen statt weniger großer Dinger zu verwenden. Das ist auch das A und O bei Talkshows, wo man die Ansteckmikros (Kugecharakteristik, weit weg) hat.
    Gruß, Beat

  • Mehrfachsteckdosen

    • Beat Indicator
    • 13. Dezember 2002 um 22:15

    Stimmt, habe auch schon (testweise) 2 kW über 0.75mm² geführt und da ist nix warm geworden (jedenfalls nicht spürbar mit den groben Patschen). Aber ich hab auch mal einen Schukostecker den ich übrig hatte für hohe Last verwendet und als ich den rausziehen wollte war der verdammt heiß. Dabei stand drunter, dass der für 230V/10A geeignet sei.

  • t.bone Shure-Kopien

    • Beat Indicator
    • 30. November 2002 um 21:25

    Hallo Jungs,
    ich habe kürzlich im A-B-Vergleich das PG58 zum SM58 und zum AKG D880S und diversen Noname-Mikros (Yoga & Co) getestet, allerdings nur vom Handling und der Klangqualität, über Rückkopplungsfestigkeit kann ich leider nichts sagen, dafür war die JBL-Anlage zu leise. Zum Vergleich war auch ein AKG C3000B dabei!

    Also, das PG58 gefällt mir gar nicht, da würde ich eher ein günstiges Noname-Mikro nehmen, aber nicht die PG-Reihe. Zum AKG D880S würde ich sagen, dass es zu dem Preis woanders besseres gibt. Würde da gerne mal Sennheiser testen, hab ich noch nie reingesungen und habe noch nie negatives über Sennheisermics gehört. Erstaunlicherweise gefielen mir sogar einige von den Yoga-Mikros (DM2000 für 25,- Euro, ziemlich laut und präsente Mitten, Höhen für den Preis nicht schlecht) die es bei Conrad gibt, aber da gab es extremste Unterschiede, die nicht unbedingt zum Preis gepasst haben (DM2500 für 40,- Euro, Höhen? Keine Spur! Kanns kaum glauben aber das Ding klingt wie ein 5-Euro-Mikro). Von den Yoga-Kondensator-Mics habt mich keins angesprochen, die waren auch sehr leise.

    Ich selbst habe ein Beyerdynamic TGX-58 (100,- Euro). Bin zufrieden mit der Qualität, das Ding ist auch sehr rückkopplungsarm, aber sieht optisch nach nichts aus. Heute würde ich entweder was gutes nehmen (aber nicht ohne ausprobieren) oder einfach was günstiges (zB. Thomann, günstig aber scheint kein Mist zu sein) riskieren und dafür an den Recording-Bereich denken, denn Großmembran-Kondenser fangen ja preislich etwas höher an.

    Gruß,
    Beat

  • Lichtanlage für Heimbereich

    • Beat Indicator
    • 22. November 2002 um 12:28

    Ich hab mal ein paar billige Folien bekommen (weiß nicht für welchen PAR oder von welcher Firma), die nutze ich mit meinen 150W-Halogenstrahlern. Hab mal so ne Folie in einen 500W-Halogenstrahler gepackt und die ist nach ner halben Minute geschmolzen und hat angefangen zu BRENNEN! Das hat gequalmt und gestunken und den Strahler verdreckt.
    Daher würde mich auch sehr interessieren worauf beim Kauf zu achten ist.

    Gruß,
    Beat

  • Lichtanlage für Heimbereich

    • Beat Indicator
    • 19. November 2002 um 19:06

    Hallo,
    Wenn du wenig Geld hast, nimm 150W-Halogenscheinwerfer aus dem Baumarkt. Da kannst du dann Farbfolien reinstecken.
    PAR-Scheinwerfer sind natürlich vom Abstrahlverhalten etwas besser, aber ich setze erfolgreich 150W-Halogenstrahler mit Farbfolien ein. Wenn du mehr Leistung willst nimm die 500W-Version. Damit kannst du ordentlich sparen.
    60W-Reflektorlampen taugen nur als Deko-Effekt fürs Schaufenster, aber für mehr nicht.

    Gruß,
    Beat

  • Gutes Gehäuse für Steckdosen

    • Beat Indicator
    • 5. November 2002 um 20:21

    Hi Christoph,
    also ich habe die Software mit Delphi programmiert. Da lädt man erst eine Audio-Datei und sieht dann unter der Wellenform 8 Streifen, die für die 8 Kanäle stehen. Mit der Maus kann man in den Streifen drin rummalen und überall da wo ein Streifen markiert ist wird an der Stelle der betreffende Kanal eingeschaltet. Mittels Zoom-Funktion kann man sehr genaue und schnelle Schaltzeiten realisieren.
    Nette Beigabe: Man kann auchnoch einen Songtext einfügen und in einem neunten Streifen Punkte markieren, wann in die nächste Zeile gescrollt werden soll. Das ist dann so ähnlich wie bei Karaoke-Playern. Und wenn schon ein PC bei einer Show dabei ist, dann kann man ihn so auch als "Soufleuse" verwenden.
    Im moment schreibe ich noch an einer Echtzeit-Steuerung, die aber noch nicht ganz fertig ist. Aber mit der beschriebenen und fertigen Software kann man sehr gezielte Shows generieren, die den eigenen Vorstellungen entsprechen und an die aktuelle Stimmung der Songs angepasst sind.

    Gruß,
    Beat

  • martin

    • Beat Indicator
    • 4. November 2002 um 19:34

    Ach ja, noch'n Vorteil von Triacs:
    Da kannste gut eine Lampenvorheizung realisieren. Wenn die Lampen mit ~10% (also 23V) angesteuert werden, dann leuchten die noch nicht, aber werden warm. Denn wenn die ganz kalt sind, haben die einen so geringen Einschaltwiderstand, dass beim Einschalten ein sehr hoher Strom fließt, der die Lebenszeit verkürzt.

    Gruß,
    Beat

    PS: Bei Triacs immer an ausreichende Wärmeabfuhr (Kühlkörper) denken.

  • Gutes Gehäuse für Steckdosen

    • Beat Indicator
    • 4. November 2002 um 19:28

    Hallo,
    ich habe mir selbst auch eine 8-Kanal-Lichtorgel gebaut, die ich per Parallelport ansteuere. Leider habe ich auch Relais verwendet (so schön einfach). Die Klicken unheimlich laut. Gerade wenn mehrere davon gleichzeitig angehen.
    Wenn man die Lichtorgel zusammen mit ner ordentlichen PA betreibt mag das egal sein, aber da ich das Gerät vorwiegend für kleine Zwecke in Verbindung mit HiFi-Boxen laufen lasse ist die Geräusch-Kulisse mehr als nervig.

    Ansonsten funzt das Ding gut. Habe gut 2,2kW dran hängen und die Software auch selbst entwickelt.
    Gruß,
    Beat

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