kannst dich ja mal erkundigen ob es als "Wohngebiet", "Mischgebiet" oder "Industriegebiet" eingestuft ist, daran machen sich unterschiedliche Lautstärkevorschriften fest.....
Beiträge von Campfire
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interessanter als die PA (wo meinst die 120 db eigentlich, am standort der PA, auf der tanzfläche, am FOH) wäre die Entfernung bis zum nächsten Wohnhaus und die Wandgestaltung der Halle....
mal so grob überschlagen würde ich sagen mit typischer Livelautstärke, üblicher Wandgestaltung so ner Halle (große Glasfront etc), nachbarn direkt neben der Halle und Wohngebietsvorschriften (glaube 40-50 db nachts ab 22:00, so aus dem Kopf raus), das verträgt sich nicht...... -
EAW SM84 ist recht kippelfest.....
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ich halte es so dass ich die Front-PA eher mit Musik von CD einstelle und mit dem Mikro nur noch gegenchecke, bei Monitoren stelle ich mit Mikro ein und checke mit Musik dann noch gegen...
wenn möglich zuerst im Controller (GGFs Pegel der Wege zueinander sowie Phase und Delay, ev. auch ein paar Filter), dann am EQ, obs nun ein parametrischer oder grafischer ist ist mir weniger wichtig, funktioniert beides ausreichend für meine Zwecke, wobei ich mindestens ein parametrisches Band schon nett finde (gibts ja auch in einigen graphischen EQs).....
Mikro das Hauptgenutzte Vocalmikro (ausgegangen ner normalen Band-VA), wenn vorher nicht bekannt oder viele Wechselnden Audix OM7 (Kenne ich am besten mit meiner Stimme)
Feedback auf der Front muss ich schon ab und zu ziehen, das kommt aber meistens eher im laufe der Show vor, meistens wenn die Front-PA zu nahe an der bühne ist und dann im Lowmidbereich koppelt (wenn die PA nicht groß genug ist um in diesem Bereich schon zu richten).....
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ich als Sänger auf der Bühne mag lieber nen unkomprimierten Monitor, und ich vertraue dann darauf dass der Tontechniker das auf der Front mit dem Kompressor richtig macht....
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wenn die Bühne nicht zu breit ist (würde mal so 6m als maximum sehen), du die tops der Sidefills auf halbwegs höhe bekommst und du wirklich Leistungstarke Sidefills hast ( 2x12"/2" top, ev. mit Bässen, immer bedenken, -6 DB pro entfernungsverdopplung, nen wedge ist so 1,5m vom Ohr weg.....) könnte es funktionieren.
Grundproblem aus meiner Sicht wäre, dass es denen außen zu laut ist und dem Sänger zu leise.....
deshalb tops auf höhe und auf den sänger ausrichten....
Drumfill trotzdem noch eines.....und natürlich mit den Bands abklären/Abschätzen können, wenns sowieso bands sind die "überall alles" wollen funktioniert das, wenn jeder nen individuellen Mix braucht nicht....
edit: mit nem geflogenen Centerfill noch wie mein vorposter geschrieben hat ists deutlich besser.....
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wenn du an der Endstufe halbwegs Power gibst ist die Aktivbox hinüber.....
Möglichkeit um das Signal auf deinen aktivmonitor zu bekommen:
Vor der Endstufe das NF-Signal mit einem Y-Kabel splitten... -
in meinen ersten Boxen (irgendwelche uraltselbstbauten) habe ich ein durch das durchstechen mit einem Schraubenzieher entstandene Loch mit Pflaster (das hautfarbene Gewebeklebeband) hinten und vorne geflickt, sieht man natürlich, hat aber gehalten und auch klanglich ist mir damals nichts aufgefallen.....

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in ner kneipe in der ich nur Ton mache (Live) habe ich dasselbe Problem, ist eben auch günstiges Material verbaut (das festinstalierte Licht). Lösung: standlicht auf 100%. Was nicht brummt sind in dieser Location die LED-Pars (hats auch ein paar), mit denen kann man machen was man will....
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ich lasse die kanäle immer frei, wenn nötig verwende ich sie (Adaptiert) als returns.....
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könnte es ev. sein dass die Boxen nicht geerdet sind, also eine Erdung durch ein externes gerät benötigen? (also brummen solange sie nicht symetrisch durch ein geerdetes gerät angefahren werden?
haben sie einen Groundlift-Schalter? -
hat die aktivbox mehrere inputs, aber nur einer ist in benutzung, der andere aber aufgedreht?
hasts auch schonmal probiert ohne dass etwas angeschlossen ist? -
es gibt ja auch noch Rundschlingen mit stahleinlage.....
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viele vom hersteller für ihre Boxen gemachten Controller boosten untenrum noch etwas (oft mit controler dann -3db oder -6 db punkt 5-10 Hz tiefer), also würde ich sagen solange man hinhört passiert da nichts....
Natürlich ist das Setup vom Hersteller erprobt, z.T. auch Dynamisch (also wird bei höherem Pegel automatisch zurückgenommen), aber hier müssen dann eben die Ohren des Bedieners einsetzen....wenn man natürlich keinen unterscheid hört würde ich es auch eher versuchen etwas höher zu boosten, allerdings gefällt mir akustisch bei den meisten Bassboxen (18" BR) eher ne Anhebung zwischen 40 und 50 Hz als zwischen 60 und 80 hz, auch wenn natürlich meistens mit nem höhreren Boost mehr Maximalpegel und mehr Durchsetzuungsfähigkeit rauszuholen ist....
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ich nehme für sowas ganz gerne nen parametrischen EQ, entweder aus nem Controller oder als einzelnes Gerät, gibts von ganz günstig (z.B. Behringer UltraQ) bis ganz teuer (z.B. Klark DN 410)
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da hätte ich keine Bedenken (solange "ein bischen" nicht gleich +10db sind..
), eben hinhören, ob sich irgendwas überfordert anhört, und den Amp im Auge behalten bei den ersten Versuchen.... -
würde sagen das kommt auf den individuellen Subwoofer an....
"schiebt" man irgendwo wo der Subwoofer eher ne Schwäche hat kräftig rein, dann brauchts mehr Ampleistung, und nicht jeder macht das mechanisch/elektrisch mit....dann gibt es auch Subwoofer die bei bestimmten Frequenzen einfach nicht "klingen", dann mag ich lieber ne Lücke als das es unangenehm klingt.....
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das wollte ich auch ausdrücken: bei nem ausfall muss es mit abstrichen weitergehen können.....
EQ als Controllerersatz funktioniert eben nicht bei jeder trennfrequenz.... -
trotz zweitem Netzteil nehme ich sicherheitshalber zumindest nen Kleinmixer mit....
Endstufen: entweder Ersatz oder nen Setup dass man im zweifelsfall dann eben mono an einer Endstufe weiterfahren kann (oder wenn man eher viele Monitorwege hat dass man da im notfall eine abzweigen kann.....)bei den Boxen finde ich es auch immer beruhigend, wenn auch bei einem ausfall noch was funktionsfähiges übrigbleibt (auch wenns noch nie nötig war...), z.B. Drumfilltop das auch als Top bei ner kleineren VA laufen kann (wenn nur ein Top pro seite VA)
was für mich ein wichtiger Punkt ist: Ersatz- Controller/Aktivweiche !
XLR-Kabel/Mikros/DIs/Stromkabel/Mehrfachdosen hat man ja sowieso immer etwas Reserve dabei oder?
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ich würde das Centerstack auf den Boden stellen, und eher weniger hoch laufen lassen, so bis 80/90 Hz hoch.
Die L/R-Stacks ev. schon auf Podeste, wenn das Top sonst zu niedrig ist...ich würde auch mit dem Abstand der LR-Stacks seitlich experimentieren, da passiert bei der abstrahlung einiges...
speziell im Bassbereich finde ich eine Brauchbare einstellung auch nach gehör jetzt sicht soo kompliziert, einfach bei dem Centerstack verschiedenes ausprobieren (Trennung etc), wenns halbwegs passt Delay nach augenmaß, dann stufenlos die Phase durchscrollen bis es am meisten rummst.....

auf automatismen in Geräten verlasse ich mich sehr ungern....