erfahrung mit gelochtem Holz habe ich auch keine, ich würde nen "Vorhang" nehmen, das sollte passend zu kirchlicher Umgebung machbar sein....
Beiträge von Campfire
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ich hab auch thon-Cases, die ältesten etwa 3 Jahre alt (Live 40 für FX etc, Live 45 für Ampracks) und kein Problem, Deckel lassen sich problemlos durchtauschen, gehe aber auch recht sorgfältig mit ihnen um.....
habe auf sie einheitlich umgestellt da preiswert machbar, und Laden und Deckel draufmachen etc bei einheitlich schneller und Problemloser als bei dem Sammelsurium verschiedener Firmen die ich vorher hatte.....
wobei man bei thon ja konkretisieren muss, gibt ja die Live-Cases mit Butterflies, dann aber auch günstige..... -
wenn wirklich zimmerlautstärke reicht würde ich nen günstigen aktiven Studiomonitor nehmen, ansonsten gibts von Thomann auch ne Aktivbox mit 2x 5" breitbänder wenn ichs richtig im Kopf habe....
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meines Wissens ist das bei D+B nicht einheitlich, C4 und D+B F2/B1 habe ich bisher nur mit Warnex Lackiert gesehen, die neuen J-Subwoofer habe ich mit PU beschichtet gesehen.
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danke für die Tipps, dann schau ich mal, Sommercable-HP hab ich schon mal angeschaut, aber da ich das Core gebracuht erworben habe....
mal sehen, der andere Spleiss ist ja auch vorhanden, muss man halt die auflösung ausstecken. -
Hallo, weiss jemand ob verschiedene Sommercable-Multicores, Stageboxen und Pultauflösungen kompatibel sind?
Hintergrund: ne Band die ich ab und zu mische hat nen Sommercable-24ercore und stagebox mit Harting, ich habe sommercable 32ercore auf Harting (und natürlich ne entsprechende Pultauflösung).
da deren Pult momentan defekt ist wäre es natürlich einfach, wenn die Pultauflösung einfach draufpasst...... -
ich denke sein Problem ist, dass es zwischen ner üblichen hintergrund-Action die normalerweise über nen Beamer bei ner Coverband läuft und ner Hochglanzpräsentation nen gewisser Unterschied im Qualitätsanspruch besteht.......
leider kann ich außer bei der Coverband nicht auf erfahrungen diesbezüglich zurückgreifen....
da tuts wie gesagt einwandfrei, ist aber eben auch keine so hohe Qualität gefordert..... -
ich denke einfach dass du die Zeitachse nicht genügend berücksichtigst......
bei kurzer Release-Zeit (üblicher Limiter) wird zwar bei einem lauten 80hz-Ton der gleichzeitig auftretende leisere 40 hz-Ton mitkomprimiert, der direkt darauf folgende 40 hz ton aber kaum noch (wenn nicht genau gleichzeitig nen anderer lauter Tont auftritt).wenn also jetzt also zum Beispiel ne Kick mit Peaks um 80 hz rum mit nem Basslauf mit viel content um 40 hz rum kombiniert wird, so ist die kick üblicherweise lauter, wenn sie den Limiter zum ansprechen bringt dann wird genau während des Kicks der Basslauf ebenfalls komprimiert, in der darauf folgenden pause aber nicht mehr (der Basslauf ist ja durchgehender als die Kick).
dass kann dann in der praxis tatsächlich zu dem von dir geschilderten verhalten führen, dass sich die Frequenzverteilung im Signal ändert.
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dadurch tritt ja auch das Phänomen auf, das leisere Signale von lauteren Signalen "Weggedrückt" werden wenn sie gemeinsam komprimiert werden......
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ich würde sagen nein, es sei denn du arbeitest mit seitlichen/Rückwärtigen Auslöschungen.....
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schaut doch mal seinen Link an.....
er will nen stereo-Amp bauen für Keyboard, A-Gitarre und E-Gitarre mit Floorboard....
im Grunde genommen nen normalen Gitarrencombo.....
ich würde allerdings nen Wedge-Gehäuse machen (und dann wäre auch ne "Normale" Aktivbox ne Überlegung.......) -
Ne Coverband die ich regelmäßig mische hat nen Beamer an der Fronttruss, desweiteren 2 MHs und 2 2x12" tops je seite, da gabs trotz ordentlich Pegel bisher keine Probleme
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das GL2800 hat sogar 4 Auxe mehr (8 mono-Auxe plus ein stereo-Aux), also ich würde auch das 2800er präferieren
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da es nur bei Live passiert ist: versuch doch mal kurze peaks reinzuschicken.....
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also ich hab nen GL2800-32 jetzt etwa 3 Jahre, bisher keinerlei Probleme, auch Fremdmischer kamen immer auf anhieb klar, ich mag das Pult, EQs greifen Subjektiv besser als beim GL 2200 /GL3 etc....
ich mag die Allen+Heath Pulte generell am liebsten, aber hat natürlich mit der Gewöhnung zu tun (da bin ich einfach am schnellsten) da ich es eben selbst habe......
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in meiner Folkband (http://www.myspace.com/Campfireirishfolk) nehmen wir das Akkordeon mit einem AT Pro 35 ab (nur Diskantseite, da nur diskant gespielt wird).
Das funktioniert auch zusammen mit Drums, E-Bass und nicht leisem konventionellen Monitoring absolut zufriedenstellend.
auch bei ner anderen Band bei nem Openair habe ich das schon zusätzlich zu nem eingebauten T-Bone-System ans Akkordeon geklemmt, und ich hatte damit am Monitorpult schon einige db mehr Gbf als mit dem Thomann-System (und auch der FOH-Man mochte das Signal lieber....
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so wie ich es sehe werden eben nur beiträge gefunden die seit dem Update erstellt wurden.
bin kein CKumputercrack, kann also nicht sagen ob es überhaupt möglich wäre (mit vertretbarem aufwand) der Suchfunktion wieder das ganze Forum zugänglich zu machen...... -
also ich mag das 906 sehr Gerne an der Gitarre (und auch an Bläsern und Percussion), ich hab noch nicht direkt verglichen, aber nen befreundeter Tech der Beide besitzt bescheinigt dem 906er weniger übersprechen und geringere Feedbackneigung.
das 606er klingt etwas agressiver als das 906er in Neutralstellung. -
ich finde das interne Messgerät recht praktisch, ne ordentliche Last (Scheinwerfer oder so) auf eine Phase und schauen ob sich der Sternpunkt verschiebt (OK, vor Abriss unter Betrieb schützt das nicht, aber davor schützt auch keine Messung).....
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wegen Gewinnen ins Ausland geben müssen: es muss ja auch nen Grund gegeben haben dass Opel überhaupt an General Motors ging......