Das ist Äpfel mit Birnen vergleichen.
PAR 36er sind keine PAR 56er (es gibt auch PAR56 Pinspots, aber die haben auch nen Trafo, aber ich denke Du meinst die "normalen" ).
Der Verwendungszweck und der Effekt ist ein völlig anderer.
In großen Mengen ( 4x12 oder so) kannst mit Dimmern und PAR36ern schöne, weiche Überblendeffekte erzielen.
So teuer ist ein Lichtsteuergerät auch nicht.
Die meisten Bühnendimmer kommen mit induktiven Lasten klar.
Beiträge von ph-showtechnik
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wenn schon dimmen, dann mit Triacs (Thyristoren kappen eine Halbwelle).
Außerdem sollte der Dimmer sauber im Nulldurchgang arbeiten (Nullspannungsschalter), da Du dir sonst irgendwann die Trafos abschießt. -
Weiß nicht ob der T Kram eine Einschaltstrombegrenzung hat.
Endstufen können schon nen Automaten rausschmeißen. Beachte auf jeden Fall dass nix Anderes an dem Kreis hängt. Wenn dann der Automat fliegt, Endstufe eingeschaltet lassen, zum Automaten gehen und ihn wieder einschalten. Wenn er wieder auslöst noch 1-2 mal, dann sollte er eigentlich drinbleiben. Das nur als Tip aus der Praxis (als Endstufen noch Endstufen waren....;-)).
Das schadet der Endstufe nicht, wenn sie das nicht aushält gehört sie in den Bereich HiFi-Kram. -
was hast du für Dimmerpacks ?
Steuerst Du über DMX oder 0-10 V. -
ist immer noch besser, als wenn dir irgendwelche Vollidioten leere Biergläser in die Bassreflexöffnungen stopfen.
So eine Box mit " Klirrfaktor" habe ich mal von einem Karnevalswagen zurückbekommen. Am nächsten Tag wurde Fliegendraht gekauft. -
Hat jemand Erfahrung mit den Geräten?
Habe eine Reparaturanfrage und brauche eine Adresse bzgl. Ersatzteile.
Kann es sein, dass das Zeug irgendwo aus der SHOWTEC - Ecke kommt
DankePeter
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die Zuordnung sollte auf keinen Fall zu krass sein.
Bei Overheads ,Keyboards (wenn Stereo) oder auch 2 Gitarren wird das Klangbild offener wenn sie "gepant" werden . Man muß sie ja nicht voll zu einer Seite zuordnen. 30-50% reicht.
Auch bei Bläserbesetzung klingt es besser, wenn man die Instrumente in etwa der Sitzanordnung zuordnet (wie gesagt- nicht übertreiben).
Solis ( Gitarre, Sax...) gehören in die Mitte. -
Korrekt.
Die echten EK-Preise bekommst Du nicht nur durch den Gewerbeschein, sondern durch Umsatz und persönliche Verhandlungen.
Oder meinst Du es gibt eine Art "Metro" wo nur das amtliche Zeug rumsteht und Du direkt 30-50% Rabatt bekommst wenn Du da mit nem Gewerbeschein aufläufst.
Kontakte entstehen über Jahre.
Es ist auch immer vom Vertriebskonzept einzelner Firmen abhängig.
Einige Firmen listen auch keine Nebenerwerbler als Händler. -
Ganz wichtig:
erstmal den PA-Grundsound einstellen (mit CD-Player, als Test-CD war vor einigen Jahren Donald Fagon-The Nightfly Referenz).
Sound am Summen-Equalizer einstellen bis es glatt klingt. Es sollte nix dröhnen oder zisseln. Danach folgt erst die Kanaleinstellung.
Bevor Du damit anfängst sollten die richtigen Micros am richtigen Platz stehen bzw. DI-Boxen verbunden sein.
Wichtig : Kanäle beschriften
alles der Reihe nach, nach Einstellung 3-4 dB runterregeln, Kanal sollte offen bleiben können ohne zu koppeln.
Basedrum, Snare, Tom(s), HiHat, Overhead (L/R), Bass, Gitarre, Keyboard.
Bass und Keyboards meistens DI-Box. Die Kanäle mit dem PAN Regler "platzieren". Bei den Vocals zuerst den Gain, dann erstmal ohne Klangregelung und Effekt lauter machen. Das Sprachband liegt zwischen 300 und 3400Hz. " Check, one, two" o.ä. ist kein Soundcheck, das macht der Roady um das Micro zu testen. Lass die Leute einen Text aufsagen und achte drauf, dass sie gut verständlich sind. Danach kannst Du etwas mehr Fundament geben - nicht zuviel. Effekt nach Bedarf.
Da Du ja die Kanäle ordentlich beschriftet hast, ist es auch kein Problem die Kanäle den Monitoren zuzuordnen. " Mein Gesang auf Box x lauter, etwas Keyboard".....Das wird schnell hektisch, wenn Du nicht weißt wo was liegt. Müll Dir auf keinen Fall die Monitoranlage mit unnötigen Instrumenten zu. -
was ist denn an Equipment vorhanden ?
welche Art von Musik ?
welche Instrumente ?
Sänger, Backgroundchor ?
wieviele Mikros ?
Drumabnahme in welchem Umfang ?
Monitor ?Pauschal sagen kann man da wenig.
Laut kriegt man es immer,nur viele Dinge hängen halt von der Erfahrung des Mischers ab. Das fettesete Pult und das dickste Siderack macht noch keinen guten Sound, wenn die Technik nicht eingesetzt werden kann. -
klingt nach erhöhtem Übergangswiderstand.
Platine abklopfen, Schalter und Insertbuchsen (wenn vorhanden) überprüfen ggf mit Kontakt 601 o.ä. reinigen.
So ein Fehler kann auch Temperaturabhängig sein.
Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit einem Verleihmischer, der mußte immer erst eine gewisse Betriebstemperatur haben, dann lief alles. Nach langem Suchen habe ich 2 Transistoren in dem Kanal getauscht, danach lief alles wieder normal. -
habe meinen kram hier versichert, schon seit einigen Jahren
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kennst Du denn das Repertoire der Band oder hast Du sie schonmal gesehen oder gehört? Dann kannste Dir schonmal Gedanken über das Licht pro Song machen.
Für vernünftige Grundausleuchtung von vorne Pastellfarben ( Hautton) evtl. gelb oder weiß verwenden, außer es gibt klare Wünsche ( bei dem Stück alle Musiker rot, von hinten blau oder so..).
Klasse gehts auch mit Theaterscheinwerfern.
Wie schon erwähnt den Einfallwinkel möglichst steil halten und sich ein paar Grundstimmungen zurechtprogrammieren (frostig, warm, hell und bunt). Effekte sparsam aber gezielt einsetzen. Blos nicht den " Lichtorgelmann" machen, dann lieber pro Stück eine Lichtstimmung mit leichten Akzenten oder Wechsel bei Melodie- oder Tonartänderung ( moll in Blau/Grün tönen, dur in Rot/Gelb ). Es gibt auch Bands die sagen " only 3 colors - no green". Aber das sollte man dann vorher kurz absprechen. Kläre auch ab, in welchem Stück besondere Solos sind und vereinbare evtl. ein Handzeichen mit den Musikern.
Vor allem die Schlußakkorde von Stücken sollte man mit Licht unterstreichen ( ACL, Chaser oder Blackout) oder bei nahtlosen Übergängen wenigstens das Grundlicht ändern, damit das Publikum weiß dass was neues kommt. Nix ist schlimmer als wenn ein schnelles Stück in ein langsames übergeht und die Lichtstimmung immer vollgas und bunt ist.
Viele Bands, für die ich Licht gemacht habe ( Stadtfeste...), sehen das Licht als notwendiges Übel und werden nur " komisch" wenn es blendet, an falschen Stellen flackert oder dunkel wird. Bei Livemucke ist mehr Konzentration gefordert, aber gutes Licht wird auch honoriert. -
garantiert nicht ridertauglich.
Dimmer in der Preisklasse sind so gut wie nie vernünftig entstört, außerdem entwickeln sie ein ziemliches Surren.
Ich hatte mal einen Lowcost Dimmer ( war sogar Kotec) bei einer Theatergeschichte im Einsatz, welcher sogar vernünftig dimmte. Die Geräuschentwicklung war schon enorm. Gesteuert wurden 1KW Stufen.
Das Gerät wurde ziemlich heiß und irgendwann hat sich bei einem Kanal eine Entstördrossel durch die Hitze losgelötet.
Servicefreundlich war das Teil auch nicht. Das o.g. Modell kenne ich nicht, vielleicht hat sich ja was geändert. -
Showlicht ist kein Thaterlicht stimmt so nicht
das Problem ist, dass sich meistens zuviel bewegt und flackert und die ganze Sache in ein Lichtgewitter ohne Konzept abdriftet. Das was beleuchtet werden soll geht darin unter. Ich habe schon VAs gemacht aus dem Bereich Jazz, Klassik, Kabaret, Pop und Chanson wo auch xxKW Licht im Rider standen sowohl als PAR64 als auch mit Theaterscheinwerfern 2 KW. Auch bei 160KW war jedem Stück eine feste Lichtstimmung zugeordnet. Das ganze kannste runterbrechen auf Stadtfestbühnen 12 PAR 64 1000W und 2 Torblenden Front, 6-8 x 4er Bar Raylight senkrecht montiert und ACLs von Hinten und 2 Verfolger. Dazu kamen dann als Specialeffekt 2 MH . Man achte auf den Stellenwert.
Es ist immer ein klares Lichtbild vorhanden. -
Ist doch noch innerhalb der Garantiezeit.
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Wie gesagt, die Preise sind regional sehr unterschiedlich, aber man sollte auch nicht dumpen. Lieber zweimal weniger verleihen als unter Preis rausgeben. 50,00€ ist etwas mager und das Material gibts auch nicht für 500,00€ zu kaufen.
80-100,00€ ist realistisch
Wochenende 150,00€ (Fr-Mo) -
Immer die Frage des Anlasses und des Publikums.
Gibt es ein Thema der Veranstaltung ?
Abwechslungsreich wäre auch wichtig.
Lieber kurz und knackig als endloses Geplänkel.Immer 20th Century Fox oder Zarathustra als Intro ist auch nicht mehr der Bringer weil es jeder kennt.
Hab mal vor Jahren ein Intro gebastelt mit dem Opening von Phantom of the Opera. Mit verarbeitet wurde Yellow (The Race), Schiller (Sonnenuntergang), Dario G, das Tatort Thema und Propellerhead ( da gibt es James Bond Remixe, muß nachsehen wie die heißen) und nen bißchen Startrek.
Die einzelnen Passagen sollten nicht zu lang sein, an einigen stellen kann man mit dem Keyboard nachhelfen.
Das Ganze nicht länger als 5 Minuten und Lichteffekte nicht zu oft wiederholen.
Wichtig ist ein orfdentlicher Schlußakkord bei nem Intro, den man Super mit ner Pyro-Anlage unterstreichen kann.
Ist etwas Aufwand, aber dafür gibts auch nen Aha-Effekt beim Publikum.
Ich bin vor langer Zeit immer Samstags in eine Disco gefahren, weil ich das Intro so geil fand. -
was nimmt denn dein Stammverleiher für eine vergleichbare Anlage ?
Jeder Verleiher hat irgendwo ne lowcost Kiste stehen. -
Hab mir auch schon überlegt, deinen Namen zu nutzen....scherz!
Beim Firmennamen gibt es feste Regeln. Dein Name und Deine Tätigkeit muß drin stehen. Hans Müller - Licht- und Tontechnik.Fantasienamen sind alleine nicht zulässig.
Wenn Du einen Flower für 116,00€ kaufst und Du vorsteuerabzugsberechtigt bist, bekommst du die vorgelegte Umsatzsteuer wieder. Außerdem kanst Du den Flower Netto als GWG (geringwertiges Wirtschaftsgut) voll abschreiben und als Betriebsausgabe verbuchen. Du mußt aber auch von allen Einnahmen 16% ans FA abführen. D.h, daß Du siie miteinkalkulieren mußt Preis x zzgl. Ust oder Preis yyy incl USt. Für Privatkunden bist Du dann immer teuerer oder verdienst weniger. Um aus nem Laden 7000,00€ Reingewinn zu ziehen mußt Du ein Vielfaches umsetzen, alles andere ist ne Milchmädchenrechnung ( auch wenn Ihr nebenbei Kuchen verkauft).