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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • Tontechniker gegen Vuvuzelas

    • Wurst Werner
    • 14. Juni 2010 um 09:18
    Zitat von "binson"

    Vuvuzela-Filter:
    http://www.surfpoeten.de/tube
    :D

    Hatte gestern LiveBand und den unvermeidlichen Wendler beim Public Viewing. Während der Spiele am Fernsehton via TerzBand 800&1K angesenkt, hilft zumindest ein wenig. Aber das Hupen-Getöse ist doch relativ breitbandig, viel machen kann man da nicht. Gut fand ich, dass bei diesem Public Viewing die Hupen generell verboten waren...der tonale Terror kam daher bei mir eher von der Schlagerfraktion:-)

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 13. Juni 2010 um 08:28
    Zitat

    Sagt mal kann man die Frequenz bei Channel EQ noch feiner einstellen ? Das geht bloß im 5 Hz Raster.

    Geht imho nicht, ist aber auch nicht notwendig. Mir jedenfalls reichen die 243 Schritte von 40Hz bis 15kHz mehr als aus.
    Wenn Du einen EQ auf 1Hz genau brauchst, dann ein Plugin laden. Von Yamaha und Co. sind wird doch noch viel größere Schritte gewohnt und nutzen das Finetuning in der Regel doch auch so gut wie nie...

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 12. Juni 2010 um 10:49
    Zitat von "Seven"

    Wie schauts mit der Nutzung vom SPL DrumXchanger aus?
    Nachdem ich gestern mal wieder am Rechner eine 6 Jahre alte Aufnahme bearbeitet habe, bin ich vom Gedanken auch gewisse Plugins live einsetzen zu können mehr als angetan ;)

    Wie verstehen uns :wink:
    Drumagog im Live Mode geht problemlos! Laut Dirk von Brainworx ist der DrumXchanger leider nicht komplett Latenzfrei, drüfte demnach nicht funktionieren. Ich habe gestern allerdings einen Test für die Tools des DrumXchangers abgeschlossen (hab das Ding also hier) und könnte die Tage mal ausprobieren, ob er vielleicht doch in SAC läuft. Ich habe ein, zwei Plugins in SAC von denen ich weiß, dass sie 1 Sample Latenz erzeugen und dennoch stabil laufen. Ich versuche das mal. Nervig ist natürlich der iLok Dongle. Auf meinem iLok sind Plugins von mehreren tausend Euro drauf, wenn mir den jemand auf dem Job klaut, dann hätte ich ein "kleines" Problem...

    LG
    WW

    PS: Der DrumXchanger ist wirklich Overgreat!

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 11. Juni 2010 um 13:17
    Zitat von "mediennutte"

    Als ADA8000 und Multiface besitzer interessiert mich das ganze natürlich sehr.

    ich habe aber leider nur eine alte PCMCIA karte und nicht mehr das passende notebook dazu. nur um es zu probieren wäre natürlich der kauf eine rxpress karte für 300€ etwas blöde, gibt es erfahrungen mit den erhältlichen adaptern? also pcmcia auf xpress slot?!

    Frag mal im RME Forum nach, ich meine, da gibt es einige User, die diese Adapter erfolgreich am laufen haben.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 11. Juni 2010 um 09:30
    Zitat von "TomyN"

    Hi,

    nachdem die Motu und einige ADA's heute aufgeschlagen sind, hab ich fröhlich gespielt. Wahrscheinlich werde ich mich noch nach einem anderen Rechner umschauen müssen, wenn ich den 'Vollausbau' betreiben möchte.

    Wo ich noch nicht ganz durchblicke ist die VCA / DCA Geschichte. Die Gruppen bringe ich als 'Gruppen' zum funktionieren, aber irgendwie blicke ich das mit den VCAs nicht.

    Tomy


    Jo, das hat vermutlich mit dem hier recht ungebräuchlichen Begriff "Latch" zu tun. Ich musste da auch erstmal länger rumfummeln, bis ich das verstanden habe. Vom Anfang:
    Es gibt 16 Gruppen bzw. DCA Fader im SAC Mixer (das sind die rosa Fader ganz hinten). Route ich Kanäle (z.B. alle Drum Kanäle) auf eine Gruppe und wähle dann in der Gruppe mit dem "ASGN" (Asign) Button "Mstr 01" bis "Mstr 08" (Mstr=Master) an, dann geht das Signal direkt auf einen der acht Hardware Out Master Kanäle. Hat man seine PA (l/r) den dem Mstr 01 angeschlossen, dann routet man logischerweise alle Gruppen auf diesen Mstr 01. Man kann aber alternativ auch den "Group Latch" wählen, dann werden alle Kanäle die auf diese DCA Gruppe geroutet sind wie eine analoge VCA Gruppe behandelt. Folgendes geschieht:

    - Es lassen sich keine Effekte mehr in die Effektslots der DCA Gruppe inserten (bei einer Subgruppe geht das natürlich)
    - Mute ich die DCA Gruppe, werden automatisch die Mutes in den einzelnen Kanälen aktiviert (bei einer Subgruppe wird nur die Gruppe aber nicht die einzelnen Inputkanäle gemutet)
    - Ziehe ich den DCA Gruppen Fader runter, dann fahren alle Kanalfader dieser DCA mit runter und es wird der Effektsend in den einzelnen Kanälen mit runtergefahren. Das heißt, die Effekte werden mit leiser.

    Also sehr ähnlich wie wir das von analogen VCAs kennen.

    LG
    WW

    EDITH: Upps...AudioBo war schneller;-)

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 10. Juni 2010 um 15:39

    Laut einigen Leuden aus dem SAC Forum schaffen die Presonus FiWi Sachen alle keine niedrige Latenz.
    Ich habe ein Focusrite Saffire Pro56, wo sehr wahrscheinlich die gleiche FiWi Schnittstelle (DICE II) wie im Presonus verbaut ist. Das geht überhaupt nicht für SAC...viel zu hohe Latenz. FiWi hat zudem einen ganz großen Nachteil. Wenn aus irgendeinem Grund die Verbindung zum Audiotreiber verloren geht, dann setzt Windows diesen zurück. Sprich, Du musst komplett neu booten. :?

    Was wohl laut SAC Forum "halbwegs" funktioniert ist das hier:

    http://www.m-audio.com/products/en_us…ightbridge.html

    Ich würde mich freuen, wenn das mal einer ausprobieren würde. Sehr günstig und 32 In&out...wenn das sicher mit 2x64 Samplen läuft, dann wäre es eine tolle Alternative im Low Budget Sektor. Oben genanntes Presonus Teil bitte auch einmal ausprobieren, wenn es denn jemand hat. Aber ich befürchte, dass es nicht schnell genug ist.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 10. Juni 2010 um 13:01
    Zitat von "holkl"

    Hallo an alle nativ Mischer,

    wo bekommt man das SAC Demo ?

    Ich habe mir eine Demo rutergeladen und beim installieren wird bei mir xrecode installiert.

    Irgendetwas stimmt da nicht.

    Ich finde die Schilderungen Klasse. Steuere schon seit längerem mein 01V96 über mein Läppi.

    2 ADA sind schon vorhanden deshalb wär das Ganze für kleinere Gala Jobs schon cool.

    Welche Soundkarten sind nutzbar ?

    Alles anzeigen


    Sorry Holger,

    Du hast genau diese Fragen schon einmal gestellt und ich habe darauf auch schon geantwortet. Welche Soundkarten funktionieren ist doch ebenfalls schon zigfach hier vorgestellt worden. Kauf einfach was von RME (Ausnahme des Fireface USB),das funzt immer. Du musst die Demo aus Deinem Download Ordner in einen leeren Ordner verschieben und erst dort entpacken. In seltenen Fällen entpackt der automatische Winzip das falsche Programm. Das die Demo läuft und sich auch ordentlich entpackt habe ich zudem gecheckt. Liegt also das Problem bei Dir.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 10. Juni 2010 um 11:35

    Ich habe gerade noch eine PN erhalten, deren Inhalt vielleicht auch für andere interssant ist, daher hier als Auszug:

    Ansich hab ich auch keine direkte Frage zu SAC, sondern eher zu Deinem Mixcase, welches Du dir aufgebaut hast.
    Du beschreibst, dass Du Theoretisch 26 in/outs zur Verfügung hast, welche du mit 3 ADA8000 realisiert hast... also 24 in/outs.
    Dein Case hat laut Foto vorne die entsprechenden Inputs, aber "nur" 8 Outputs.
    Sind die restlichen 16 Outs hinten im Case, oder hast Du diese einfach nicht nach aussen geführt?
    Sprich, benutzt Du "nur" ein 24/8er Setup?
    Wenn ja, wieso nicht auch die restlichen 16 Outs nach vorne, bzw. nach hinten?
    Ist dein RME Interface IM Case verbaut, so dass nicht noch mehr kleinteile durch die Gegend fliegen?
    Würdest Du nun eher RME oder MoTu empfehlen? Laut deinen Berichten gehen einige Optionen nur mit den RME-Treibern.
    Gibt es, oder könntest du detailiertere Fotos von Deinem Mixcase anfertigen und veröffentlichen?


    Meine Antwort:
    Ich habe vorne 12 Ausgänge, zwei für die PA (links/rechts) und zehn weitere für Monitorwege oder Infills, Delayline o.ä (das reicht in der Praxis fast immer).. Ausgang 23/24 ist auf dem Kopfhöreramp geroutet. Die restlichen zehn Outs sind unbenutzt, könnte ich aber hinten abgreifen. Mein Digiface ist fest unterhalb des letzten ADAs eingeschraubt, da ist genug Platz, da die Anschlußleiste nicht viel Platz wegnimmt. Die beiden Netzteile für den Laptop und das Digiface sind links und rechts im Case fest mit je drei Kabelbindern angebracht, eine eingeschraubte Stromleiste erledigt den Rest. Alles fest drin und in den letzten 15 Gigs ist auch nicht verrutscht oder hat sich von selbst gelöst. Ich versuche nachher noch ein, zwei Fotos zu machen.

    Bzgl. RME vs. Motu gibt es bei beiden Vor- und Nachteile.
    Wenn Du unbedingt Mehrspurrecording machen willst und dafür nicht SAWstudio kaufen möchtest, dann unbedingt RME. Wenn Du sehr viele Inputs (48 oder 72 In&out) für kleines Geld haben möchtest, dann sind die Motu 2408 mit 424 PCI(e) Karte gebraucht deutlich günstiger und auch praktikabler als RME, weil Du die 2408 mit je drei ADA8000 in Einzelcases verpacken kannst und nur ein FiWi Kabel zur 424 Karte ziehen musst. Die ADAT Kabel können dabei immer fest verkabelt bleiben. Bei RME müsstest zu z.B. zwei RAYDAT Karten kaufen (64 in/out) und müsstest dann entweder immer alle ADAT Strippen neu verkabeln oder alles in ein großes Rollencase verbauen, dass man aber nicht mehr alleine transportieren kann.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 10. Juni 2010 um 11:11

    Wolf: Gute Aktion :!:
    Bzgl. BFC2000, hier eine prima Anleitung, wie man das Teil für SAC konfiguiert:

    http://www.sawstudiouser.com/forums/showthread.php?t=10971

    Ich benutzte übrigends den Windows eigenen USB-Midi Treiber (der wird automatisch bei Windows mit installiert) und NICHT den Behringer Treiber. Das funzt bei mir an drei unterschiedlichen Laptops (auch an den Remotes).
    Bin gespannt, was Ihr zu erzählen habt.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 10. Juni 2010 um 08:56
    Zitat

    So Christian: Nun überzeuge mich :lol:

    Nun gut, ich werde es versuchen. Zunächst muss man sagen, dass man zu einem 01v96 noch mindestens zwei ADA8000 braucht, um annähernd an die Anzahl der Inputs&Outputs meines SAC Systems zu kommen. Remember, I got 26in&26Outs.
    Für die Fernsteuerung Deines 01V Setups brauchst Du zwangsläufig ebenfalls einen Laptop. Unterm Strich dürfte sich dieses Setup in der gleichen Region wie ein neues SAC System bewegen. BTW: SAC kostet 500 US-Dollar und nicht 500,- EUR.

    Das günstigste SAC Setup wäre mit einem M-Audio Profire 2626 zu realisieren. Das zusammen mit zwei ADA8000 kostet das neu circa 850,- EUR und bietet ebenfalls 26ins. Wäre demnach günstiger als ein 01V96 Set up.

    Persönlich würde ich den ganzen Kram gebraucht kaufen und auf RME (imho die besten ASIO Treiber ever!) setzten. In die ADAs den Rockline Mod rein (damit erlöscht deren Garantie sowieso), das Digiface lieber mit der alten PCMCIA Karte (geht bei ebay zusammen um die 250-300,- weg) da diese (im Gegensatz zur Expressbuskarte) verriegelbar ist, ein altes Core2Duo Laptop oder ein noch älteres mit einem kleinen Core2Duo CPU modden (kostet zusammen ca.c250,-). Das hätte den Vorteil, dass Du nur auf einem Deiner MAC Laptops eine kleine Windows Partition für die SAC Remote benötigst. Das Windows Laptop kannst Du demnach auch 100% auf SAC trimmen.

    Wenn Du kostengünstig Multitrack Recording machen willst, dann auf jeden Fall eine RME Lösung bevorzugen. RME Treiber sind MultiClient fähig, was Dir folgendes ermöglicht:

    Natürlich ist es super die SAWstudio Software (Schwester Software von SAC, selber Anbieter) zu verwenden. Top Einbindung, super stabil, jede Menge extra Features wie ShowControl, Sampte Sync, virtueller Soundcheck usw...
    SAW hat aber einen entscheidenen Nachteil: Es ist sehr teuer! Die Lite Version kostet 1.200,- Dollar die Vollversion sogar 2.500$ !!! Was aber sauber parallel zu SAC läuft und gerade mal 60$ kostet, ist Reaper:
    http://www.reaper.fm
    Das läuft allerdings imho nur mit RME Hardware. Selbst wenn man der ganzen SAC Sache im Nachhinein nicht viel angewinnen kann, hättest Du mit diesem Setup und Reaper ein supi 24 Spur Recordingsystem. Ein 01v bleibt ein 01v.

    Aber kommen wir zum wichtigsten:
    Wer die Vorteile eines SAC Systems auszuspielen weiß, der wird mit einem Sound belohnt, den man mit einem 01V96 aufgrund mangelnder Möglichkeiten nicht hinbekommt. Das 01V ist in Punkte Effekte und Dynamics SAC hoffnunglos unterlegen, von den Routingmöglichkeiten und den Ausspielwegen mal abgesehen. Selbst mit den oft gescholtenen ADA8000 ist SAC rauschfreier und klingt zumindest in meinen Ohren transparenter und weniger körnig als ein 01V. Zumal das die Bedienung am einem 01V96 sonderlich schnell oder intiutiv ist, dass würde hier wohl niemand behaupten. Wer sich in die Eigenheiten der SAC Bedienung "ein-groovt", der kommt damit schneller zum gewünschten Ergebnis. Zumindest mir geht das so.

    Ich weiß nicht, ob Dich das jetzt überzeugt hat. Es bleibt einfach eine sehr individuelle Geschichte und wird gerade weil der SAC Erfinder es strickt ablehnt einen Pult-ähnlichen Controller zubauen bzw. zu unterstützen, immer eine Insellösung bleiben.
    Ob Du "reif" für die Insel bist, dass kannst Du nur selbst herausfinden.
    Zieh Dir die Demo und checke ein an Bord der Oceanic 815 8)

    LG
    WW

    PS: Schön, dass Du mal wieder reingeschaut hast. Ich hoffe, bei Dir ist alles geschmeidig!

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 9. Juni 2010 um 12:13

    Wobei bei SAC ein 7bandiger paragrafischer EQ und ein Tap-Delay, das auch ohne weiteres auch als Line Delay verwendet werden kann, als Plug in schon an Bord ist.

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 9. Juni 2010 um 10:01

    :D Aber bitte schön

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 9. Juni 2010 um 09:41

    Back to topic, Mädels:-)

    Ich habe einige Anfragen bzgl. VST-Plugins als Freeware bekommen. Ehrlich gesagt, benutzte ich nur wenige Freeware Sachen und habe auch fast keine installiert. Ich hab mich mal für Euch in der Studiozene umgehört und eine kleine Liste zum ausprobieren erstellt. Wäre nett, wenn Ihr was davon ausprobiert hier eine Rückmeldung zu posten, damit wir ein Feedback erhalten. Here we go:

    Vollbedienung in Punkto Kompressoren:
    http://antress.er-webs.com/

    API & Harrison EQ Clones:
    http://phoenixinflightaudio.blogspot.com/

    Nettes Allround Bundle:
    http://www.acoustica.com/plugins/vst-directx.htm

    Strange stuff:
    http://www.uv.es/~ruizcan/p_vst.htm

    Und hier eine Mega-Sammlung von 2000 Freeware VST Plugins, schön geordnet nach Typ:
    http://www.gersic.com/plugins

    Und NICHT vergessen: Bevor Ihr mit neuen Plugins auf einen SAC Job fahrt, diese immer schön VORHER ausprobieren (Sprich: editieren,abspeichern, recallen usw.) :wink:


    Rock on
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 8. Juni 2010 um 08:46
    Zitat

    http://cgi.ebay.co.uk/B-Stock-Behringer ... 064wt_1137

    Kenne ich, ich hatte die mal angemailt, die haben allerdings absurd hohe Versandgebühren. Zumindest vor einigen Monaten, da sollten drei ADA nach Deutschland über 80 Pfund Versandkosten :shock:

    LG
    WW

  • Behringer ADA8000

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2010 um 21:49

    OVERGREAT!!!

  • Siderack aufn Laptop

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2010 um 21:15

    Hat ja keinen Sinn, hab es direkt ausprobiert:-)

    Der LiveProfessor funktioniert und ist einfach zu bedienen! Hatte jetzt nur eine kleine USB Soundkarte an der Hand, daher eine Latenz von gut und böse... aber generell funktionieren tut es. Allerdings steht im Setup, dass die Software an sich schon 56ms Latenz erzeugt. Muss ich mit Dynamics mal sehen, ob das noch funzt. Aber Hall&Delay gehen damit ohne Probleme. Gute Sache! Einfacher Laptop eine achtKanal Soundkarte mit kleiner Latenz und die Grundversorgung in Punkto Hall&Delay ist am Start.

    Danke nochmals für den Tipp!

    LG
    WW

  • Siderack aufn Laptop

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2010 um 20:40

    Danke für Links Christian!
    Da hab ich demnächst ja wieder was zum ausprobieren:-)

  • Siderack aufn Laptop

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2010 um 19:14

    urmelii: Was Du suchst, passt nahezu perfekt zum WAVES Multirack-->
    http://www.waveslive.com/html/multirack.aspx

    Kurioserweise finde ich nirgendwo etwas über Latenzen des Multiracks selbst und ob Latenz-verursachende Plugins automatisch ausgeschlossen werden (wie bei SAC). Vielleicht mal den jonas gehrmann (Forumsnick) fragen, er ist mit Waves Multirack unterwegs. Die Latenzen, die in der Kombination zwischen unabarbeiteten Kanälen und Kanälen aus dem Multirack kommen bestehen, dürften in realen Welt kein Problem darstellen. Beim Schlagzeug gibt es sowieso von Natur aus Laufzeitenunterschiede, und sonsten werden ja wohl auch keine Instrument Mehrspurig (also gleichzeitig "live&laptop") bearbeitet. Ich denke nicht, dass es da hörbare Artefakte geben wird. Allerdings würde ich schon versuchen, eine Soundkarte mit kleinster Latenz zuverwenden (imho 64 Samples).

    Von der Papierform her würde ich sagen, dass SAC all das kann, was das Multirack bietet. Wäre noch schön zu Wissen, ob das Multirack nur Waves Plugins verwaltet, oder ob auch Fremdanbieter eine Chance bekommen (ich vermute mal NEIN). Ansonsten vielleicht wirklich mal SAC ansehen. Da kann man im übrigen auch externe Effekte anbinden;-)

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2010 um 17:08

    Ich kann Autotune nicht mehr ertragen...diese fiese Gejaule ist imho grausam. Und ich bin nicht alleine mit dieser Meinung..>

    :D

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2010 um 15:55

    Hi Frank,
    Ich habs nicht ausprobiert, aber es wird höchst wahrscheinlich Latenz erzeugen und daher nicht funktionieren.
    Im Studio verwende ich mittlerweile immer öfters Waves TUNE zur Tonhöhen Korrektur, dass hat allerdings eine Latenz von über 3000 Samplen! Auch Autotune muss erst das ankommende Signale analysieren und dann korregieren. Ich wüsste nicht, wie das ohne "look ahead" gehen sollte. Zumal Autotune "Live" (wenn nicht als Effekt) doch zu oft falsch korregiert und man bei jedem Stück idealerweise die passende Tonart einstellen muss...


    LG
    WW

    PS: Hast Du jetzt einen ILok für den DrumXChanger?

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