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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • Behringer ADA8000

    • Wurst Werner
    • 8. Oktober 2010 um 10:43

    Ich hab einen Audient ASP, RME OctamicI, Focusrite Octopre MKII und ADA8000.
    Wenn ich die Zeit finde, mache ich gerne Hörsamples und wir können mal direkt vergleichen.
    Ich würde ein Sprachsample über einen Studiomonitor abspielen und mit einem von Andreas Grosser frisch geserviceten U87 aufnehmen.
    Dann die Tracks als Wave Files zum download hochladen. Dann darf geraten werden...
    Oder soll ich das Weltbild mancher Forumsuser lieber unangetastet lassen :?:
    LG
    WW

  • Midas Venicef

    • Wurst Werner
    • 8. Oktober 2010 um 10:37
    Zitat von "pete.j"

    @wurstwerner: SAC ist ein interessantes konzept - allerdings es preislich z.B. mit einer iLive zu vergleichen ist schon ein bisschen komisch. die ADA8000 gehören gerade nicht zu den besten preamps (ja ich weiss, ich hör das gras wachsen). wenn du mal vernünftige preamps wie ASP008 oder Octamics für 48 channels rechnest, dann liegtst du auch schon mal bei 8000,- Eur - ohne outputs, rechner, etc. - so billig ist dann auch nicht mehr .....
    und hardware - sprich die bedienkonsole für so unflexible engineers wie mich, die gerne noch fader und knöpfe bedienen am festival - ist einfach deutlich teurer als ein paar bits und bites; die sind ja übrigens on top bei digitalen konsolen ebenfalls ein thema.
    zudem hat die sac immer noch mindestens eine latenz von 5-8ms, was nicht jedem gefallen wird. im studio habe ich durchaus auch schon vieles in den rechner verlagert, aber selbst sänger empfinden es komisch, wenn das monitoring durch die DAW passiert (und da sind noch keine plugins am start).

    pete.j

    Lass das mal lieber in SAC Thread besprechen...will mich nicht des Thread HiJacking schuldig machen. 8)
    Ich kopiere das mal darüber :arrow:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=79690&p=673121#p673121

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 8. Oktober 2010 um 10:36
    Zitat von "pete.j"

    @wurstwerner: SAC ist ein interessantes konzept - allerdings es preislich z.B. mit einer iLive zu vergleichen ist schon ein bisschen komisch. die ADA8000 gehören gerade nicht zu den besten preamps (ja ich weiss, ich hör das gras wachsen). wenn du mal vernünftige preamps wie ASP008 oder Octamics für 48 channels rechnest, dann liegtst du auch schon mal bei 8000,- Eur - ohne outputs, rechner, etc. - so billig ist dann auch nicht mehr .....
    und hardware - sprich die bedienkonsole für so unflexible engineers wie mich, die gerne noch fader und knöpfe bedienen am festival - ist einfach deutlich teurer als ein paar bits und bites; die sind ja übrigens on top bei digitalen konsolen ebenfalls ein thema.
    zudem hat die sac immer noch mindestens eine latenz von 5-8ms, was nicht jedem gefallen wird. im studio habe ich durchaus auch schon vieles in den rechner verlagert, aber selbst sänger empfinden es komisch, wenn das monitoring durch die DAW passiert (und da sind noch keine plugins am start).

    pete.j

    Wir können gerne einen Double Blind Test machen mit ADA8000, Octamic, ASP008 (komisch - hab ich auch alles hier) und noch Focusrite Octopre MKII. Der "tolle" RME Octamic ist mir übrigends schon zweimal abgeraucht...Netzteil defekt. Zum Schlagzeug verstärken kann man bei dem Teil auch vergessen, da bei lauteren Knüppelknechten das Teil sehr schnell clippt. Der ASP ist fein... keine Frage...aber über eine normale PA bezweifle ich, dass jemand sicher den Unterschied zum ADA8000 hört. Anyway...nimmt man halt den Presonus Digimax FS oder den Focusrite Octopre Dynamics...ist man immer noch deutlich billiger als ILive und Co. Zudem kann das SAC Rig deutlich mehr!
    Klar, wenn die Bedienung einem nicht zusagt - dann bleibt nur der Griff zum herkömmlichen.

    Wenn ich mein SAC Rig auf 32 Samples laufen lasse, komme ich auf 2,3 ms Latenz. Schneller als ein Roland M400. Was InEar Latenz Probleme von Sängern angeht, ist dies auch auf Knocheninduktivität zurückzuführen und hat oftmals nichts mit dem eigentlichen Signalfluss zu tun.
    http://www.britannica.com/EBchecked/topi…bone-conduction

    LG
    WW

  • iLive Neuigkeiten

    • Wurst Werner
    • 8. Oktober 2010 um 08:01

    Sind wir uns ja einig:-)
    Ist allerdings schon eine kuriose Entwicklung in der Soundkarten Abteilung. Der alte PCI Kram (z.B. RME Digiface, Hammerfall, oder Motu 2408) läuft seit Ende der 80ziger stabil bis runter zu Latenzen bis 32 Samples (ca. 0,7ms).
    Alles was dannach kam (Firewire, USB usw.) performt in Punkto Latenz deutlich schlechter und ist in der Regel auch weniger stabil. Und jetzt kommt mir nicht mit MADI...das Format ist ebenfalls schon uralt und wurde von RME (löblicherweise) wieder aus der Versenkung hervorgeholt...

    LG
    WW

  • Midas Venicef

    • Wurst Werner
    • 8. Oktober 2010 um 07:49
    Zitat

    Heutzutage verlangen alle ein 98 Kanal Pult mit 48 Auxen fuer 4000 Euro. Natürlich in super Qualität und bei bestem Klang

    Für 4000,- Euro ließe sich ein komplettes 72in72out Setup mit feinstem Sound bauen. Steht nur kein etablierter Markenname drauf :D
    Sorry für OT, bin schon weg...

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • Wurst Werner
    • 8. Oktober 2010 um 07:41
    Zitat

    Leider muss ich dich ermahnen

    :grin:

    In meiner Experimentierphase hab ich schon mal nach einer Show zwei, drei Buffer gehabt - allerdings durch Dinge, die man nicht unbedingt machen sollte...zum Beispiel im Internet surfen, wenn die Vorband durch extreme Lustlosigkeit auffällt. 8) Fakt ist, man sollte seine Mixszenen gut ausprobieren, dass gilt auch für alle installierten Plugins. Eine saubere Installation läuft in der Regel (und sollte auch) ohne Lost buffers. Wenn mal ein oder zwei verloren gehen und man nachvollziehen kann warum, dann ist das auch kein Beinbruch. Zum Thema Vista....ich würde es nicht machen und im SAC Forum kenne ich auch niemenden, der das benutzt. Aber bevor ich mir wieder eine Ermahnung einfange, bin lieber still. Ich weise nur drauf hin, damit keiner sagen kann, ich hätte Dich nicht vorher gewarnt :roll:

    LG
    WW

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • Wurst Werner
    • 7. Oktober 2010 um 21:33
    Zitat

    Noch ne Frage zu den Stabilitätskriterien.
    Du richtest die Mix_Session ein, incl. Plugs, Onboard_Dynamics usw. Anschließend lässt du die ganze Sache, mehr oder weniger unberührt ne Nacht durchlaufen. Ist das Ergebnis nach z.B. 12 Stunden 0 Slipped Buffer ist die Kiste Ok. Richtig ?

    Genau richtig!

    Zitat

    Benutzt du auf dem SAC_PC auch andere Software z.B. für den Controller ?


    Ansonsten habe ich nur noch Cubase5 installiert, dass ich für Recording Jobs nutzte. Natürlich nicht gleichzeitig mit SAC.

    Zitat

    Verlierst du Buffer wenn du Plugs einfügst, den Gig allgemein vorbereitest bzw. Soundcheck machst ?

    Nein.

    Ganz wichtig: Vista wird ausdrücklich NICHT von SAC unterstützt und Bob rät dringend ab, Vista überhaupt zu benutzten. XP Pro oder WIN7 - nichts anderes!

    Was Du noch ausprobieren solltest ist, drei, vier verschiedene Views anlegen und auf die F-Keys legen. Dann mal zwei, drei Minuten wild diese verschienden Ansichten durchsteppen. Dann nachschauen, ob buffer verloren wurden.
    Hintergrund ist dieser: Oftmals verursacht die Grafikkarte slipped buffers! Einige nVidia Karten sind da nicht ganz unschuldig dran. Bob empfiehlt ATI Radeon 4650. Ich hab bis dato drei Desktop SAC PCs gebaut und immer die 4650 verbaut. Kostet 30,- Euro und macht keine Probleme.
    Anyway, find ich klasse, dass Du es mal mit SAC versuchst!

    LG
    WW

    PS: Der LG Monitor, ist der (kann der) Full HD? Das Case sieht gut aus, aber ist das richtig, dass das 67cm tief ist?

  • iLive Neuigkeiten

    • Wurst Werner
    • 7. Oktober 2010 um 15:25

    Wie gesagt...ich hab kein Dante - ist nur HörenSagen. Aber wenn sich beim Asio schon kein kleinerer Buffer als 128 Samples einstellen lässt, dann liegt man schon damit um die 4ms...

    LG
    WW

  • iLive Neuigkeiten

    • Wurst Werner
    • 7. Oktober 2010 um 09:47

    Klar, also Recordinglösung eine feine Sache...als MuCo Ersatz eher nicht.

    LG
    WW

  • iLive Neuigkeiten

    • Wurst Werner
    • 7. Oktober 2010 um 09:09

    Thema Dante als MuCo Ersatz. Ich habe gehört, dass die Dantekarte alleine schon 4ms Lantenz erzeugt und keinen kleineren Asio Buffer als 128 Sample zulässt...wären demnach schon mindestens 8ms Latenz, zumindest der Papierform nach. Einbinden lässt sich die Karte dagegen wohl in die Digicores von Whirlwind...
    Grundsätzlich ist die Geschichte schon interessant (würde ja z.B. bei SAC eine Soundkarte obsolet machen 8) )...aber scheinbar sind sehr kurze Latenzen derzeiten noch nicht machbar. Oder hat da jemand andere Erfahrungen gemacht?

    LG
    WW

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • Wurst Werner
    • 1. Oktober 2010 um 18:54
    Zitat von "KurtSchuster"

    @ erik

    ich hab nur die bei der Demo mittgelieferten Plugs ( also EQ und Hall ) benutzt. Den EQ ziemlich intensiv ( vielleicht 20 ) den Hall nur einmal.

    @ WW tut der Schalter "Force Single CPU" nicht dasselbe ? Egal wieviele Kerne die CPU hat ?!

    P.S. Was meinst du mit stabil ? Das es wenige Slipped Buffer hat oder das das SAC "spinnt" oder gar abstürzt ?

    Theoretisch macht er das gleiche...wenn Du also ein System hast, dass zum Beispiel 15 Buffer pro Stunde verliertund mit aktivierter "FoceSingleCP" zum Beispiel nur fünf, dann macht es Sinn den Kern "richtig" abzuschalten. "Force Single CPU" kann den zweiten Kern nicht völlig abschalten, das geht nur im BIOS oder in der Boot.ini. Im Task Manager darf unter "Leistung"--> "Verlauf der CPU Auslstung" nur eine Anzeige aufweisen (für einen Kern zu sehen sein).

    Zu den Slipped Buffer. Es kann beim Mixen immer mal vorkommen, dass man einen, oder zwei Buffer verliert, wenn man zum Beispiel in laufendem Betrieb ein Plugin lädt oder ein anderes Programm lädt, oder im Explorer den Papierkorb löscht o.ä..
    Richtig stabil ist das System, wenn Du einen Mixsezene anlegst, die den CPU um die 90% auslastet, und die mal einen Tag durchlaufen lässt. Am nächsten Tag machst Du noch etwas F-Key Terror (verschieden Ansichten schnell hintereinander wechseln und mal wilde Sachen am EQ&Plug ins einstellen - versuchen, das System zum nerven. Wenn nach dieser Tortour 0 slipped buffers angezeigt werden, dann ist Dein System aller Wahrscheinlichkeit stabil, sowohl Hard- als auch Software mäßig.
    Slipped buffers sind immer ein Zeichen, dass irgendetwas auf den AudioBus trampelt und das ist nicht gut. Du hörst die lost buffer nicht, aber irgendetwas stört die Audioverarbeitung von SAC. Daher sollte am Ende immer die 0 stehen! Und das kann in echte Detektivarbeit ausarten. Bei meinem 19" Rechner hab ich fast schon aufgeben wollen, und hab als letztes ein BIOS update probiert. Das war es dann! Seitdem läuft das Teil. Ganz oft sind auch die Grafikkarten Schuld an den Slipped buffers oder die Darstellung von Windows bei WIN7...da gibt es so einiges, was bereinigt werden muss. Im meinem Taskmanager laufen nur 18 Prozesse - alles andere ist deaktivert.

    LG
    WW

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • Wurst Werner
    • 1. Oktober 2010 um 18:09

    Mal kurz zum Verständnis. SAC ist keine 100% Einkern-Anwendung. Fakt ist, wenn zwei Kerne vorhanden sind (Core2Duo), dann wird auf einem Kern Audio verarbeitet und auf dem anderen die grafische Darstellung. Fakt ist aber auch, dass bei einigen Anwendern SAC stabiler läuft, wenn ein Kern im Bios oder der boot.ini abgeschaltet wird. Das ist auch ein Grund, warum QuadCores bei SAC einfach keinen Sinn machen.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 1. Oktober 2010 um 07:57

    Fabian: http://www.sawstudiouser.com/forums/showthread.php?t=12209
    Deine Idee mit den Macros scheint zu funktionieren!

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 30. September 2010 um 21:41

    Zu Deiner Frage: Wird höchst wahrscheinlich gehen, hat aber noch niemand wirklich ausprobiert...selbst ist der Mann;-)
    Nur mit der "SAC Central Logic Emulation" kannst Du ähnlich arbeiten.

    Hier die Central Logic vom M7:
    http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&site=acusticaperfeita.wordpress.com&url=http%3A%2F%2Facusticaperfeita.files.wordpress.com%2F2010%2F07%2Fm7cl.jpg&sref=http%3A%2F%2Facusticaperfeita.wordpress.com%2F2010%2F07%2F22%2Fyamaha-disponibiliza-novos-videos-com-dicas-de-operacao-do-mixer-m7cl-v3%2F

    Du hast die acht Fader, deren Funktion bzw. das was diese Fader steuern, sich mit den Tastern rechts neben den Fadern änderen lässt. Aus dem Kopf heraus, kannst Du da u.a. anwählen Mix1-8, Mix9-16, DCA 1-8, Stereo ins usw..
    Das kannst Du mit nur einem BCF2000 ebenfalls in SAC emulieren. Du legst Dir z.B. den BCF2000 fest auf acht Gruppen/DCAs, für die anderen Sachen programmierst Du Dir einfach F-Keys. Bei Yamaha sind diese halt festgelegt, in SAC kannst Du bis zu 24 davon bauen (F1-F24) und auch "krumme" Belegungen..wie Kanal 11-19 zum Beispiel. Mehr ist das nicht. Das Prinzip ist ähnlich...

    Mit der Tastatur kann ich leider nicht weiterhelfen. Ich entdecke auch immer noch neues, und hab DEN absoluten Weg durch SAC vermutlich auch noch nicht gefunden. Zur Zeit hab ich den Master und sieben Gruppen auf meinem BCF liegen und den Rest mache ich mit Maus und Tastatur...eigentlich reicht mir das.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 30. September 2010 um 20:53

    Von der Plugin Front:

    Leider nicht umsonst (199$), aber dafür ein echter Knaller-->

    http://www.relab.dk/lx480.html

    Lexicon 480L gecloned inkl. aller Artefakte, welche die damaligen Ein- und Ausgangsstufen (inkl. Wandler) mit sich brachten...

    Oder 50,- EUR für die Vollversion dieses Halls investieren und es mit Lexicon Impulsen füttern:

    http://www.liquidsonics.com/software.htm

    Funzt auch in SAC, das relab Teil hab ich nur beim Kollegen in Cubase gehört, muss ich mal schauen, ob das auch in SAC läuft.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 30. September 2010 um 19:29

    Sehr cool Zacki - das sind Nägel mit Köpfe. Find ich gut!
    BTW: Du kannst auch den Hall vom FoH auf die Monitorpulte durchschleifen, dann brauchst Du nicht in jedes Monitorpult einen Hall inserten.
    Aber Rechenpower sollte ja bei Dir kein Problem sein;-)

    LG
    WW

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • Wurst Werner
    • 30. September 2010 um 14:41

    Wie gesagt, ich bin kein Hardware Profi...aber wie marce schon sagte, die CPU musst Du tauschen. Und Du bekommst nur eine Fullsize PCIe Karte rein. Sprich, Du kannst nur eine Motu 424 verwenden. RME PCI geht schon mal nicht. Dann noch die Frage, ob die onboard Grafik eine Auflösung von 1920 x 1080 bereitstellen kann...immerhin wollen wir ja schon einen netten 24" TFT anschließen;-)

  • Behringer ADA8000

    • Wurst Werner
    • 30. September 2010 um 08:26

    Isch hap ja auch zwei 441, die nehme ich gerne im Studio für HH und Ride Abnahme. Da steht der Gain am ADA8000 bei ca. 14 Uhr. Kann mir schon vorstellen, dass bei ungeübten Sprechern da nicht mehr viel Signal kommt. Die neue Version des ADA "soll" btw noch mehr Gain haben, wobei ich eher das andere Problem habe, dass ich bei richtig schlimm lauten Drummern das Gain ganz zu drehen muss, damit es gerade noch passt. Hab dennoch immer vier Dämpfungsglieder mit, einmal brauchte ich auch zwei davon, bei einer Gitarrenabnahme...das war so laut...da clippte der ADA schon bei zu gedrehtem Gain...weia.
    Allgemein beobachte ich, dass die modernen Preamps viel Vorverstärkung bieten und gleichzeitig die aktuellen Mikros ebenfalls mit viel "Output" aufwarten (im Vergleich z.B. mit 441/421). Drumabnahme mit einem RME Octamic ist bei lauten Heavy Drummern jedenfalls schon echt grenzwertig...pegel-wise, you know

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 30. September 2010 um 08:03

    Das hier -->
    http://www.sawstudiouser.com/forums/showpost.php?p=133033&postcount=20

    ist die extrem Version.


    Thema: BFC2000
    Im SAC Forum gab es imho einen klasse Tipp, wie man alternativ mit dem BCF2000 umgehen kann.
    Im Prinzip kann man sich damit das geiche bauen, was Yamaha mit seiner CentralLogic bei einem M7CL macht.
    Zunächst legt man den BCF2000 fest auf den Summenausgang und sieben Subgruppen, dann geht man in wichtige Instrumentengruppen (wie acht Kanäle Schalgzeug) und speichert diese als F-Key ab. So springt mit den F-Keys zu den einzelnen Instrumentgruppenkanäle (Gitarren, Keys, Backing Vocals, Effekt Returns usw.)...muss ich mal ausprobieren, ob mir das liegt. Die Idee finde ich jedenfalls ganz "nice".

    LG
    WW

  • SAC; eine Alternative nur für Profi`s ?

    • Wurst Werner
    • 30. September 2010 um 07:55

    Zum Thema kleine Computergehäuse, das hier-->

    http://www.sawstudiouser.com/forums/showpost.php?p=133033&postcount=20

    ist schon echt extrem, aber scheinbar geht's...

    LG
    WW

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