optimal wäre 5% vom Anschaffungspreis / Tag.
Staffelpreise möglich.
das ist aber Theorie.
Außerdem wird der kram nicht lange ohne Kratzer bleiben, also rechne auch den Wertverlust mit.
Beiträge von ph-showtechnik
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Das ist regional unterschiedlich
was nehmen denn im saarland die verleiher? -
das große Problem ist, aus der Tiefpreisschiene wieder herauszukommen.
Klar gibt es Sonderpreise, aber trotzdem sollte die Kalkulation alle tatsächlichen Kosten beinhalten, sonst arbeitest du irgendwann umsonst.
Equipment will angeschafft und repariert werden, der Fiskus will auch beteiligt werden.....
Irgendwann merkt der Dumper das.
Sieht nach Verdrängungswettbewerb aus, gibt es überall - unabhängig von den Regionalpreisen. -
Ich weiß ja nicht, wie hoch dein Stundensatz liegt....
hatte vor Jahren auch mal ne Veranstaltung wo erst ab 0:00 die Disco losgehen sollte bis maximal 3:00. Bezahlen wollte der Veranstalter exakt 3 Stunden. Die Anlage sollte schon um 17:00 stehen. In der Zwischenzeit von 19:00 bis 0:00 gabs den offiziellen Kram, wo ich nix mit zu tun hatte.
Von der Zeit an, gibt es bei mir immer einen Pauschalgrundpreis, der mindestens 5 Stunden DJ-Service und Anlage( nach Aufwand) beinhaltet, egal ob 2 oder 5 Stunden. Danach wird pro Stunde abgerechnet. -
Wir haben in Münster einen Partyraum für ca. 350 Leute. Vor ca. 10 jahren konnten eigene Anlagen mitgebracht werden. Ich also damals meine Eliminator 1a mit 15B bestückt und die selbstgebauten Topteile mit 12L und 2" Horn zzgl. 2 x 15/3 auf Hochständer aufgebaut, die Anlage in moderater Lautstärke gefahren und es klang geil. Seit einigen Jahren ist dort eine Anlage fest eingebaut, welche nur noch benutzt werden darf. Die positionierung der Boxen ist ungünstig ( der ganze Raum wird von 4 Ecken beschallt, die Tresengäste bekommen die volle Dröhnung und beschweren sich weil sie schreien müssenund auf der Tanzfläche kommt nix an ), der Verstärker ( irgendeine Yamaha Endstufe) steht unter Verschluß und es ist ein Limiter vorgschaltet. Der Limiter ist hammerhart eingestellt und tut sein nötigstes den Sound zu killen. Man ist geneigt durch abenteuerliche Mischereinstellungen das höchste aus der Anlage herauszukitzeln, aber es klingt einfach Scheiße. Zumal der DJ eine Box im Nacken hat, bei der schon seit x Jahren der Hochtöner scheppert (das trägt auch zum persönlichen Klangempfinden bei und man wird automatisch leiser) Trotzdem ist der Raum gut gebucht und die Leute tanzen und feiern bei Schweinesound. Ich habe dem Betreiber schonmal angeboten, die Anlage umzubauen und entsprechend einzustellen, wobei ich auf taube Ohren stoße, nach dem Motto - es beschwert sich ja keiner und alles andere kostet nur Kohle. Wenn dann auch noch ein DJ am Start ist, der kein Soundempfinden hat ( im Kopfhörer klingts ja geil) ist das Piepen im Ohr vorprogammiert. Bässe raus, sonst kommt der Limiter - mMitten und Höhen rein, damit man überhaupt was hört....
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wenn Du was amtliches suchst, nimm das Multiphase 421. Das Teil ist aber teuer.
Das Botex-Gerät (oder EUROLITE, oder.... -ich denke, wenn Du größere Stückzahlen orderst, kannst Du auch deinen Namen draufschreiben lassen) ist für den Preis ok, erwarte aber nicht zuviel. Ich hab die Dinger auch im Verleih gehabt und wenig Ärger damit gehabt, leider ist der Aufbau nicht sehr Servicefreundlich was beim Multiphase hervorragend gelöst ist. Auch die mechanische Verarbeitung ist beim Multiphase besser.
Ist alles eine Kosten/Nutzen Frage -
Bei Anwälten gibts ne Gebührenordnung...
Das Geschick bei Veranstaltungsplanung liegt darin, den Kunden zu überzeugen. Das ist das gleiche wie im Laden A beraten lassen im Laden B kaufen weil billiger, da keine kompetente Beratung.
wenn Du überzeugst, kannst Du ja die entstandenen Kosten irgendwie mit einkalkulieren. es muß ja nicht Kosten für Vorgepräch und Planungsaufwand in der Rechnung stehen. -
Leider ist der Trend in Richtung Vorkasse bzw. Anzahlung nicht zu leugnen.
Bei mir unbekannten Veranstaltern oder bei Veranstaltungen wo meine Nase sagt, dass dort was nicht paßt verlange ich immer eine Anzahlung in kostendeckender Höhe. Leider mußte ich auch schon Lehrgeld bezahlen,dastatt Zahlung ein Brief vom Anwalt des VA kam in dem die Zahlung verweigert wurde da angeblich schlechte Arbeit unsererseits.
Tatsache war, dass mit ca. 500 Leuten (Eintritt damals 40,-DM) gerechnet wurde und nur 36! Gäste erschienen sind. Der Aufbau war nicht ohne, da Videoaufzeichnung mit entsprechendem Licht. Die gleiche Aktion hat er auch bei der Plakatfirma abgezogen. Da wir die Videoaufzeichung (andere Firma) als Referenz hatten, auf der alles ok aussah, sind wir vor Gericht gegangen. Das ganze lief auf einen Vergleich heraus, da wir sonst noch einen Sachverständigen hätten einschalten müssen um das Video zu beurteilen. Das hätte den Kostenrahmen gesprengt. Im Endeffekt sind wir so ohne draufzuzahlen rausgekommen. So etwas ist eine erfahrung, die jeder mal machen sollte. Im Nachhinein stellte sich heraus, das dieser Veranstalter als A......ch bekannt war und nirgendwo mehr ohne Kaution bedient wurde. Hinterher biste schlauer... -
klar hin und zurück.
es gibt allerdings dumping-pa-verleiher die machen so ein ding für die reinen Spritkosten....
....sollen sie -
Zitat
Also eine Rechnung eines (!) für 1,5 Std. anwesenden Handwerkers für 3 (!) Stunden akzeptieren wohl die wenigsten, verstehe daher deinen dreisatz nicht in diesem zusammenhang.
1 Handwerker braucht 10 Std
2 Handwerker brauchen 5 StdWieviele Stunden werden dem Kunden berechnet ?
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ein einzelner hätte 3 Std. berechnet (3 Satz).
Ich plane selber Events und habe dort auch diverse Discotheken und Bands am Start.
Gebucht wird Disco xy für die Veranstaltungsdauer A mit dem Equipment B oder als reiner DJ-Service bei vorhandener Anlage, das war es.
Mir ist es dabei relativ egal ob ein zweiter DJ "Standby" da ist , das müßtest Du vorher in deine Preiskalkulation einbauen. Der Veranstalter zahlt deswegen nicht freiwillig mehr. -
Das ist wie im Handwerk, es werden die reinen Arbeitsstunden bezahlt.
Der Veranstalter sieht das so. Ob Du den Job alleine machst, oder zu zweit - es zählt die DJ-Zeit. Du kannst Dich ja nach 6 Stunden aufs Ohr legen.... -
dann haben die kollegen gesünder kalkuliert, ich denke der Typ kennt sich mit Zahlen aus.
Fahrerei wird kilometerabhängig berechnet, das ist gerechter.
Pi x Daumen 0,80€/ Kilometer oder mehr, je nach Fahrzeug ( nen 7,5 Tonner ist teuer in der Unterhaltung) für den kürzesten Weg.
Im Nahbereich kann man ne Pauschale vereinbaren.
Oder berechnest Du auch Stau- und Wartezeiten, die niemand nachhalten kann? -
Umsonst ist nicht drin, es solte wenigstens kostendeckend sein.
Klar kann man den Leuten entgegenkommen aber man sollte nicht draufzahlen.
Ich hab auch schon einer Band PA& Licht hingestellt und hab dann nur den Selbstkostenpreis berechnet, dafür haben die Jungs für den Transport gesorgt und selber auf und abgebaut, ich mußte dann nur noch zum Mischen erscheinen und das Licht passend programmieren. Das geht in den ruhigen Zeiten ganz gut, sollte aber nicht die Regel werden.
Folgeaufträge zum NORMALKURS sollten schon dabeirauskommen.
Das gleiche gilt für Discoveranstaltungen, habe einige Stammkunden die seit Jahren denselben Preis haben und deutlich unter dem Regelpreis liegen. Dafür sind die VAs stressfrei und es kommt sogar etwas Gewinn dabei herum.
Aber eins sollte sich jeder vor Augen halten: Umsatz ist nicht Gewinn und das merken die Hobbyisten auch irgendwann, spätestens wenn dr Fiskus mal anfragt oder der erste größere Materialschaden ansteht. -
wenn die Kannen in einiger Höhe hängen, interessiert es niemanden ob stumpf oder verkratzt, jedenfalls nicht im Rock'n'Roll Bereich, das ist jedenfalls meine Erfahrung. Anders ist das bei Messen und Galas, da sollte das was blank ist auch glänzen. Ich hatte für solche Einsätze immer 4-6 "Sonntagsbars", die auch regelmäßig geputzt wurden und keine Beulen hatten.
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Zitat
gute firmen wie wir machen keine gewinne um gottes willen *g* zum Jahresende muss das Geld weg "geld stinkt" was meinst du was wir gegen jahresende so kaufen
Irgendwann will aber der Fiskus Kohle sehen. Ihr müßt aufpassen, dass das ganze nicht zur Liebhaberei deklariert wird wenn ihr nur Miese macht, dann kann es richtig teuer werden, da das Finanzamt dann alle geleisteten Zahlungen zurück haben will und zwar innerhalb von 4 Wochen.
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Hmm - Eurocityfest MS?
Nein nicht Eurocityfest 2003.
Ich weiß auch nicht was da für ein Preisniveau herrscht.Den PA-Verleih hab ich auch schon seiit 3 Jahren drangegeben und das war vorher. Paßte nur gut in die Rubrik.
Mache mittlerweile nur noch Planung. 15 Jahre PA & Licht reicht.
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Hab Nena mal vor 2 Jahren auf dem Stadtfest in Münster gesehen...
Band klasse, Gesang mittelmäßig, Sound naja.
War auch kein V-Dosc, aber das liegt auch immer am Budget.
Mittlerweile wird Nena ja auch wieder gepuscht, man merkts am Technikpark. -
Billig PA-Verleiher, die zum absoluten Dumpingpreis 3 Tage eine Stadtfestbühne mit entsprechendem Equiment beschallen und beleuchten und deren Topteile bei der ersten Band austeigen.
Um 21:00 ein Anruf auf dem Handy: Hilfe, wir brauchen Topteile....sofort!
Die Nachfrage nach den Endstufen ergab irgendeinen Dauer-Clipping-Kram der viel zu klein dimensioniert war. Nachdem ich mich nur dann bereit erkläre zu liefern, wenn die passenden Endstufen auch dazu genommen werden mußte ich mich auch noch als unkollegial beschimpfen lassen. -
Abschreibungen am Jahresende sind Betriebsausgaben und Umsatzrelevant.
So schlimm ist das mit der AFA auch nicht, zumal die nicht an der Praxis orientiert ist. Die Abschreibungszeit kannst Du auch mit dem Finanzamt abklären.
Beschallungsanlagen stehen glaube ich mit 9 Jahren drin.
Nenn mir mal eine Verleihanlage, die länger als 4-5 Jahre im Einsatz ist.
Das sieht das Finanzamt auch ein.