Kannst auch zweipolige nehmen. Selbstverständlich ist 1+ und 1- belegt. Nur der 8 Polige passt nicht rein.
farad
Kannst auch zweipolige nehmen. Selbstverständlich ist 1+ und 1- belegt. Nur der 8 Polige passt nicht rein.
farad
musst du ausprobieren.
Theoretisch sind 4 in der Mitte besser, weil sie dann auch ein stück tiefer kommen und die Strahlungskopplung besser funktioniert.
Praktisch kannst du dir in nem Raum aber gerade dadurch böse Raummoden einfangen und es kann besser sein, die Bässe aufzuteilen.
Alleine solltest du sie nicht verwenden, immer mindestens zwei stacken.
Die EVM15B sind nicht scheisse. Die sind schon ok, aber natürlich ncihtmehr ganz zeitgemäß. Wenn du günstig an n paar DLX kommst biste nicht schlecht dabei, natürlich nur gebraucht, sonst unbezahlbar.
Ansonsten alle guten Hornchassis mit kleiner Güte und starkem Antrieb. Spontan fällt mir der B&C15PL40 ein, hat aber auch jeder andere anständige Hersteller einen im Angebot.
Such einfach mal nach 15PL40, da findest du meistens auch die anderen Hornchassisvorschläge.
Gratuilere zu guten alten Hörnern. *g*
farad
also einem Stahlstativ macht das ganz bestimmt garnichts aus.
Alu hätt ich auch eher bedenken, aber für stahl sind 20kG wirklcih lächerlich.
Lohnt sich beim ganzjahresbetrieb nicht das fliegen?
farad
naja, aber Amps mit 98% (müssen ja dann schon fast sinustöne sein) knüppeln ist auch nicht nett.
Der Test letztens zeigte aber, dass die Tamp auch bei sinusleistung durchhält. Ob sie das 3 Jahre am stück macht ist die andere frage.
ganz davon abgesehen: Wenn ich ne Endstufe in nen Club einbaue und 10 stunden am Tag prügle, dann kann ich mir auch echt ne Crest, QSC oder Crown kaufen. Das lohnt dann wohl.
farad
HTH 8.7 bzw MHD-240 bzw (DAS KAUFEN) gleichwertige von P.Audio. Gibts beim Dieter Achenbach sehr billig und reicht allemal, wenn man es nicht uner 3kHz ankoppelt!!
farad
HTH 8.7 bzw MHD-240 bzw (DAS KAUFEN) gleichwertige von P.Audio. Gibts beim Dieter Achenbach sehr billig und reicht allemal, wenn man es nicht uner 3kHz ankoppelt!!
farad
Is doch klar, um was es geht.
Wiedermal will uns (mir) hier jemand weiß machen, dass man aus scheisse Gold machen kann. Ja, natürlich funktionieren die Kappas15LF. Das ist doch keine Frage. Aber es ist wirklich nicht sinnvoll sie mit einem RCF dieser Klasse zu vergleichen. Ich weiß nicht ob du dir mal beide im direkten Vergleich angesehen hast.
Um es auf die Spitze zu treiben... Es gibt wirklcih genug billige Bässe von Mivoc. Wenn ich mir ne Wand aus 12" Mivocchassis hinstell in entsprechend großem Gehäuse dann kommt auch was raus. Das ist wahrscheinlich sogar lauter als echte PA-Chassis zu dem Preis. Aber was soll das? Ich brauche unmengen Verstärkerleistung, ich muß Cases schleppen, ich muß größere, somit besser versteifte und damit auch schwerere Gehäuse tragen. Ich muß für mehr Gehäuse mehr Griffschalen fräsen, mehr Anschlussterminals, mehr Kabel, mehr Rollen, mehr Gitter, mehr Frontschaum...
Deine Rechnung von wegen 2:1 geht so natürlich nicht auf. Klaro schneidet da der Kappa15LF besser ab, wenn es wirklich nur um tiefbasswiedergabe geht. Das Verhältnis ist wahrscheinlich irgendwo bei 1,4:1 oder so.
"Guten" Bass gibt es sehr wohl. Nur Tiefbass ist schaufeln von Luftmassen (wie maha es so schön sagt) zu allem anderen gehört ein bisschen mehr! Starker Antrieb, ordentliche Parameter für BR-Abstimmg, sinnvolle Einspannung für gutes Impulsverhalten, Revoveryverhalten, Phasenverhalten...
Sag nicht, die Gehäuse seien kein Argument. Die sind genauso eins wie meine Griffe und meine Anschlussterminals. Wir sind im PA-Forum. Hier hats leute, die sich mit dem Equipment die Brötchen verdienen. Dass deine Chassis von mehrere Jahre laufen heißt doch garnix, wenn man die Bedingungen nicht kennt. Ich kann auch mit Mivoc-Chassis jahrelang Dinnermusik laufen lassen und es wird niemanden stören, ob ich 4 oder 25 Watt in die Boxen buttern muss. Geht es aber darum ob man 30% mehr Boxen schleppen muss, dann relativieren sich die 50€ Mehranschaffungspreis sehr schnell! Bedenke: Eine VA kostet mehrere tausend Euro! Da gehen die 100€ Chassispreis in der Ersten Veranstaltung unter. Die Hand zum Kabelaufwickeln kostet das dreifache!
Da lohnt es sich einfach auf Qualität zu setzen. Ganz davon abgesehen, dass ein RCF einfach robuster ist. Und nen Techniker zahlen, der Chassis tauscht ist nicht billig!
Die Qualität zeigt sich beim Grenzverhalten!
Ich würde zu gern mal richtig vermessene und stimmige Daten zum K15LF sehen, insbesondere der Referenzwirkungsgrad. Das Chassis ist gut für seinen Preis, da sind wir uns doch alle einig. Aber die Eierlegende Wollmilchsau isses auch nicht. Das ist doch wohl auch klar. Also worum disktieren?
Es bleibt das alte: Kappa 15LF einwandfrei für den Partykeller und den Hobbykistenschlepper mit gesundem Rücken, der Preis-Leistungsoptimiert baut.
Geht es aber um maximalen Output bei geringem Gewicht, Packmaß und Sicherheit, dann ist der Kappa eindeutig die falsche Wahl!
-> Man muss wissen was man will. VERGLEICHbar sind die Chassis nicht. Einfach zwei unterschiedliche Klassen.
farad
Is doch klar, um was es geht.
Wiedermal will uns (mir) hier jemand weiß machen, dass man aus scheisse Gold machen kann. Ja, natürlich funktionieren die Kappas15LF. Das ist doch keine Frage. Aber es ist wirklich nicht sinnvoll sie mit einem RCF dieser Klasse zu vergleichen. Ich weiß nicht ob du dir mal beide im direkten Vergleich angesehen hast.
Um es auf die Spitze zu treiben... Es gibt wirklcih genug billige Bässe von Mivoc. Wenn ich mir ne Wand aus 12" Mivocchassis hinstell in entsprechend großem Gehäuse dann kommt auch was raus. Das ist wahrscheinlich sogar lauter als echte PA-Chassis zu dem Preis. Aber was soll das? Ich brauche unmengen Verstärkerleistung, ich muß Cases schleppen, ich muß größere, somit besser versteifte und damit auch schwerere Gehäuse tragen. Ich muß für mehr Gehäuse mehr Griffschalen fräsen, mehr Anschlussterminals, mehr Kabel, mehr Rollen, mehr Gitter, mehr Frontschaum...
Deine Rechnung von wegen 2:1 geht so natürlich nicht auf. Klaro schneidet da der Kappa15LF besser ab, wenn es wirklich nur um tiefbasswiedergabe geht. Das Verhältnis ist wahrscheinlich irgendwo bei 1,4:1 oder so.
"Guten" Bass gibt es sehr wohl. Nur Tiefbass ist schaufeln von Luftmassen (wie maha es so schön sagt) zu allem anderen gehört ein bisschen mehr! Starker Antrieb, ordentliche Parameter für BR-Abstimmg, sinnvolle Einspannung für gutes Impulsverhalten, Revoveryverhalten, Phasenverhalten...
Sag nicht, die Gehäuse seien kein Argument. Die sind genauso eins wie meine Griffe und meine Anschlussterminals. Wir sind im PA-Forum. Hier hats leute, die sich mit dem Equipment die Brötchen verdienen. Dass deine Chassis von mehrere Jahre laufen heißt doch garnix, wenn man die Bedingungen nicht kennt. Ich kann auch mit Mivoc-Chassis jahrelang Dinnermusik laufen lassen und es wird niemanden stören, ob ich 4 oder 25 Watt in die Boxen buttern muss. Geht es aber darum ob man 30% mehr Boxen schleppen muss, dann relativieren sich die 50€ Mehranschaffungspreis sehr schnell! Bedenke: Eine VA kostet mehrere tausend Euro! Da gehen die 100€ Chassispreis in der Ersten Veranstaltung unter. Die Hand zum Kabelaufwickeln kostet das dreifache!
Da lohnt es sich einfach auf Qualität zu setzen. Ganz davon abgesehen, dass ein RCF einfach robuster ist. Und nen Techniker zahlen, der Chassis tauscht ist nicht billig!
Die Qualität zeigt sich beim Grenzverhalten!
Ich würde zu gern mal richtig vermessene und stimmige Daten zum K15LF sehen, insbesondere der Referenzwirkungsgrad. Das Chassis ist gut für seinen Preis, da sind wir uns doch alle einig. Aber die Eierlegende Wollmilchsau isses auch nicht. Das ist doch wohl auch klar. Also worum disktieren?
Es bleibt das alte: Kappa 15LF einwandfrei für den Partykeller und den Hobbykistenschlepper mit gesundem Rücken, der Preis-Leistungsoptimiert baut.
Geht es aber um maximalen Output bei geringem Gewicht, Packmaß und Sicherheit, dann ist der Kappa eindeutig die falsche Wahl!
-> Man muss wissen was man will. VERGLEICHbar sind die Chassis nicht. Einfach zwei unterschiedliche Klassen.
farad
nein, das Ding heißt ganz einfach:
Plattensäge.
farad
nein, das Ding heißt ganz einfach:
Plattensäge.
farad
aber selbstverständlich. der Widerstand auf nem halben Meter ist absolut zu vernachlässigen. Nimm mal nen Lautsprecher auseinander und schau dir den Schwingspulendraht an.
Mehr als 2,5mm² ist wirklcih was für gebrückte Endstufen und mehr als 20 Meter kabel.
Einen HÖRBAREN unterschied wird es sicherlich nicht geben.
farad
aber selbstverständlich. der Widerstand auf nem halben Meter ist absolut zu vernachlässigen. Nimm mal nen Lautsprecher auseinander und schau dir den Schwingspulendraht an.
Mehr als 2,5mm² ist wirklcih was für gebrückte Endstufen und mehr als 20 Meter kabel.
Einen HÖRBAREN unterschied wird es sicherlich nicht geben.
farad
Ne Einschaltstrombegrenzung würd ich nicht als Voodoozauber sehen. Auch gibt es Geräte die zum "günstigen" Zeitpunkt einschalten. Das funktioniert ohne Zweifel.
C-16er Automaten an nem CEE32er Standardverteiler sollte aber nix passieren. Soo gewaltig sind die Einschaltströme dann auch nicht.
farad
eigentlich sinds natürlich OSB-Ecken. Der Übergang von der Konusöffnung hinten zum expoteil vorne. Da ist doch ne Ecke frei, wo ich an den hinteren Platten vorbeigucken kann. -> Da sollt schon dicht sein.
Ich hätts anders gebaut, aber is egal.
farad
eigentlich sinds natürlich OSB-Ecken. Der Übergang von der Konusöffnung hinten zum expoteil vorne. Da ist doch ne Ecke frei, wo ich an den hinteren Platten vorbeigucken kann. -> Da sollt schon dicht sein.
Ich hätts anders gebaut, aber is egal.
farad
Die Frage ist: wie siehts da hinten aus? Strahlt das Chassis nur durch einen "Schlitz" mit halber chassisfläche oder darf es voll reinwummern oder wie?
Mir scheint eine 2:1 Kompression à la Beck ganz sinnvoll, insbesondere wenn man die Vorkammer weglässt und ne Konusöffnung macht.
Hat die Hornkontur jemals einer berechnet oder is das halt "mal so gemacht und der druck passt schon"?
farad
Die Frage ist: wie siehts da hinten aus? Strahlt das Chassis nur durch einen "Schlitz" mit halber chassisfläche oder darf es voll reinwummern oder wie?
Mir scheint eine 2:1 Kompression à la Beck ganz sinnvoll, insbesondere wenn man die Vorkammer weglässt und ne Konusöffnung macht.
Hat die Hornkontur jemals einer berechnet oder is das halt "mal so gemacht und der druck passt schon"?
farad
testest du im freien oder im auto?
na und? sind Custom 12" Chassis. Aber wen interessiert da schon? Gute 12"er gibts sehr viele, auch BMS kocht nur mit Wasser. Schöne von 18sound oder B&C einsetzen, RCF scheidet inzwischen ja wohl aus. der Innenaufbau wird sehr unspektakulär sein und die BR-Abstimmung lässt sich leicht anpassen. (ausprobieren, impedanzmessung). Ein Spanproto muss wohl dran glauben, aber das ists wohl wert.
Ich find die Dinger unförmig hoch.
farad
na und? sind Custom 12" Chassis. Aber wen interessiert da schon? Gute 12"er gibts sehr viele, auch BMS kocht nur mit Wasser. Schöne von 18sound oder B&C einsetzen, RCF scheidet inzwischen ja wohl aus. der Innenaufbau wird sehr unspektakulär sein und die BR-Abstimmung lässt sich leicht anpassen. (ausprobieren, impedanzmessung). Ein Spanproto muss wohl dran glauben, aber das ists wohl wert.
Ich find die Dinger unförmig hoch.
farad