Also ich mag Zusatzbässe über Aux-weg nicht mehr missen, am liebsten als Monostack vor der Bühne, von ganz unten bis etwa 80-100 Hz.
Mache ich auch oft so wenn ich nur Bässe und Topteile beispielsweise bei Kneipengigs etc. habe, das Top sollte halt weit genug runter kommen.
Ich lege eigentlich immer nur BD und Bass, eventuell auch mal Standtom drauf, Keys habe ich noch nie ausprobiert, hätte bei meinen Bands für meinen Geschmack eher nicht gepasst. Ob pre oder post-Fader ist mir relativ gleichgültig, wobei ich eher pre präferiere ( wirklich getrennte Regelmöglichkeit).
@ Moogmann: wenn man die Zusatzbässe an den Mono-out hängt verspielt man damit eben die differenzierte Regelmöglichkeit die man hat wenn man sie über Aux-Weg ansteuert.
Beiträge von Campfire
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@ Hmpf: ohne DI direkt in den Bassamp habt ihr sicherlich probiert oder? Nicht dass das Zerren irgendwo aus der FX-Kette kommt
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Ist es auch bei verschiedenen CD´s so?
Wo trennst du denn deine Topteile? -
Also ich hatte zwischendurch mal Feedbackprobleme, eben leiser Drummer / übersprechen des Basses ins BD-Mikro / "viel Tiefbass haben wollen" / kein eigener Soundcheck.
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Aufbau ist ab 18:00 Uhr, offizieller Einlass etwa ab 21:00
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Ja, und da der Klang mit externer DI sowieso besser war nehme ich jetzt immer eine Externe.
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Der integrierte DI Out vom Bassamp unseres Bassisten zickt auch bei Phantomspeisung rum (verzerren etc.), aber schaden davongetragen hat er bisher noch nicht.
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Ja, hat spass gemacht. PA war gut, aber gefühlsmäßig wären mir die 2 B2en als Monostack vor/unter der Bühne über Aux-Weg noch lieber gewesen (war gestackt, auf Podest B2 und darauf der Rest), ich habe irgendwie das Gefühl dann bekomme ich leichter viel Bass dort wo ich ihn haben will mit weniger Feedback-und Wummer-Gefahr.
Aber ich habe ja nur eine Band gemischt (Ohne eigenen Soundcheck, Ohren auf und durch), war also OK. -
Sonst fragt mal in den Jugendhäusern eurer Umgebung, hier in der Gegend gibt es da oft kleine "Tonstudios" die man sehr billig mieten kann.
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Ich mache Reggaeneration, steht aber noch nicht fest ob FOH oder Monitor, stellt sich dann vor Ort heraus.
Was ich heute auf einem Plakat gesehen habe: die Arena of Sound ist ja das WE danach, eventuell bleibt dann das Material zum Teil stehen? -
Also mit "meiner" VA hat also niemand aus dem Forum zu tun?
Na ja, lasse ich mich mal überraschen.......
Grüße, Peter -
Nein, das von mir gemeinte City-Openair wird vom Stuttgarter Jugendhausverein organisiert, habe mich dann doch etwas gewundert was die anscheinend bezahlen können...
Hier mal ein Link zu der VA:
http://www.cityopenair.deGrüße, Peter
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@ Admin: Momentan reichen Schilder glaube ich nicht aus (es gab meines Wissens schon einen Fall bei dem Schilder hingen oder eine Warnung auf der Eintritttskarte war und bei dem trotzdem der Kläger recht bekam, habe jetzt aber nichts genaueres mehr im Kopf), mein Beitrag war so gemeint dass ich das für eine Sinnvolle Regelung hielte.
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Mein Ideal wäre eine klare Regelung zum Haftungsausschluss ohne die schon von mir erwähnten, aus meiner Sicht sicheren aber aufwendigen Methoden, am besten über Warnschilder, etwa so: "In diesem Bereich können Spizenpegel bis 145 db auftreten die ihr Gehör schädigen" oder ähnlich, so dass bei einer Klage höchstens noch der Nachweis erbracht werden muss dass man nicht über dem angegebenen Pegel lag (muss halt so gewählt werden dass es mit dem Material nie erreicht werden kann).
Das würde ich sagen wäre eine optimale Regelung: Das Publikum wird informiert und kann sich gegebenenfalls schützen, und der Veranstalter hat kaum zusätzliche Kosten (außer den Schildern...). -
Hallo, wollte nur mal fragen ob jemand aus dem Forum die Technik für diese Veranstaltung stellt oder sonstwie damit zu tun hat, werde als Tontechniker einer Band kommen und wäre über Infos zum Material dankbar.
Grüße, Peter -
logi: auch beim Lärm gefährdet sich nur derjenige selbst der sich in dem als gefährlich gekenzeichneten Bereich (ob nun durch Schilder , was eventuell nicht Wasserdicht ist, oder durch unterschriebenen Haftungsausschluss, was meiner Meinung nach gehen müsste auch nach der neuen Regelung, zur not wird das Ganze eben eine private Veranstaltung nur für Clubmitglieder unddie Besucher werden dann eben per Unterschrift Mitglieder des Clubs, sind somit Mitveranstalter....) aufhält.
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Das mit dem Haftungsausschluss hatte ich ja schon erwähnt, nach meiner Interpretation des Gesetzes müsste eine unterschriebene Erklärung in jedem Falle reichen, mit erwähnter Problematik (Volljährigkeit), rechnet sich halt nur in kleinerem Rahmen und geht nur, wenn es keine "Laufpublikums-VA" (Straßenfest o.Ä.) ist. Hier sehe ich auch das größte Problem der Regelung. In kleinen Clubs müsste es personell und organisatorisch machbar sein jeden Besucher unterschreiben zu lassen, bei größeren VA´s fallen die paar hundert Euro für die Messung dann nicht mehr so ins Gewicht.
Zu prüfen wäre allerdings ob nicht durchzusetzen ist dass ein Schild im Eingangsbereich o.Ä. auch schon ausreicht, bei Zigaretten muss die Warnung ja auch nicht unterschrieben werden und die Nebenwirkungen sind deutlich stärker.
In der Regel gilt der Haftungsauschluss für Körperverletzung übrigens als Sittenwidrig, sobald der Tod in kauf genommen wird (da mal gesagt wurde dass Lautstärkeschäden in dieser Hinsicht vergleichbar wären mit fehlerhaftem Fliegen von Boxen und dadurch entstehende Schäden).
Peter -
Allerdings würde es die meisten Veranstaltungen die heute von HKS für 200 Euro oder weniger gemacht werden auch nicht mehr geben.
Allerdings bin ich mir ziemlich sicher dass ein unterschriebener Haftungsausschluss von jedem Konzertbesucher auch beim neuen Gesetz reichen müsste. Problem sind dann nur noch die Minderjährigen, und bei größeren Veranstaltungen wird es organisatorisch wohl zu schwierig werden, aber wie ich schon erwähnte, Veranstaltungen ab einem gewissen Größenrahmen müssen eben dann das Budget für eine Messung miteinplanen, und wenn die Unterschriebenen Haftungsausschlüsse nicht mehr in eine Zargesbox passen müssten ja auch genug Einnahmen dafür vorhanden sein :-).
Peter -
In vielen Jugendhäusern etc. gibt es nichteinmal eine feste Anlage, sondern es wird eben zusammengestöpselt aus anderen Jugendhäusern, aus den Proberäumen der Band ect. ....
Und auch wenn es einen plombierten Limiter gibt: Akustisches Schlagzeug erzeugt im Nahfeld (die "Veranstltungsräume" haben manchmal nur die größe eines geräumigen Wohnzimmers) alleine schon Pegel die ich als Gehörgefährdent einstufen würde. -
Für eine sinnvolle Sache hielte ich Warntafeln o.ä. die darauf hinweisen dass die Besucher die VA auf eigene Verantwortung besuchen. Eigentlich müsste über so eine Maßnahme eigentlich ein Haftungsauschluss möglich sein, funktioniert bei Zigaretten beispielsweise auch.
Im Härtefall würde ich als Veranstalter jeden Besucher eine Einverständniserklärung zur Körperverletzung (ähnlich wie bei Tätowierungen oder Piercings) unterschreiben lassen. Müsste in kleineren Clubs funktionieren und bei größeren VA sollte ja genug Budget für eine Pegelüberwachung da sein.