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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 13. Februar 2011 um 11:58

    Das Problem mit den Expressbuskarten ist ja, dass diese nicht verriegelbar sind. Also schon mal Gaffa bereithalten. 8)
    Grundsätzlich SAC auf einem Laptop stabil zum laufen zubekommen, ist immer etwas Glückssache. Wenn ein Hardware Teil (z.B. Graka) Probleme macht, ist das nicht so einfach
    ausgetauscht. Ich würde die alte PCMCIA Karte bei ebay verkaufen (da gibt es um die 100,- EUR), dann packste noch das Geld für diesen Adapter dazu und kannst Dir eine gebrauchte Expresskarte leisten. Der Adapter ist nur wieder eine Fehlerquelle mehr und zudem etwas unhandlich. Fazit: Imho "Wenn dann" mit Expressbuskarte;-)

    LG
    WW

  • beta 91a

    • Wurst Werner
    • 13. Februar 2011 um 10:35

    Ich würde es "live" machen, das ist doch das, was hier mehr interessiert. Persönlich (!) finde ich Grenzflächen im Studio fies...klingt imho wie ein "Tritt in einen Karton".
    Alternativ könnte man die Mikes über eine PA schicken und mit einem guten KugelMikro aufnehmen. Dann kann man sich grob fahrlässig ein Bild machen, wie die Mikes über eine PA klingen.
    Ich hab das mal für das 901 gemacht. Gleiches Mikro, gleiche Bass Drum, keine EQ oder Dynamics...hier zu hören:

    Live
    http://dl.dropbox.com/u/21028604/Sennheiser_e901_Live.mp3
    Studio
    http://dl.dropbox.com/u/21028604/Sennheiser_e901_mittig.mp3

    LG
    WW

  • Brummprobleme mit Laptop DJs

    • Wurst Werner
    • 11. Februar 2011 um 07:52

    Hier auf dem Dorf setzten die "DJs" voll auf den "professionellen" Audioausgang ihrer onboard Soundkarte. Da wird dann ein Stereo-Miniklinkenkabel auf Cinch ausgeführt, dass man dann in die PA stecken soll. Ich bin dann genauso professionell, und schalte dieses Gerät aus der Weltraumforschung dazwischen:

    http://cgi.ebay.de/BRUMMFILTER-MASSE-ENTKOPPLER-ISOLATOR-STEREO-CINCH-/130398892750?pt=Audio_Zubeh%C3%B6r&hash=item1e5c6132ceJ

    Echter Voodoo - kein Brummen mehr;-)

    LG
    WW

  • Siderack aufn Laptop

    • Wurst Werner
    • 11. Februar 2011 um 07:43
    Zitat

    Ebenfalls interessant war gerade ein Testbericht über den Softube TSAR-1-Reverb und auch den Variverb aus Samplitude finde ich ziemlich geschmeidig, vielleicht hole ich mir den zusätzlich als VST-PlugIn.

    Das TSAR-1 solltest Du aber vorher als Demo mal ausprobieren. Klanglich imho sehr gut, aber braucht auch sehr viel Rechenpower!

    Als professionelle Alternative wird oft das hier genannt-->
    http://www.2caudio.com/products/aether/index.html

    Kostet 250$, braucht keinen Dongle/iLok und hat 0 Sample Latenz (läuft damit auch in SAC), aber ebenfalls recht hohe CPU Last (im Vergleich zum Softtube allerdings immer noch wengier)...

    Hab bis jetzt nur mit der Demo rumgespielt, und bin mir nicht sicher, ob die abgespeckte Version (2c Breeze) für 150,-
    nicht auch reicht...zumindest für Live. Im Studio nutze ich je nach Produktion oft das besagte Relab, im Gegensatz zu Guma finde ich schon, dass die
    Dänen den typischen Lexicon Sound ganz gut hinbekommen haben, die (absurd teuere) Lexicon VST Plugin Version des PCM96 gefällt mir nicht so gut, wie das Relab.

    LG
    WW

  • Siderack aufn Laptop

    • Wurst Werner
    • 10. Februar 2011 um 13:37

    Die Steckverbindungen sind in der Tat ein nerviges Problem, das in der Regel mit jeder neuen Schnittstellen Generation eher schlechter als besser wird.
    PCMCIA Slots verriegeln, Expressbus-karten nicht. Was für ein Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass beispielsweise nicht wenige RME Madi User ihre 64 Signale über so eine
    "labbrige" mechanische Verbindung in den Laptop bringen müssen. Auch USB3 und das kommende LightPeak ist wieder nicht verreigelbar...grumpf.
    Dafür wird sich in ein, zwei Jahren wenigstens das ADAT Thema erledigt haben. CAT5/CAT6 Kabel rasten wenigstens in der Buchse ein...ich denke, dass Audio über Ethernet wohl das nächste Ding ist.
    Wobei bei den Übertragungsprotokollen fast jeder Hersteller wieder sein eigenes Süppchen kocht... Digital kann (fast) alles - nur nicht einheitlich :roll:

    LG
    WW

  • Siderack aufn Laptop

    • Wurst Werner
    • 10. Februar 2011 um 12:06

    Ich nehme das durchaus Ernst. Selbst wenn ich mir alle fünf Jahre einen neuen Laptop+Soundkarte kaufe, komme ich da günstiger weg.
    Zumal ich mehrere Instanzen des Plugins benutzen kann. Willst Du zwei oder drei Mal Lexicon Hall haben, must Du in der analogen Welt auch zwei oder drei Hardware Geräte besitzten.
    Überhaupt...in zwei, drei Jahren brauchen wir vermutlich auch keine Soundkarten mehr..und was in 21 Jahren abgeht...who knows?

  • Siderack aufn Laptop

    • Wurst Werner
    • 10. Februar 2011 um 11:29
    Zitat

    Könnt ihr absehen wieviel Geld für Laptos, Accus, Software, Interfaces ihr in 21 Jahren verbraten haben werdet, um ein bisschen gutklingenden Hall zu produzieren. ??? :wink:

    Yo, deutlich weniger. :D

    Nehmen wir doch gleich das Lexicon 480L...
    Billig Laptop, altes RME Multiface dazu nehme ich nehme 199$ in die Hand und kaufe mir:
    http://www.relab.dk/lx480.html

    Davon kann ich so viele Instanzen fahren, wie ich lustig bin.
    Und weil als Totschlagargument meistens kommt, "das Plugin klingt deutlich schlechter im Vergleich zur Hardware",
    vielleicht mal das hier ansehen:

    http://www.youtube.com/watch?v=5Kg9zoGMJcU

    Ich glaube das Problem liegt einfach wo anders...Du hast einfach keinen Bock auf die Rechnerlösung, was ja auch völlig legitim ist. :D
    Jeder wie er mag...

    LG
    WW

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Wurst Werner
    • 10. Februar 2011 um 09:35

    PAN geht nicht? Das wird über Encoder eingestellt. Ich vermute, dass entweder der BCF defekt ist, oder es ein Problem beim Midi Dump des Templates in den BCF gegeben hat.
    Mit welchem Programm hast Du denn das Midi Template in den BCF ge"dumpt"? Bob empfiehlt dazu "MidiOX".."Bome Send" soll die Daten teilweise zu "schnell" senden, und da kommt es manchmal zu Problemen. Ansonsten verwende ich den Windows Midi Treiber und nicht den Behringer USB Treiber.
    Weitere Info hier:

    http://www.sawstudiouser.com/forums/showthread.php?t=10971

    und

    http://www.sawstudiouser.com/forums/showthread.php?t=9352&highlight=multiple+BCF2000

    LG
    WW

  • Siderack aufn Laptop

    • Wurst Werner
    • 10. Februar 2011 um 08:15
    Zitat von "guma"

    ... + nano control + midi-käbelchen + mäusekäbelchen + Netzteilerei + USB + sub-d .... äh Verzeihung firewire ... äh ja ... = workflow ?

    Ist die herkömmliche Alternative so viel besser?

    4HE Rack mit:
    2 x Hall
    1 x Multieffekt
    1 x Tap Delay
    Steckdosenleiste
    In/out Verkabelung
    :roll:

  • Siderack aufn Laptop

    • Wurst Werner
    • 10. Februar 2011 um 08:07
    Zitat von "jürgen bleekmann"

    Ja nee is klar....
    Es geht ums RME Settings-Fenster
    Oder "überfährt" die SAC Soft die RME Einstllungen??

    jbl


    Ich versuche es mal anders: Wenn die verwendete AudioSoftware (SAC, Cubase o.ä.) 32 Sample nicht unterstützt, dann kannst Du diese nicht in den RME Settings auswählen.
    LG
    WW

  • Siderack aufn Laptop

    • Wurst Werner
    • 9. Februar 2011 um 21:32
    Zitat von "jürgen bleekmann"

    Hallihallo

    hätte mal ne Frage an die Kollegen mit der RME Hardware (Digiface und/oder Hammerfall(alt)

    Hier wird desöfteren berichtet das Latenzen bis runter zu 32 Samples funktionieren.
    Ich kann leider in meinen RME Settings (sowohl Digiface als auch Hammerfall) ausschliesslich
    bis 64 Samples einstellen. Niedriger wird mir erst gar nicht angeboten. :roll:
    Merkt die Software das es sowieso nicht geht?
    Die Treiber sind neuvon der Webseite von RME..

    Vielleicht weiss ja jemand was..
    Ahoi

    JBL..

    Um welche Software geht es?
    Die Software muss diese niedrigen Einstellungen zulassen, sonst kannst Du diese nicht auswählen. Digiface mit SAC geht bis 32 Sample. Mit einer Motu 424 sogar bis 16 Samples :shock:

    LG
    WW

  • Behringer BCF2000 bzw. BCR2000 ---> Overlays, Presets etc.

    • Wurst Werner
    • 9. Februar 2011 um 21:29
    Zitat von "jelke1"

    Eine Frage habe ich zum BCF 2000:

    Der hat ja nur 8 Fader. Angenommen ich habe das SAC auf 24 Eingangskanäle eingerichtet. Kann man leicht (dh vom BCF aus) die Fader Kanäle von 1-8, 9-16, 17-24 umswitchen oder muss das in der Software geschehen?

    Danke


    Tomy hat es schon gesagt. Das sind die Tasten unter den "Preset Tasten" beim BCF. Da kannst Du in 8ter Blöcken durchschalten.
    Oder drei F-Keys anlegen mit den Start Channels 1,9,17. Oder alle Inputs auf Gruppen routen (Drums auf Gruppe1, Bass auf 2 usw.) und den BCF fest darauf liegen
    lassen (so mache ich es).

    LG
    WW

  • beta 91a

    • Wurst Werner
    • 9. Februar 2011 um 07:50
    Zitat von "audiobo"

    bei dem e901 sind das immer die beiden kleinen Ecken vorne die dann nicht passen (bei wahrscheinlich genau 100mm Lochdurchmesser).

    so isset...Boris, Du warst doch letztes Jahr auch hier auf unserem Dorf Festival. Da gab es ja auch latent Probleme aufgrund der 901 Dimensionierung.
    Beispielsweise bei "Good Charlotte" und ich meine auch bei "Everlast" passte das 901 nicht in die Kick Tonne....vielleicht wegen "metrisch vs. imperial"? :D

    LG
    WW

  • Audioplayer mit Asio

    • Wurst Werner
    • 9. Februar 2011 um 07:44

    Der VST Player funzt (bei mir!) nicht in SAC, bzw. ist recht crash happy, genau wie "xtal" oder "mp3play".
    Ich hab auch immer gedacht, ASIO kann immer nur von einer Software benutzt werden. Es kommt wohl auf die Treiber an,
    SAC& Reaper oder Cubase gleichzeitig geht mit RME und Motu Soundkarten (und wie mir zugetragen wurde, ebenfalls mit Einschränkungen auch mit den M-Audio Treibern),
    daher dachte ich, dass dieser ASIO Player vielleicht auch parallel funktioniert...bitte mal ausprobieren...ich komme da gerade nicht zu.

    LG
    WW

  • beta 91a

    • Wurst Werner
    • 8. Februar 2011 um 17:51

    Noch größerer als ein 901 :shock:
    Schon letzteres passt nicht durch jedes Loch im Resofell...weia.

    LG
    WW

  • Audioplayer mit Asio

    • Wurst Werner
    • 8. Februar 2011 um 08:20
    Zitat von "marcoboy"

    http://www.un4seen.com/xmplay.html

    mit Midi Unterstützung der Programmierer hat noch weitere nette Tools. Funktioniert bis jetzt reibungslos.

    Kannst Du den parallel zu SAC benutzten?

  • Bedienkonzepte für Audio on PC - Live

    • Wurst Werner
    • 8. Februar 2011 um 07:46

    kabelwalter: Im Alter möchte man es ja etwas bequemer haben:-)
    guma: Eindeutiges "Jein" :D Das Mixen der Einzelkanäle mache ich nur mit der Maus. Ich hab meine beiden Faderpacks so konfiguiert, dass
    auf Fader 1 mein Delay Return ist, Fader 2-15 Stereo sind DCA/Gruppen und Fader 16 ist mein Masterfader. Mit 14 Stereogruppen ist das eigentlich "fast" wieder wie am Pult mischen,
    zumindest hat man einen direkten Zugriff, da ich alle Signale über DCA/Gruppen schicke. Mit dem 28" TFT hab ich 50 Kanäle auf einem View und brauche nicht scrollen oder ähnliches.
    Über dem Foh Mixer (F-Mixer) ist noch genügend Platz, um den Channelstrip immer offen zu lassen. Das heißt, Kanal mit der Maus selekten und man kann direkt im Channel Strip diesen Kanal editieren (wie bei jedem anderem Digitalpult auch). Mit dem 28" und den beiden Faderpacks hat man ein sehr schnell zu bedienendes 48/16 Setup, das man auch noch alleine tragen kann.
    Ich denke noch über einen Extender nach, so ala DigiCo SD9 (wo es dieses "Loch" ober rechts im Case gibt, in das sich ein Zusatzmonitor einklinken lässt). Auf dem Zusatzmonitor könnte man die ganzen FX-Choices, Solo Patches usw. laufen lassen und man hat einen Ersatz, falls das Haupt TFT mal ausfallen sollte...mal sehen, ich arbeite dran:-)

    LG
    WW

  • Tap Delay Plugins

    • Wurst Werner
    • 7. Februar 2011 um 20:32

    "Obwohl gut verwendbar geht mir beim Echolive manchmal das Gejaule auf den Keks, das bei Tempoänderungen entsteht."

    Yep, gleiches gilt wohl auch für das Waves H-Delay...hat mir jedenfalls ein Kollege zu getragen...

    LG
    WW

  • Bedienkonzepte für Audio on PC - Live

    • Wurst Werner
    • 7. Februar 2011 um 20:29
    Zitat

    Man könnte doch einfach BCF 2000 zerlegen und zusammen in ein neues Blech verbauen (wenn man will auch mit etwas wertigeren Federn) und somit einen sehr kompakten Mixerzusammbasteln. Dazu könne man vieleicht auch die Tastatur mit einbinden und den Bildschim darüber klabpar machen und scho hätte man einen sehr kompakten Mixer :idea: . Aber jetzt getreumt . . .

    Jau, so einen Traum hatte ich letztens auch. Das ist dann dabei raus gekommen-->


    Is noch Prototyp. Die TFT Aufhängung & Optik wird noch überarbeitet. Es wird dann zwei Stangen geben, die nicht auf dem Holz aufliegen, sondern dazwischen. Dadurch kommt der TFT auch etwas tiefer...aber so grob fahrlässig steht das Konzept. 28" TFT mit 1920x1200 Auflösung. Powerconverstromung, USB Hub und DVI Anschlußblende integriert. Monitor kann frei postitioniert werden und hält bombenfest an der Klemme. Ich bastel die Tage mal weiter, dürfte nicht mehr so lange dauern. Ich mach dann auch mal ordentliche Fotos;-)

    LG
    WW

  • SAC und Reaper

    • Wurst Werner
    • 7. Februar 2011 um 20:14

    Verrück, Live mix mit Reaper - Respekt! Aber je länger ich mich mit Reaper beschäftige, desto besser gefällt mir das.
    Wenn ich nicht Cubase User der ersten Stunde wäre, würde ich definitv auf Reaper setzten.

    LG
    WW

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