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  2. Farad

Beiträge von Farad

  • Welches Horn? 15" oder 18"

    • Farad
    • 29. Juni 2003 um 13:36

    sag mal, seid ihr alle krüppel?! Das BEC1 ist von 2 (ZWEI) anständigen Leuten OHNE PROBLEME zu tragen und mit etwas mühe auch zu stacken. Wenn ihr eure PA alleine aufbauen müsst, tut ihr mir eh leid.

    Ich krieg in nen LKW mit 2,40 Ladebreite drei stück nebeneinander. So übel ist das vom packen her nicht!


    farad

  • Welches Horn? 15" oder 18"

    • Farad
    • 29. Juni 2003 um 13:36

    sag mal, seid ihr alle krüppel?! Das BEC1 ist von 2 (ZWEI) anständigen Leuten OHNE PROBLEME zu tragen und mit etwas mühe auch zu stacken. Wenn ihr eure PA alleine aufbauen müsst, tut ihr mir eh leid.

    Ich krieg in nen LKW mit 2,40 Ladebreite drei stück nebeneinander. So übel ist das vom packen her nicht!


    farad

  • JBL Synthesis 1 Subwoofer Nachbau

    • Farad
    • 29. Juni 2003 um 13:22

    Es kommt da auf n Paar liter und ein wenig dämmwatte nicht an. Du wirst wahrscheinlich nichtmal in nem Blinttest feststellen können, welches Gehäuse welches ist, und schon garnicht, welches besser klingt.

    Nimm 18mm Multiplex und versteife es ordentlich. Ne Ringversteifung mittennrein (die den Magneten und die Polkernbohrung ausspart) und noch ein Kreuz von oben nach unten und links nach rechts. Das volumen stimmt dann ungefähr mit dem Original überein. die Länge der Br Rohre mißt du notfalls mit nem Maßband beim Händler.

    Dämwatte ist nicht so entscheidend, bringt eh wenig, wenn du ihn nur als Sub einsetzt. Pack ein paar Matten rein, bis halbwegs gefüllt ist, unten bei den BRs lässte frei.

    MfG, farad

    PS: Alles halb so wild. Aufs Chassis kommts an.

  • JBL Synthesis 1 Subwoofer Nachbau

    • Farad
    • 29. Juni 2003 um 13:22

    Es kommt da auf n Paar liter und ein wenig dämmwatte nicht an. Du wirst wahrscheinlich nichtmal in nem Blinttest feststellen können, welches Gehäuse welches ist, und schon garnicht, welches besser klingt.

    Nimm 18mm Multiplex und versteife es ordentlich. Ne Ringversteifung mittennrein (die den Magneten und die Polkernbohrung ausspart) und noch ein Kreuz von oben nach unten und links nach rechts. Das volumen stimmt dann ungefähr mit dem Original überein. die Länge der Br Rohre mißt du notfalls mit nem Maßband beim Händler.

    Dämwatte ist nicht so entscheidend, bringt eh wenig, wenn du ihn nur als Sub einsetzt. Pack ein paar Matten rein, bis halbwegs gefüllt ist, unten bei den BRs lässte frei.

    MfG, farad

    PS: Alles halb so wild. Aufs Chassis kommts an.

  • Welches Horn? 15" oder 18"

    • Farad
    • 29. Juni 2003 um 13:04

    Das kommt daruf an, was du machen willst. *seufz* im anderne Thread steht der Unterschied der zwei dinger. :-?

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=10210&start=15

    farad

  • Welches Horn? 15" oder 18"

    • Farad
    • 29. Juni 2003 um 13:04

    Das kommt daruf an, was du machen willst. *seufz* im anderne Thread steht der Unterschied der zwei dinger. :-?

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=10210&start=15

    farad

  • Heute war URPS-Testtag

    • Farad
    • 29. Juni 2003 um 13:00

    Ok, und was soll das jetzt alles?

    Ihr habt nen Urps gebaut und seid nicht überzeugt, sondern enttäuscht. Dann lasst es. Verkauft das Ding an andere interessenten, es gibt genug.

    Der Urps ist und bleibt (genauso wie die Servodrives) eine Spielerei für die ganz unteren Bassregionen. Was soll denn der Vergleich zu Bassreflex? Jede normale Bassreflexkiste ist auf 40Hz abgestimmt, da fängt der Urps erst an.

    Das Prinzip des Urps funktioniert! Ist das denn immernoch nicht klar?! Und ich hab auch geschrieben WARUM es funktioneirt, und warum 18" er nix dafür sind! Müssen wir denn damit in jedem Thread neu anfangen?

    Hier stehts, ich brauchs nicht nochmal kopieren, die letzten drei Beiträge:
    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=10210&start=15

    Der Speaker muss geeinget sein. Das ist klar. Das Volumen muss man MIT JEDER Art von Chassis neu ausprobieren. Und es sollte dann eben ziemlcih genau stimmen.

    (ich behaupte einfach mal das ein 10MD26 ein sehr gutes Urpschassis wäre. Ich weiß, dass es teuer ist, aber wir werden nie weiterkommen, wenn jeder immer nur 2€ Chinaböller verbaut und sich dann wundert, dass nix rauskommt. Die Membran ist ziemlich stabil, der Antrieb riesig, die Auslenkung nicht besonders groß. Ein Chassis für die ganz großen Sachen.)

    Natürlich darf man das nicht mit Bassreflex zusammenwerfen, und natürlich auch nicht mit W-Bins die nen Resonator haben! PHASE!!


    farad

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Farad
    • 28. Juni 2003 um 13:59

    nochwas:

    Hier stehts. *g*

    http://www.sengpielaudio.co.uk/DasPrinzipVonHuygens.pdf

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Farad
    • 28. Juni 2003 um 13:59

    nochwas:

    Hier stehts. *g*

    http://www.sengpielaudio.co.uk/DasPrinzipVonHuygens.pdf

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Farad
    • 28. Juni 2003 um 13:57

    achnochwas:

    Das Heuygen'sche Prinzip der Aufsummierung der Elementarwellen zu einer Wellenfront sagt genau dasselbe. (So stehts im Physikbuch).

    Die einzelnen Elementarwellen verbinden sich zu einer Wellenfront wenn die Wellenlänge groß gegenüber der Erregerquelle ist. Das steht inzwischen auch in jedem linearraythread. Da funktionierts aber eben nur zu ner Zylinderwelle. Geht im Hochtonbereich nicht anders, sonst kriegt man die MTs nirgends unter, im Bassbereich geht es quadratisch sehr gut weil die Wellenlängen sehr groß sind, und wir nicht merken, wo der Bass herkommt.

    EDIT: Aus den Kugelwellen wird beim Stacking natürlich (annähernd) eine wellenfront, die Richtwirkung ist zusätzlich groß (passiert auch beim Horn) was sehr erwünscht ist.

    farad

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Farad
    • 28. Juni 2003 um 13:57

    achnochwas:

    Das Heuygen'sche Prinzip der Aufsummierung der Elementarwellen zu einer Wellenfront sagt genau dasselbe. (So stehts im Physikbuch).

    Die einzelnen Elementarwellen verbinden sich zu einer Wellenfront wenn die Wellenlänge groß gegenüber der Erregerquelle ist. Das steht inzwischen auch in jedem linearraythread. Da funktionierts aber eben nur zu ner Zylinderwelle. Geht im Hochtonbereich nicht anders, sonst kriegt man die MTs nirgends unter, im Bassbereich geht es quadratisch sehr gut weil die Wellenlängen sehr groß sind, und wir nicht merken, wo der Bass herkommt.

    EDIT: Aus den Kugelwellen wird beim Stacking natürlich (annähernd) eine wellenfront, die Richtwirkung ist zusätzlich groß (passiert auch beim Horn) was sehr erwünscht ist.

    farad

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Farad
    • 28. Juni 2003 um 13:54

    Nein, das ist Theorie. Und die steht in jedem Physikbuch.

    Ich erklär sie aber gern nochmal kurz. (Im Prinzip wurde die Strahlungsanpassungssache durch die kürzliche Messung der Firma Visaton belegt)

    Ein Speaker schwingt und regt Luft an. Ein großteil der eingesetzten Energie geht in Wärme, ein großer Teil verschiebt die Luft vor dem Lautsprecher und ein winziger Teil (ca 2%) regt Luftdruckschwankungen an, die sich als Longitudinalwellen fortpflanzen. -> Schall. Ist die Wellenlänge groß gegenüber der Schallquelengröße pflanzt sich die schallwelle Kugelförmig aus.

    Sitzt vor dem Speaker ein Horn, kann die Luft nichtmehr zur Seite hin ausweichen und der Strahlungswiderstand wird größer. Das Chassis kann die energie effizienter ins Luftdruckunterschiede-produzieren umsetzen, der Wirkungsgrad wird größer.

    Sitzen da jetzt statt 1 Chassis aber plötzlich mal 9 Chassis (mit oder ohne Horn, das ist eignetlich erstmal egal) dann kann die Luft ja auch nicht zur Seite, weil die da schonwieder vom nächsten Chassis angeregt wird. Auch hier wird der Strahlungswiderstand sehr groß. Die Auslenkung geht zurück, weil das Chassis jetzt wirklcih Luft komprimieren muss, und sie nicht nur zur Seite wegschieben kann.

    Das geht nur bis zu ner bestimmten Stackgröße, dann geht die auslenkung soweit zurück, dass das Chassis nichtmehr gekühlt wird und abbrennt. Ausserdem steigt der Schalldruck nichtmehr, weil das chassis gegen die "harte" Luft ncihtmehr ankommt. -> Man braucht mehr Antrieb.

    Letztlich ist es ja immer die Auslenkung, die bestimmt bis zu welcher utneren Grenzfrequenz ein Lautsprehcer überträgt. Im Stack geht die Auslenkung aber zurück, und deswegen kann auch ein HD15 (oder ein einfaher 10" im geschlossenen 10 Litergehäuse) bis 20Hz bei vollem Pegel übertragen.

    Es kommt auf das Verhältnis von Frontfläche zu Antrieb an. Sollen sehr hohe Pegel gefahren werden braucht man viel Antrieb im Verhältnis zur Frontfläche, dafür geht mit einem einzelnen "Modul" garnix. Das Extrembeispiel ist hier der Örpz vo Wellenfront. die Hörner wurden ganz weggelassen, die Luft wird vor den 128 Chassis sehr hart, die Auslenkung geht zurück, der Schalldruck ist enorm.

    Das andere Extrembeispiel ist die BEC1 oder n einfaches W-Horn. Ein Modul alleine funktioniert schon prima, zwei sind optimal, sobalds mehr werden ist der Widerstand der Luft für 15" Chassis (mit sehr begrenztem Antrieb/Fläche) zu groß. Mehr als 4 Module sollte man nicht stacken, die Power geht aus.

    Die HD15 ist ein guter Kompromiss. Sie ist zwar noch mit 15" Chassis bestückt, funktioniert aber auch schon im 4-9er Stack sehr gut. Will man noch höhre Pegel fahren, müssen die chassis (und auch die Gehäuse) kleiner werden, um mehr Antrieb pro Frontfläche zu haben.

    Ok, das war die komplette Horn und Örpz Theorie ganz einach erklärt. Jetzt sollte jedem klar sein, warum ein 12PE32 sagenhaft für sehr hohe Pegel geeignet ist. Und auch tthorsten sollte verstehen, dass ihm 100 ESX nix bringen, wenn er sie stackt, weil ihnen die puste ausgeht. Viel besser sind kleine 10" mit geringer Auslenkung und hohem Antrieb, weil das Antriebs/Frontflächenverhältnis viel besser ist.

    alles klar?

    farad

    (is doch eignetlich in jedem Urps/Örpzthread ofgeunug erklärt worden. und ja, ich hab auch schon nen kleinen Urps gebaut, nicht mit 12PE32, aber mit anderen 10"ern)

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Farad
    • 28. Juni 2003 um 13:54

    Nein, das ist Theorie. Und die steht in jedem Physikbuch.

    Ich erklär sie aber gern nochmal kurz. (Im Prinzip wurde die Strahlungsanpassungssache durch die kürzliche Messung der Firma Visaton belegt)

    Ein Speaker schwingt und regt Luft an. Ein großteil der eingesetzten Energie geht in Wärme, ein großer Teil verschiebt die Luft vor dem Lautsprecher und ein winziger Teil (ca 2%) regt Luftdruckschwankungen an, die sich als Longitudinalwellen fortpflanzen. -> Schall. Ist die Wellenlänge groß gegenüber der Schallquelengröße pflanzt sich die schallwelle Kugelförmig aus.

    Sitzt vor dem Speaker ein Horn, kann die Luft nichtmehr zur Seite hin ausweichen und der Strahlungswiderstand wird größer. Das Chassis kann die energie effizienter ins Luftdruckunterschiede-produzieren umsetzen, der Wirkungsgrad wird größer.

    Sitzen da jetzt statt 1 Chassis aber plötzlich mal 9 Chassis (mit oder ohne Horn, das ist eignetlich erstmal egal) dann kann die Luft ja auch nicht zur Seite, weil die da schonwieder vom nächsten Chassis angeregt wird. Auch hier wird der Strahlungswiderstand sehr groß. Die Auslenkung geht zurück, weil das Chassis jetzt wirklcih Luft komprimieren muss, und sie nicht nur zur Seite wegschieben kann.

    Das geht nur bis zu ner bestimmten Stackgröße, dann geht die auslenkung soweit zurück, dass das Chassis nichtmehr gekühlt wird und abbrennt. Ausserdem steigt der Schalldruck nichtmehr, weil das chassis gegen die "harte" Luft ncihtmehr ankommt. -> Man braucht mehr Antrieb.

    Letztlich ist es ja immer die Auslenkung, die bestimmt bis zu welcher utneren Grenzfrequenz ein Lautsprehcer überträgt. Im Stack geht die Auslenkung aber zurück, und deswegen kann auch ein HD15 (oder ein einfaher 10" im geschlossenen 10 Litergehäuse) bis 20Hz bei vollem Pegel übertragen.

    Es kommt auf das Verhältnis von Frontfläche zu Antrieb an. Sollen sehr hohe Pegel gefahren werden braucht man viel Antrieb im Verhältnis zur Frontfläche, dafür geht mit einem einzelnen "Modul" garnix. Das Extrembeispiel ist hier der Örpz vo Wellenfront. die Hörner wurden ganz weggelassen, die Luft wird vor den 128 Chassis sehr hart, die Auslenkung geht zurück, der Schalldruck ist enorm.

    Das andere Extrembeispiel ist die BEC1 oder n einfaches W-Horn. Ein Modul alleine funktioniert schon prima, zwei sind optimal, sobalds mehr werden ist der Widerstand der Luft für 15" Chassis (mit sehr begrenztem Antrieb/Fläche) zu groß. Mehr als 4 Module sollte man nicht stacken, die Power geht aus.

    Die HD15 ist ein guter Kompromiss. Sie ist zwar noch mit 15" Chassis bestückt, funktioniert aber auch schon im 4-9er Stack sehr gut. Will man noch höhre Pegel fahren, müssen die chassis (und auch die Gehäuse) kleiner werden, um mehr Antrieb pro Frontfläche zu haben.

    Ok, das war die komplette Horn und Örpz Theorie ganz einach erklärt. Jetzt sollte jedem klar sein, warum ein 12PE32 sagenhaft für sehr hohe Pegel geeignet ist. Und auch tthorsten sollte verstehen, dass ihm 100 ESX nix bringen, wenn er sie stackt, weil ihnen die puste ausgeht. Viel besser sind kleine 10" mit geringer Auslenkung und hohem Antrieb, weil das Antriebs/Frontflächenverhältnis viel besser ist.

    alles klar?

    farad

    (is doch eignetlich in jedem Urps/Örpzthread ofgeunug erklärt worden. und ja, ich hab auch schon nen kleinen Urps gebaut, nicht mit 12PE32, aber mit anderen 10"ern)

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Farad
    • 28. Juni 2003 um 12:30

    hallo?

    was schreib ich eigentlich??

    Zitat

    -> Ordentlicher Stack (9stk pro seite) und es sollte gut abgehen

    da kommt dann nichtmehr plopp raus sondern bumm und es ist vollkommen egal ob der 12" ein Sub ist. Er muss nur Antrieb haben.

    farad

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Farad
    • 28. Juni 2003 um 12:30

    hallo?

    was schreib ich eigentlich??

    Zitat

    -> Ordentlicher Stack (9stk pro seite) und es sollte gut abgehen

    da kommt dann nichtmehr plopp raus sondern bumm und es ist vollkommen egal ob der 12" ein Sub ist. Er muss nur Antrieb haben.

    farad

  • PA verzerrt teilweise! Liegts am Raum oder an der PA?

    • Farad
    • 27. Juni 2003 um 18:15

    PA-Boxen sind in aller regel (wenns ECHTE PA sind, und nicht ausm conrad) recht robust. Sowohl elektrisch als auch mechanisch. Ne passive Weiche sollt so dimensioniert sein, dass nix kauptt geht.

    vielleicht haste mit irgend nem Feedback mal nen Kondensator rausgeblasen und jetzt passt die abstimmung nichtmehr. Da kann schon was kaputt sein.

    Garantie ist immer schwierig bei sowas. Kannst nur hoffen, dass die kulant sind. Boxen sterben nicht einfach so. Da muss schon irgendwer irgendwas damit machen. :wink:

    farad

  • Bec 1 alternative???

    • Farad
    • 27. Juni 2003 um 17:58

    JEDES Horn kommt bis 20Hz runter (-3dB) wenn nur genügend davon gestackt werden! Strahlungskopplung!!

    Ob da nun X-Max erreicht wird oder nicht, is mir prinzipiell egal. Der Output pro Euro zählt. Und da ist mir bisher noch nix besseres begegnet.

    Der EVM15L Proline ist ein sehr amtliches Chassis, dass sehr lange erfolgreich (neben dem DLX) in Basshörnern eingesetzt wurde. Es braucht sich vor keinem heutigen Chassis zu verstecken. Das einzige Minus von dem Ding war die lummlige Membran, antrieb hat es genug.

    Die BB15 strahlt schräg in den Hornkanal ein. Die Pappe wird ungleichmäßig belastet Wenn du deine zweimal im Jahr auf ner Schülerdisko betreibst mag das in Ordnung sein. Es gibt jedenfalls haufenweise PA-Verleiher, die auf W-Hörner umgesattelt haben, weil in den BB15 die Pappen zerrissen sind, bzw die VC gekratzt hat.

    Ich werde nicht wütend, mich wunderts nur, wie du zu deiner Meinung kommst. Simulationen sind ganz nett und wenn man nur ein Horn kennt, ist das immer gut. Ich habe beide schon gebaut, ich hab beide schon gehört (mit gleichem speaker) und das BB15 hat jedesmal verloren.

    Komm mir niewieder einer mit dem Gewicht. 4 BEC1 sind auf jeden fall schneller gesatackt als 7 (die ca 16 waren HD15, sorry) BB15. So klein und schnucklig leicht sind die dann auch nicht. ausser man baut sie aus Tischlerplatte/okume und das neigt einfach zum schwingen wie die sau.

    Zitat

    Für ne Sporthalle reichen 4 BB15 aus


    naja, was soll man mit der Aussage anfangen. *g* 15 ESX "reichen" auch.

    Wir sind uns aber darüber einig, dass 8 BEC1 mehr power bringen als 8 BB15.? und wir sind uns auch darüber einig, dass 14BB15 nicht das 1,7 fache an output bringen wie 8 BEC1?

    noch dazu, dass wir unsere eben NICHT als 1 Stack betreiben wollen, sondern als 4 Zweierstacks mit MT/HT-Einheit obendrauf. WIR HABEN KEIN TRUSS.

    farad

  • Bec 1 alternative???

    • Farad
    • 27. Juni 2003 um 17:58

    JEDES Horn kommt bis 20Hz runter (-3dB) wenn nur genügend davon gestackt werden! Strahlungskopplung!!

    Ob da nun X-Max erreicht wird oder nicht, is mir prinzipiell egal. Der Output pro Euro zählt. Und da ist mir bisher noch nix besseres begegnet.

    Der EVM15L Proline ist ein sehr amtliches Chassis, dass sehr lange erfolgreich (neben dem DLX) in Basshörnern eingesetzt wurde. Es braucht sich vor keinem heutigen Chassis zu verstecken. Das einzige Minus von dem Ding war die lummlige Membran, antrieb hat es genug.

    Die BB15 strahlt schräg in den Hornkanal ein. Die Pappe wird ungleichmäßig belastet Wenn du deine zweimal im Jahr auf ner Schülerdisko betreibst mag das in Ordnung sein. Es gibt jedenfalls haufenweise PA-Verleiher, die auf W-Hörner umgesattelt haben, weil in den BB15 die Pappen zerrissen sind, bzw die VC gekratzt hat.

    Ich werde nicht wütend, mich wunderts nur, wie du zu deiner Meinung kommst. Simulationen sind ganz nett und wenn man nur ein Horn kennt, ist das immer gut. Ich habe beide schon gebaut, ich hab beide schon gehört (mit gleichem speaker) und das BB15 hat jedesmal verloren.

    Komm mir niewieder einer mit dem Gewicht. 4 BEC1 sind auf jeden fall schneller gesatackt als 7 (die ca 16 waren HD15, sorry) BB15. So klein und schnucklig leicht sind die dann auch nicht. ausser man baut sie aus Tischlerplatte/okume und das neigt einfach zum schwingen wie die sau.

    Zitat

    Für ne Sporthalle reichen 4 BB15 aus


    naja, was soll man mit der Aussage anfangen. *g* 15 ESX "reichen" auch.

    Wir sind uns aber darüber einig, dass 8 BEC1 mehr power bringen als 8 BB15.? und wir sind uns auch darüber einig, dass 14BB15 nicht das 1,7 fache an output bringen wie 8 BEC1?

    noch dazu, dass wir unsere eben NICHT als 1 Stack betreiben wollen, sondern als 4 Zweierstacks mit MT/HT-Einheit obendrauf. WIR HABEN KEIN TRUSS.

    farad

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Farad
    • 27. Juni 2003 um 17:44

    natürlich nur die hälfte davon und mit ordentlichen Versteifungen auf der rückseite. Auch in den 50cm hohen Hornkanal müssen links und rechts versteifungen.


    farad

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Farad
    • 27. Juni 2003 um 17:44

    natürlich nur die hälfte davon und mit ordentlichen Versteifungen auf der rückseite. Auch in den 50cm hohen Hornkanal müssen links und rechts versteifungen.


    farad

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