Man glaubt garnicht; Wieviele diese einfachen Zusammenhänge nicht kennen.
Und da sind durchaus nicht nur Rookies bei...
Die würden auch die Bässe aufs Top stapeln, wenn das mechanisch gänge.
Man glaubt garnicht; Wieviele diese einfachen Zusammenhänge nicht kennen.
Und da sind durchaus nicht nur Rookies bei...
Die würden auch die Bässe aufs Top stapeln, wenn das mechanisch gänge.
Die Heizung sieht trotzdem tot aus.
Da reichen 3 Sekunden zuviel Temperatur..
Am günstigsten ist es, solche Eigenbauten gebraucht zu kaufen und nach eigenen Vorstellungen herzurichten.
Klar sind Rohgehäuse teurer als Bausätze.
Und Bausätze teurer, als die Bretter selbst zurechtzusägen.
Man kann auch Spanplatten nehmen.
Oder Schranktüren vom Sperrmüll.
Dem Sound tut das keinen Abbruch... ![]()
Glaub mir; für das Finishing bleibt genug Arbeit.
Es ist der teurere Part des Ganzen; wenn mans machen lässt.
Das reine Zusammenleimen der Bretter kann ein Tischler auf einer professionellen HolzWerkbank im Nullkommanix.
Bald Achim
Mario Berninger
Lautsprecher-Technik und Lautsprecherbau
STS Soundtechnik Spange
Viele Speaker-Hersteller haben bemaßte Gehäusevorschläge auf ihren Webseiten, teils sogar mit Zuschnittlisten, Chassisempfehlungen und Setups.
Billige Bausätze sind meist nicht besonders Passgenau und haben mieses Holz. (viele Äste).
Da habe ich schonmal Abweichungen von 2mm erlebt.
Auch von der Rechtwinkligkeit her.
Außerdem sollten Griffe, Plates und Hochständer eingefräst sein.
Sonst siehts halt hinterher aus, wie's aussieht...
Wenn nicht schon gemacht, sollten Schlitze für Lamellos eingefräst werden.
Das kann man auch selbst nachträglich machen und erleichtert den Zusammenbau immens.
Ich würde aber heutzutage eher fertige Rohgehäuse kaufen.
Es ist mehr Arbeit, als man glaubt.
Vor allem der Innenausbau.
Rallye-Lack aus dem Baumarkt.
So mache ich das meistens auch.
Nur dachte ich, es gibt was Besseres.
Was nich zwischen Drücker und Düse raus in die Kaffeetasse kleckert. ![]()
zugespachtelten Schweller
Dafür nehme ich allerdings Zink-Spray... ![]()
Ich habe mich jetzt allerdings dazu durchgerungen; eine Büxe der teuren Strukturbrühe zu kaufen.
Da man --wenn man's nunmal richtig machen will-- die Boxen dazu statt bissel mit Zeitung abzukleben zerlegt, habe ich die Chassis ausgebaut.
Und war etwas erstaut, was da für dürre Lautsprecherchen mit Eishockeypuckgroßen Magnetchen verbaut sind.
Der 12er Sica ist mit 200 Watt spezifiziert (was augenscheinlich so hinkommt); die Box jedoch laut Typenschild mit strammen 400 Watt RMS und sogenannten 800 Watt Programm.
Da ist der User doch etwas irritiert, handelt es sich doch nicht um ein beliebiges No-Name Produkt aus China, sondern das eines doch renomierten deutschen Herstellers.
Das die Serie auch in Fernost gefertigt sein könnte, spielt dabei keine Rolle.
Offensichtlich geht man davon aus, das an einer billigen Box auch ein solcher Verstärker hängt. Welcher meist auch recht optimistisch in der Leistungsangabe ist.
Für besonders Seriös halte ich sowas trotzem nicht...
Was heißt Lustig; anschaulicher kann man das nun wirklich nicht darstellen.
Allerdings kannte ich bisher nur den Eberhofer-Kreisel... ![]()
Das dürre 4,8mm Flachsteckzeug ist in der Tat keine Lösung.
Die Originalen gleich garnicht.
Mit der falschen Zange brechen die Zugentlastungsnasen beim zusammendrücken ab. Die Richtige hab ich allerdings noch nicht gefunden...
Mehr als 1,5 geht eh nicht wirklich.
Das beste wäre Draht an den Flachstecker löten.
Bei Ringösen nehme ich da ein einfaches Lötbad.
Bis 4 Quadrat wird direkt gelötet, darüber hinaus (2 Stück 2,5 z.B.) niete ich eine fette Lüsterklemme hinter die Blende.
Große Felder habe ich auch schon mit Reihenklemmen aus dem Maschinenbau gebaut.
Das ist eine professionelle Lösung, da man die Klemmen richtig brücken und die Klemmen somit einzeln belegen kann.
Die C-Schiene kann man mit dicken Abstandsbolzen hinter die Blende schrauben.
Wenn möglich, ziehe ich die 4 Drähte aber einzeln zum Amp.
Auch wegen der Übersicht.
Industrielle Patchbays haben meist eine dicke Leiterplatte, wo die Buchsen aufgelötet sind.
Was nicht unbedingt nur Vorteile hat..
Lass' die Finger davon.
Einschicken zu Look bzw. Ottec.
Sieht aus, als wäre die Heizung verglüht.
Das Verkohlte ist wohl ein Kondensator, der eventuell zur Temperaturregelung gehört.
Eine von den neueren Serien hatte ich auch noch nicht auf dem Tisch.
Ältere habe ich schon einige repariert.
Warum ist lackieren mit Warnex gematsche
Ich hasse einfach Malerarbeiten aller Arten...
Na mal sehen...
Moin,
habe hier noch paar alte, HK -Kisten Liga preiswert (ich glaube Premium Pro) rumliegen, denen mal ein bisschen neue Farbe gut täte.
Nun hab ich keinen Bock, deswegen erst groß mit Warnex rumzumatschen.
Jemand Erfahrungen mit Spraydosen-Schnellkur.?
Was nimmt man da am besten.?
Soll jetzt nicht High-End-Gala werden...
Gruß M.
Nach langem Informieren wird es wohl auf eine FP 14000 von (tulun) heraus laufen.
Passt.
Kannst du hinten am Mäuseklavier auch die Ausgangsspannung begrenzen.
Das PSSO QCA Zeug ist dasselbe.
Beim Steinigke bzw. einem Fachhändler halt mit Gartantie und so.
Schließe mich der Frage an.
Nicht nur leichtere Arrays, auch mal eine große Spiegelkugel oder sowas.
Bisher hab ich auch noch keine kleinen Motörchen gefunden, die datzu taugen.
Einfach die richtigen Lampen kaufen?
Z.B. Fluter?
ch hab leider gerade nicht 10 000€ für ne lab Endstufe rumliegen
Ich meinte eine LAB 10000 Kopie.
Sowas gibts schon für unter 1000 Euro.
Das Problem ist; das es dein Chassis nur in 8 Ohm gibt...
Typische Kneipenanlage.
Nicht mehr und nicht weniger.
Normalerweise brauchs da keinen extra Techniker...
Die TSA musst du schon brücken.
Sonst wird das nixx.
Selbst dann wird das Ergebnis überschaubar bleiben...
Besorg' dir 'ne Lab10000 Kopie.
Machen alle so, die kein Geld für was richtiges haben.
Oder ausgeben wollen.
Die Module gibts einzeln (gehen gerne mal kaputt) und sind leicht zu tauschen.
Die Boxen sollen so wie sie sind möglichst gut klingen. Fokus ist nicht Lautstärke oder Bassdruck, sondern authentischer, klarer, präsenter Klang.
Das beißt sich leider mit deinem Budget.
Grade in solchen kleinen Räumen nah an den Treibern hörst du jede Unzulänglichkeit.
Bei 3 Wegen auch dann die Speaker einzeln.
Darum sind Studiomonitore die ganz große Kunst des Lautsprecherbaus...
PA-Boxen sind dafür einfach nicht gemacht.
Ich würde auch nichts mit Blechdeckel-Kompressionstreibern in die kleine Bude stellen.
Auch nichts mit horngeladenen Mitten.
Geh einfach mal in ein Musikgeschäft mit großem Showroom und hör' dir paar mittelpreiswerte Kisten aus 1-2 Meter Entfernung an. Da bluten dir die Ohren.
Warum sollen die Kisten unbedingt auf dem Boden stehen?
Wenn's wegen der Optik ist, nimm' 2 pro Seite und lass die untere Aus oder nur den Bass ein bisschen laufen.
Die Boxen, welche hoch genug für Bodenaufstellung sind, sind fast immer Doppel15er / 1" Partyboxen. Die machen halt nur BummZZZ.
Wenn es Dynacord-oldschool sein soll, dann schau mal nach FE15/3 + (eventuell) FE100 Lo untendrunter.
Set ist bei Kleinbands immernoch sehr beliebt und allemal besser als vieles moderne Plastikzeugs.
Das Top ist noch das Beste und wohl auch das Neueste aus der ganzen EV-Zeck-Dyna 15/3er Geschichte.
Weiterhin hat auch KME einiges in Richtung 15/3 gebaut, PA1153 und sowas.
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/kme-…470177-172-3383
Ist halt Stückweit neuer.
Von Solton Craaft gabs auch sowas.
Das Acus-Barth ist aufgemotzter PGH Elektronik Görlitz - Kram, das haben viele so gemacht.
BassLautsprecher umgewickelt, versucht irgendwie Hochton zu kreieren.
Bass war RFT 3702 oder BM100. Der "Hochtöner" ist ein 8" Mitten/Breitband mit Hochtonkegel. Name fällt mir grade nicht ein.
Hochton kam da wenig raus, deshalb haben viele Hifi-Kalotten oder "Eierpappen" verbaut.
....in dem Fall die "Konzertbox", mit der sehr viele vor 40 Jahren durch die Lande gezogen sind.
Was anderes gab es ja nicht.
Nur Eigenbau oder halt
Zeck 15/3 aus dem Westen für 20000 Ostmark das Paar. ![]()
+ Amp....
Das Lambda-Zeug spielt schon eine Liga höher, als RCF8004 & Co.
Schon von der Klasse des verbauten Chassis her.
Was sich dann wohl auch in der Invest-Summe niederschlagen wird. Für 4 Stück könnten das schonmal 12-15000 Euro sein in der aktiven Version.
Man muß die dann halt auch noch laufzeitmäßig an die vorhandenen Tops ranbekommen. Eventuell brauchs da noch einen extra Controller & eine kleine Mess-Session.
Keine Ahnung, was der Hersteller mit "Manifold" sagen will. Geht der (recht große) Port paarmal ums Eck.?
Sowas führt manchmal zu Problemen in der Richtung.
Verschiedene Aufstellungen / Mengen zum Top brauchen eventuell verschiedene Setups.
Mit fertig vom Hersteller aufeinander abgestimmten Komponenten tut man sich als nicht-ganz-so Fachmann leichter.
Lamda hat ja auch schöne Tops.
Ich glaube, in der unlängst verblichenen T4M war da mal ein Test mit MF15 / TX3
Ist halt blöd; wenn man' Haufen Geld ausgibt, und es klingt dann nicht danach... ![]()
Das ist natürlich vollkommener Quatsch wenn jemand schreibt günstig reparieren und Kassenloch.
Was ist daran Quatsch ?
"Günstig" reparieren is nich.
> Egal wer es macht.
Eine andere kostet um die 200-250 Euro in der Bucht.
Was neues brauchbares vielleicht 700.
> Egal was.
Irgendwelches 199 Euro Zeug zählt für mich nicht als "brauchbar"
Da lieber eine beinalte Dynacord, welche trotz der Probleme in diesem Fall eher selten kaputtgeht.
Sogar die PAA-Serie läuft noch bei vielen im Probenraum oder kleinen Läden.
Der Fehler liegt woanders; er hätte beizeiten sein Equipment erneuern bzw. kontinuierlich Geld --z.B. 10% der Gage-- dafür beiseite legen müssen.
Ich weiß aber, dass das viele Hobbymusiker nicht machen.