Hallo,
bin vom e609 begeistert, bei gut klingender verzerrter Gitarre sticht es das Standard-SM57 vor der Gitarrenbox aus. Auch bei percussion hervorragend. An den Toms bevorzugen wir das e604 wegen der Klemme.
Gruss
Detlef
Hallo,
bin vom e609 begeistert, bei gut klingender verzerrter Gitarre sticht es das Standard-SM57 vor der Gitarrenbox aus. Auch bei percussion hervorragend. An den Toms bevorzugen wir das e604 wegen der Klemme.
Gruss
Detlef
Hallole,
die Anti-Feedback-Funktion ist eigentlich gerade das, was am Feedback-Destroyer einigermassen funktioniert.
Er rauscht dafür aber beispiellos !
Exemplarstreuung gilt nicht, habe 3 Stück aus verschiedenenen Produktionszeiträumen getestet, rauschen alle enorm.
Der Sound ist auch im Eimer, wenn er durch das Gerät hindurch musste.
Für reine Monitoranwendungen halte ich das Gerät bei nicht zu gehobenen Ansprüchen für vertretbar, aber alles was auf der Front oder auf der Aufnahme ankommt sollte möglichst keinen Kontakt mit dem Behringer gehabt haben.
Probier doch mal alternativ den Altair EQ-230, ist aber teurer.
Gruss
Detlef
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Detlef am 2002-06-10 16:42 ]</font>
Hallole,
also die ganze VDE 0100 besteht aus vielen Unter-Vorschriften und füllt mindestens 2 Aktenordner. Viel Spass beim pdf-Ausdrucken, falls es das gibt. Es ist aber nicht die einzige VDE-Vorschrift.
Sinnvoll wäre es, wenn Du mitteilen könntest, was Du konkret suchst, dann kann man Dir vielleicht die dafür gültige VDE sagen.
Gruss
Detlef
Hallo,
es gibt da ein nettes PA-Buch vom Herrn Ebner da sind die Berechnungen prima und ausführlich beschrieben.
Grus
Detlef
Zitat
sachsensound schrieb am 2002-05-26 11:04 :
....glücklicherweise bin ich gelernter Elektroinstallateur. Wir verwenden immer unsere eigenen Kästen mit FI 30 mA. Im Freien ist gar nichts anderes erlaubt.B-Automaten lösen einfach bei Spannungsspitzen (beim Einschalten) zu schnell aus. Handelsübliche Neozed-Sicherungen tuns aber auch und haben den Vorteil, daß sie solche Spannungsspitzen wie eben beim Einschalten locker abkönnen.
Bei elektrotechnischen Fragen postet einfach an mich.
Hallole !
Also 1.) Zumindest ist der FI die praktikabelste Lösung. In geschlossenen Räumen ist aber auch eine solche Schutzmassnahme erforderlich, oder lese ich die BGV C1 falsch ?
§ 27
Elektrische Betriebsmittel
(1) Ortsveränderliche elektrische Musikanlagen, Requisiten und
Leuchten sowie deren Komponenten, die zur Handhabung durch Darsteller
vorgesehen sind, dürfen nur unter Anwendung besonderer
Schutzmaßnahmen gegen zu hohe Berührungsspannung betrieben werden.
DA zu § 27 Abs. 1:
Besondere Schutzmaßnahmen sind
– Schutzkleinspannung,
– Schutztrennung,
– Fehlerstromschutzeinrichtungen mit einem Nennfehlerstrom
< = 30 mA
oder
– Schutzisolierung bei trockener Umgebung.
In den meisten Hallen, Jugendclubs, usw. mit "alter" Installation sucht man den FI vergeblich, also auch den eigenen nehmen. Zumal wenn man bedenkt, was für elektrotechnisch abenteuerliches Equipment manche Musiker so auf die Bühne stellen.
2.) Seit wann löst eine Spannungsspitze einen Leitungsschutzschalter aus ? Die Dinger schalten mittels einer thermischen Auslösung auf dauernde Überströme (1,13 bis 1,45 mal Nennstrom) und mit einer magnetischen Auslösung sehr schnell auf Spitzenströme. C-Automaten schalten magnetisch erst beim 5 bis 10fachen Nennstrom (B: 3 bis 5fach).
Gruss
Detlef
Hi,
wollte nur daran erinnern das (noch) nicht jeder DSL hat. Für unsereinen sind solche schwach komprimierten Sachen katastrophal bezüglich der Ladezeit.
Gruss
Detlef
Zitat
Das Event hat am Insert einen Pegel von +6dB(ganz schön schwachsinnig) und bretterte entsprechend in die Intelligates. Mit derart hohen Pegeln kamen die Intelligates nicht klar.
Nunja, ein Insert-Pegel von +6dB ist schon ungewöhnlich, aber bei einem Standard-Eingangspegel von +4dB laut Behringer-Angabe bleiben ganze 2dB-"Überpegel".
Und das macht schon erhebliche Probleme?
Damit ist doch über das Behringer-Schaltungsdesign wohl alles gesagt.
Gruss
Detlef
Zitat
Seven schrieb am 2002-05-23 17:30 :
mmm
ich bin wohl ziemlich das kleinste licht hier. kleine dinger mache ich für freunde für 30 bis 50 € (wenn die band im club mit 15/2er gegen die tür spielt).
Ansonsten so zwischen 80 und 200 €. Je nach Entfernung, Zeitaufwand, Veranstalter usw.Ich studiere halt und muss nicht davon leben, ich mache es gerne und ich denke nicht SOOO schlecht. Es ist leicht verdientes Geld, da mir die Arbeit Spass macht. Aber über Veranstaltungen mit 2500 Leuten bin ich noch nicht raus gekommen.
gruß
Jan
Soso, Du machst also lt. Deiner obigen Angabe Veranstaltungen mit 2500 Leuten für 200 Euro. Womöglich noch inkl. Material? Und es ist leicht verdientes Geld ????
Also bei der Kalkulation scheinst Du enormen Nachholebedarf zu haben und wahrscheinlich einen wohlhabenden Papi oder gerade frisch geerbt, davon kann niemand sein Material bezahlen.
Selbst wenn Du keine Kranken-, Renten-, BG- und was weis ich Beiträge zahlst ist eine solche Kalkulation unvorstellbar.
Aber dazu gabs hier früher schon mal was, such mal im Archiv.
Gruss
Detlef
Zitat
cen-music schrieb am 2002-05-23 17:41 :zu den gates an sich: knacksen tun alle "richtigen" gates von behringer, bis auf die im composer. allerings nur bei sehr kurzen attack- und release-zeiten (jedenfalls ist das bei mir so). mit den multigates ist man natürlich erschossen, da man die attack-zeiten nicht einstellen kann. vielleicht kann ja mal jemand ursachenforschung betreiben?
gruß, christian
Hallo,
das knacksen kommt im allgemeinen vom anschneiden des Signals bei sehr kurzen Attackzeiten des Gates, d. h. aus z.B. einer Sinuskurve wird an der vorderen Flanke quasi ein Rechteck.
Wenn das Gate bei längeren Attackzeiten trotzdem knackst, ist wohl was anderes faul (weiss ich jetzt auch nicht), oder die Attackeinstellung funktioniert nicht richtig.
Es hat offenbar mit der Schaltung an sich zu tun, denn manche Gates bringt man kaum zum knacksen, bei anderen dagegen (wie die allseits beliebten Behringer z.B.) bringt man es kaum weg.
Ich bin übrigens kein ausdrücklicher Behringer-Gegner, aber die Geräte die ich schon in Betrieb hatte zeigten doch erhebliche Schwächen. Natürlich funktioniert auch ein Composer (nein, nicht Komposter!) und ich kann auch auf minderwertigem Material einen anhörbaren Sound zustande bringen, aber die Soundqualität ingesamt wird gerade bei einem fähigen Techniker mit wenigstens einigermassen professionellem Material doch hörbar besser sein.
Wenn ich nur für Leute die schon etliche Biere intus haben und eh nix mehr recht hören (wie hier im Forum schon so ähnlich geäussert) Sound machen sollte, könnte ich gleich aufhören und den Job dem Hausmeister überlassen.
Gruss
Detlef
Hallo,
wenn wir mal was Grösseres in der weiteren Umgegend von Scheibenberg machen sollten, lass ich mir auf jeden Fall Dein Triaks aufbauen, das wäre mir mal der rechte Test.
Gruss
Detlef
Hallo Sachsen-Mike,
ohne Dir zu nahe zu treten zu wollen, finde ich es schon erstaunlich das Leute die mit Yamaha-PM, KS-Triaks, Lexicon PCM arbeiten sich noch mit Behringer-Gates rumquälen.
Aber das machen ja aber scheinbar viele so.
Ich habe diese Dinger (Autoquad) nach kurzer Nutzungsdauer schon lange rausgeschmissen. Der Autoquad knackst und flattert eben und lässt sich trotz Filter nur schwer exakt einstellen. Dafür gibts aber sehr viele bunte LEDs, sieht interessant aus im Rack.
Wir haben jetzt Aphex 105 und keinerlei Probleme mehr.
Grüsse vom Auslands-Sachsen
Detlef
Hallo,
nimm Opera 415, da sind 1"-B&C drin, ist auch ein gutes Stück lauter.
Gruss
Detlef
Zitat
DaddyCool schrieb am 2002-05-21 08:42 :
Man kann auch einfach beide Ausgänge in eine DI stecken!!! Geht auch!!!
Dann schaltet man beide Ausgänge direkt zusammen, d.h. die Ausgänge sind mit der niederohmigen Impedanz des jeweils anderen Kanals abgeschlossen.
Bestenfalls verschlechtert sich nur der Klang, schlimmerenfalls nehmen die Ausgangsstufen im Keyboard schaden.
Ausserdem sollte die Keyboardabnahme in mono die Ausnahme in der (Kanal-)Not bleiben, weil die heute meist vom keyboard mitgelieferten Effekte in Stereo einfach viel besser klingen. Und wenn der Keyboarder splitsounds eingestellt hat verfolgt er damit sicher auch einen künstlerischen Ausdruck, den man vielleicht nicht einfach so zunichte machen sollte.
Gruss
Detlef
Hi Willi,
da ist der dbx aber mächtig teurer geworden.
Da war ich wohl nich ganz aufm aktuellen Stand, sorry.
Gruss
Detlef
Der BSS kostet auch ca. das doppelte. Äpfel & Birnen !
Warum soll so eine Konstriktion nicht funktionieren ? Nur weil EAW das anders macht ?
Ich glaube eh das hier einige Kollegen die Fragestellung missverstanden haben und über die Hornkonstruktion disputieren, oder bin ich der Missversteher?
Es geht doch wohl um die grundsätzliche Frage der Kombination von Horn und BR im selben Frequenzbereich (in verschiedenen funktioniert das selbstverständlich).
Das Problem dabei ist das unterschiedliche Einschwingverhalten von Horn und BR.
Also zur Praxis: Ein Horn und eine BR in Betrieb nehmen und gegeneinander in Längsachse verschieben bis die Laufzeit/Phase angepasst ist. Vornehmere Kollegen zerren natürlich nicht die schweren Kisten umher, sondern verändern das Delay am Controler, ist die coolere aber teurere Variante, der erzielte Effekt ist absolut gleich.
Wenn es jetzt auch noch gut klingt haben wirs geschafft.
Wir haben dies jedenfalls schon erfolgreich praktiziert.
Wenn die Lautsprecher zusammen dann trotzdem schlechter klingen als einzeln, Pech gehabt, die "vertragen" sich halt nicht. Dann hilft nur noch die o.g. Variante mit dem extra Sub-Low-Weg.
Grüsse
Detlef
A&H GL2200-432.
Wenns auch "etwas" teurer sein darf lieber das GL3300.
Gruß
Detlef
Meinst Du das ist das richtige Amping für so ne Kiste ?
Min. 1000W an 4Ohm sollten es schon sein. Und ob es die Q44 im 4Ohm-Bridge-Betrieb im Bass noch so gut bringt ist auch anzuzweifeln. Ein preiswertes, solides Amping wäre z.B. KMT SGL1000.
Gruss
Detlef
Es gibt aber nach Jahren des dahindümpelns als Stiefkind bei Trius seit der PLS einen neuen Deutschlandvertrieb:
http://www.goettesound.de
Vielleicht gehts mit der Marke in unserem Lande jetzt wieder aufwärts ?
Hallo !
Die XLT 415 hat 136 dB Peak !!!
129 ist Avg.!
Gruss
Detlef