ich meinte auch am Handsender, war ein "verschreiber"....
Beiträge von Campfire
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also die Pods etc die mir bisher untergekommen sind haben mich soundmäßig meistens nicht so vom Hocker gehauen, was ich allerdings recht gut fand war der HK tubeman, 3 Kanäle, Gain und EQ, zu bedienen wie ein Gitarrenamp, aber halt mit speakersimulation im DI out...
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Die Rider von Hip Hoppern die ich vor mir hatte haben etweder Shure Sm/beta 58 oder Sennheiser 935 kapseln gefordert...
Wichtig: eingangspegel am empfänger weit genug absenken, war mal bei nem Konzert anwesend (nur für nen kleinen Live-Mitschnitt) bei dem nicht genug abgesenkt worden war....
bei zu viel Pegel hatten die Funken (sennheiser) dann diverse Aussetzer, Clipping sowieso.... -
sonst, wenn wirklich Lippenkontakt gewährleistet werden kann: extremes Nahbesprechungsmikro, also Audix OM7, Crown 310 oder so....
dämmt dann auch das Delay vom Übersprechen der PA ins Sprechermikro ein.... -
ich würde eher nen expander nehmen..
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ich würde da glaube ich mit Inear für den Moderator arbeiten wenns geht, gain before feedback würde ich sagen ist kein Problem solange der Moderator halbwegs laut redet und Mikrofondisziplin hat (und nach der Bühne muss es ja nicht nochmal 100 m weit beschallt werden, sonst brauchst du eh ne delayline), bei einer der von mir betreuten Bands gehen die sänger durchaus auch mal mit den Handfunken für nen halben song ins Publikum, also so 2-5 m vor die PA, und da hatte ich bisher keine Probleme (OM7-Kapsel) , auch bei etwa 1000er Größe (bei noch größer wird dann eher das von der Bühne kommen zum Problem...
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wie wäre es mit gutem DJ-Pult und seperatem Mic-Preamp/Channelstrip?
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was ich da mal Probieren würde wäre AKG C535, ist recht breite Niere, Sound ist zwar nicht wirklich Vintage, aber Formbar aus meiner Sicht, durch den schmalen Schaft siehts etwas nach Vintage aus.
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naja, denke ist alles relativ... die F8 sind ja jetzt auch nicht die SPL-Monster.....
(Sind günstige BR 18" Subwoofer, in nem Jugendhaus das ich betreue haben die welche... an ner 6020 reichts gerade so als Drumfillsub...) -
erst gate/Expander, dann kompressor
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wenn mal gerade so ein CD-Player-Thread ist......
kann es sein dass ein CD-Player in abhängigkeit von Brennprogram o.Ä. CDs liest oder nicht?
weil mein CD-Player (omnitronic CDP180, also sehr günstiges Modell) den ich am FOH verwende liest meine selbst gebrannten CDs (normale Billige Rohlinge, brennprogramm Nero, Brenngeschwindigkeit 24x) und Kaufcds Problemlos solange der Zustand noch halbwegs ist, Mitgebrachte Intro-CDs von Bands nur in etwa 50 % der fälle.....
hätte jemand eine Erklärung? -
ich würde sagen ob ein Musiker gut/Kreativ/was auch immer ist ist Ansichtssache, und unabhängig davon wie laut er es benötigt, im Unkehrschluss: Wie laut ein Musiker ist / welche Bühnenlautstärke er benötigt sagt nichts über seine Qualität aus...
aber ich denke wir sollten langsam back to topic kommen, es geht hier ja rein um die Wohlfühllautstärke des Technikers am FOH, ob nun Bands diszipliniert sind oder nicht, ob diese lautstärken gut fürs Publikum sind oder nicht und welche Gesetzesvorschriften im kommen sind sind sind eigentlich alles extra Themen....... -
bias79: auf welchen Beitrag von mir beziehst du dich?
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an nem Professsionellen Pultplatz sind natürlich selbstverständlich auch Fader im Kanal Sinnvoll...
aber hier war halt die Anforderung möglichst kompakt (wobei es ja sowieso meines Wissens keine Pulte ohne Kanalfader gibt, die 19" Allen + Heath haben halt Potis statt fader...)
aber ich muss gestehen dass ich normalerweise am FOH stehe, und Monitormix entweder von dort mache (und wenn ich dann z.B. ein bei einem Song leises Instrument featuren will und ich aufgrund Bandkenntnis oder Gefühl denke dass das auch auf dem Monitor Sinnvoll wäre tue ich das auch am Gain...) , oder bei seperatem Monitormix ein anderer den Monitormix macht, weil mir da einfach die Erfahrung fehlt, und bei den Bands die ich betreue auch spezielle Effekte eingesetzt werden, so dass hier der Techniker der die Band/die Songs kennt am FOH als wichtiger angesehen wird...... -
das könnte man ja auch am Gain tun.....
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Also mir begegnen auch häufig Rider mit "kein Digitalpult" ( Liga so die 500-2500 Pax openair/kleines Festival etc Liga, schwerpunktmäßig Reggae/Ska .....(und auf dem Rider der Band die ich als FOH-Tech betreue stehts auch, und mir in meiner bis jetzt 5 Jährigen betreuung dieser Band auch noch nie Digital am FOH untergekommen, lediglich bei seperatem Monitorplatz war dieser ab und zu mal mal Digital)......
Forderung nach Digitalpult ist mir noch nie untergekommen... -
hat damit zu tun wenn ich weiss wie es vorne klingt kann ich wenns sein muss auch nach "Vorstellung" mischen, wenn ich den kompletten Mix neu mache muss ich hören was ich tue....
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wenn ich ne PA/Location gut kenne, beim PA setup dabei war, längerer Soundcheck mit rumlaufen möglich war etc fällt es mir auch leichter, Leiser zu fahren, als wenn ich mit der Band ankomme, der Platz ist voll, kurzer Linecheck und los gehts....
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also wenn Rhodes ohne amp, dann DI, wenn Amp vorhanden benutze ich eigentlich immer ein Mikro (außer der Musiker will es eindeutig anders), meistens verwende ich ein Sennheiser e906.
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Nach der "Richtigen Lautstärke auf Veranstaltungen" wurde hier ja nicht gefragt sondern ganz wertneutral bei welchen Lautstärken sich die Techniker am wohlsten fühlen....
das heisst ja nicht dass man nicht lauter oder leiser mischen kann je nach Band/Publikum.......
auch wenn ich mich so zwischen 92 und 100 dba am FOH (gemessen günstigem Schallpegelmesser Slow bewertet) am Wohlsten fühle, gabs schon genug VAs bei denen ich leiser (wenn FOH recht weit weg, lautstärkebeschränkung oder kleinere PA) oder auch lauter (genereller Charakter der VA, laute Band, FOH sehr nah an der Bühne in kleinen Locations o.ä.) gemischt habe.....