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Behringer ADA8000

  • marcoboy
  • 28. Mai 2010 um 21:50
  • jürgen bleekmann
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    • 1. Juni 2010 um 17:48
    • #21

    Das erinnert mich an folgendes:
    Ist zwar aus dem Hifi-Bereich, wo ich eigentlich mal vor fast 30 Jahren angefangen haben, lässt sich aber einfach auf unsere Branche übertragen.

    Ich sollte vor ein paar Jahren mal ein Kabel "testhören"
    Ein Kabel zur digitalen Musikübertragung.
    Zum besseren Verständnis:
    CD-LAUFWERK-->teures Kabel A--> DA-Wandler--> teures Kabel B-->teure Endstufe-->sehr teure Boxen

    Es geht hier um "teures Kabel A" Ein Cinchkabel, beidseitig besteckert, mehrere hundert Euro zur digitalen Übertragung.
    Kurz gesagt wurde dann das Teure mal mit einem Billigen (50 Euro) getauscht.
    Alles allerdings weit ab jeder Wissenschaftlichkeit.

    Sooo, ich hab mir wirklich Mühe gegeben. Ich höre sehr viel Musik auf diversen guten, sehr guten und auch manchmal schlechten Anlagen. Ich bin mitte 40 und hab sicherlich auch kein hören bis über 20khz mehr. Aber ich konnte beim besten Willen keinen Unterschied hören.
    Ich hab mich dann auf einzelne Instrumente der sicherlich auch High-Endigen CD konzentriert.
    Irgendwann bildete ich mir ein bei den Hihat-Becken etwas mehr "Glanz" zu hören.
    Aber auch das liess sich durch mehrmaliges tauschen nicht verifizieren.
    Fazit: Ich habe keinen Unterschied ausmachen können.

    Witzig finde ich jetzt aber folgende Überlegung:
    Wenn es einen hörbaren Unterschied geben soll, der in diesem einen Cinch-Kabel besteht,
    müsste ja "teures Kabel A" mit den digitalen Daten etwas anders machen als das billige Kabel.
    d.h. Daten verändern??
    Oder verändert das billige Kabel Daten für schlechteren Klang und das teure nicht.

    Schlussfolgerung wäre dann eigentlich: Ab jetzt nur noch billigste Computerflachbandkabel kaufen weil die verändern Daten auf keinen Fall. Wär ja auch noch schöner wenn das Festplattenkabel meine Bilanzen fälschen würde.
    Was meint ihr dazu??

    The Bleekman

    PS: Dazu sollte noch gesagt werden das der Besitzer der Anlage und Käufer des teuren Kabels (und Vorführer) natürlich einen RIESENUNTERSCHIED gehört hat.

    Jürgen Bleekmann
    http://www.b-acoustic.com

  • Wurst Werner
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    • 1. Juni 2010 um 18:16
    • #22
    Zitat


    PS: Dazu sollte noch gesagt werden das der Besitzer der Anlage und Käufer des teuren Kabels (und Vorführer) natürlich einen RIESENUNTERSCHIED gehört hat.

    Das ist das, was der Christopher mit Erwartungshaltung meint. Es gibt mehrere empirische Studien darüber, wie Erwartungshaltungen Sinneswahrnehmungen determinieren. Es gibt auch Studien, die belegen, dass Studiomixe mit "Moving Fader" anders klingen als wenn man diese beim Mix nicht benutzt (also von Hand fährt). Durch die "fahrenden Fader" kommt man schneller zu dem Eindruck, dass man eventuell zu große Volume-Sprünge im Mix hat. Fahren die Fader nicht (also nur reine VCA Automation) dann sind die Mix in der Regel etwas forscher was das Pegelstellen angeht:-)
    Aus diesem Grund bin auch gegen die optische Darstellung von EQ Kurven (siehe SAC Thread). ;)

    BTW: Es gab mal vor Jahren einen legendären Thread in einem Recording Forum, in dem behauptet wurde, dass Mixe von unterschiedlichen Festplatten ebenfalls unterschiedlich klingen. Grandios:-)

    LG
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  • rockline
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    • 1. Juni 2010 um 19:36
    • #23

    Ich kann selber nicht behaupten ob der ADA8000 gut oder schlecht klingt. Ich finde den Klang "in Ordnung", und sehe bis auf einen Konstruktionsschnitzer beim ADAT Prinzip auch keinen wirklichen Bock in Behringers ADA8000. Die Mikrofonvorstufe ist ja banal einfach und in diversen Mackie und Soundcraft Pulten erprobt und gebräuchlich, und die Ausgangsstufen sind echte Standardapplikationen zu symmetrsichen Ausgangsstufen.
    Der einzige Nachteil den man disktutieren könnte ist die sequenzielle Übertragung des Protokolls (ADAT), wodurch sich eine geringfügigste Latenz im Bereich der Gleichzeitigkeit aller 8 Wege ergibt - das ist dann aber auch schon alles.
    Das ein RME 800 im Bereich der Vorstufe technisch ein Ass ist steht außer Frage, dagegen ist Behringers Minimalschaltung selbstredend ein einfacher Vorverstärker.
    Dennoch - ich kann wirklich prima mit dem Klang der Vorstufen arbeiten, und denke mir das die Probleme vor der XLR Buchse deutlicher sind!

    Zu dem oft zitierten Rockline Umbau:
    im Grunde genommen geht es tatsächlich nur um eine rein kühltechnische Angelegenheit. Grob gesagt pustet man dabei mit einem 40er Lüfter auf die Kühlkörper der 78xx Regler, mit leicht schrägem Winkel zum 48V Regler. Die kleinen Elkos (470u) kommen von der Platine runter, und werden gegen zwei anständige 1000u/35V ersetzt. Die passen natürlich nicht mehr an den Originalplatz, und kommen nun irgendwo anders hin. Zuleitung erfolgt dann über separate Käbelchen.
    Der Lüfter hat meist 12V (sofern man einen 40er mit 24V bekommt kann man direkt an einen der beiden Elkos anzapfen), und bekommt seine Spannung über einen zusätzlichen 7812 Regler.
    Das ist alles.
    Das Gehäuse ist so groß, das die interne Luftumwälzung vollkommen ausreicht um die Spannungsregler enorm abzukühlen. Es entsteht auch kein Wärmestau im Gerät, da die Heizleistung der kleinen 78xx Regler im Grunde genommen banal ist - auch wenn die Dinger lokal 70° heiß werden reicht das nicht aus, um die komplette Kiste von innen muckelig warm zu stochen. Warm wird das Gerät aber soundso - aber nicht mehr so extrem an den Reglern. Im übrigen legt der Trafo spannungstechnisch gut was vor - die Ladespannung an der Siebelkos ist bei 230VAC lässig um die 24 - 25 VDC pro Rail - da wird deutlich warum den Reglern heiß wird.

    Ich finde also das man den ADA8000 ruhigen Gewissens als ein wirklich toll gemachtes Produkt ansehen kann. Ob der vielumworbende Focusrite so viel toller ist kann ich nicht beurteilen, wage es aber unter Betrachtung der ADAT Konzeption auf ähnlichem Niveau einordnen zu können.
    Leider ist mein letzter Hörtest in meiner privaten Abhörkabine zwischen RME und ADA ziemlich ergebnislos verlaufen. Ich habe nicht so wirklich diese Nuancen in gut und weniger gut kategorisieren können. Mir reichte der Sound in beiden Fällen zum Musikhören - darüber hinaus sind meine Lauscher in Anbetracht fortschreitenden Alters sicherlich auch nicht mehr ganz auf dem letzten Softwarestand.
    Kurz und gut: ich kann zum Klang vom ADA8000 nichts sagen, finde aber das er unauffällig bzw. neutral genug ist um live keine Probleme zu bekommen.

  • SebastianJaeger
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    • 1. Juni 2010 um 20:29
    • #24

    So, da ich jetzt einige Anfragen bezüglich der ADA8000 mod Platinen bekommen habe und nicht alle bedienen kann, würde ich anbieten nochmal welche zu basteln. Eine Platine mit den Siebelkos, dem Spannungsregler für den Lüfter, sowie dem 40er Lüfter kostet fertig aufgebaut 15€ zzgl 4€ Versand. Wer mehrere Platinen nimmt zahlt die Versandkosten natürlich nur einmal.
    Bei Interesse schreibt mir ne PM, werde die Bauteile dann am Montag bestellen.

    Gruß

    Sebastian

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  • deep-house
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    • 1. Juni 2010 um 20:52
    • #25

    die Umbauanleitung ist hier:

    http://www.tools4music.de/uploads/tx_wmi…r%20ADA_low.pdf

    und hier gibts auch was

    http://www.andreas-lemke.net/content/projekte/ada8000.pdf

    Gruß UweS.

  • SebastianJaeger
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    • 1. Juni 2010 um 21:14
    • #26

    Ich weiß nicht ob es OK ist hier die Tools Artikel zu posten? Die soll man schließlich kaufen.

    Gruß

    Sebastian

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    • 2. Juni 2010 um 10:21
    • #27

    der artikel kann von jedem über eine Suchmaschine gefunden werden.

    "ada8000 umbauanleitung" die Bereitstellung muss die Redaktion selbst entscheiden (non mea culpa)

    Gruß UweS.

  • marcoboy
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    • 2. Juni 2010 um 20:35
    • #28

    So neues aus der coolen ADA8000 Front.

    Ich habe das Gerät umgebaut ohne Lüfter es wird nur noch Hand warm.

    Also die beiden Spannungsregel für die 15/-15V sind nicht nur das Problem. Auch die 3 Regler für die 5V Versorgung werden enorm heiß. Das mit den Lüfter mag zwar auch irrend wie funktionieren. Aber es pustet die heiße Luft gerade nach hinten. So begeistert war ich davon nicht. Auch weil der Lüfter Geräusche erzeugt.

    Ich habe folgendes gemacht. Die 3 Regler für die 5V und die 15/-15V entfernt und auf einen Profilkühlkörper montiert. Das mit dem Kühlkörper war nicht so einfach. Weil die Leiterkarte muss sich entfernen lassen und die Regler sollten sich auch wechseln lassen. Die Verbindungskabel von Vorverstärker sind recht kurz. In der Mitte lässt sich der Kühlkörper nicht befestigen. Zwei Orte sind geeignet. Am Trafo und ganz Außen am ersten Kanal. Bei der Version Trafo ist etwas weniger Platz und das stört beim Einsetzen der Leiterkarte etwas. Wenn man den Kühlkörper klebt dann kann man die Regler nicht mehr wechseln. Wenn man diesen aber schraubt ist das kein Problem. Dann sind die Zuleitungen nicht so lang. Beim Schrauben können diese aber beim Rackeinbau stören. Alternativ kann man den Kühlkörper auch mit anderen Kleber kleben. Auch ohne Gehäuse ist dieser ausreichend.

    Ich habe ihn bei den ersten Kanälen mit Wärmeleitenden Kleber geklebt. Die Spannungsregler schauen zum Vorverstärker. Die Front muss entfernt werden dann sind diese zugänglich.

    Ich habe auch die 470µF gegen 1000µF getauscht. Dies lassen sich direkt auf der Leitkarte tauschen. Wenn die Regler ausgelötet sind. Ich habe die ausgelöteten mal gemessen beide lagen bei 400µF Das liegt noch in der Toleranz aber für die Siebung schlecht. Die Glimmerscheiben waren von der Hitze schon zerbröckelt. Es ist anzunehmen das die Temperatur im Regler weit hör lag. Man hätte doch gleich die Regler von unten auf das Gehäuse schrauben können. Ich verstehe nicht wie man so etwas bauen kann.

    Alle Steckverbinder mit Heißkleber gesichert, Schraubesicherungslack fertig ist das Teil.

    Es wird nur noch Handwarm :)

  • rockline
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    • 7. Juni 2010 um 21:38
    • #29

    Schön gemacht Marco!

    Mal einen kurzen Zwischenstand aus den Forschungsergebnissen rund um ADA8000 im Rocklineland:

    Ferngesteuertes Gain via Midi funktioniert, sogar richtig gut! Wir haben es auch über die Remoteebene eines 01V96 gainen können. Sinnvoller finde ich die Lösung mit einem Behringer BCR2000 Encoderboard, dann muss man nicht noch ein Layer mehr zappen, und es bleibt insgesamt übersichtlicher. BCR2000 uä. Dinge sind kein Thema.
    SAC Gain via Midi wird noch ausgearbeitet, kommt noch.
    Geplant ist noch eine Zentralumschaltung am ADA8000 zwischen Hardwaregain (Potis) und Midigain. Bei der Auslegung der Platine wird noch die Problematik mit den abgesetzten Elkos usw. berücksichtigt, also ein Print für alles was nötig ist.
    Der Umbau ist nicht ganz einfach, aber durchaus zu schaffen. Es ist eher frickelig den vorderen Bedienteil zu zerlegen, die schaltungstechnischen Änderungen sind durchaus zu meistern.
    Wir forschen und löten weiter, wenn es was verwertbares gibt machen wir eine Bilderstory für die t4m daraus. Bis jetzt sieht es ganz vielversprechend aus :wink:

  • Wurst Werner
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    • 7. Juni 2010 um 21:49
    • #30

    OVERGREAT!!!

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  • SebastianJaeger
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    • 7. Juni 2010 um 22:31
    • #31

    Hi,

    das klingt ja super. Habt ihr schon eine Ahnung wann der Artikel erscheinen wird?

    Gruß

    Sebastian

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  • rockline
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    • 7. Juni 2010 um 22:53
    • #32

    Das kann ich noch nicht sagen. Bis jetzt funktioniert das schon ganz nett, aber wir sind noch weit von einer schlüssigen Nachbaulösung weg. Letztlich muss das nicht nur alles vernünftig getestet werden, sondern auch noch sinnvoll in Wort und Bild umgesetzt werden. Außerdem weiß ich vor lauter Arbeit kaum wie spät es ist......daher Geduld.
    Aus Frankensteins Laboratorium eine erste Impression von vorige Tage.........

    Er "gaint" ferngesteuert - der Programmierer hat ganze Arbeit geleistet :D

  • jürgen bleekmann
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    • 8. Juni 2010 um 00:53
    • #33

    Hmmm ich glaub ich geh noch ein paar ADA8000 kaufen bevor die eingestellt werden
    und nur noch auf Ebay für Überneupreis gehandelt werden wie die ADAT-Karten für's DDX3216.

    The Bleekman

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  • UlTraAudio
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    • 8. Juni 2010 um 10:53
    • #34

    Vielen Dank Stefan,

    ich kann es kaum noch erwarten meine ADAs via Remote zu steuern.

    Viel Erfolg beim knaudeln.

    beste Grüße, Ulf

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

  • SebastianJaeger
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    • 14. Juni 2010 um 16:40
    • #35

    @ rockline, habt ihr denn jetzt die Preamps getauscht oder digitale Potis genommen?

    Gruß

    Sebastian

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  • Wurst Werner
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    • 14. Juni 2010 um 16:43
    • #36
    Zitat von "hunterstudios"

    @ rockline, habt ihr denn jetzt die Preamps getauscht oder digitale Potis genommen?

    Gruß

    Sebastian

    AFAIK: Originale PreAmps angesteuert über einen 8fach VCA.

    LG
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  • Uew
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    • 23. Juni 2010 um 14:02
    • #37

    Hallo!

    Das mit den digital gesteuerten Gains hört sich richtig gut an! :)

    Ihr löst das Bedienen dann über Midi? Grundsatzfrage: Wäre es eventuell auch möglich das RS-422 Protokoll der original-Yamaha-Headamps zu verwenden? Der Vorteil läge darin, daß ich den Gain tatsächlich über die HA-Gain-Funktion nutzen kann, also mit den Pulten ab DM1000 auch über den Drehencoder, außerdem würden diese dann auch in der Szene mitgespeichert. Oder klappt das mit dem speichern auch bei Midi? (Bin nicht so der Midi-Held, das geb ich gleich mal offen zu^^)

    Gruß UWE

  • rockline
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    • 24. Juni 2010 um 19:56
    • #38

    Beim 01V96 haben wir über die Remote Ebene gainen können. Beim LS9 sind wir noch am überlegen wie wir dem Layer 2 beibringen das es die HA Regler aktiviert? Das Yamaha Midi Protokoll zu lesen bzw. zum ADA zu übertragen ist nicht schwer.
    Grundsätzlich kann ich aber zu C++ & Co wenig bis nichts sagen. Ich arbeite da mit so einem Mikrocontrollerguru zusammen, der mir völlig unverständliche Sachen kann :D
    Ich habe in der Aktion eigentlich nur den Lötkolben in der Hand, damit frickel ich dann in der ADA Hardware rum. Und bastle derzeit an dem nachbausicheren Konzept herum, und messe ab und zu was der Gainstellbereich macht.
    Soviel sei noch verraten: man wird den ADA8000 umschalten können - entweder Gainsteller am Gerät, oder alternativ Gain vom Pult aus. Es gibt noch etliche Dinge zu lösen. Zum Beispiel wohin mit den zusätzlichen Buchsen für Midi, wo kommen die zusätzlichen Bedienschalter hin, packt der Trafo den Zusatzstrom der Expansionsplatine usw.

  • TomyN
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    • 29. Juni 2010 um 09:28
    • #39

    Hi,

    das klingt ja sehr interessant. Hab ihr schon mal Behringer kontaktiert? Evtl. hätten die ja auch Interesse dran.

    Eine andere Frage, speziell an Rockline: Ich frage mich die ganze Zeit, warum die Stabis mit Glimmerscheibe und Isohülse am Kühlkörper installiert sind, finde aber keine Antwort. Normalerweise macht man ja nix, was man nicht braucht, aber so wie ich es sehe, hängt der Kühlkörper elektrisch immer 'in der Luft'.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Wurst Werner
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    • 2. Juli 2010 um 23:28
    • #40

    Alter Schwede :shock: ...aus dem SAC Forum vom SAC Entwickler himself:

    All ADA8000 since Dec 2009 are using a new codec chip. This new Cirrus Logic chip is supposed to be higher quality than the older Alesis chip... but...

    The chip has a function called Auto-Mute... which causes the DAC on a chan to mute if it sees a string of 8192 straight zero value samples... as in a short series of blank buffers.

    Unfortunately, the Behringer design leaves this "FEATURE" active and as such causes some issues with missing the first attacks on chans that have auto muted within the chip.

    This also seriously affects the solo bus, which is always passing blank buffers until something is soloed... and now... it may take as long as 3 to 5 secs to actually hear the solo as the signal may ramp up very slowly like it has a slow attack gate engaged.

    After a few discussions with Uli himself as well as the main design engineer, it does not look like this will be changed any time soon... so... the only thing I could do was to add a dither option into SAC to attempt to hold the chip active.

    This will fix the problem for use with SAC, but with any other audio app, including SAWStudio, that starts and stops playback... the Media Player... I-Tunes... etc... the problem must be attacked at a hardware level.

    So... if your ADA8000 units have a date code of 0912 (DEC 2009) or higher, you have the new chip and this new wonderful design feature.

    I am truly baffled by what the chip designers were thinking when they defaulted the chip behavior to this mode... it can be programmed off in a software operating mode, but it seems that Behringer, and maybe some other companies are using it in the easy hardware mode.

    Bob L

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