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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 17. März 2013 um 19:15

    Ja, ein Theater in der Schweiz hat das. Weiß aber leider nicht mehr welches.

    man klebt das Micro an die Wange, das ist echt klein, dann hat man in der Innentasche den eigentlichen Sender.

    Nachteil, das hält nur ca 60 Minuten, dann muß an das Mikro gegen ein neues vorgeladenes wechseln.

    Preis liegt pro Strecke angeblich bei ca 7000 Euro.

  • Suche Welttourne

    • tufkaklto
    • 13. März 2013 um 08:43

    Super, das sind die Jobs wo Du morgens aufstehst und nicht weißt in welcher Stadt Du heute bist, dazu mußt Du im book of lies nachlesen.

    Und wenn Du in der Nacht aus der dunklen Halle in den Nightliner kommst, dann siehst DU mit Glück einen Teil der Stadt, zumindest den von der Halle bis zur Autobahnauffahrt im Finsteren

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 10. März 2013 um 16:24

    Verstrahlt sind wir alle :lol: :lol: :lol:

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 10. März 2013 um 14:28

    Ja, und die referieren über delay, phase, wavelenght und fourier und half Fourier :D:D:D

    Eigentlich unser Fachgebiet :lol: :lol: :lol:

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 10. März 2013 um 13:46
    Zitat von "guma"

    10 . gut für den Techniker, denn der kann einen fader unten lassen und hat immer was zu lachen !


    Ja, das funktioniert leider nicht immer so.

    Da kommen mal 2 Redner, die gemeinsam stehen, reden jeder in Eines rein, dann auch gleich aus Entfernung, da muß ich beide offen lassen, schöne Scheiße :D

    Dann kommt wieder ein Redner, eine Rdnerin, die nehmen das linke Micro in die linke Hand, das rechte in die rechte hand, und sprechen abwechselnd wo rein, die sie dann immer schnell hin und herziehen, auch Scheisse :lol:

    Da tut man nichts anderes als Fader fahren.
    Was nicht so schlimm wäre, das geht mit 2 Fingern der linken Hand.
    Mit der rechten Hand hab ich da noch die Funks der Fragerunde, wo man nie weiß, wer nun wie spricht :lol: :lol: :lol:
    Automatikmischer gibts nicht :D:D
    Das bin ich

    Das von gert vorgeschlagene System wär natürlich super.

    L/R Panning in meinem Fall nicht so prickelnd, Bühne ist 18-20 M und hat dann Center, Nearfills Delays usw....

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 10. März 2013 um 10:32

    Ichn hab ihm erklärt, wenn er es wirklich leiser will, und das es komisch klingt, mach ich ihm das gerne, er zahlt ja :lol: :lol: :lol: :lol:

  • Das leidige Thema mehrere Ansteckmikrofone gleichzeitig

    • tufkaklto
    • 10. März 2013 um 09:19

    Naja. immer geht das nicht.

    Sitz gerade auf einem Radiologenkongress, da wollte der Kunde aus optischen Gründen unbedingt 2 Mikros.

    Das macht aber aus diversen Gründen echte Probleme, zumindest manchmal.

    Wir haben uns hier eine Lösung einfallen lassen

    MT Mikrofonierung.
    Die Mikros werden wie auf dem Foto platziert, und das zweite wird bei 300Hz ein HiPass und bei 3kHz ein LoPass gesetzt und phasengedreht dazugemischt
    Großartig

    :lol: :lol: :lol:

    Nein im Erst, das passiert, denn bei 2 verdrehen sich die Leute das manchmal ganz übel, und dann geht das nicht gut.

    Es gibt nur einen Vorteil, wenn man nasale Stimmen aht, dann kann man mit zumischen des 2. Mikros manchmal durchaus den Klang zum positiven ändern.
    In dem Fall ein konstruktiver Kammfilter.

    Der Kunde ist nicht mehr da, ich werde dann das 2. Mikro wieder abbauen und unter das Rednerpult legen, dann hat sich das auch erledigt :D

  • ULX-D und Akkus

    • tufkaklto
    • 9. März 2013 um 13:51

    Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung, was da für welche dabei waren, ich hab die angesteckt, eingebaut und die Show gefahren.

  • Wer ist für Fußgängerzone/Installation verantwortlich?

    • tufkaklto
    • 9. März 2013 um 12:10

    Nein, aber wenn man mit einigermaßen legalen Mitteln arbeitet, dann kann man gewisse Preise nicht unterschreiten.

    geht beim Transport los, bei den Stunden, dem Material, den richtigen Geräten zur Sicherung usw.

    Bei einem gewissem unterschrittenen Preis kann man davon ausgehen, das es entweder unterboten wurde, weil es dem Verleiher Spaß macht, oder er diese Sicherheitsaspekte nicht wahrnimmt

  • ULX-D und Akkus

    • tufkaklto
    • 8. März 2013 um 22:35

    Also ich arbeite mit den ULX D bei einer Firma, und da sind Akkus drin

    Und das geht auch OK

  • transparente Bühnendächer

    • tufkaklto
    • 8. März 2013 um 10:41

    Du hast ja vollkommen Recht 8)

  • transparente Bühnendächer

    • tufkaklto
    • 8. März 2013 um 09:50
    Zitat von "skyper"

    immer schön die Scheuklappen anlegen :)

    Mag sein das es Ausnahmen gibt.

    Aber wenn ich im Sommer bei Hitze und Sonne auf einer Bühne oder am FOH mit transparentem Dach sitze bin ich kurz vor einem ernbsthaftem Hitzeschlag.
    Mit Pech das Pult auch, abgesehen davon, das man nichts sieht.

    Wir mußten schon mal aus der Not heraus einen transparenten FOH mit Molton schnell verkleiden, was dann erst richtig super aussah.

    Wenn ich sowas wieder habe, und es ist ein tag mit über 30 ° und Sonne, werde ich mich für meinen teil weigern.

    Gibt sogar EU Richtlinen für Arbeitsschutz für sowas.

    Aber sollen sich doch die Befürworter solcher Bühnen mal selber 3 Tage reinstellen
    12 Stunden am Tag

  • Hinweise auf Unterschlagungsabsicht

    • tufkaklto
    • 8. März 2013 um 08:07

    Ich kenn einen Fall in Wien, da hat es einen Chef einer größeren Firma selbst erwischt.

    Klassiker:
    Wie beschrieben, Anruf ich brauche, falscher Ausweis, bzw richtiger Ausweis eines Österreichers, aber Junkie, der sich hergab.
    Kunde war unbekannt und wurde das Erste Mal bedient.

    Fazit, Pult weg
    den Typ haben sie erwischt, aber das hilft nicht, der hatte genug für die Rationen der nächsten Woche :oops:

    Aber weil die Firmen hier kommuniziert haben war der 2. versuch bei Einer anderen Bude wegen einem PM5D erfolglos

    Auch hier, man hat einem Kunden was gegeben, den man nicht kannte, man hätte ja auch ein paar Hunderter verdienen können, hat aber Zigtausende verloren

  • Hinweise auf Unterschlagungsabsicht

    • tufkaklto
    • 7. März 2013 um 11:10
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Gute Idee, schon mal was von Datenschutz gehört?

    Weder gehen Dritte mein Name, meine Anmietungen und Zeiträume irgend etwas an, noch hat es einen Dritten zu interessieren, wie ich bezahlt habe.

    Man muss es sich "verdienen" DryHire anmieten zu können?
    Der Branche scheint es gut zu gehen, dass sie sich solcherlei "Verdienste" erlauben kann....


    kann ja jeder halten wie er will.

    Wenn man zB will, dann kann man auch aus Datenschutzgründen bei Kreditauskunfteien seinen Namen löschen lassen.

    Wird dann von einer Telefongesellschaft, Bank, Internetanbieter, >TV Anbieter usw angefragt, dann kommt die Meldung "keine Daten vorhanden"
    Damit weiß jeder, Achtung, der hat sich löschen lassen.
    Finger weg, da könnte was faul sein.


    Und auf Deine Bemerkung, der Branche muß es gut gehen das man sich diese Verdienste erlauben kann:
    Dazu sage ich nur, es muß ihr gut gehen damit man solch hohes Risiko eingeht und sich solche Materialverluste leisten kann.

    Ich habe auch nicht gemeint, das man Kundenkontakte weitergibt, aber etwas Kommunikation würde oft nicht schaden.
    Im Regelfall kennt man die meisten Leute einer Gegend, die material benötigen.

    Es gibt einen beschränkten Kreis an Veranstaltern, Mitbewerbern die Dry Hire holen, DJs und Kultrvereinen.
    Die kennt man meist.
    Wenn wer kommt, den gar keiner kennt, dann wär ich mal vorsichtig.
    man kann den Kunden ja fragen, wo er sonst holt und eventuell mal dort anrufen, was man dazu sagt.
    Da kommt dann oft ein Finger weg, zahlt nicht, hat nie gemietet, alles Lüge oder sonstwas.

    Man würde sich viel Ärger ersparen.
    Aber jeder wie er will.
    Mir ist es egal.
    Ich bin nie um Kohle umgefallen, weil ich genau sowas vermieden habe.
    Jeder darf sein Material geben wem er will.
    Aber dann bitte nachher nicht jammern sondern es mit Fassung tragen

  • Hinweise auf Unterschlagungsabsicht

    • tufkaklto
    • 7. März 2013 um 08:24

    Man sollte mal drüber nachdenken, ob man es nicht mal von der anderen Seite aufzäumt.

    Nämlich das man sich unter Kollegen in der Branche austauscht, wer ein guter und vertrauensvoller Kunde ist und es verdient was auf Dry Hire zu bekommen.

    Also zuerst mal Referenzen, dann Ware.

    Bei vielen Kunden, w man regulär Jobs macht, läuft es auch nicht anders, zuerst müßen die gleich zahlen, dann wird langsam mal ein Zahlungsziel eingeräumt.

    Die Tricks der Betrüger sind gut, die lernen auch dazu.
    Und trotzdem gibt man immer was raus, weil man könnte ja Geld verdienen.

    Warnungen sind wichtig, aber wenn es viele Warnungen gibt, dann sieht man nur, das das Problem leider aktuell bleibt

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • tufkaklto
    • 7. März 2013 um 06:15

    Ich bin mit einer Metal Band oft in Clubs, wo die PAs diesen Unten Schub gar nicht hergeben.
    Grenzfläche rein, die Kick schön betonen, und unten was geht mit dem Bass auffüllen.

    Hilft ja nix, wenn die Box das nicht kann :D

  • Mehr Kick für die Kick ohne Trigger.

    • tufkaklto
    • 6. März 2013 um 21:52
    Zitat von "oton"

    Der 17jährige Newcomerdrummer, der vor Angst & Lampenfieber kaum seine Bassdrum trifft, und dem ihr zum ersten erträglichen Drumsound verhelft, kann euch Jahre später auf Tour mitnehmen ... man sieht sich immer zweimal im Leben ...

    8)8)8)8)

  • Hinweise auf Unterschlagungsabsicht

    • tufkaklto
    • 6. März 2013 um 21:19

    Vermutlich war es mein Statement im Warnungen tread, was Dich verstimmt hat.

    Aber ganz ehrlich, in den wirklich vielen Jahren in dem Business kenne ich persönlich genügend Fälle von Firmen, die so viel Kohle in den Sand gesetzt haben mit Dry Hire, das man sich die Frage stellt, ob sich das auf Dauer in all den Jahren gerechnet hat.

    Wir reden da mal über 2 Digitalpulte um 50.000 Euro, dort um eine kleine d&b PA mit Mischpult und Monitoren um über 40.000 Euro, hier wieder über eine PA mit DJ Platz um 15.000 Euro usw.

    Und wir reden über eine BEKANNTE Praxis, die zumindest seit Ende der 80er Jahre so durchgeführt wird und eigentlich wirklich schon bekannt sein sollte.

    Wenn jemand material um 3000 Euro rausgibt und versichert ist, alles tut was die Versicherung verlangt ( Ausweise kopieren, Auskünfte einholen usw ) dann kann ich das verstehen.
    Das man aber Waren im Wert von Zigtausend Euro an gänzlich Unbekannte rausgibt, das verstehe ich persönlich nicht.

    OK, Dry Hire ist ein wichtiges Geschäft.
    Aber auch da sollte man mit dem Kunden ein Vertrauensverhältnis aufbauen.
    Wenn man die Leute mal kennt ist alles OK, klein anfangen , langsam steigern.
    Ist ja schon schlimm genug, das man eventuell um die Mietkohle umfällt, aber das kann man verkraften.

    Aber wie gesagt, da kommt jemand, den man nicht kennt, und der bekommt Material in echt hohem Wert.

    geh mal zu einer Mietautofirma, da wird ganz genau geschaut, wer das Auto bekommt, und die sind gut versichert, trotzdem passiert was.

    kauf heute mal material ein, bei den wenigsten Firmen bekommt man noch Material einfach so.
    Da müßen die einen wirklich gut kennen.
    Selbst große Händler aus der Branche verlangen Vorkasse

    Ich denke mir nur, solange es Firmen gibt, wo die Masche reingeht, so lange werden diese Banden ihr Unwesen treiben, und der Erfolg gibt ihnen leider Recht.

  • Warnung vor Razvan-Christian Hant&Christi-Vasile Wuppertal

    • tufkaklto
    • 6. März 2013 um 16:36

    Es ist richtig, auch dieses Forum hier ist voll von solchen Warnungen, weil es eben immer wieder passiert.

    Insofern dürften die Warnungen ( leider ) nicht wirklich helfen.

    Nachtrag: natürlich danke für die Warnungen, die machen ja auch Sinn.
    Bleibt nur zu hoffen, das in Zukunft weitere solche Taten verhindert werden können

  • Warnung vor Razvan-Christian Hant&Christi-Vasile Wuppertal

    • tufkaklto
    • 6. März 2013 um 13:18

    Glück gehabt, aber wieder einmal frage ich mich, wieso man Ware um viel Geld einfach jemanden in die Hand drückt, den man nicht kennt und dem man aber sofort vertraut.

    Würdet Ihr jemandem, der daheim an Eure Tür klopft und ein paar Dokumente vorlegt einfach 10.000 Euro borgen, weil er verspricht diese sicher wieder zu bringen?

    Vermutlich nicht, aber bei Equipment macht man das, man könnte ja ein paar Hunderter verdienen.
    Ich versteh sowas halt nicht.

    Das ist bitte überhaupt nicht böse gemeint, aber ich denke, das ist etwas, da sollte die Branche allgemein mal nachdenken, ob das so zielführend ist.

    In Eurem Fall: Großes Glück, einen Tag später wäre das vermutlich im Ausland gewesen

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