Problem ist, es ist nicht mein Zeug, und will daher nicht unbedingt X-Stunden einen Fehler suchen.
Mich interessiert halt ob jemand ähnliches schon hatte und was die Ursache war/sein könnte. Mir will halt nicht einleuchten warum eine Erhöhung des Pegels den Schaden "repariert".
Ausschließen als Ursache kann ich Mikro (getauscht, nur kurze Besserung), Kompressor war keiner vorhanden.
Beiträge von Campfire
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Also Gate war sicher keines drin (oder gibts für billige Analogpulte eingebaute Gates?).
Zu kalten Lötstellen: Wodurch ist bedingt dass nach hochpegeligen Signalen wieder alles funktioniert?
Grüße, Peter -
Hatte letztens bei einer VA bei mir in der PH welches ich auch schonmal früher bei eigenem Equipment beobachtet hatte: Während einer Rede begann plötzlich eine Seite der PA zu verzerren, und wurde plötzlich sehr leise. Habe zunächst das Mic ausgetauscht da ich dachte beide Seiten wären betroffen (ich saß direkt vor dem ausgefallenen Stack), ging kurzfristik gut, dann die gleichen Symptome. Habe dann bis zur Pause mit einem Stack weitergemacht, in der Pause Endstufe zurückgedreht, Mischpult aufgedreht und Musik (CD) angemacht. nachdem es immer noch leise und Verzerrt war habe ich die CD noch weiter aufgedreht, und plötlich war alles wieder normal, wie wenn ein verstopftes Rohr freigespült worden wäre.
Anlage: Kondensator bzw. Funk-Mikro, Target-Pult, DBX 1231, Dynacord XA5.
Bei mir daheim wars in den Anfangstagen meiner Band ein kleines Phonic-Pult.
Es passiert immer wenn das Mischpult eher zu gering ausgesteuert und insgesamt ehr nicht so weit aufgedreht und verschwindet wenn es so richtig aufgerissen wird (oder einmal kraftig ins Mikro gebrüllt wird).
Habe keine Erklärung dafür, sonst jemand?
Grüße, Peter -
Ich habe die Peavey 500MXT, da sind die Peavey eigenen Scorpion-Bassspeaker drin, meines Wissens auch in den 500MX, allerdings bei den Monitoren in 8 Ohm, bei den Topteilen glaube ich 4 Ohm.
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mischpultschorsch: Wegen Transport könnte ich helfen (siehe PN)
Grüße, Peter -
Ich schließe aus deinem Text dass du ein Praktikum o.Ä. machst und zwar in einem bestimmten Zeitraum.
Schade, ich suche nähmlich noch einen ständigen Bandmischer.
Aber wenn wir in dieser Zeit ein paar Gigs haben melde ich mich bei dir (leider habe ich da grade Prüfungen, also wohl eher keine so großen Chancen).
Grüße, Peter -
Einen verzerrten Sound bei SM 58 trotz korrekter Einpegelung hatte ich auch schonmal, wurde besser als ich bei 12 KHz (Kanal-EQ) etwas abgesenkt habe.
Grüße, Peter -
Welche Peavey-Boxen? oder wenigstens welche Preisklasse?
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Vielleicht ist auch nur die Rasterung/Beschriftung der Potis nicht genau gleich (oder ist die Trennfrequenz für beide Kanäle zusammen einstellbar?) wäre ein Fehler den man bei einer Funktionsprüfung nicht findet und der auch im Gebrauch unproblematisch ist, einfach an einer Seite etwas weiter drehen.
Grüße, Peter -
Bei uns in der PH haben wir für die Boxen "Dächer" aus Blech, passen genau drauf und sind schräg, muss man halt extra anfertigen lassen. Bei uns ist es einfach verzinkt, wenn man auf die Optik wert legt muss man es halt noch farblich den Boxen angleichen. Funktioniert sehr gut, allerdings haben wir ein XA-System, bie dem Tops und Bässe exakt gleich breit sind und das Blech kommt erst auf das Top (welches eigentlich zu niedrig ist, Hochtöner auf Ohrhöhe..).
Grüße, Peter -
Mein Tip wäre Beyer TGX 58, ca. 80 Euro, klarer und schlanker als SM 58, auch gute Rückkopplungsfestigkeit (aber andere Aufstellung nötig, da Hyperniere).
Peter -
Also ich selber spiele mit meiner Band (alles mögliche, Irish Folk, Rockn´Roll Oldies, Blues) mit eigener PA für zwischen 0 (für Gemeinnützige Organisationen etc) bis etwa 300 Euro für den Abend, wir sind halt eine Hobbyband und sind auf die Einnahmen nicht angewiesen.
Selbst 300 Euro ist aber in meiner Region eher billig für unsere Qualitätsstufe für Coverbands (Organisiere öfters PH-Parties und habe deshalb einen ungefähren Überblick, Gagenforderungen von 1 Kasten Bier bis 2500 Euro).
Grüße, Peter -
Also ich hatte mal ein kleines Phonic (4Mic, 4 Stereo), da fand ich Behringer in der gleichen Klasse besser (Phonic kein XLR-Out, nur 2-Band EQ, Klang konnte ich keine Unterschiede feststellen, Potis rein Gefühlsmäßig noch "billiger" als Behringer) aber ist schon eine Weile her.
Grüße, Peter -
OK, hat funktioniert, vielen Dank
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Danke, versuch ich mal
Grüße, Peter -
danke schonmal, ich wundere mich nur dass sie an der anderen Endstufe funktionieren, auch im normalen Stereobetrieb, und dass an dieser Endstufe auch alle anderen Boxen funktionieren.
Grüße, Peter -
Ist die Belegung von Speakonbuchsen bei Endstufen Unterschiedlich?
Folgendes Problem: Habe 18" Bässe (Eigenbau, aber nicht von mir selbst), die ich bisher mit 4x4qmm Speakons an einer WPA (Warwick) Endstufe betrieben habe.
Habe mir nun einen T-Amp gekauft (TA 2400) und an diesem funktionieren die Bässe mit diesem Kabel nicht.
Am T-Amp funktionieren aber mit Adaptern sowohl direkt am Amp als auch durch das 4x4qmm-Kabel sowohl XLR-Boxen als auch Klinke-BoxenVielen Dank schon im Vorraus für die Hilfe, Peter
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Diese zusammengebundenen Holzstäbe heissen Hot Rods (zumindest die die unser Drummer hat).
Grüße, Peter -
Von Zeta habe ich schon fertige Stege für diverse Streichinstrumente (auch Kontrabass) mit eingebautem PU-System gesehen, wird einfach gegen den bestehenden Steg ausgetauscht.
Grüße, Peter -
An den Meisten Modelling-Amps lässt sich die Speakersimulation abschalten, so dass nur ein Amp Simuliert wird. Dann müsste es mit der vorgeschlagenen Kombi funktionieren, ausprobiert habe ich es aber noch nicht.