1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Signalquellen

Sennheiser 441, Sennheiser 421 oder EV RE20 für Sax

  • mr low
  • 10. April 2005 um 20:15
  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 16. Mai 2005 um 22:41
    • #21

    beim ATM35 muss man am EQ eigentlich nix machen, vorrausgesetzt der saxofonist hat einen "guten ton".
    du verstehst sicher, was ich meine.

    das AT klingt deutlich wärmer und fetter als das AKG clipmikro.
    ich kann gut verstehen, warum es in amerika viele anhänger hat. die amis stehen offenbar auf fettere sounds, was ich gut verstehen kann 8)

    ob clipmikro oder stativmikro, das bleibt aber dem künstler überlassen. ich arbeite am pult lieber mit den clips, da bekomme ich einfach gleichmäßigere pegel...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mr low
    Beiträge
    52
    • 16. Mai 2005 um 23:05
    • #22

    Hallo wora

    Vielen Dank für die Infos zum ATM35. Ich denke ich werde mir irgendwann mal eins zulegen, leider sind die hierzulande ja nicht sehr dicht gesät. Und bei Ebay gibt´s auch nicht arg viel. Und neu kostet das Teil natürlich auch deutlich mehr als das AKG. Außerdem soll das ATM35 mit einem ziemlich langen Kabel zwischen Mikro und Bodypack geliefert werden, was ich mir ziemlich komisch vorstelle. Stimmt das?

    Im Übrigen stehe auch ich auf fette Sounds, deswegen spiele ich auch ein 1931er Conn Bari mit nem "Elefantenpimmel" vorne dran... Fetter geht´s kaum noch! 8)

    Vielleicht hast du ja zufällig einATM35 übrig für mich, ich bin öfters in Freiburg und sollte sowieso mal ein paar Besuche in Kallsruuu machen... :D

    Viele Grüße in die badische Hauptstadt
    ("... in Karlsruh ist die Residenz, in Mannheim die Fabrik, im Schwarzwald schöne Mädchen...)

    Matthias

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 16. Mai 2005 um 23:18
    • #23

    kein problem, ich könnte dir mal ein Pro35x oder ein ATM35 ausleihen.
    das kabel ist komischerweise eigentlich nie zu lang, es reicht immer irgendwie genau. ist vielleicht aber nur meine übung damit.

    nur noch mal am rande:
    bisher haben alle saxer, denen ich das mikro ans herz gelegt habe und die es dann mal ausprobiert haben, dieses mikro immer noch im einsatz.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • schiebereechla
    Beiträge
    14
    • 17. Mai 2005 um 06:49
    • #24

    Schon mal die Mics von SD Systems probiert? Habe beste Erfahrungen mit dem LCM 89 gemacht. Für "klapperigen" :wink: Sound wäre das LCM 85 und Vorgehensweise ala Hubert Barth (s.o.) eine Alternative!

    mediennutte:
    Hey, Karel! Da sieht man mal, wer an der SAE aufgepasst hat :!:

    Ein Tor stellt mehr Fragen, als zehn Weise beantworten können.

  • mr low
    Beiträge
    52
    • 17. Mai 2005 um 08:07
    • #25

    Klar, SD Systems wäre schon toll, aber wer soll das bezahlen???? Und ob der Mehrpreis dann auch soundmässig entsprechend belohnt wird, steht auf einem anderen Blatt.

    Ich habe schon von einigen gehört, dass es vom Preis-Leistungsverhältnis her eigentlich nix Besseres gibt als das AKG C419 oder vielleicht das AT pro35 (das hab ich aber leider noch nie selbst gehört, aber vielleicht klappt's ja und wora schickt mir mal die beiden AT Mikros zum Testen nach Freiburg??? Am 24.6. wäre unsere nächste Probe...)

    Hat eigentlich auch jemand Erfahrungen mit diesen Clip-Mikros an Baritonsaxophonen? Geht das einigermassen oder gehen die "weit entfernt autretenden" Töne verloren? Wie ist es mit den tiefen Frequenzen eines Baris? Packen diese kleinen Mikros das noch?

    Viele Grüsse aus der Schweiz

    Matthias

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 17. Mai 2005 um 10:56
    • #26

    ich finde für Sax das CCM4 der Fa Schoeps am feinsten. mit dem passenden Adapter für Sax, der heist "SA2".
    Klanglich gesehen kommt man damit so ziemlich zur Endlösung, schöner gehts kaum. Leider nicht grade billig ! Das SA2 hat eine richtige kleine Spinne und verhindert damit auch sehr gut die sonst störenden Spielgeräusche wenn man das Mic direkt vorn am Instrument festmacht.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

    Einmal editiert, zuletzt von manuela (17. Mai 2005 um 10:58)

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 17. Mai 2005 um 10:58
    • #27
    Zitat von "Mr Low"

    ...Hat eigentlich auch jemand Erfahrungen mit diesen Clip-Mikros an Baritonsaxophonen? Geht das einigermassen oder gehen die "weit entfernt autretenden" Töne verloren? Wie ist es mit den tiefen Frequenzen eines Baris? Packen diese kleinen Mikros das noch?
    ...


    geht problemlos.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 17. Mai 2005 um 11:37
    • #28

    richtigstellung:
    habe mir gerade die technischen daten der mikrofone ATM35 und Pro35x von audio-technica angeschaut.
    entgegen meiner bisherigen information scheinen die doch unterschiedliche wandlerelemente zu besitzen. interessant dabei ist, das das billigere Pro35x ziemlich flat ist, wogegen das ATM eine präsenzanhebung besitzt.
    ich arbeite ausschliesslich mit den günstigeren Pro35x

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mr low
    Beiträge
    52
    • 17. Mai 2005 um 11:59
    • #29

    Die Amis sind eher vom ATM35 begeistert, komisch...

    Hat jemand Erfahrung mit ATM35 und AT pro35x? Wo liegen die Unterschiede in klanglicher Hinsicht?

    Wie sieht der Vergleich der beiden Mics mit einem AKG C419 aus???

    Viele Grüsse aus der Schweiz

    Matthias

  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 21. Mai 2005 um 14:09
    • #30

    Mir haben bisher alle ATs die ich gehört habe besser gefallen als das AKG.

    @Mr.Low
    Bariton geht ganz gut mit einem einzelnen Mikro. Ich habe mich allerdings für ein MKH40 entschieden, das war dann doch besser als alle Anstecker.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 22. Mai 2005 um 12:07
    • #31
    Zitat von "Hubert Barth"

    ...Ich habe mich allerdings für ein MKH40 entschieden, das war dann doch besser als alle Anstecker.

    hallo hubert,
    wirklich besser als JEDER anstecker?
    siehe:
    http://schoeps.de/D-2004/instr-adapters.html#sa2

    :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mr low
    Beiträge
    52
    • 23. Mai 2005 um 06:56
    • #32

    Ist so etwas für Normalsterbliche überhaupt noch bezahlbar? Für Tonstudios und Technik-Verrückte mag das ja in Ordnung sein, aber für Amateur-Musiker wie uns darf ein Clip-Mikro halt nicht mehr als 200-300 Euro kosten. Für 300 Euro bekomme ich dann auch bald ein SD System LCM85 dafür, was ja schon sehr gut sein soll. Aber im Prinzip läuft es für einen "normalsterblichen" Saxophonisten auf das AKG C419 oder eins der Audio Technicas hinaus.

    Da sich bis jetzt keiner gemeldet hat, nochmals die Frage: Wer kennt das ATM35 UND das AT pro35x und kann sie miteinander vergleichen?

    Die meisten von Euch Soundleuten scheinen sich für das pro35x entschieden zu haben, ohne aber das ATM35 zu kennen. Und das AKG hat halt bei einigen nen schlechteren Ruf, so scheint es mir. Genauso wie man Behringer-Teile zu hassen hat, muss man AKG halt auch nicht ganz so mögen. Dabei tuts das Behringer- und AKG-Zeug für 99% aller Amateur-Bands wahrscheinlich vollkommen. Manchmal kommt es mir so vor, dass es möglichst teuer sein muss, um von allen akzeptiert zu werden. Da wird auch wochenlang über aktive, passive und sonstige Splitter diskutiert, und am Ende kommt raus, dass es mit normalen Y-Kabeln genauso geht...

    Wenn der Typ am Mischpult was auf dem Kasten hat, dann bringt der auch ein AKG C419 zum Klingen. Wozu habt ihr denn Eure EQs und den ganzen technischen Schnickschnack? Zumindest live denke ich also, dass es dort keine Schoeps-Mikros braucht.

    Viele Grüße

    Matthias

  • spirou
    Beiträge
    120
    • 23. Mai 2005 um 10:01
    • #33

    Du sprichst mir aus der Seele, und das, obwohl ich Tonmann und kein Musiker bin :D

    Grüßle
    Spirou :D

    Ich mache keine Vorhersagen und werde das nie tun.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 23. Mai 2005 um 11:00
    • #34

    mr low:
    soweit ich die sache überblicke, hat hier keiner gesagt das es ohne schoeps nicht geht.
    ich selbst empfehle bei der alternative AKG vs. AT ganz klar das Pro35x, weil ich (und nicht nur ich) damit im livebetrieb in den letzten jahren hervorragende erfahrungen gesammelt habe.
    warum soll man sich dann noch für das wiederum teurere ATM35 interessieren, zumal dieses laut frequenzschrieb diese modische präsenzanhebung hat, die gerade beim sax problematisch sein kann?

    was die sache mit den splitsystemen angeht, so bringen da übertrager gegenüber einem einfachen Y-split schon einige vorteile. das darf man dabei nicht ausser acht lassen!
    so gesehen stimmt deine erkenntnis nicht ganz, das es immer nur teuer sein MUSS. ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 23. Mai 2005 um 12:51
    • #35
    Zitat von "Mr Low"


    Wenn der Typ am Mischpult was auf dem Kasten hat, dann bringt der auch ein AKG C419 zum Klingen. Wozu habt ihr denn Eure EQs und den ganzen technischen Schnickschnack?

    Na, das hängt ja von mehreren Faktoren ab: Musikrichtung, Umgebungsgeräusche, Klang des Instruments (Resonanzen, etc.)....
    Und nur mit einem EQ ein Mikro zum Klingen bringen? Dann bräuchten wir nur noch ein einziges "Universalmikro", den Rest macht der EQ....?

    Ich habe hier auch C-419, aber setze sie sehr selten ein. Um aus einem Mitteltonlautsprecher (mit kleiner Membranfläche) Bssfrequenzen rauszuholen, muß ich massiv den Frequenzgang verbiegen. Umgedreht muß ich bei einem Mikrofon mit sehr kleiner Membranfläche den Frequenzgang verbiegen um Tiefmitten und Bässe aufnehmen zu können. Ist nicht mein Geschmack, die AKG-Clipse sind mir dadurch einfach zu schwammig.... Aber ist nur meine Meinung, was aber nicht heißt, das ich´s "am Mischpult nicht auf dem Kasten habe".... :lol:

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 23. Mai 2005 um 13:35
    • #36
    Zitat von "timotimo"

    ... Umgedreht muß ich bei einem Mikrofon mit sehr kleiner Membranfläche den Frequenzgang verbiegen um Tiefmitten und Bässe aufnehmen zu können.

    sorry timo, aber da muss ich wieder meinen senf abgeben.
    die effektive membranfläche hat nix mit der tiefton-eignung des mikrofons zu tun - siehe schoeps mit ihren extrem kleinen membranen und trotzdem angenehm warmem sound.
    und um beim thema zu bleiben: auch das Pro35x macht genügend bässe mit kleiner membran. ich hab das auch schon erfolgreich am kontrabass eingesetzt.
    oder habe ich das jetzt falsch verstanden?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • JS-Sound
    Verifiziert
    Reaktionen
    193
    Beiträge
    962
    Marktplatz Einträge
    4
    • 23. Mai 2005 um 14:10
    • #37

    so, dann misch ich mich auch noch ein...
    Ich hatte auch (als Techniker und an meinem Altsax) AKG C419 und AT Pro 35X im Einsatz, und ich habe nach einem Vergleich der beiden Mikros das AKG verkauft und nutzte nur noch das AT.
    Das AKG klang viel härter, und einfach - "unschöner"...
    Also leih dir am besten mal beide Mikros und vergleiche sie direkt, so wirst du dir deine eigene Meinung bilden können...

    Ausserdem ist das PRO 35X auch noch günstiger als das Akg, was auch noch ein Pluspunkt sein dürfte...

    Gruß JS

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 23. Mai 2005 um 14:39
    • #38

    Habe nicht behauptet, daß kleine Mikrofone keine Bässe wiedergeben können. Kann mir aber vorstellen, daß dies nur durch bauliche/elektronische Korrekturmaßnahmen möglich ist. Gab doch auch schon Gitarristen, die einen 12"-Speaker als ultimatives Großmembranmikro vor ihrem Gitarrenstack eingesetzt haben. Aber vielleicht stelle ich mir das auch (physikalisch) zu einfach vor.... :?:

  • Hubert Barth
    Profi
    Beiträge
    1.416
    • 23. Mai 2005 um 17:48
    • #39

    Der Grund für meine Abneigung gegen das AKG:
    - klingt hart
    - starke Körperschallübertragung
    - neigt zu Kabelbrüchen
    Ich halte das AT in allen Punkten für besser.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.414
    Beiträge
    27.258
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 24. Mai 2005 um 00:37
    • #40
    Zitat von "timotimo"

    Habe nicht behauptet, daß kleine Mikrofone keine Bässe wiedergeben können. Kann mir aber vorstellen, daß dies nur durch bauliche/elektronische Korrekturmaßnahmen möglich ist. Gab doch auch schon Gitarristen, die einen 12"-Speaker als ultimatives Großmembranmikro vor ihrem Gitarrenstack eingesetzt haben. Aber vielleicht stelle ich mir das auch (physikalisch) zu einfach vor.... :?:


    so, nochmal off topic:
    da machst du glaub ich einen denkfehler.
    eine mikrofonmembran muss ja im gegensatz zu einem speaker keinen schall erzeugen, sondern muss nur der luftbewegung folgen. die größe der membranfläche ist dafür ziemlich egal.
    der grund, warum großmembranmikrofonen eine bessere tieftonwidergabe attestiert wird hat was damit zu tun, das diese im hochton (vor allem bei off-axis einfallsrichtungen des schalls) in der regel früher abfallen und somit verhältnismäßig wärmer klingen.

    wieder on topic:
    nach der anzahl der antworten die sich eindeutig für das Pro35x aussprechen, dürfte die wahl vielleicht doch etwas einfacher werden.

    mr low:
    ich kann dir gerne eines zum testen zukommen lassen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™