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Beiträge von mr low

  • RE20 Innenleben wackelt wie ein Kuhschwanz

    • mr low
    • 28. Juni 2005 um 21:12

    Hi

    habe gerade von Telex ein Angebot erhalten. Knappe 60 Euro wird es wohl kosten. Haut also auch mit deinem Preis hin. Nicht schlecht für ein bisschen Schaumstoff auswechseln. Aber wahrscheinlich muss man ein paar Drähte ablöten und wieder anlöten, naja was soll´s. Dann ist das Mikro wenigstens wieder up-to-date (wenigstens innen)...

    Viele Grüße

    Matthias

  • RE20 Innenleben wackelt wie ein Kuhschwanz

    • mr low
    • 27. Juni 2005 um 07:45

    Hi

    die Funktion habe ich selbst wieder herstellen können. Beide Anschlussdrähte waren irgendwie ab. Ich glaube es lag daran, dass der untere Teil des Mikros nicht richtig festgezogen war und sich dadurch drehen liess. Dadurch haben sich die Anschlussdrähte um die Befestigungsschraube gewickelt und dadurch irgendwann verabschiedet. Ich habe jetzt einfach zwei neue Drähte reingelötet und jetzt funktioniert es wieder. Allerdings wackelt das Innenleben immer noch herum, weil halt der Schaumstoff innendrin fehlt. Dadurch ist es natürlich sehr trittschallempflindlich.

    guma: Was hat denn das Auswechseln des Schaumstoffes bei dir gekostet? Werde mich wohl mal mit Telex in Verbindung setzen müssen...

    Viele Grüsse

    Matthias

  • RE20 Innenleben wackelt wie ein Kuhschwanz

    • mr low
    • 25. Juni 2005 um 00:31

    Schön wär´s. Habe gerade eine Bandprobe gehabt, und das Teil gibt keinen Ton von sich.

    Jetzt habe ich halt das Problem, dass ich ein defektes RE20 über Ebay erworben habe und jetzt nicht weiss was ich machen soll. Ich habe bereits eine Email an den Verkäufer geschickt. Bin mal gespannt was der meint.

    Oder kann man so ein Mikro relativ leicht reparieren? Ich habe einige Elektronikspezialisten in meiner Verwandtschaft. Wo macht man denn so ein RE20 auf?

    Vielleicht gibt es ja eine einfache Lösung für das Problem. Ich wäre froh, wenn mir jemand helfen könnte.

    Viele Grüsse

    Matthias

  • RE20 Innenleben wackelt wie ein Kuhschwanz

    • mr low
    • 24. Juni 2005 um 18:43

    Hallo

    ich habe hier ein RE20, welches schon ein paar Jährchen auf dem Buckel zu haben scheint.

    Wenn man das Mikro hin und her bewegt, dann wackelt das Innenleben hin und her. Beim Vergleich mit einem neuen RE20 ist mir aufgefallen, dass man bei dem alten RE20 im oberen Teil des Mikros durchschauen kann, was beim neueren Mikro nicht der Fall ist.

    Meint ihr, dass dort nur ein Teil des integrierten Windschutzes im Laufe der Zeit zerbröselt ist und das Innenleben dadurch nach allen Seiten Spiel bekommen hat, oder hat das Mikro einen größeren Schaden?

    Ich wäre froh, wenn vielleicht jemand einen Tipp hätte.

    Viele Grüsse

    Matthias

  • Preis für gebrauchtes RE20

    • mr low
    • 1. Juni 2005 um 23:17

    Ja, ELEFANTENPIMMEL :D:D:D .

  • Preis für gebrauchtes RE20

    • mr low
    • 31. Mai 2005 um 19:51

    Hallo Leute,

    ich hätte die Möglichkeit für 350 Euro ein gebrauchtes RE20 inclusive Original-Case und Halterung zu kaufen. Ist dies ein fairer Preis oder ist das überteuert?

    Das Mikro hat eine kleine Delle im Einsprechkorb, ansonsten ist es wie neu.

    Danke für Euren Rat

    Mr Low

  • Monitoring einer siebenköpfigen Band

    • mr low
    • 25. Mai 2005 um 13:50

    Hallo

    Danke für die vielen Tipps.

    An die Anschaffung eines eigenen Pultes haben wir auch schon gedacht, jedoch sind einige Leute in der Band nicht bereit Geld in die Band zu stecken, manche meinen schon dass es viel zu viel verlangt ist, wenn sich jeder sein eigenes Mikro kauft. Und das darf dann auch nicht viel mehr als 100 Euro kosten...

    Der Drummer hat sogar so ein kabelgebundenes Shure-InEar-System (PSM200), aber das würde ja auch in einem der beiden Monitorwege drinhängen, oder nicht? Oder geht das woanders raus?

    Wenn ich es also richtig verstanden habe, müssten wir uns so aufstellen:

    - Schlagzeug rechts hinten im Eck, Blickrichtung Bühnenmitte.
    - Bassist mitte hinten, links neben Schlagzeug, Bassbox gekippt oder auf Kopfhöhe, ausgerichtet in Richtung Schlagzeuger (also nach rechts vorne)
    - Piano rechts vorne, vor dem Schagzeug, demnach auch noch im Einstrahlbereich der Bassbox. Aktivbox des Pianisten in Richtung Drummer/Basser ausrichten.
    -Sänger in der Mitte, Wedges auch Richtung Rhythmusgruppe gerichtet.
    -Saxophone vorne links, weit weg von Schlagzeug, Bassbox usw. Je nach Bedarf der Rhythmusgruppe mehr oder weniger stark in Richtung Bühnenmitte drehen.

    Auf diese Weise sollte zumindest der Bass nicht mehr so aufdrehen müssen, und der Schlagzeuger auch nicht, da er direkt von Piano und Bass beschallt wird. Wenn das dann leiser ist, muss auch der Sänger nicht mehr so aufdrehen und die Gesamtlautstärke sollte sich dann in Grenzen halten.

    Ist das gut so, oder gibt es noch bessere Vorschläge?

    Viele Grüße

    Matthias

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • mr low
    • 24. Mai 2005 um 22:11

    wora: Ich komme gerne auf dein Angebot zurück. Da wir aber im Moment keine Proben haben, werde ich mich melden, wenn es wieder soweit ist.

    Viele Grüße nach Kallsruuu

    Matthias

  • Monitoring einer siebenköpfigen Band

    • mr low
    • 24. Mai 2005 um 20:34

    Also Danke erstmal für die vielen Anregungen, jetzt noch ein paar Dinge die ihr angesprochen habt:

    - Der Basser hat ein Rack (welches er auf dieser Veranstaltung aber nicht benötigte, da wir als Vorgruppe spielten und auf dem Equipment der anderen Band spielen durften), da er sowohl mit Kontrabass als auch mit zwei verschiedenen E-Bässen spielt. Heisst das, dass er das Rack irgendwo hinstellen soll, und die Box kippen soll? Wo steht die Box dann? Rechts von ihm?

    - Ja, der Schlagzeuger sowie auch zwei der Bläser singen Background-Vocals

    - Auf dem angegebenen Bild spielten wir auf einer größeren Veranstaltung, tatsächlich waren hier mehr als zwei Monitorwege vorhanden. Aber meistens spielen wir halt in Kneipen, welche ein Hausmischpult haben, und mehr als zwei Wege gibt´s da meist nicht. Ich weiss auch nicht warum die nur Pulte mit zwei Auxen da haben, eigentlich ist das schon ne Blamage. Aber selbst wenn wir mehrere Wege hatten, war die Bühnenlautstärke durch die vielen Wedges eigentlich immer zu hoch, und so musste jeder seinen Wedge wieder lauter stellen usw.

    Ich denke dass das Hauptproblem beim Schlagzeug und beim Bass liegt:
    Erstens wird die Bassbox meist zu laut eingestellt, da der Sound durch die Beine des Bassers entweicht und an den Ohren nichts ankommt. Zweitens spielt der Drummer recht laut und will dann auch entsprechend viel Monitor, was dann wieder die Bläser abbekommen und sich deswegen nicht mehr hören. Wenn man mal als Saxophonist sein eigenes Sax nicht mehr hört, selbst wenn man Vollgas gibt, dann stimmt doch etwas nicht.

    Also wenn ich es richtig verstanden habe:

    - Der Sänger bekommt Monitorweg 1, wo sein Gesang und ein bisschen Piano drauf sein wird.
    - Die Bläser bekommen Monitorweg 2, wo nur die Saxophone und ihre Gesangsmikros drauf sind.
    - Der Basser kippt seine Box oder stellt sie auf Kopfhöhe, so dass er sich direkt hört. Jetzt muss er seine Box nur noch so positionieren, dass der Drummer und der Pianist auch noch genügend Bass hören (also rechts vom Basser, so dass der Bass Richtung Bühnenmitte strahlt???)
    - Der Pianist bekommt ne Aktivbox (hat so ein Piano einen extra Ausgang oder muss das Signal vorher gesplittet werden?)
    - Der Schlagzeuger hört den Bass direkt über die gekippte Bassbox, das Piano über die Aktivbox des Pianisten oder über den Wedge des Sängers, oder er bekommt zusätzlich noch Weg 1 oder 2 auf einen separaten Wedge zugespielt. Den Gesang des Schlagzeugers kann man ja auf den entsprechenden Weg legen, er singt ja nicht so oft.

    Ist das so richtig?

    Hoffe das funktioniert auch...

    Matthias

  • Monitoring einer siebenköpfigen Band

    • mr low
    • 24. Mai 2005 um 17:21

    Hallo

    es handelt sich um ein E-Piano.

    Wegen unserer Aufstellung: Guckst du hier:
    http://www.bruceandthesugarbums.de/galerie/Furtwa…inals/Band3.jpg

    Viele Grüße

    Matthias

  • Monitoring einer siebenköpfigen Band

    • mr low
    • 24. Mai 2005 um 16:37

    Hallo

    wir haben mit unserer Band ein typisches Monitoring-Problem:

    Die Besetzung:
    Bass
    Schlagzeug
    Piano
    drei Saxophone
    Sänger

    Teufelskreis 1:
    Der Sänger steht typischerweise vor dem Schlagzeug. Dadurch bekommt der Schlagzeuger viel Gesang aufs Ohr. Da er aber alles andere auch hören möchte, wird das Piano und der Bass lauter gedreht und der Sänger hört sich wieder nicht mehr und will den Gesang wieder lauter haben...

    Teufelskreis 2:
    Weiterhin steht der Basser direkt vor seiner Box, welche aber nicht auf Kopfhöhe, sondern auf Hüfthöhe abstrahlt, so dass der sitzende Pianist die volle Bass-Dröhnung bekommt, der Basser sich selbst aber nicht hört.
    Deswegen will der Basser mehr Bass auf dem Monitor haben, der Pianist hört spätestens jetzt gar nichts mehr, auch wenn das Klavier wieder lauter gestellt wird.

    Jetzt wird der ein oder andere sagen, dass man ja zwei verschiedene Monitorwege fahren könnte. Aber in unserer Liga gibt es meistens überhaupt nur zwei Monitorwege, und den zweiten Monitorweg brauchen die Saxophonisten wegen der Intonation.

    Teufelskreis 3:
    Da mittlerweile aber so ein Lärm auf der Bühne herrscht, hören sich die Saxophonisten selbst bei Vollgas nicht mehr, spielen also blind (oder taub) oder wollen ihren Monitor wieder lauter und die Lautstärken-Spirale dreht sich fröhlich weiter.

    Die Frage:
    Wie würdet ihr die Bühne einrichten, wenn ihr nur zwei Monitorwege zur Verfügung hättet (das entspricht bei uns dem Alltag). In-Ear-Monitoring kommt aus Kostengründen nicht in Frage.

    Am liebsten wäre uns natürlich eine Aufstellung, bei welcher wir ohne Monitor-Boxen auskommen könnten. Die Bands früher konnten das ja auch.

    Was die einzelnen hören wollen?
    Schlagzeuger: Will von allem ein bisschen hören, vor allem aber Bass und Piano
    Bass: Will hauptsächlich Bass, Piano und Schlagzeug hören
    Sänger: will hauptsächlich sich selbst und die Rhythmusgruppe hören
    Piano: will hauptsächlich sich selbst, Schlagzeug und Bass hören
    Bläser: wollen hauptsächlich sich selbst hören, da sie untereinander intonationsmässig ausgleichen können müssen. Das Schlagzeug, Bass und Gesangsmonitor sind meistens sowieso viel zu laut, so dass diese nicht mehr auf den Bläsermonitor müssen.

    Die Lösung: ?
    Gibt es eine Lösung, wie man die Instrumente und Monitorboxen stellen könnte, so dass sich die einzelnen Monitorfelder nicht überschneiden? Bis jetzt war es halt so, dass z.B. die Bläser immer noch vom Sänger und vom Schlagzeuger mitbeschallt wurden.

    Ich wäre froh, wenn ihr uns ein paar Lösungswege aufzeigen könntet (gerne auch mit Skizzen...)

    Danke im Voraus

    Matthias

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • mr low
    • 23. Mai 2005 um 06:56

    Ist so etwas für Normalsterbliche überhaupt noch bezahlbar? Für Tonstudios und Technik-Verrückte mag das ja in Ordnung sein, aber für Amateur-Musiker wie uns darf ein Clip-Mikro halt nicht mehr als 200-300 Euro kosten. Für 300 Euro bekomme ich dann auch bald ein SD System LCM85 dafür, was ja schon sehr gut sein soll. Aber im Prinzip läuft es für einen "normalsterblichen" Saxophonisten auf das AKG C419 oder eins der Audio Technicas hinaus.

    Da sich bis jetzt keiner gemeldet hat, nochmals die Frage: Wer kennt das ATM35 UND das AT pro35x und kann sie miteinander vergleichen?

    Die meisten von Euch Soundleuten scheinen sich für das pro35x entschieden zu haben, ohne aber das ATM35 zu kennen. Und das AKG hat halt bei einigen nen schlechteren Ruf, so scheint es mir. Genauso wie man Behringer-Teile zu hassen hat, muss man AKG halt auch nicht ganz so mögen. Dabei tuts das Behringer- und AKG-Zeug für 99% aller Amateur-Bands wahrscheinlich vollkommen. Manchmal kommt es mir so vor, dass es möglichst teuer sein muss, um von allen akzeptiert zu werden. Da wird auch wochenlang über aktive, passive und sonstige Splitter diskutiert, und am Ende kommt raus, dass es mit normalen Y-Kabeln genauso geht...

    Wenn der Typ am Mischpult was auf dem Kasten hat, dann bringt der auch ein AKG C419 zum Klingen. Wozu habt ihr denn Eure EQs und den ganzen technischen Schnickschnack? Zumindest live denke ich also, dass es dort keine Schoeps-Mikros braucht.

    Viele Grüße

    Matthias

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • mr low
    • 17. Mai 2005 um 11:59

    Die Amis sind eher vom ATM35 begeistert, komisch...

    Hat jemand Erfahrung mit ATM35 und AT pro35x? Wo liegen die Unterschiede in klanglicher Hinsicht?

    Wie sieht der Vergleich der beiden Mics mit einem AKG C419 aus???

    Viele Grüsse aus der Schweiz

    Matthias

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • mr low
    • 17. Mai 2005 um 08:07

    Klar, SD Systems wäre schon toll, aber wer soll das bezahlen???? Und ob der Mehrpreis dann auch soundmässig entsprechend belohnt wird, steht auf einem anderen Blatt.

    Ich habe schon von einigen gehört, dass es vom Preis-Leistungsverhältnis her eigentlich nix Besseres gibt als das AKG C419 oder vielleicht das AT pro35 (das hab ich aber leider noch nie selbst gehört, aber vielleicht klappt's ja und wora schickt mir mal die beiden AT Mikros zum Testen nach Freiburg??? Am 24.6. wäre unsere nächste Probe...)

    Hat eigentlich auch jemand Erfahrungen mit diesen Clip-Mikros an Baritonsaxophonen? Geht das einigermassen oder gehen die "weit entfernt autretenden" Töne verloren? Wie ist es mit den tiefen Frequenzen eines Baris? Packen diese kleinen Mikros das noch?

    Viele Grüsse aus der Schweiz

    Matthias

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • mr low
    • 16. Mai 2005 um 23:05

    Hallo wora

    Vielen Dank für die Infos zum ATM35. Ich denke ich werde mir irgendwann mal eins zulegen, leider sind die hierzulande ja nicht sehr dicht gesät. Und bei Ebay gibt´s auch nicht arg viel. Und neu kostet das Teil natürlich auch deutlich mehr als das AKG. Außerdem soll das ATM35 mit einem ziemlich langen Kabel zwischen Mikro und Bodypack geliefert werden, was ich mir ziemlich komisch vorstelle. Stimmt das?

    Im Übrigen stehe auch ich auf fette Sounds, deswegen spiele ich auch ein 1931er Conn Bari mit nem "Elefantenpimmel" vorne dran... Fetter geht´s kaum noch! 8)

    Vielleicht hast du ja zufällig einATM35 übrig für mich, ich bin öfters in Freiburg und sollte sowieso mal ein paar Besuche in Kallsruuu machen... :D

    Viele Grüße in die badische Hauptstadt
    ("... in Karlsruh ist die Residenz, in Mannheim die Fabrik, im Schwarzwald schöne Mädchen...)

    Matthias

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • mr low
    • 16. Mai 2005 um 15:13

    Ich selbst habe keine Erfahrungen mit diesem Gerät. Die AMT-Mikros sind bei uns auch kaum erhältlich. Ausserdem spiele ich selbst Baritonsaxophon, ein Sopran-Sax ist dann doch eher was für Mädels 8)

    Mich persönlich würde noch der Vergleich von ATM35 zu AKG C419 interessieren. Meine Frau hat ein C419 für ihr Altsax, und das ist relativ scharf im Klang, kann aber am Mischpult ohne Probleme schöngeregelt werden. Wie ist das ATM35 im Vergleich? Bin nämlich am Überlegen, ob ich mir so eins fürs Bari zulegen soll (ich hab zwar mein RE20, aber manchmal wäre ein Clip schon schön). Oder lohnt sich der Aufpreis im Vergleich zum C419 nicht unbedingt?

    Viele Grüße und noch nen schönen Pfingstmontag

    Matthias

  • Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

    • mr low
    • 16. Mai 2005 um 09:58
    Zitat von "Hubert Barth"

    Yep, gerades Sopransax und Klarinette sind relativ heikel was die Abstrahlung angeht. Von ATM gibt es dafür extra Doppelansteckmikros.


    Du meintest wahrscheinlich AMT und nicht ATM, oder? ATM ist die Bezeichnung einiger Mikros von Audio Technica (z.B. das Clipmikro ATM35, welches gerade in Amiland sehr beliebt unter Saxophonisten ist), und AMT bedeutet Applied Microphone Technology http://www.appliedmic.com , und die haben diese tollen Doppelmikros mit der Bezeichnung AMT TA2, welche u.a. für Sopransax verwendet werden können:

  • Splitting über Direct Outs

    • mr low
    • 11. Mai 2005 um 12:42

    Hallo Olaf

    erst einmal viele Grüße nach Schwyz. Wusste gar nicht dass so viele Schweizer im Forum sind... nicht schlecht.

    was für einen Splitter benutzt denn der Drummer? Ich habe halt gehört, dass der Th.... - Splitter nicht so besonders zuverlässig ist, aber wie du sagst wäre dieser Splitter für solche Spunten-Gigs sicher auch in Ordnung. Vielleicht müsste man mal einen Direkt-Vergleich zwischen Y-Kabel und Th... - Billigsplitter machen. Ich möchte halt sicher gehen, dass der Sound der Mikros wenigstens am Hauptpult einigermassen gut ankommt, und das ist bei einem Y-Kabel sicher gewährleistet.


    Unsere Band hat ihren Sitz in Freiburg im Breisgau, wo ich früher mal mit meiner früheren Verlobten :wink: studiert habe. Die Band heisst Bruce and the Sugar Bums http://www.bruceandthesugarbums.de und wir machen altmodischen Rhythm&Blues aus den 40ern bis 60ern. Ich bin der Typ mit dem großen Horn und meine Frau ist .... logisch, wenn es nur eine Frau auf dem Bild hat...

    Falls du eine gute Location hier in der Gegend weisst, wo man solchen Sound schätzt, dann gib Bescheid.

    Viele Grüße aus dem frisch vereinigten Rapperswil-Jona

    Matthias

  • Splitting über Direct Outs

    • mr low
    • 10. Mai 2005 um 22:42

    Na also

    endlich mal jemand der sagt wie´s geht: Einfach beim grossen T... fünf Y-Kabel zu 15,- Euronen gekauft und fertig ist die Split-Diskussion. Dazu ein Behringer UB1832 oder Phonic MU1822-Pult mit drei Auxen dran, Behringer Powerplay dazu, Stöpsel rein und fertig.

    Von wegen aktiv, passiv, oder trafo - Split: Y-Kabel rein und fertig.

    Wir reden hier ja nicht von Fernsehübertragungen, sondern von einfachen Gigs in verrauchten Kneipen mit durchschnittlich 100 Zuschauern. Das wird mit diesen Kabeln sicher funktionieren. Wenn nicht, dann ist wenigstens nicht viel Geld kaputt. Und wenns brummt, dann machen wir halt die Monitorpult-Seite der Y-Kabel auf und trennen den Schirm ab, dann haben wir auch nen Groundlift... so viel Zeit haben wir immer.

    So long und danke für die Aufmunterung, jetzt gefällts mir wieder...

    Matthias

  • Splitting über Direct Outs

    • mr low
    • 10. Mai 2005 um 20:31

    Hoi Dosc

    erstmal viele Grüsse nach Bern. Wohne in Rapperswil-Jona am Zürisee...

    Jetzt aber zum Thema:
    Habe ich es richtig verstanden? Ihr geht mit Euren Mikros in den A&H rein, und dann aus den Direct outs auf die Stagebox auf der Bühne? Das ist ja das was ich auch machen wollte, aber einige haben mir davon abgeraten, weil das Mikrosignal dann zuerst über den Mikroverstärker im Monitorpult und anschliessend auch noch über den Mikroverstärker des FoH-Pultes läuft. Ausserdem könnten Brummprobleme autreten, wenn beide Pulte nicht an der gleichen Phase hängen.

    Was spricht eigentlich gegen ganz normale Y-Kabel??? Das wäre doch am allereinfachsten...

    Wenn du jetzt sagst, dass das Ganze mit den Direct Outs ohne Probleme funktioniert, dann bräuchte ich ja nur noch nach einem günstigen Pult mit symmetrischen DOs zu schauen (das A&H scheint es ja zu haben, vielleicht finde ich ja auch ne Occasion, welches Modell habt ihr denn genau???). Dann noch den Behringer Kopfhörerverstärker an die 4 Auxe angeschlossen und los kanns gehen.

    Viele Grüsse in die Hauptstadt

    Matthias

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