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  2. knut

Beiträge von knut

  • 2m Truss mit Trigger clamps an der Decke Befestigen?

    • knut
    • 26. November 2009 um 18:26

    ahh, vielen Dank für die Erleuchtung. Mir scheint klar zu werden, was das eigentliche Problem mit dem Einhängen war, nämlich drei oder 4Punkt Truss. Da ich eine 2 Punkt Truss aufhängen will, habe ich das Problem mit dem Einhängen nicht verstanden (da ja nur ein Rohr).
    Tja, ich denke, das Grundproblem besteht nach wie vor, dass bei Fixierung mit Couplern oder trigger clamps diese exakt in der FLucht angebracht werden müssen. Habe inzwischen auch bei Hilti und Fischer Schwerlastanker gefunden, die in M12 ausgeführt eine Schraube oder Senkkopf aufnehmen. Bleibt also nur noch darauf zu hoffen, dass die Installateure bestätigen, dass sie die Aufnahmen in einer Flucht an die Decke bekommen. Das wäre schön. ;)
    Vielen Dank für die Anregungen und Entschuldigung für das Crossposting. Ich war nur so glücklich dieses Thema gefunden zu haben.
    Grüße,
    Knut

  • 2m Truss mit Trigger clamps an der Decke Befestigen?

    • knut
    • 23. November 2009 um 18:34

    hallo,
    anscheinend wurde hier genau das Problem gelöst, vor dem ich noch steh. Ich verstehe nur leider nicht, wie das mit den drehbaren triggerclapms gemeint ist. Könnt mir das nochmal jemand erklären?

    Grüße,
    Knut

  • fixe Aufhängung einer 7m 2Punkt Traverse an der Decke

    • knut
    • 23. November 2009 um 17:06

    Vielen Dank für die Tipps.

    Version 1 habe ich mir auch überlegt, halte aber die Ausrichtung, wie von dir angemerkt, fürhr sehr schwierig, da die Coupler dann wirklich genau in der Flucht liegen müssen. Gibt es für solch ein Vorhaben keine Art von Trägerplatte, die an die Decke kommt und dann die variable Aufnahme für den Coupler darstellt, also wie ein truss Adapter, nur andersherum?
    Und was ich mich noch fragte, kann man einfach den Coupler mit ner selbstsichernden Mutter auf den Schwerlastanker setzen, ohne Probleme in der Tragfähigkeit zu bekommen? Die Zuglast liegt dann ja "nur" auf dem Gewinde der Schraube(n). Natürlich lässt auch das sich berechnen, gibt es aber evtl. bereits Erfahrungen mit dieser Art der Aufhängung?
    Grüße,
    Knut

  • fixe Aufhängung einer 7m 2Punkt Traverse an der Decke

    • knut
    • 22. November 2009 um 20:17

    Hallo,
    zunächst, ich bin kein Riggingmeister/techniker und auch sonst keine ausgebildete Fachkraft. Ich kümmere mich als Musiklehrer nur um unsere Aulabühne und betreue unsere Technik-AG. Daher im Vorfeld bereits der Hinweis, dass alle Planungs- und Montagearbeiten durch qualifiziertes Personal durchgeführt und abgenommen werden.
    Es geht um die permanente Anbringung einer 7m langen 2Punkt Traverse an der Decke auf der Aulabühne im hinteren Bereich. An diese sollen 4 4er Bars Par 64 gehängt werden, mit der Option, später zwei Scanner zusätzlich einzuhängen.
    Das Gesamtgewicht der Belastung durch Geräte beläuft sich also auf:

    Truss: c.a. 30 kg
    2x Scanner: c.a. 50 kg
    3x 4er Bars: c.a. 45kg
    ----------
    ganz pessimistisch gerechnet: 150 kg.

    Nun benötige ich Flugpunkte in der Decke, die mir bitte der Statiker vorher berechnet, wieviel und wo die hinmüssen u.s.w.
    Jetzt kommt aber mein eigentliches Anliegen. Da die Heizungsinstallateure zwar Schwerlastanker einbringen können, aber wenig Ahnung von Rigging haben, versuche ich herauszufinden, welche Möglichkeiten der Fixierung von Truss und Decke es gibt.
    Flugösen mit Seilen oder Ketten scheint ja gängige Praxis zu sein, da die Decke bei uns aber nicht sehr hoch ist und ich mit der Truss so nah wie möglich an die Decke will und zudem das Ganze möglichst starr aufgehängt sein soll, frage ich mich, ob es so eine Art von doughty clamp oder triggerclamp gibt, die für den Anbau an der Decke vorgesehen ist? Also eine clamp, nur andersherum aufgehängt. So dass die Aufnahme an der Decke verbleibt und die Traverse in die Aufnahme eingeklappt und verschraubt wird. (Natürlich soll auch das Anschlagen eine Fachkraft machen.)
    Ich möchte mich nur im Vorfeld über 'amtliche' Alternativen zur Ringösenbefestigung informieren, so dass ich ggf, den Installateuren sagen kann, welche Art der Aufnahme sie da in die Decke reinknallen sollen (für die clamp Idee müsste man ja irgendwie statt einem M12 Aussenewinde ein Innengewinde haben.)
    Nochmals möchte ich darauf verweisen, dass ich nicht vorhabe, als Laie dass selbst anzubringen, sondern lediglich hoffe, Tipps zur sinnvollen Anschlagen der Truss an die Decke zu bekommen (um dass dann im Vorfeld zu planen)

    In der Hoffnung, ein paar anregende Tipps zu bekommen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Knut

  • Schuko Stromverteiler mit Sicherungsautomat

    • knut
    • 26. Juni 2007 um 21:20

    Nein, nicht im geringsten ;)

    Bin nur gerade erst wiedergekommen und muss noch Arbeiten korrigieren.

    Aber,
    die 16CEE pur Variante halte ich mittlerweile für die sinnvollste. Zumal wir Kraftstrom in der Aula haben müssten und das dann kein Gebastel ist. Für Veranstaltungen ausserhalb müssen wir dann mal sehen.

    Vielen Dank für die zahlreichen Hinweise , tipps und Vorschläge.

    MFG Knut

  • Schuko Stromverteiler mit Sicherungsautomat

    • knut
    • 25. Juni 2007 um 22:55

    Hallo,
    vielen Dank für den hinweis. Im Prinzip hätte ichs, wenns meine firma wäre, für mich auch so mit dem Adapter gemacht (war bei dem verleiher, bei dem ich fürher gejobbt habe ja auch so)
    Jetzt bin ich aber in der Schule und dann für viele Schüler verantwortlich.
    Aus diesem Grund habe ich meine Vorbehalte gegen die nicht ganz "unstrittige" lösung.
    Natürlich habe ich die Threads zu dem Adapter gelesen, trotzdem kann ich die potentielle Gefahr der Vertauschung von N und L in reinen Wechselstromendgeräten nicht ganz absehen. (ohne nun eine neuerliche Diskussion vom Zaun brechen zu wollen)
    Gruß Knut

  • Schuko Stromverteiler mit Sicherungsautomat

    • knut
    • 25. Juni 2007 um 22:18

    Vielen Dank für die Antwort.
    Also im Prinzip favorisiere ich Nummer 2. Wie ich bis jetzt aber nur gesehen habe, gibt es die Modelle aber nur mit einem Schalter für alle Verbindungen, was nicht wirklich praktisch ist. (Ich möchte ja quais die "manuelle" Einschaltverzögerung haben und komfortabel ein- und ausschalten können.
    Bei Punkt drei wäre interessant zu wissen, ob man das gerät auch dahin modifizieren könnte, dass man die Wahl zwischen Shuko oder 16A CEE hat, also je nach Situation die eine oder andere Zuleitung benutzt? Das wäre natürlich sehr komfortabel. Gibt es in der Richtung Erfahrungen?
    Gruß Knut

  • Schuko Stromverteiler mit Sicherungsautomat

    • knut
    • 25. Juni 2007 um 20:44

    Hallo,
    um mich kurz vorzustellen, bin als Musiklehrer tätig und im Moment mit dem Aufbau/Umstrukturierung der Schul-PA beschäftigt.
    Da meine Frage die Stromversorgung betrifft, poste ich hier und nicht im Party-Pa Forum, hoffe das ist so korrekt.
    Also zu meinem Vorhaben,
    ich würde gerne im Amprack eine Stromverteilung (ala Work 16A WPD163 STUV ) einbauen, um
    1) die Stromversorgung zu zentralisieren,
    2) die Möglichkeit des prinzipiellen Not-Aus auf der Bühne zu haben
    3) die Einschalt- und Ausschaltreihenfolge zu vereinfachen (P1: Amps, P2: FOH, P3: Backline)
    4) bei Spannungsproblemen (theoretisch) die betreffende Gruppe und nicht die gesamte Zuleitung überprüfen zu müssen

    Nun sind 16A CEE in Anbetracht der PA nicht notwendig und würden den einfachen Aufbau außerhalb der Schule erschweren. (Gerade weil Schulumgebung etc. kann und darf ich nicht auf Schuko-Stecker -16ACEE gehen.)
    Aus diesem Grund bin ich auf der Suche nach einem Stromverteiler in der Art des o.g. ,allerdings mit Schuko als Eingang belegt. Das klingt natürlich an sich etwas überflüssig, aus den angeführten Gründen halte ich es jedoch für sinnvoll.
    Kennt jemand Händler, die die gesuchte Art der Stromverteilung anbieten oder hat jemand selbst so etwas im Einsatz?

    Für Hinweise oder Anregungen wäre ich sehr dankbar,
    Gruß Knut Blancke

  • Frage zur Reihenschaltung von Monitoren

    • knut
    • 6. Mai 2005 um 12:29

    ok, dann danke ich euch für die Hinweise und gehe die Tag mal einkaufen.
    "Auf dass man den Sänger bei den Proben wieder hören kann."

    Gruß aus Oldenburg
    Knut

  • Frage zur Reihenschaltung von Monitoren

    • knut
    • 6. Mai 2005 um 11:28

    ach so, Nachtrag zur ausreichenden Leistung der Endstufe.

    Wenn der Monitor 200 W an 8 OHM hat, dann sollte die Endstufe doch für
    Wedge zweier Reihe und einen Wedge mit

    2x 450W/4 Ohm und 2x 280W/8 Ohm ausreichend dimensioniert sein, oder?

    In dieser Konstellation gibt die Endstufe dann doch 450 Watt auf die 2 Wedges in der Reihe ab, so dass jeder in der zweier Reihe mit 225 W. versorgt wird und der eine Wedge bekommt 280 W ab.

    Lieg ich da soweit richtig oder habe ich nen Denkfehler?
    Gruß Knut

    @ treibsand, danke für die Antwort, habe ich erst nach diesem Post gelesen, das würde also bedeuten (wenn ich dich richtig verstanden habe,) dass auch der 8 Ohm Wedge 450 W bekommt ?

  • Frage zur Reihenschaltung von Monitoren

    • knut
    • 6. Mai 2005 um 11:00

    hallo Sven,
    dank Dir für die Antwort, dann kann ich ja beruhigt loslegen.
    Ist es dann eigentlich technisch so, dass die Endstufe die zweier Kette mit 4 Ohm ansteuert und den einen wedge mit 8 ohm? bzw. muss ich die Sensitivity-Regler der Impedanz anpassen?
    Gruß Knut

  • Frage zur Reihenschaltung von Monitoren

    • knut
    • 6. Mai 2005 um 08:28

    Erstmal ein herzliches Hallo in die Runde,
    ich bin sehr froh dieses Forum gefunden zu haben.
    Nun, meine tontechnischen Erfahrungen liegen etwas in der Vergangenheit und so habe ich so wesentliche Dinge wieder vergessen.
    Da ich jetzt aber für unseren Proberaum eine Gesangsanlage zusammenstallen wollte, wollte ich hier noch mal nach Grundkenntnissen nachfragen.

    Also, wir haben vor den Gesang in unserem Proberaum zu verstärken. Bis jetzt stehen da große 15'' im Eigenbau auf Kopfhöhe rum. Da der Raum sehr klein ist, geibt es aber echte Verständnissprobleme und Feedbacks wenn der Sänger nicht in die letzte Ecke geht.
    Vorhanden ist meinerseits schon ein Mischpult.
    Jetzt war die Idee, ne Endstufe und drei Monitore (vielleicht auch nur zwei zu kaufen, in der Hoffnung durch zielgerichtetes Abstrahlverhalten der Wedges wird ein besseres klangliches Ergebniss erzielt.
    Also würde ich gerne zwei (8 Ohm ) Wedges an einen Kanal des Amps hängen und einen (8 Ohm ) Wedge an den anderen.
    Jetzt dämmert mir noch im Hinterkopf, dass wenn ich Wedge2 an Wedge1 anschließe, also via Output von Wedge1, dann habe ich eine Parralelschaltung, ergo verringert sich der Gesamtwiderstand auf 4Ohm.

    Mein Frage also (na endlich ;-):
    Kann ich an einer Endstufe, die 4 und an 8 OHm ausreichend Leistung zur Verfügung stellt, einerseits 2 Wedges hintereinander(also 4 Ohm) und am zweiten Ausgang nur einen Wedge (also 8 Ohm) betreiben?
    Was macht denn dann die Endstufe?

    Über Berichtigungen, Korrekturen und Hinweise jeglicher Art wäre ich sehr dankbar.
    Gruß aus Oldenburg
    Knut Blancke

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