Ich bin selbst Sänger und Gitarrist (Basics an Bass und Drums/Percussion auch vorhanden) in einer Band und Tontechniker.
Ich sehe es auch als Vorteil, wie schon gesagt wurde vor allem was den Monitorsound betrifft.
Beiträge von Campfire
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Von gestern hätte ich auch noch was zum Thema Rider:
Band: Reggaeband, Drums, Bass, Key, 2 Git, 3 Vox, 3 Bläser.
Kleines Jugendhaus-Konzert, aufgrund entsprechender Erwartungen einen Rider hingeschickt mit der eindeutigen Ansage: Ich habe alles da was wir fordern, wenn was fehlt bringe ich es mit. Tja, nichts gehört, trotzdem mal zur Sicherheit Notfallrack, Mikros und Mikrokabel mitgenommen.
Am Veranstaltungsort: 12-Kanalpult, 3 Gesangsmikros und 1 Bassdrummikro, 4 Fach DI. Keine EQs. 4 Monitore auf 2 Wegen statt 7 Monitore auf 4 Wegen wie gefordert.
OK, der Raum und die Bühne waren sehr klein, aber das kann man doch einfach sagen und mit der Band absprechen.
Ging natürlich trotzdem (Ein Bläser kurzzeitig Verhindert, genügend eigene Mikros vorhanden, ein paar Mikroständer wurden noch vom Veranstalter aufgetrieben) eigenen EQ für die Monitore verwendet.
Ist dann einfach Ärgerlich wenn man so improvisieren muss wenn das Zeug daheim steht und man es nur hätte einladen müssen. -
Ev. Hot Rods oder Kleinere/Dünnere Becken für die Drums.
Bassdrum würde ich auf jeden Fall Abnehmen.
Deine Angaben zur PA sagen relativ wenig aus, ich würde eine kleine Sat-PA aus 1x18"oder 2x15" mit einem passenden Top nehmen.
Ob du alles etwas zur Ausgewogenheit abnimmst würde ich mit dem Tontechniker absprechen den ihr habt, hier sind die bevorzugten Arbeitsweisen unterschiedlich. -
Um die Frage zu beantworten ob selbstbau oder nicht: Ich bin als Bandtech in dieser Liga unterwegs und hätte mit Selbstbau in dieser Liga absolut kein Problem, zumindest nicht wenn es halbwegs einen guten Eindruck macht und der restliche Eindruck stimmt.
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Ich denke es kommt auf die Liga an in der eine Band spielt,und ob sie "Normalgröße hat oder etwas größern ist. Ich habe bei meinen Bands inzwischen eigentlich fast immer ein "Notfall-ergänzungsset", bestehend aus kleinem Siderack (4 Comps, 4 Gates, 2x FX, 2x EQ), ein paar Mikros, Ständer und XLR-Kabel dabei, manchmal dann auch noch ein paar Monitore & Amp wenn schlechtes zu erwarten ist oder ich telefoniere mal rum.
Aber ich hatte auch schon Gigs bei denen trotz Nachfragen (Rider angekommen? Alles OK? Ja?) dann trotzdem nicht mal genug Mikros und XLR-Kabel vor Ort waren, von daher gehe ich lieber auf Nummer sicher. -
Naja, den Unterschied zwischen Front- und Monitormix blicken ja selbst Bands oft nicht, habe ich die letzen 2 Konzerte mit getrenntem Front/Monitormix erlebt. Einmal war ich der FOH-Tech, fast alle Bands an diesem Tag (6 Stück) meldeten sich erst mal bei mir wegen Änderungen an ihrem Monitorsound. Und es waren durchaus meistens keine schlechten Bands...
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@threaderöffner: Du hast ja geschrieben dass es besser war als die Bässe noch auf dem Boden standen.
Warum hast du sie denn auf die Bühne gestellt?
Vermutlich regst du damit die Bühne (auf der ja auch der Tisch mit dem Turntable steht) um einiges stärker an.
Lösung aus meiner Sicht: Mischpult zwischen Turntable und EQ (Phono-Entzerrung), Turntables auf Betonplatten, Betonplatten auf Schaumstoff, Schaumstoff auf den Tisch.
Bässe auf den Boden vor die Bühne.
Und dann geht es eben so laut wie es mit deinem Material geht. -
Die XLR-Anschlüsse der (sehr billigen) Mikros sind wirklich nicht unbedingt genau passend, du meinst also dadurch könnte, wenn man dann auf ein entsprechendes Kabel on Stage trifft die Phantomspeisung unterbrochen/gestört werden?
Muss ich beim nächsten mal mal das Kabel tauschen, ist aber dann Merkwürdig dass es doch fast nie vorkommt. -
Hallo, hatte gestern zum zweiten mal ein Problem mit einem CC75 von Thomann (Klemmikro für Bläser): Irgendwie scheint es manchmal mit der Phantomspeisung von Pulten nicht zurechtzukommen.
Hatte ich im Laufe des letzen Jahres bei ca. 40 Einsätzen mit den verschiedensten Pulten zweimal und musste auf ein Dynamisches AKG-Clipmikro ausweichen.
Es tritt nur bei diesem Mikro auf (andere Condenser am gleichen Pult gehen), zum testen am gleichen Kanal wahr leider (Festivalsituation) keine Zeit.
Es kommt zwar Signal, aber sehr leise und verzerrt. Defekt am Mikro ist unwahrscheinlich, habe 2 Stück ausprobiert, bei beiden das gleiche Problem.
Woran könnte das liegen? -
Eventuell kommt der Drummer mit einem Frontsummenmix auf seinen In-ears aus (z.B. von einem Mono-Out des Mixers), wird nur Problematisch wenn die Drums nicht abgenommen werden.
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grob gesagt veringert ein Kompressor die Dynamik, d.h. nach einem Kompressor sind Laute Signale etwas Leiser und leise Signale etwas Lauter.
Kompressoren werden Live vor allem auf sehr dynamischen Signalen benutzt die trotzdem eher "Vorne" im mix stehen sollen (üblich z. B. für Gesang).
Für Summensignale (um die Dynamik eines ganzen Mixes einzuschränken) sind besser Multiband-Kompressoren geeignet die in verschiedenen Frequenzbereichen separat komprimieren.
Ein Kompressor nach dem Pult kann eine Übersteuerung nachfolgender Geräte vermeiden und für eine gleichmäßig höhere Lautstärke sorgen (bei geringerer Dynamik). -
Ich (als eigentlich nur Live-Tontechniker) habe mir schon überlegt wann denn das erste nicht übersteuerbare DJ-Pult rauskommt.
Wäre doch ganz einfach: Gainregler so einbauen dass bei sehr lauten Signalquellen und Vollaufgerissen immer noch nichts übersteuert.
Genauso dann bei der Ausgangssection des Mixers.
Er muss dann aber trotzdem normalen Ausgangspegel liefern.
Ob man dann die Leds so einbaut dass auch Rote im Normalbetrieb aufleuchten (gewohnter Anblick für die DJs, aber eventuell negativer Lerneffekt) oder nur grüne ist dann denke ich Geschmackssache -
Wenn nicht genug Personal zum Schichtwechsel da ist: nach dem Einladen des Materials am Veranstaltungsort schlafen und erst am nächsten Tag heimfahren.
Ich denke wenn die Anlage läuft und der Veranstalter informiert ist wo er dich im Notfall findet solte auch schlafen während der VA kein Problem sein. -
Ich glaube das ist ein Vergleich von MF1515 (Torsten/PA-Peter), der 1215 von Dirk Hahn und einer Martin-Audio-Box
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Ich glaube das ist ein Vergleich von MF1515 (Torsten/PA-Peter), der 1215 von Dirk Hahn und einer Martin-Audio-Box
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zu AKG: das Thomann klingt an der Posaune in jedem Fall besser als das AKG D409 (Dynamisch, ca. 100 Euro), an den Trompeten hatte ich es bis jetzt nicht an besonders lauten Bläsern, am Sax war das Thomann auch definitiv besser als das obenerwähnte AKG.
Das AKG ist aber rückkopplungsfester. -
Clipmikro: Thomann CC75, hatte ich schon an Posaunen und Trompeten.
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Was eventuell Funktionieren kann (nicht unbedingt alles für Puristen geeignet):
Die Tops einer zweiten Anlage als Infill vor der Bühne oder als Delayline
Open air: auf einer Seite die eine PA auf der anderen die andere -
Ich habe einiges von Behringer, dieses Pult ist das einzige Teil das Probleme macht (teilweise Kanalausfälle), ist 3 Jahre alt und wurde eigentlich immer recht Pfleglich behandelt.
Sonstiger nachteil: nur 2 Prefader Auxe
eher unübersichtlicher Aufbau.
Vorteile: Kompakt, 4 Band EQ, direct outs, 4 Subgruppen -
Nun ja, so komisch ist es ja nicht ein Buch zu lesen, wäre eine option für mich, da ich nur Livegeschichten mache habe ich aber normal keine Zeit dazu...
Und schlafen geht ja auch, die können dich ja wecken....