Ich denke dass kann man nicht an Personenanzahl oder Material festmachen, es hängt einfach von der Person ab die es macht.
Jemand mit den entsprechenden Kenntnissen kann auch durchaus mehrere tausend Leute mit geflogener PA beschallen und wenn er das aus Spass an der Freude in seiner Freizeit tut ist das ein Hobby für ihn.
Ich selbst würde für mich selbst (bin Hobby-Pa´ler) die Obergrenze dort ansetzen wo mehr als 2 Stacks pro Seite gebraucht werden oder die PA geflogen werden muss, oder eben Veranstaltungen die mir keinen Spass machen oder bei denen Geräte gebraucht/gefordert werden die ich nicht bedienen kann.
Grüße, Peter
Beiträge von Campfire
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Wenn der 15er Mitten kann kann man ihn natürlich cutten, aber ich habe dann lieber einen kleineren Monitor als einen großen. Und ich denke die Lautstärke im Mittenbereich kann bei einem 12er mit lowcut genauso hoch sein wie bei einem 15er. (einer der durchsetzungsfähigsten wedges die ich bisher gehört habe ist der tsm4 oder so ähnlich von KS, 12"/2" aktiv)
Ich denke die Lautstärkevorteile bei 15er-Wedges gegenüber 12er Wedges der gleichen Reihe dürfte durch die tiefere Ankopplung des Horns bei den 15ern bedingt sein (mehr der relevanten Mitten wird durch das Horn verstärkt)
Grüße, Peter -
Für meine Band (Standart-Bandbesetzung + A-Gitarren und Fiddle) mag ich lieber 12er, mit Lowcut bei ca. 100-120 Hz, Bässe kommen auch genug über die Front und das Drumfill, und ab 100-120 Hz klingen 12er für mich irgendwie direkter in den relevanten Frequenzen.
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Also ich würde lieber weniger kaufen und dafür besseres, ich würde den Dynamikprozessor erstmal weglassen, auch ohne Kompressoren/Gates/Expander bekommt man einen brauchbaren Sound hin.
Grüße, Peter -
Ich mag das TGX 58 von Beyer, sowohl für mich als Sänger wie auch für die Sängerin (eher laute Stimme, für Frauenstimme relativ tief, hatte es aber auch schon für hohe und leise Frauenstimmen bei denen es auch gut kam) in unserer Band. Habe auch SM 58, je nach Sänger benutze ich als Tontech für andere Bands auch mal das (und komme als Sänger auch damit zurecht).
TGX ist eben klarer im Sound bei mindestens genau so guter Rückkopplungsfestigkeit, klingt halt nicht so warm wie das SM58.
Grüße, Peter -
Habe das Pult jetzt etwas über ein Jahr, Klangregelung liegt mir gut, regelt recht kräftig (im Vergleich z.B. zum A+H GL3), leider gibts bei mir gerade einen Defekt, Gainregler an ein paar Kanälen fallen ab und zu aus, muss ich mal zum Service bringen.
Grüße, Peter -
Ich würde nach gebrauchten Boxen schauen und einen T-Amp 2400 dazunehmen, würde aber mindestens 1000 Euro (400 für den Amp, 300 pro Box, 2 Monitorboxen sollten erstmal reichen, auch wenn 4 natürlich besser wären..) anlegen, bei weniger wirst du wahrscheinlich bald was neues wollen.
Gebrauchte Boxen sind natürlich immer ein Glücksspiel wenn man wenig Ahnung hat, aber neu kostet halt die gleiche Qualität mal gleich das Doppelte.
Wenn ihr Lust darauf habt könnt ihr auch mal mit Kopfhörern und Kopfhörerverstärker probieren, kommt billiger und schont die Ohren, wäre aber vom "Feeling" nicht mein Ding.Grüße, Peter
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Ich nutze nur Hall, in erster Linie für Gesang, A-Git. und Geige.
Bei Rock´n´Roll (Elvis/Beach Boys etc. ) nutze ich noch Delay/Echo für Gesang und Gitarre.
Mit meiner Band spiele ich in erster Linie Irish Folk (von soft nur mit A-Gitarrre und Gesang bis Punkig mit Drums, Bass und verzerrter E-Gitarre) und Rock´n´Roll, sonst noch etwas Oldies, Blues, Punk, Rock, ... .
Bei Drums setze ich eigentlich keine Effekte ein, mache aber eigentlich ausschließlich kleinere Sachen bei denen der Direktsound auch noch eine große Rolle spielt.
Bei fremden Bands halte ich es ähnlich, es sei denn es kommen spezielle Wünsche.
Auf Hall beim Gesang verzichte ich nur, wenn der Veranstaltungsraum schon hallig ist. -
Hatte mal ein kleines Phonic-Pult (mm 1202 oder so), finde die Ausstattung (XLR-Out, Alt. out, 3-Band EQ z.T. schaltbare Aux, mitgelieferte Rackwinkel) beim Behringer besser, Klang war vergleichbar,
Behringer kommt mir etwas stabiler vor. Vorteile des Phonic waren Internes Netzteil und Gainregler auch in den Stereo-Kanälen.
Grüße, Peter -
Ich als "Hobby-PA´ler" würde bei Transport durch die Band einfach einen bestimmten Prozentsatz des Eintritts ausmachen.
Bedingungen: Musik gefällt mir (Ist dann für mich Freizeit)
Ich bediene die Anlage (damit nichts kaputt geht)
Kann ja ev. auch auf nur 5 Euro rauslaufen.......
Grüße, Peter -
Soundvergleich T-Amp/PLX:
Im direkten vergleich T-Amp ev. etwas rauher, aber mit 1 min dazwischen nicht mehr zu bemerken. -
Ebenfalls von meiner Seite vielen Dank an alle Beteiligten.
Nun zu meinen subjektiven Klangeindrücken:
Sound-Klinik-Entwicklungen:
Die Hybriden von Soundklinik gefielen mir persöhnlich nicht, gingen mir irgendwie nicht tief genug.
Das 15" Horn gefiel mir gut, vor allem im 2er Stack, ging tief, klang sehr sauber.
Das 12"/1" Top fand ich schön neutral und unaufdringlich, würde es aber eher nur für kleinere Sachen benutzen, da es etwas "unaufdringlich" wirkt.
TThorstens Enticklungen:
Im Gegensatz zu Kracky gefielen mir die tiefen 18" Bässe im Pavillion sehr gut, ebenfalls der Mufu-Bass, der nur etwas weniger Bass bringt, dafür aber trockener klingt.
Die Mufu fand ich in der jetzigen Abstimmung nicht mehr so bissig wie früher mal, sondern genau richtig.
Das 2x12"/1,5" Horn von TThorsten gefiel mir nicht so, war zwar laut und direkt, aber mit einer Verfärbung/Überbetonung in den tieferen Mitten.
Wenn ich für meine Band (Irish Folk +Rockn´Roll) eine "Traumanlage" zusammenstellen dürfte, so wäre das eine Mufu + 2 Soundklinik Vollhörner pro seite, dazu 2-4 der 18er aus dem Pavillion über Auxweg für die richtige Portion Bass, z.B. für Bassdrum.
Grüße, Peter -
Ich komme am Samstag (wie besprochen), ich könnte eventuell jemanden der auf meiner Strecke ist mitnehmen (Remstal-Stuttgart-Sindelfingen), eventuell auch Material da VW Transporter.
Grüße, Peter -
Was wird genau benötigt (Mischpult z.B. wieviel Kanäle.....)
Wie ist das Budget?
Grüße, Peter -
peckatler hat aber gefragt ob es funktioniert und welche Probleme dabei auftreten können.
Daher habe ich die Probleme die aus meiner Sicht auftreten können genannt.
Grüße, Peter -
Wenn er aus den Direkt-Outs des Monitorpultes ins Multicore und von dort in den FOH-Mixer geht ist der FOH-Mixer doch vom Gain des Monitorpultes abhängig da ja der Direkt-out nach dem Mikrofonvorverstärker und dem Gainregler liegt oder nicht?
Grüße, Peter -
peckatler: Nachteile sind: FOH ist vom Gain des Monitorpultes abhängig.
Ev. ein Problem: sind die Direkt-outs symetrisch? Wenn nicht brauchst du gebügend DI-Boxen.
Grüße, Peter -
Also während des Problems kam nichts außer den Boxen außer etwas kratzen und verzerrtem Gequäke aus dem Horn.
Nach dem "Durchpusten" war der Klang wieder völlig normal.
Grüße, Peter -
Zu der Frage ob man Mic-Eingänge als Line Eingänge kutzen kann: In der Regel ist in einem Kanalzug immer beides Vorhanden, allerdings Mono, das heißt du brauchst 2 Kanäle für eine Stereo-Quelle
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Also wackeln hatte keinen Effekt, weder an Steckern noch an Potis etc. (Hatte ich auch schon mal).
Nur das erwähnte "Durchpusten" mit höherem Pegel an den Eingängen (Endstufe heruntergedreht, also an der Ausgangsstufe der Endstufe kann es in meinem Fall nicht liegen) löste das Problem sofort und es ließ sich auch nicht mehr reproduzieren, es taucht einfach so unvermittelt auf.
Grüße, Peter