Ohh ich hatte vor der Show schonmal den Sprengstoff-Suchhund unter der Bühne und mit der Nase an sämtlichen Kisten & Säcken.
Samt dem Vergügen; mal selbst mal an einer Kugel C4 zu schnüffeln...
Ohh ich hatte vor der Show schonmal den Sprengstoff-Suchhund unter der Bühne und mit der Nase an sämtlichen Kisten & Säcken.
Samt dem Vergügen; mal selbst mal an einer Kugel C4 zu schnüffeln...
Kurze Eipisode:
Wenn ich zum Schichtwechsel mit Rucksack über den Acker stiefelte, ((Regen)jacke, Flasche, Proviant, Klopapier, (...) ) wurde ich schon öfters argwöhnisch von diversen Gästen beäugt.
Wird doch niemand mit irgendwas größer als eine Männerhandtasche durch die Schleuse gelassen.
...wobei ein straffer Schritt, ausdrucksloses Gesicht und der allgemeine Look mit Cargohosen, Kapuzenjacke, Basecape & Arbeitsschuhen in technikertiefschwarz unter dem bunten EDM-Volk das Übrige tut... ![]()
Also sollten echt die Treiber defekt sein glaube ich nicht; das es an "Übersteuerung" bzw. Fehlbedienung des Mischers war.
Da wären beide Seiten kaputt. (Hast du die anderen 2 auch mal durchgesweept??)
Das hätte man in der Show auch gehört. Zumal nur 2 SB18 drunter.
Eher wäre ausversehen ein falsches Setup geladen worden, z.B. das von der A15 (wird eventuell tiefer getrennt zu den Bässen) auf den beiden "links" gerouteten Kanälen.
Vielmehr Falschmachen als falsch Laden kann man eigentlich nicht. Die Setups ansich sind ja fix.
Neben L/R Tausch lade mal das passende Setup in der LA12X und teste dann mal.
Der Amp erkennt via Network-Manager alle möglichen elektrischen Fehler.
Es ist auchnicht auszuschließen, das der LA4 was hat. Die Knackse könnten auch aus dem DSP kommen.
Digitale Übersteuerungen / Probleme melden sich unter Umständen auch derart zu Wort.
Ich habe schon so manches Mal einem Festival-DJ beim Change-Over erklären müssen, dass das Geknackse im Kopfhörer aus ihrer Soundkarte kommt und das Pioneer-Pult völlig in Ordnung ist.
Und das ich die PA So nicht entmute....
Ich bin mehr der Fan von Koffern.
Muß ja nicht gleich Rimowa sein.
Früher gerne Pilotenkoffer aus Leder.
Habs lieber; wenn man das Ding "richtig" hinstellen / -legen kann.
Rucksäcke fallen immer auf die Seite, auf der'se grade nicht angelehnt sind....
GRÜN wird die wohl die beste Wahl sein in Zukunft... ![]()
Einfach ausprobieren.
Die Idee Messung mit zuviel Strom und Lokalisierung der Wärme find ich gut.
Der gute Mann hat schöne Rechner hinterlassen...
Für mich geht das aber schon damit los; das sich vorn im Auto, also vor dem Fahrer & direkt in die Fresse eigentlich keine sinnvolle Position für paar anständige Topteile finden läßt.
Und Musik von hinten ist -zumindest für mich- eher gewöhnungsbedürftig...
Ich habe in meiner Sturm- und Drangzeit viele Anlagen -vorwiegend in die Gölfe diverser Kumpels- eingebaut.
So bin ich viele "so noch rumliegende" Lautsprecher gut losgeworden. Ebay gabs ja noch nicht.
Getaugt haben'se scheinbar alle, da sämtlich geklaut. ![]()
Wenn du einen Weg bauen willst, welcher in einem definiertem Frequenzband Pegel machen solll, mußt du das ohnehin z.B. mit Win ISD mit den Daten deiner vorher rausgesuchten Lautsprecher wenigstens grob simulieren.
Da spielen das Volumen, Portlänge und Portquerschnitt, bei CB das Rückvolumen rein bzw. ergeben sich.
Es gibt da auch brauchbare 8er, wenn's -wie bei dir- nicht unbedingt tief spielen soll.
Der Unterschied für deine Anwendung dürfte marginal sein.
Für BR sollte Qts in Richtung 0,3-0,4 gehen, bei CB eher größer 0,4.
Leichte Membran, eher kurze Spule.
Bei manchen Herstellern steht der bevorzugte Anwendungsbereich mit bei.
Es macht halt ein wenig Arbeit, Datenblätter diverser Hersteller zu durchforsten...
Ob CB oder BR; bei entsprechend Pegel ist immer Krieg im Blech.
Darum halte ich eine Autotür höchstens für eine Notlösung... ![]()
Ich würde lieber bei CB bleiben, wenn drunter ein Bandpass spielt.
Ein Mikrokabel steht und fällt mit der "Architektur" im Steckverbinder und der Lötarbeit.
1. Sorgfältigstge Abisolierung / Einkürzung in genau der richtigen Länge ohne Drähtchen abzureißen / zu tiefe Schnitte. Sorgfalt bei Aufdröselung und Vorbereitung des Schirmes.
2. Sorgfältigste Verlötung ohne das die Isolation schmilzt, ohne das Drähtchen abstehen, ohne den Steckereinsatz zu schmelzen.
3. Sorgfältiges Zusammenbauen des Steckers, ohne das Kabel beim Schrauben zu verdrehen. das passiert sehr schnell.
Wenn alles die richtige Länge hat, gibt es keine elektrischen Probleme.
Sehr kleine Stecker, oder welche mit vielen Pins wie 5er-XLR versiegle ich gerne mit einem Tropfen Heißkleber. Stereoklinken für Adapter (welche sich je nach Material der Fahnen manchmal sehr schlecht löten lassen) kaufe ich lieber fertig vergossen.
Billiges oder auch sehr altes Kabelmaterial läßt sich in der Regel schlechter bearbeiten und oft auch schlechter löten / verzinnen.
Der Schirm ist oft megafummelig und die Isolation der Litzen schmilzt sehr leicht.
Nächste Schwachstelle -wie oben beschrieben- das Stückchen in der Zugentlastung und die kommenden 5cm.
Was solche Kabel auch überhaupt nicht mögen: Die Wickelmethode "Wäscheleine".
Das Kabel verdreht sich immer weiter um sich selbst, wird dann bei der nächsten Benutzung gegen den Drall wieder auseinander gezogen.....
Mit dem Kabeltester findet man Fehler eher schlecht. Direkt angesteckt geht besser.
Ich benutze auch gerne ein Ohmmeter oder einen alten, niederohmigen Durchgangsprüfer mit Glühlampe. Da sieht man jedes kleine Flackern.
Manche Fehler wollen partout nicht gefunden werden.
Da hilft nurnoch der Seitenschneider...
Brummen kann es übrigens auch, wenn die Masse auf dem Steckergehäuse liegt.
Leider eine Unart vieler fertig konfektionierter Kabel...
Sollte ich mal ein fertiges Kabel kaufen, geht keines ohne Sichtprüfung ins Case.
Da hab ich selbst bei teuren Markensachen schon alles Mögliche gesehen...
Naja so unterschiedlich sind die Sachen nicht.
Würdest du weitere Händler fragen, kämem ähnliche Ergebnisse.
Solche Kleinanlagen samt Kleinmixer gibt es Hunderte.
Nur für "dauerhaft Outdoor" alles nicht wirklich geeignet.
Muss das wirklich über den Sommer draußen bleiben? Dazu brauch es wirklich wetterfeste Lautsprecher mit IP55-66 . Und wichtig; diebstahlsicher installiert. Zum Beispiel wie oben beschrieben mit Betonkübeln.
Das macht die Sache natürlich teurer und du bist auch relativ festgelegt mit der Aufstellung.
Meine Empfehlung:
Für die normale, tägliche Hintergrundmusik in jede Ecke eine wetterfeste Kleinbox an einen -falls nicht schon vorhandenen- einbetonierten Pfahl (daran kann man dann auch noch einzwei bunte Lampen dranmachen
)
Eigentlich ist die Firma Monacor die richtige Adresse für sowas.
https://www.monacor.de/produkte/besch…e-lautsprecher/
https://www.monacor.de/produkte/besch…rker/sa-230-sw/
https://www.monacor.de/produkte/besch…yer/cd-400udab/
Wenn man das Ganze in ELA (bietet sich für sowas an) machen will:
https://www.monacor.de/produkte/besch…rker/pa-803dap/
Das sind natürlich nur Beispiele.
Für vorwiegend Innen gibt es hier viele Sachen:
https://www.thomann.de/de/sets_fuer_g…_u_gewerbe.html
Für musikalische Darbietungen eine gewöhnliche Kleinanlage mit 8-12"/1" via Stange auf Bass. (wenigestens ein Sub sollte schon sein)
Für die Größe und somit letzendlich den Preis sind neben der gewünschten Soundqualität natürlich die Pegelanforderungen entscheidend.
Beispiel für einfache preiswerte Anlagen:
https://www.thomann.de/de/ld_systems_dave_18_g3.htm
https://www.thomann.de/de/rcf_310_705_basis_bundle.htm
https://www.thomann.de/de/db_technolo…2_bundle_ii.htm
Solche Anlagen gibt es von sämtlichen Herstellern bei sämlichen Musikhäusern und unterscheiden sich in der jeweiligen Preislage kaum.
Am besten fährt man einfach mal zu einem größeren Händler mit Showroom in der Nähe.
Übrigens schränkt heutzutage die Lieferbarkeit die Auswahl etwas ein.
"Lustigerweise" scheint es gerade bei der preiswerten, durchaus aber empfehlenswerten Eigenmarke des genannten Musikhauses zu klemmen..
Das kleine Soundcraft reicht völlig, es gibt aber auch kleine Pulte mit eingebauten USB Player samt Display.
https://www.thomann.de/de/the_t.mix_rackmix_821_fx_usb.htm
https://www.thomann.de/de/the_t.mix_xmix_1202_fxmp_usb.htm
Komfortabler sind aber richtige Player, wie der oben genannte Denon.
Vermutlich wird aber irgendwann irgendein altes Laptop mit einer einfachen DJ-Software dranhängen. ![]()
Mikro SM 58 ist OK, Ständer sollte vielleicht mit bei.
Relativ schwer ist er wirklich und so richtig billig auch nicht.
Setzt der sich gut durch?
Aber er ist halt sehr hell und kommt ganz gut mit dem üblichen Scheinwerfer-LED Licht klar.
Natürlich braucht ein Strahleneffekt immer etwas Dunst....
Showtec Airstrike.
Habe ich für kleine Sachen daliegen.
Kein LED, aber durch 5R-Brenner sehr hell.
Ein lustiges Sammelsurium.
Für 30 Leute wirds wohl reichen.
Eine sinnvolle Aufstellung kannst du aber nur auf'm Acker ausprobieren.
Monoblock MTH's (Hornmund an Hornmund) und die anderen in Reihe (hochkant) oder Zahnlücke oder das Ganze auch umgekehrt.
Vielleicht auch MTH L/R und die Tops drauf. Die Großen gradeaus, die Kleinen direkt in die Mitte drehen. Vielleicht brauch man die auch garnicht.
Da geht schonmal einige Zeit & Schweiß dafür ins Land.
Sicher kann man da auch versuchen, rumzumessen. Aber da ist viel Geschmacksfrage dabei.
Mit 4 gleichen Tops könnte man auch 4-Punkt probieren.
Da hat man genau in der Mitte einen richtig fetten Bass-Hotspot.
Auf alle Fälle muß man aufpassen, das alle Bässe eines Weges auf einer Linie stehen. Da werden auf dem Acker oft Fehler gemacht und man wundert sich, das kein Bass kommt.
Ein wenig mit dem Delay spielen zwischen allen Wegen muss man bei dem verschiedenen Zeug womöglich trotzdem...
Mit so einem kleinen Aggregat würde ich nicht anfangen.
20-30KW sollte man einplanen für diesen Aufbau.
Bei Zeppelin & Co. kostet sowas 50-60 Euro netto am Tag, hat 3 Phasen, einen ordentlichen Dieselmotor und es sind Räder dran. ![]()
Aber wir sollten uns auch nichts vormachen: das Teil ist praktisch weltweit auf unabsehbare Zeit ausverkauft.
Zur Zeit 1-2 Wochen in Treppendorf.
Jemand hier bzw. weiß hier jemand was von Kollegen; welche es richtig hart getroffen hat?
Er ist am 17. Juli verstorben.
So habe ich es gehört und so steht es auch auf der PL-Audio Facebook-Seite.
Der Uli Lüsebrink kann nun leider nichtmehr ans Telefon gehen.
R.I.P.