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Beiträge von Campfire

  • Wann Gewerbeanmeldung?

    • Campfire
    • 10. Januar 2005 um 21:16

    Ich weiss, das Thema kam hier schon öfter, allerdings immer recht Bruchstückhaft.
    Hier mal das wass ich mir bis jetzt so aus verschiedenen Threads zusammengesetzt habe:

    Tontechniker der nur mischt -> Künstlerische Tätigkeit, keine Gewerbeanmeldung, steuererklärung machen und OK (Desgleichen Musiker, DJs etc)

    Verleiher: Gewerbeanmeldung erforderlich

    Vertrieb von Tontechnik: Gewerbeanmeldung erforderlich

    Komplettausstattung von Veranstaltungen: bei Wiederholungsabsicht Gewerbeanmeldung erforderlich

    Was ist jetzt aber mit dem Bandtechniker, der ab und zu eigenes Material zu einem Job mitbringt (Von ein paar Mikros bis zum Frontplatz/Monitoring)?

    Was ist mit der Band die mit eigener PA unterwegs ist?

    Was ist mit der Mobildisco mit eigenem Material?

    Würde mich freuen wenn diejenigen die sich mit dieser Thematik beschäftigt haben/beschäftigen hier ihre Erkenntnisse etwas gebündelt darstellen.
    Grüße, Peter

  • Welche DI-Boxen benutzt ihr?

    • Campfire
    • 6. Januar 2005 um 12:50

    Ich habe die einfachen passiven Palmer-Di´s, keine Probleme bisher, lediglich sehr niederpegelige Signale (bei mir beispielsweise eine E-Geige mit passivem Piezo-PU) benötigen dann unter umständen einen Vorverstärker.

  • Beyerdynamic TG-X 58 oder Sennheiser Evolution E 835 S?

    • Campfire
    • 30. Dezember 2004 um 21:55

    Ich mag die TGX 58 auch sehr gern, die Schalter sind aber wirklich ein Problem. Die Feststellschraube löst sich gern wieder, habe dann zum Teil die Schalter mit Klebstoff fixiert, grobe Musiker (die nicht blicken dass der schalter nicht funktioniert) haben mir aber jetzt schon 2 schalter abgerissen (die Mikros funktionieren aber noch). Grüße, Peter

  • PA auf Höhe bekommen

    • Campfire
    • 22. Dezember 2004 um 19:37

    Zu der Belastung durch das Gewicht: Ich würde die Kiste dann Aud die Bässe stellen und nur das Top auf Die Kiste (Bodenankopplung des Basses), dann wird auch die Kiste nicht so stark belastet (nur das Top wird Hoffentlich nicht mehr als 70 KG haben..)

  • Newbie-Doofheit oder echter Schweinefehler?

    • Campfire
    • 15. Dezember 2004 um 14:05

    Zum Soundcheck noch: lieber nur mit einer Band Soundcheck machen (der die Anfängt) und dafür richtig, von den anderen Bands dann lediglich Instrumente die bei der ersten Band garnicht zum Einsatz kommen (Bläsersatz erst bei der 2. o.Ä.).
    Musik mit stark reduzierten Hochmitten klingt sehr dumpf, eben ohne irgendetwas Sägendes, so wie wenn man einen Ghettoblaster in lauter kissen wickeln würde (nur dass da dann auch noch die Höhen fehlen).
    Insgesamt: bei überbetonung:
    Höhen: Hihat kommt sehr überbetont
    Hochmitten: Gitarre "Beisst", Stimme beissend
    Tiefmitten: alles wird Mulmig, unverständlich, breiig
    Hohe Bässe: Dröhnen
    Tiefe Bässe: Dröhnen

    Mal so als anhaltspunkt wo ich als erstes bei klangproblemen suchen würde (nachdem Übersteuerungen an irgendeinem Punkt der Signalkette ausgeschlossen sind).

    Wenn die Gitarrenamps ähnlich standen könnte trotz Bandwechseln das Problem des zu lauten Gitarrenamps gleich geblieben sein.

    Generell: bei undefiniertem Sound/Kreischen etc lieber versuchen etwas leiser zu machen, auch wenn andere Leute weiter hinten es dann als zu leise empfinden

    und was ich immer mache: ab und zu mal einen Rundgang durchs Publikum empfinde ich immer als sehr Sinnvoll, da oft bei Lowbudget-Produktionen das Ideal des Gleichen Sounds für den Großteil der zu beschallenden Fläche nicht realisierbar ist. Wenn also nur entweder für die Vorne zu laut oder für die weiter hinten zu leise lieber für die Hinten zu leise. (Oder eben besser geplante PA, höhere Aufstellung, geflogene PA, Delaylines, Linearray) .
    Grüße, Peter

  • Newbie-Doofheit oder echter Schweinefehler?

    • Campfire
    • 15. Dezember 2004 um 09:07

    Ja, lieber den FOH näher an die Bühne, dann hört man eher was aus den Boxen kommt.
    Eine Vermutung noch von mir zu den "Sägenden Höhen": Mal angenommen dass nichts überasteuert war sind die meistens nicht in den Höhen zu finden sondern in den Mitten bei 1-6 KHz.
    Ein anderer Grund weshalb du mit dem EQ nichts erreicht hast könnte daran liegen dass sie nicht von der PA erzeugt wurden sondern von dem Gitarrenamp auf der Bühne (wie standen die amps?), denn wenn ein Gitarrist vor seinem auf dem Boden stehenden Amp steht klingt der ihm zu leise und zu dumpf, er dreht auf, dreht höhen und hochmitten rein und den ersten paar reihen vor der Bühne zersägt es die Ohren.
    Grüße, Peter

  • Rückkopplungen vermeiden?

    • Campfire
    • 14. Dezember 2004 um 21:49

    in der regel verstärkt ein Kompressor eher die Feedbackneigung (er senkt höchstens die Lautstärke des Feedbacks etwas ab).

  • Monitorprobleme bei "leisen" Sängern

    • Campfire
    • 14. Dezember 2004 um 09:48

    Soundklinik ist Musiker, ich ebenfalls.
    Ich habe allerdings auch Kompressoren dabei wenn ich als Tontechniker unterwegs bin, sehe es auch so dass man das beste aus der Band auf der Bühne herausholen sollte (wenn sie es einem ermöglicht).

  • Monitorprobleme bei "leisen" Sängern

    • Campfire
    • 14. Dezember 2004 um 08:53

    Wobei ich eher das benötigen eies Kompressors im Insert des Sängerkanalzuges als Zeichen für verbesserungsfähige Fähigkeiten des Sängers halte. Mit Kompressor im Kanalzug ist ja auch die Dynamik-Selbstkontrolle des Sängers je nach Kompression stark beeinträchtigt.
    Bei ausreichend Dimensionierter PA/Disziplinierter Band und bei Sängern die mit Mikrofon und ihrer Stimme umgehen können halte ich Kompressoren eher für nicht nötig.

  • Akustische Gitarre

    • Campfire
    • 13. Dezember 2004 um 20:31

    Hall (Art nach Stück und Spielweise), ev. etwas Delay (je nach Stück), ev. Chorus (je nach Stück/Soundvorstellungen des Gitarristen, klingt voller, aber auch ein bisschen unnatürlicher) wären die Effekte die ich bei einer A-Gitarre anwende

  • Gerichtsurteil zum Thema Lärm

    • Campfire
    • 9. Dezember 2004 um 21:05

    Auch bei Rauchen ist eine Schädigung wahrscheinlich, bei diversem Körperschmuck (Tätowierungen, Piercings, Brandings etc.) ist sogar eine Körperverletzung Ziel der Sache. Trotzdem ist der Verkauf/die Ausübung der Körperverletzung nicht Sittenwidrig.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Campfire
    • 9. Dezember 2004 um 18:18

    Bassti: Habe mich falsch ausgedrückt, ich meinte Rutschen sind keine Reinen Hörner, da sie ja auch über einen Resonator verfügen.

    Mechwerkandi: bei meinen Bands ist die Bassdrum recht durchschnittlich gestimmt.

    wora: Den in meinen Subjektiven Ohren besten Bd-Sound hatte ich bisjetzt mit größeren Anlagen mit Infra-Bässen (B2 oder entsprechendes anderer Hersteller) oder genügend tiefgehenden doppel 18ern (BR) und Gate, bei Systemen die weniger auf Tiefgang getrimmt waren (D+B ohne Infra o.Ä.) war das Gate zwar oft nicht nötig, allerdings fehlte mir da bei der BD einfach was.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Campfire
    • 9. Dezember 2004 um 13:21

    Ich habe bei meinen Stammbands (Reggae) meist ein Gate im Insert der Bassdrum, und habe als Front (wird in der regel gestellt) meistens Bandpässe (B2 etc) oder 2x18 BR Boxen. Allerdings brauche ich das Gate eigentlich auch hauptsächlich dazu, um die Tiefen Frequenzen stark anheben zu können ohne Feedback / Wummern zu erzeugen. Würde ich einen eher knackigen, trockenen BD-Sound fahren bräuchte ich auch bei obigen Systemen kein Gate (Solange der Bassist auf der Bühne sich etwas zurückhält und der Drummer die BD nicht nur Streichelt). Allerdings mag ich vom Sound her eine BD mit viel Tiefbass.
    Ich muss alerdings sagen dass ich als Tontechniker noch kein wirkliches Hornsystem (Rutschen sind ja auch BR) auf einer VA zur Verfügung hatte und daher nicht sagen kann ob ich meine Soundvorstellungen (Laute, sehr tiefe Bässe, trotzdem nach möglichkeit noch Präzise) auf großen Hornsystemen nicht noch besser verwirklichen kann.

  • Gerichtsurteil zum Thema Lärm

    • Campfire
    • 8. Dezember 2004 um 16:31

    Zum Thema Messung: Wenn aber höhere Pegel gefahren werden sollen als laut Messung erlaubt (gehört für einige Bands/Musikstile einfach dazu, auch wenn ich selbst nichts von Mörderpegeln halte und bei Konzerten mit mehreren Tontechnikern meistens der leiseste bin) oder wenn (bei kleinen VA) eine Messung mehr Kosten würde als Tontechnik und Bands zusammen würde ich eine solche Ausschlussregelung (wie z.B. bei Zigaretten, wer diesen Raum betritt muss mit folgenden Schäden rechnen.....) als dringend notwendig erachten.
    In kleinem Rahmen (von jedem Besucher eine unterschriebene Einverständniserklärung) müsste das meiner Meinung nach auch bei derzeitiger Gesetzeslage möglich sein (bin kein Jurist, ich denke nur an ähnliches wie Zigaretten , tätowierungen, Brandings, Piercings...).

  • Warum immer wieder Mikro für GESANG ?!

    • Campfire
    • 30. November 2004 um 16:03

    Also ich muss sagen mir sind Sänger ohne eigenes Mikro eher lieber, da ich es wenn ich es mal erlebt habe dass Sänger mit eigenem Mikro auftauchten dann eher nicht so tolle Mikros kamen, und es ist dann schon nicht optimal wenn der Background-Gesang mit den Standart-Mikros besser klingt als der Leadsänger, der aber auf seinem Mikro besteht weil er gehört hat man solle sich ein zu seiner Stimme passendes Mikro suchen.
    Ich muss dazu allerdings sagen dass ich eher in der unteren Liga der Livebands unterwegs bin (kleine Clubs, Jugendhäuser, Studentenpartys).
    In dieser Liga bestellt sich dann ein Sänger eines dass ähnlich aussieht wie dass seines Lieblingssängers, aber billiger ist, oder er probiert mehrere mit irgend einer schlechten Gesangsanlage im Probenraum aus und denkt er hätte das beste. Oder 4 Sänger haben 4 verschiedene Mikros, allerdings sind die weniger nach klanglichen Gesichtspunkten ausgewählt sondern was eben zum Zeitpunkt des Kaufes eben grade günstig war und empfohlen wurde.
    Auch habe ich für mehrere Sänger am liebsten die gleichen Mikros, ein harmonisches Gesamtbild fällt mir dann leichter (Es sei denn es gibt eine klare trennung zwischen Lead-und Background-Gesang, dann auch unterschiedliche Mikros)

  • Monitorprobleme bei "leisen" Sängern

    • Campfire
    • 26. November 2004 um 10:41

    Ich muss sagen so leise Sänger/innen dass ich bei leiser Band Probleme hatte hatte ich noch nie, Problem finde ich allerdings öfter die Bands die in sehr lauter Instrumentierung auftreten, die einen lauten Bühnensound brauchen aber dann nur leise singen können/nicht mit dem Mikro umgehen können.
    Da habe ich mitunter dann auch Probleme mit Feedback über die Front (besonders wenn man keinen Einfluss auf den Aufbau der PA hat, z.B. Festinstalierte PA die in der Regel für Disco benutzt wird etc. oder in stark reflektierenden Räumen).
    Hilfreich fand ich hier, die Stimme über eine Subgruppe zu fahren und einen Parametrischen EQ einzuschleifen mit dem ich dann das Gesangsmikro einpfeifen konnte ohne den Gesamtsound zu verbiegen.
    Monitorsound ist oft das kleinere Problem (bei den Bands mit denen ich zu tun habe) solange brauchbare Monitore vorhanden sind und sorgfältig eingepfiffen wurde.

  • CX2310 Monosub Trennfrequenz ungenau???

    • Campfire
    • 17. November 2004 um 18:10

    Bei einer Trennung ist ja nicht ein sofortiger abbruch die Folge sondern das Signal fällt eben mit 24/18/12 db pro Oktave ab. Je nachdem wie ein Musikstück eqt ist oder welche Raumresonanzen vorhanden sind ist es möglich dass sich ein scheinbarens"Loch wieder auffüllt.
    Desweiteren ist es eben auch eine Sache des Hörempfindens, vielleicht gefallen die Frequenzen die jetzt etwas geringer vorhanden sind nicht so oder deine Bässe können sie nicht gut wiedergeben.
    Von einer absoluten Genauigkeit der Beschriftung würde ich jetzt aber auch nicht ausgehen.
    Grüße, Peter

  • HD 15 vx Soundklink normal 15er VollHorn.

    • Campfire
    • 16. November 2004 um 20:31

    Soundklinik hat einen Plan für ein 15" Horn in einem Thread im Selbstbauforum gepostet.
    TThorsten denkt dass dieses Horn besser als das öfters hochgelobte HD 15 ist.
    Er fordert Hornliebhaber dazu auf doch mal 2 Prototypen zu bauen und zu vergleichen (Klangeindruck, Messungen).
    Er selbst will es nicht versuchen da er BR-Konstruktionen vorzieht.

  • Welche Boxenfarbe bevorzugt ihr?

    • Campfire
    • 8. November 2004 um 09:09

    Die Boxen die ich habe sind alle schwarz, aber wenn ich mal welche komplett neu lackieren/streichen muss werden sie wohl Rot.

  • A&H GL2200 Subgruppen / Auxwege Umschaltung

    • Campfire
    • 22. Oktober 2004 um 16:32

    Benutze doch einen EQ um das Aux-Signal zu symetrieren, oder du mischst eben ohne Subgruppen (wobei ich möglichkeit 1 Vorziehen würde).

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