weiter weg wie 20m mag ich persöhnlich nicht so, es sei denn es ist irgendwas für über 3000 Leute und es gibt nen seperaten Monitormix.
mittig ist schön, ich komme aber auch gut mit einem FOH vor einer PA-Seite klar, da ich meistens relativ Mono mische (bis auf Toms und wenn das Arrangement überladen ist...).
ebenerdig oder maximal 20cm oder so ist gut, höher mag ich nicht.
Beiträge von Campfire
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was ich als Universalmikro für alles mögliche sehr gerne Einsetze (Bläser, Percussion, Toms, E-Gitarre, Bassamp, Leslie, Rhodes-Amp) ist das Sennheiser e906, ist feedbacksicherer und klingt angenehmer und universeller als das sonst für den gleichen Einsatzbereich genutzte Shure Sm57.
Nur für Gesang dürfte es weniger geeignet sein....
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oder, was ich zur Zeit habe: nur sends, einzelmassencore, je nach gesamtanzahl an kanälen nimmt man 1-2 mit die man benötigt und je nachdem wieviele returns man braucht adaptiert man....
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also ich finde die Audio Technica Pro 35 besser als alle AKG-Clipse die mir bisher untergekommen sind.....
weniger Klappengeräusche, weniger Feedback und (subjektiv) besserer Sound..... -
würde ich auf kalte Lötstelle tippen....
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Hast schon audix OM7 probiert?
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ich stand nur einmal davor als Bandmischer auf nem Festival, habe im Hinterkopf dass man entweder Gruppen oder auxe nutzen kann jeweils, das relativiert die vielen auxe in der "Monitor vom FOH"-konfiguration doch ein bischen, da ich ein paar subgruppen immer ganz gerne habe um Kompressoren zu insertieren......
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hier gehen für mich 2 verschiedene Dinge durcheinander:
1. Dumping im eigentlichen Sinne: Für den der die Dinstleistung bringt unwirtschaftlich, d.h. der Rider kann theoretisch absolut erfüllt sein etc, auch qualifiziertes Personal könnte am start sein, nur der Preis ist zu niedrig....
hier ist denke ich vor allem im kleineren Bereich zu berücksichtigen dass PA für viele auch ein Hobby ist, eben Teil der Freizeitgestaltung, so dass hier geringere Preise möglich sind....2. das im ersten Post genannte Problem: Der geringere Preis wird dadurch erreicht dass zuwenig/zu schlechtes Material oder zuwenig/gering qualifiziertes/gering Motiviertes Personal am Start ist.....
Hier sehe ich die Ursache vor allem in zum einen geringeren Ansprüchen an die Technik/Ausführung/Optik/Sound einer Veranstaltung, bzw. einer anderen Prioritätensetzung, zum anderen liegt es an geringerem Einblick in die Unterschiede die es bei PA so gibt ("warum beschwert ihr euch, das Mischpult hat doch auch 24 Kanäle") -
was ich erlebe ist dass die Kunden meistens trotz vergleichsmöglichkeit den günstigeren Anbieter nehmen, solange sie nicht von z.B. Bandridern zu anderen gezwungen werden ("bei dem vorher wars zwar schon besser, aber der jetzige kostet nur die Hälfte....")
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der Admin hatte mal die Idee mit Vertragsstrafen für jeden geforderten Gegenstand der fehlt (SPX 900 fehlt? 50 Euro...), aber meistens ist der Band der Gig dann ja doch wichtiger.....
Ein weiterer Punkt ist, das meistens die Einnahmen eines Konzertes auch Grenzen setzen, und Bands vor die Wahl gestellt: Entweder Rider voll erfüllt und weniger Geld oder mehr Geld aber dafür weniger PA etc sich wohl meistens für das Geld entscheiden würden.....
Oder, was ich auch erlebe, dass ein anspruchsvoller Rider (vor allem wenn er so formuliert ist dass er auch erfüllt werden sollte und keine Unverbindliche Wunschliste ist, wozu ja solche Vertragsstrafen führen würden) auch dazu führt dass diese Band eben weniger gebucht wird.....
Was ich bei "unsicheren" Jobs mit der Band die ich betreue mache ist, dass ich eine komplette Materialliste anfordere, was natürlich aber auch Tücken hat, Personal oder "Sinvoller Aufbau" lasst sich im Vorfeld (oder hinterher wenn man an die Vertragsstrafen denkt ) schwierig feststellen....
Auch als PA-Steller halte ich es nach Möglichkeit so, den Bands / dem Mischer eine Liste der örtlichen Gegebenheiten zu schicken, wenns dann Probleme gibt können sie nochmal den Veranstalter drauf ansprechen.... (weil in vielen Fällen ein vollerfüllter Rider eben nicht bezahlt wird, oder in manchen Locations auch Unsinnig bis unmöglich wäre ihn zu erfüllen.....) -
was ists für ne Va? wenns eher so "Party mit nebenher etwas Musik" ist wirds reichen, sonst brauchts mindestens das doppelte, dazu noch mehr Bässe oder noch die Infras dazu
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"Was am chassis ankommt" ist sowieso nicht sooo relevant sondern auch wie lange es ankommt......
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tthorsten hat mit der genannten Anlage vor allem Livemusik verstärkt meines Wissens, also eher hoher Crestfaktor, keine Djs mit Pult am limit....
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erik: bezieht sich auf meinen Verschreiber und den Kommentar von Timotimo.......
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I dont need: als mischer gebucht zu werden (kannst du noch ein paar Mikros und DI-Boxen mitbringen, rest ist vorhanden), und dann vor Ort für ca. 150 Leute Punk, Hardcore uns Ska folgendes vorzufinden:
Front-PA irgend was uraltes von HK, 1x15" plus 10/2er Top (ohne Hochständer...) ein uraltes Studiomaster-Pult (keine parametrik, ein Teil der Kanäle tut nicht....).
Keine Monitore, kein Outbord.
am schlimmsten: die Bühne in nen angrenzenden Raum gebaut (Betonwände etc, also quasi das externe, nicht regelbare hallgerät....
)und das obwohl in dieser Location eigentlich brauchbare PA und Molton vorhanden wären, haben aber die Veranstalter nicht geschafft das abzuklären dass sie das nutzen dürfen.....
aber wenigstens waren die Leute nett.
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:wink: Fasching? :wink:
da habe ich wohl 2 verschiedene Gedanken in einen Satz gepackt.....
(3 andere, 1 von 4)..... -
das hätte ich auch so begründet....
im Sommer gibts schon unter umständen mal mehr outdoorjobs als Indoor, aber das ist ja nur eine Jahreszeit von 3.....zu den Raumformen: mich hat vor allem der "ansteigende Boden" dazu bewegt die Werkhalle zu nehmen, breite, quadratische und lange Locations halten sich bei mir recht gut die waage...
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ich hab selber noch nicht damit gearbeitet, aber in ner Gruppenarbeit in der PH haben wir folgendes Programm benutzt:
http://www.grafstat.de/das kann selbst auswerten....
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da "Einzeln: FOH bis max. 500pax" noch da steht (Anforderungsprofil/Steckbrief) würde ich von 2 pro Seite ausgehen bei 1000 Leuten...
aber Pegelansprüche/Anforderungen sind ja sowieso recht unterschiedlich... -
wenn sowas sein soll würde ich sowas eher so angehen dass die beiden DJs nebeneinander stehen, dann jeweils ein breites Basscenterstack (ab 4m breite oder so merkt man da was) das Ordentlich richtet und große Horntops....
das braucht aber auch einigen abstand, 5 m reichen da nicht, so 30m oder so könnte mans ev. wagen...
also nur was für Openairs oder so..