lol, 80Hz als Vollhorn mit nem 12"er. Dazu noch nen 2" als Phaseplug. Schonmal aufgefallen, dass Phaseplugs nach vorne spitz zulaufen und nicht breiter werden?
Es hilft nur eins: Tief trennen und gut entzerren.
lol, 80Hz als Vollhorn mit nem 12"er. Dazu noch nen 2" als Phaseplug. Schonmal aufgefallen, dass Phaseplugs nach vorne spitz zulaufen und nicht breiter werden?
Es hilft nur eins: Tief trennen und gut entzerren.
garnix ist in Butter. Hier erzählt ein Moderator Sachen, die mir einfach nicht richtig erscheinen. Production Partner schreibt genau das, was ich sage und der Crestfaktor ist nunmal wieviel die Spitzen über dem RMS Wert liegen. Da gibts nix zu messen, das ist so. Steht in jedem Physikbuch.
Und mir fällt einfach kein Grund ein, warum Lautsprecher (ganz abgesehen von dem Zitat aus PP) das einzige elektrische Bauteil sein sollten, bei dem man ne Scheitelleistung (ganz davon abgesehen, dass es sowas nicht gibt!) angeben sollte.
Es wird doch sehr wohl wie immer der RMS-Wert angegeben und dann liegen die Spitzen drüber (bei Spannung drüber und drunter, bei der Leistungsberechnung wird quadriert)
Dein Beispiel für Wetten Daß...? ist zwar sehr nett, aber es passt eben nicht. Ich hab ja nie behauptet, dass das chassis diese thermische Belastbarkeit mechanische Bewegung umsetzen kann. Wie immer eben: Die mechanische Grenze ist schnell erreicht. Ausserdem ist das ganze träge.
(hm, aber könnte das nicht wirklich gehen? 300kG sind ne Menge, ja ja, aber ganz kurz....)
Mir geht es schlicht und ergreifend drum, dass hier Schmu erzählt wird und Leute wie Hannes es glauben!!
Ein B&C 15" Lautsprecher hält 400W mit P=Ueff*Ieff*cos(phi) aus. DAS ist der Effektivwert der Leistung, das ist RMS. Das ist das, was ich unter Nominalbelastbarkeit verstehe. und B&C tut das auch.
farad
garnix ist in Butter. Hier erzählt ein Moderator Sachen, die mir einfach nicht richtig erscheinen. Production Partner schreibt genau das, was ich sage und der Crestfaktor ist nunmal wieviel die Spitzen über dem RMS Wert liegen. Da gibts nix zu messen, das ist so. Steht in jedem Physikbuch.
Und mir fällt einfach kein Grund ein, warum Lautsprecher (ganz abgesehen von dem Zitat aus PP) das einzige elektrische Bauteil sein sollten, bei dem man ne Scheitelleistung (ganz davon abgesehen, dass es sowas nicht gibt!) angeben sollte.
Es wird doch sehr wohl wie immer der RMS-Wert angegeben und dann liegen die Spitzen drüber (bei Spannung drüber und drunter, bei der Leistungsberechnung wird quadriert)
Dein Beispiel für Wetten Daß...? ist zwar sehr nett, aber es passt eben nicht. Ich hab ja nie behauptet, dass das chassis diese thermische Belastbarkeit mechanische Bewegung umsetzen kann. Wie immer eben: Die mechanische Grenze ist schnell erreicht. Ausserdem ist das ganze träge.
(hm, aber könnte das nicht wirklich gehen? 300kG sind ne Menge, ja ja, aber ganz kurz....)
Mir geht es schlicht und ergreifend drum, dass hier Schmu erzählt wird und Leute wie Hannes es glauben!!
Ein B&C 15" Lautsprecher hält 400W mit P=Ueff*Ieff*cos(phi) aus. DAS ist der Effektivwert der Leistung, das ist RMS. Das ist das, was ich unter Nominalbelastbarkeit verstehe. und B&C tut das auch.
farad
ZitatFrage:
Was ist Crestfaktor?
Antwort:
Beim Signal ist es das Verhältnis Spitzenwert zu Effektivwert (z.B. Sinus hat 1,41). Beim Messgerät ist es der Übersteuerungsbereich des Wandlers. D.h. bei Crestfaktor 3 kann eine Stromzange im 20 A Bereich ein Signal mit 60 A Spitze noch richtig messen. Das bedeutet aber auch, das dieselbe Zange ein Signal von 6 A mit Crestfaktor 10 messen kann (6 Ax10=60 A). Fluke spezifiziert immer den Crestfaktor bezogen auf die Vollaussteuerung des Messbereiches. Also im oben angeführten Beispiel 20 A x 3 = 60 A Spitze. Deshalb muß man Crestfaktor beim Messsignal und beim Messgerät unterscheiden.
Quelle: Führender Hersteller für Meßgeräte, Fluke: http://www.fluke.de/faq/multi.htm
Muß ich noch mehr Beispiele bringen?!
farad
ZitatFrage:
Was ist Crestfaktor?
Antwort:
Beim Signal ist es das Verhältnis Spitzenwert zu Effektivwert (z.B. Sinus hat 1,41). Beim Messgerät ist es der Übersteuerungsbereich des Wandlers. D.h. bei Crestfaktor 3 kann eine Stromzange im 20 A Bereich ein Signal mit 60 A Spitze noch richtig messen. Das bedeutet aber auch, das dieselbe Zange ein Signal von 6 A mit Crestfaktor 10 messen kann (6 Ax10=60 A). Fluke spezifiziert immer den Crestfaktor bezogen auf die Vollaussteuerung des Messbereiches. Also im oben angeführten Beispiel 20 A x 3 = 60 A Spitze. Deshalb muß man Crestfaktor beim Messsignal und beim Messgerät unterscheiden.
Quelle: Führender Hersteller für Meßgeräte, Fluke: http://www.fluke.de/faq/multi.htm
Muß ich noch mehr Beispiele bringen?!
farad
Production Partner schreibt in der Ausgabe 3/93 beim Test der Syrincs PA:
ZitatBei einer thermischen Belastbarkeit von 200 Watt mit 12dB Crestfaktor (Dies entspricht einer Peakpower von 3200 Watt) erreicht das Hornsystem Dauerpegel von 130dB und Spitzenwerte jenseits der 140dB -Grenze.
Der Crestfaktor ist eben gerade, umwieviel Udach über Ueff liegt!
C=Udach/Ueff
nachzulesen in diesem Dokument der TFH
http://www.tfh-berlin.de/~suchanek/Et23_2pdf.PDF
farad[/quote]
Production Partner schreibt in der Ausgabe 3/93 beim Test der Syrincs PA:
ZitatBei einer thermischen Belastbarkeit von 200 Watt mit 12dB Crestfaktor (Dies entspricht einer Peakpower von 3200 Watt) erreicht das Hornsystem Dauerpegel von 130dB und Spitzenwerte jenseits der 140dB -Grenze.
Der Crestfaktor ist eben gerade, umwieviel Udach über Ueff liegt!
C=Udach/Ueff
nachzulesen in diesem Dokument der TFH
http://www.tfh-berlin.de/~suchanek/Et23_2pdf.PDF
farad[/quote]
Also das glaub ich euch noch nicht so ganz...
Nehmen wir einen Widerstand. Er habe 5 Watt und 8 Ohm. Jetzt kann ich an ihn eine Gleichspannung von 6,3 Volt anlegen. Dabei Fließt ein Strom von 0,79A und das Teil ist kurz vor dem Glühen. Crestfaktor ist Null, wir haben Gleichspannung und Gleichstrom.
Jetzt nehme ich denselben Widerstand. Er hat immernoch 5 Watt und 8 Ohm. Seine Inuktivität sei 0H. Jetzt lege ich eine Sinusförmige Wechselspannung an ihn an. Ihr Effektivwert ist 6,3V, ihr Dachwert 8,9. Es fließt also wiederum ein Effektivstrom von 0,79A. Wieder sind wir kurz vor dem Glühen. Der Crestfaktor ist 3dB. Der Widerstand ist mit 5 Watt belastbar. Das sagt die Wechselstrombelastbarkeit aus! Der Strom 0,79A hat denselben Effekt, als wenn es Gleichstrom wäre. So ist Effektivwert definiert.
Jetzt nehmen wir eine Spule. Ihre Induktivität sei 1mH, ihr Ohmscher 8 Ohm und der Drahtwickel hält 5 Watt aus. Jetzt kann ich die Spannung etwas höher fahren als die 6,3V weil zum Wirkwiderstand von 8 Ohm noch ein induktiver Blindwiderstand hinzukommt. Er ist von der Frequenz, spielt aber hier keine Rolle. Wiederum kann ich aber bis zum Strom von 0,79A gehen. Wieder wird bei 5 Watt die Leistungsgrenze erreicht. Der Crestfaktor ist 3dB.
Jetzt gebe ich auf den Drahtwickel von geradeeben rosa Rauschen. Er hält immernoch 5 Watt aus, nur dass jetzt die Signalspitzen nichtmehr bei 3dB sondern bei 6dB liegen. Wieder ist bei 0,79A EFFEKTIVSTROM und somit die Leistungsgrenze erreicht.
Jetzt bauen wir diese Spule von gerade eben, mit ihrem einen Millihenry, ihren 5 Watt und ihren 8 Ohm in einen Lautsprecher ein. Und jetzt wollt ihr mir allen ernstes weis machen, dass jetzt 125 Watt als belastbarkeit angegeben wird, nur weils ein lautsprecher ist?!
Genau das wird oben von euch behauptet. die 400 Watt sind mit Crestfaktor und weils ein Lautsprecher ist, wird plötzlich der Dachwert der Leistung angegeben?! Nichtmehr der Effektivwert?! Ja warum das denn!?
Wird jetzt unser Drahtwickel der inzwischen ein Lautsprecher ist sogar mit 10dB rosa Rauschen belastet, steht plötzlich 5000Watt drauf? (Obwohl in 90% der kataloge nichtmal angegeben ist, mit wieviel Crest gemessen wurde)
und jetzt kommts. Der Verstärker der in der Ecke steht und die ganze Zeit zu Meßzwecken verwendet wurde und 400 Watt Sinus bringt, der soll in wirklcihkeit nur 282W Effektiv (an nem ohmschen widerstand!) bringen, weil wieder der Dachwert angegeben wird?!
("Wenn da also 800W program stehen, dann kann man die auch draufgeben") Das wäre in etwa das vierfache der Power, die der LS aushält.
Wenn ein Lautsprecher mit 5 Watt SINUSbelastbarkeit angegeben ist, dann kann ich da ne Sinusförmige Wechselspannung mit P=Ueff*Ieff*cos(phi) draufgeben. Das ist doch wohl logo, oder? Da sagt keiner: obacht, du mußt die Spannung um Wurzel von Zwei kleiner stellen, weil hier 6,3 Volt schon mit Crest sind, also wenns n Lautsprecher ist dürfens nurnoch 4,45 Volt sein....
Belehrt mich, wenns anders sein soll und unser aller 5000W lautsprecher (10dB Crest) eigentlich nur 5 Watt aushalten und somit jeder 50cent Zementwiderstand (mit 0,5mm Draht) mehr abkann.
farad
PS: (Ich erinner mich, dass Dirk Hahn mal gesagt hat, dass 18sound seine Chassis mit 10dB mißt, um nen praxisgerechten Wert für die belastbarkeit rauszukriegen. Damit hat er sicher nicht gemeint, dass er jetzt endlich 5000 Watt für seine 5 Watt Krüppel angegeben kann, sondern dass der lautsprecher mti seinen 400 Watt zusätzlich noch Spitzen mit der 10-Fachen leistung aushält, wie es eben bei echter Musik gefordert ist)
Also das glaub ich euch noch nicht so ganz...
Nehmen wir einen Widerstand. Er habe 5 Watt und 8 Ohm. Jetzt kann ich an ihn eine Gleichspannung von 6,3 Volt anlegen. Dabei Fließt ein Strom von 0,79A und das Teil ist kurz vor dem Glühen. Crestfaktor ist Null, wir haben Gleichspannung und Gleichstrom.
Jetzt nehme ich denselben Widerstand. Er hat immernoch 5 Watt und 8 Ohm. Seine Inuktivität sei 0H. Jetzt lege ich eine Sinusförmige Wechselspannung an ihn an. Ihr Effektivwert ist 6,3V, ihr Dachwert 8,9. Es fließt also wiederum ein Effektivstrom von 0,79A. Wieder sind wir kurz vor dem Glühen. Der Crestfaktor ist 3dB. Der Widerstand ist mit 5 Watt belastbar. Das sagt die Wechselstrombelastbarkeit aus! Der Strom 0,79A hat denselben Effekt, als wenn es Gleichstrom wäre. So ist Effektivwert definiert.
Jetzt nehmen wir eine Spule. Ihre Induktivität sei 1mH, ihr Ohmscher 8 Ohm und der Drahtwickel hält 5 Watt aus. Jetzt kann ich die Spannung etwas höher fahren als die 6,3V weil zum Wirkwiderstand von 8 Ohm noch ein induktiver Blindwiderstand hinzukommt. Er ist von der Frequenz, spielt aber hier keine Rolle. Wiederum kann ich aber bis zum Strom von 0,79A gehen. Wieder wird bei 5 Watt die Leistungsgrenze erreicht. Der Crestfaktor ist 3dB.
Jetzt gebe ich auf den Drahtwickel von geradeeben rosa Rauschen. Er hält immernoch 5 Watt aus, nur dass jetzt die Signalspitzen nichtmehr bei 3dB sondern bei 6dB liegen. Wieder ist bei 0,79A EFFEKTIVSTROM und somit die Leistungsgrenze erreicht.
Jetzt bauen wir diese Spule von gerade eben, mit ihrem einen Millihenry, ihren 5 Watt und ihren 8 Ohm in einen Lautsprecher ein. Und jetzt wollt ihr mir allen ernstes weis machen, dass jetzt 125 Watt als belastbarkeit angegeben wird, nur weils ein lautsprecher ist?!
Genau das wird oben von euch behauptet. die 400 Watt sind mit Crestfaktor und weils ein Lautsprecher ist, wird plötzlich der Dachwert der Leistung angegeben?! Nichtmehr der Effektivwert?! Ja warum das denn!?
Wird jetzt unser Drahtwickel der inzwischen ein Lautsprecher ist sogar mit 10dB rosa Rauschen belastet, steht plötzlich 5000Watt drauf? (Obwohl in 90% der kataloge nichtmal angegeben ist, mit wieviel Crest gemessen wurde)
und jetzt kommts. Der Verstärker der in der Ecke steht und die ganze Zeit zu Meßzwecken verwendet wurde und 400 Watt Sinus bringt, der soll in wirklcihkeit nur 282W Effektiv (an nem ohmschen widerstand!) bringen, weil wieder der Dachwert angegeben wird?!
("Wenn da also 800W program stehen, dann kann man die auch draufgeben") Das wäre in etwa das vierfache der Power, die der LS aushält.
Wenn ein Lautsprecher mit 5 Watt SINUSbelastbarkeit angegeben ist, dann kann ich da ne Sinusförmige Wechselspannung mit P=Ueff*Ieff*cos(phi) draufgeben. Das ist doch wohl logo, oder? Da sagt keiner: obacht, du mußt die Spannung um Wurzel von Zwei kleiner stellen, weil hier 6,3 Volt schon mit Crest sind, also wenns n Lautsprecher ist dürfens nurnoch 4,45 Volt sein....
Belehrt mich, wenns anders sein soll und unser aller 5000W lautsprecher (10dB Crest) eigentlich nur 5 Watt aushalten und somit jeder 50cent Zementwiderstand (mit 0,5mm Draht) mehr abkann.
farad
PS: (Ich erinner mich, dass Dirk Hahn mal gesagt hat, dass 18sound seine Chassis mit 10dB mißt, um nen praxisgerechten Wert für die belastbarkeit rauszukriegen. Damit hat er sicher nicht gemeint, dass er jetzt endlich 5000 Watt für seine 5 Watt Krüppel angegeben kann, sondern dass der lautsprecher mti seinen 400 Watt zusätzlich noch Spitzen mit der 10-Fachen leistung aushält, wie es eben bei echter Musik gefordert ist)
ok. hannes war schneller ![]()
ok. hannes war schneller ![]()
moment. 6dB Crest heißt, dass die Spitzen 6dB ÜBER den 400 Watt liegen, oder nicht?
der MITTELwert sind also 400 Watt.
Der Verstärker gibt also durchschnittlich 400 Watt ab, manchmal sinds aber auch 1600W und manchmal bloß 100W. die 400 sind die nominalbelastbarkeit des chassis.
Lasse ich Musik drauf (und in Musik kommt bekanntlich selten rauschen vor) kann ich gut das doppelte drauf lassen. Die abgegebene Durschnittspower vom Amp ist also mit Musik 800W. Manchmal sinds 3200Watt, manchmal sinds auch nur 200W.
Ist der Amp so eingestellt, hält es das chassis thermisch gerade noch so aus.
---> die mechanische Belastbarkeit ist weit vorher erreicht.
farad
moment. 6dB Crest heißt, dass die Spitzen 6dB ÜBER den 400 Watt liegen, oder nicht?
der MITTELwert sind also 400 Watt.
Der Verstärker gibt also durchschnittlich 400 Watt ab, manchmal sinds aber auch 1600W und manchmal bloß 100W. die 400 sind die nominalbelastbarkeit des chassis.
Lasse ich Musik drauf (und in Musik kommt bekanntlich selten rauschen vor) kann ich gut das doppelte drauf lassen. Die abgegebene Durschnittspower vom Amp ist also mit Musik 800W. Manchmal sinds 3200Watt, manchmal sinds auch nur 200W.
Ist der Amp so eingestellt, hält es das chassis thermisch gerade noch so aus.
---> die mechanische Belastbarkeit ist weit vorher erreicht.
farad
NEUE NACHRICHT VON DER BASTELFRONT:
4 von 8 Stahlstangen gekürzt und lackiert. Dummes Maß. 22mm innen, erstmal gucken ob ich da nen Bohrer find. Morgen werd ich mal gucken, ob ich da irgendwie Befestigungspfropfen anfertigen kann. (Klingt alles komplizierter als es ist, es gibt auch irgendwann wieder bilder bei visaton)
farad
PS: zwar ot, aber manche interessierts *g*
NEUE NACHRICHT VON DER BASTELFRONT:
4 von 8 Stahlstangen gekürzt und lackiert. Dummes Maß. 22mm innen, erstmal gucken ob ich da nen Bohrer find. Morgen werd ich mal gucken, ob ich da irgendwie Befestigungspfropfen anfertigen kann. (Klingt alles komplizierter als es ist, es gibt auch irgendwann wieder bilder bei visaton)
farad
PS: zwar ot, aber manche interessierts *g*
sorry, ich dachte das wäre der andere Thread! ![]()
die Treiber die wir für das BB15 / MB115/B empfohlen haben sind auch uneingeschränkt in der BEC1 einsetzbar!!
farad
sorry, ich dachte das wäre der andere Thread! ![]()
die Treiber die wir für das BB15 / MB115/B empfohlen haben sind auch uneingeschränkt in der BEC1 einsetzbar!!
farad
na was spricht denn gegen die oben erwähnten Treiber? Die kannste alle ohne Bedenken einsetzen. Die Reihenfolge mag zwar stimmen, den Preis aber nicht vergessen. *g*
Wichtig sind geringe Masse der Schwingeinheit, hoher Antrieb und somit Qts kleiner als 0,25. Ausserdem würd ich keinesfalls über 15" gehen.
Das BEC1 Californiahorn kannste natürlich bauen, aber is ja auch ein 15" Horn. Das auf 18" aufzublasen halt ich nicht für sinnvoll.
Das BEC1 California funktioniert sehr gut, wenn man nicht zu groß stackt.
Konkrete fragen kannste dann auch per pn schicken.
na was spricht denn gegen die oben erwähnten Treiber? Die kannste alle ohne Bedenken einsetzen. Die Reihenfolge mag zwar stimmen, den Preis aber nicht vergessen. *g*
Wichtig sind geringe Masse der Schwingeinheit, hoher Antrieb und somit Qts kleiner als 0,25. Ausserdem würd ich keinesfalls über 15" gehen.
Das BEC1 Californiahorn kannste natürlich bauen, aber is ja auch ein 15" Horn. Das auf 18" aufzublasen halt ich nicht für sinnvoll.
Das BEC1 California funktioniert sehr gut, wenn man nicht zu groß stackt.
Konkrete fragen kannste dann auch per pn schicken.
seufz.
15PL40
wieoftdennoch? :-?