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  2. billbo

Beiträge von billbo

  • Funny stuff

    • billbo
    • 30. August 2018 um 23:06

    EV Beamer :love:

    Für heutige Geschmäcker vielleicht noch 1-2 halbe Jumbos mehr drunter, und gut. Da braucht's kein DSP - da reicht jemand hinterm Pult der weiß, was er tut. ;)

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • billbo
    • 24. August 2018 um 22:27

    High Noon, Götterdämmerung - 01V96 auf'm Tisch. Szene 00/ Initial Data; anschließend folgende Effektkonfiguration; Aux3/4 ohne Pan Link, Aux 5/6 mit (mein Gott, ist das Teil furchtbar zu bedienen), Fütterung aus dem selben Kanal, alle Sends auf 0dB:

    Ergebnis: alle 4 Effektengines in Klang und Pegel absolut identisch.

    Erster Gedanke: unfassbar! Haben die denn wirklich alle Tomaten auf den Ohren?

    Im weiteren Testverlauf ergibt sich dann allerdings ein kleiner, aber feiner (und wenn's dumm läuft entscheidender) Unterschied zu allen anderen Yammis:

    'Monoeffekte' (also alles was mit 1in/ 2 out gekennzeichnet ist) beziehen ihr Eingangssignal ausschließlich über Input L. R wird schlicht nicht berücksichtigt; deshalb spielt es überhaupt keine Rolle, was dort anliegt bzw. ob dort überhaupt etwas anliegt. Fehlt dagegen Input L, dann geht ganz einfach gar nichts.

    'Stereoeffekte' (also alles was mit 2 in/ 2 out gekennzeichnet ist, und zwar sowohl die 'alten' als auch die X-Reverbs) erwarten grundsätzlich L und R; egal ob aus einem doppelt gerouteten Monosend oder aus einem Send- Pärchen. Fehlt eins der Signale, fehlt auch ein Teil des Effektes. Das sonstige Verhalten (mit/ ohne Pan Link, 'alter' vs. X- Effekt) entspricht dann wieder dem bei allen anderen Pulten.

    Fazit: alle haben ein bisschen (Un)recht. Gumas Beobachtung aus dem Eingangspost trifft für 01V/96 perfekt zu; für alle anderen Pulte aber nicht. Dort gilt für die Eingänge standardmäßig eine Art 'Linkautomatik'; dieser Link wird nur für den Fall aufgehoben, dass die Eingänge eines Stereoeffektes auch tatsächlich auf unterschiedliche Quellen gepatcht werden.

  • Vorhörmöglichkeiten bei Tabletmischerei

    • billbo
    • 24. August 2018 um 14:41

    Oder als Hausmeister mit Lautmachbefugnis?

    Nimm meine Beiträge nicht immer sooo ernst. ;)

    Ja, im Großen und Ganzen haben wir, trotz gelegentlicher Verzweiflungsanfälle bzgl. eigensinniger Technik und ignoranter Mitmenschen, beruflich so einiges richtig gemacht. Sagen mir zumindest alle 5 Jahre meine ehemaligen Schulkameraden beim Klassentreffen - da bin ich der bewunderte Exot, der's geschafft hat, einem langweiligen Berufsalltag zu entgehen und sich stattdessen mit den Großen dieser Welt über die Schlemmerbuffets der Luxushotels hermacht. Wenn die wüssten.

    Aber falls es dich beruhigt: auch bei meinen Arbeitsgeräten ist hinten im Case standardmäßig ein Access Point/ Router verbaut - man weiß ja nie. Aber ich freue mich über jeden Einsatz, bei dem ich das nicht benutzen muss; und das sind bisher praktisch alle. Möge es noch ein paar Jährchen so bleiben.

  • Vorhörmöglichkeiten bei Tabletmischerei

    • billbo
    • 24. August 2018 um 12:03
    Zitat von wora

    dann müsste ich also seit drei jahren in rente sein...


    wie schade, dass ich mir damals diesen grundsatz nicht aufgestellt hatte

    Im Rückblick ist jedes Leben eine Aneinanderreihung verpasster Gelegenheiten. :evil:

  • Vorhörmöglichkeiten bei Tabletmischerei

    • billbo
    • 23. August 2018 um 23:51
    Zitat von floger

    Die Latenz ist halt entsprechend Hoch, ...

    Heißt das, es braucht dann ein bisschen weniger Monitordelay im FOH- Tower, damit es wieder so einigermaßen passt? :)

    An dem Tag, an dem der Erste von mir verlangt, einen Bandmix per iPad abzuliefern, gehe ich in Rente. Versprochen!

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • billbo
    • 22. August 2018 um 17:14

    Nachtrag, denn jetzt wollte ich's noch mal genau wissen:

    Diese 'True Stereo' Mimik ist hörbar/ funktioniert auch nur bei den 3 'X-Effekten'; wie beschrieben über Stereosend mit Panlink. Ohne Panlink klingt auch der stereo beschickte Effekt exakt gleich wie die verschiedenen Monokonfigurationen.

    Bei allen anderen mit 'Stereo/ 2 in/ 2 out' beschrifteten Effekten (auch bei dem irgendwann mal nachgeschobenen 'Stereo Reverb') bewirkt der Panlink dagegen erwartungsgemäß lediglich, dass stumpf auch der Effekt mitgepant wird; d.h. bei hartem L- Pan fehlt der rechte FX Anteil komplett und umgekehrt. Nur dann ist z.B. bei einem Stereopitch plötzlich die eine Hälfte komplett verschwunden.

    Das ist alles keine Raketenwissenschaft, und jeder Bediener kann das ohne tieferes technisches Hintergrundwissen in ein paar Minuten ausprobieren.

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • billbo
    • 22. August 2018 um 15:18
    Zitat von guma

    Leider werde ich das Gefühl nicht los, dass wir mal wieder an einander vobei quatschen.

    Nein, tun wir nicht. Der Unterschied von Stereosend auf 2 Eingänge und doppeltem Monosend auf beide Eingänge sollte wirklich klar sein.

    Meine Aussage/ Beobachtung: die 'True Stereo Algorithmen' kommen zum Tragen, wenn unterschiedliche Signale L/R eingespeist werden, und zwar deutlich hörbar. Liegt nur ein Monosignal an, egal ob an einem oder an beiden Eingängen, hat die Wahl der Eingangskonfiguration keinerlei Einfluss auf den Effekt.

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • billbo
    • 22. August 2018 um 14:12
    Zitat von guma

    Zum erneuten Testen habe ich eigentlich keine Lust.

    Aussage gegen Aussage ist als Ergebnis einer solchen Diskussion natürlich einigermaßen unbefriedigend. :|

    Da bei PM5 und LS9 'Mono' definitiv erkannt und richtig zugeordnet wird kann ich mir ehrlich gesagt nur schwer vorstellen, dass das bei M7 anders ist/ gewesen sein sollte; du sprachst ja noch dazu von aktueller Firmware. Wäre deine Theorie richtig, würden so ganz nebenbei wohl auch all meine schönen Ping-Pong - und Dual Pitch Effekte nicht richtig funktionieren, mit denen ich seit Jahrzehnten gerne herumspiele; die meisten davon heißen im Manual auch 'Stereo in - Stereo out'. Gerade für die lohnt es sich aber nicht 2 Sends zu verbraten (was für einen möglichst authentisch wirkenden Hall für 6 an der Bühnenvorderkante nebeneinander stehende und entsprechend gepante Sänger schon wieder ganz anders aussieht), weshalb ich sie seit Ewigkeiten nur mit Mono Send auf Eingang L beglücke. Aber - nun ja - die funktionieren alle trotzdem prächtig.

    Nächste Woche hab' ich eventuell kurz mal ein 01V/96 vor der Nase - schaun' wir mal...

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • billbo
    • 22. August 2018 um 00:23

    Jeder hat ein Recht auf Irrtum, und niemand ist unfehlbar. Ich denke, das sollte auch für uns Tontechniker gelten. Von Fehlern der Sorte 'man hört halt manchmal, was man eben gerade hören will' kann ich mich jedenfalls nicht freisprechen.

    Es steht nun mal schon im Ur- Manual (2005 oder so) des M7 (sinngemäß) drin, dass es bei einem Monosignal egal ist, welcher oder welche Inputs beschickt werden. Da interessiert es mich schon, ob Yamaha Unsinn geschrieben hat und ich 10 oder 15 Jahre lang Tomaten auf den Ohren gehabt habe, oder ob sich ein Forumskollege einfach nur geirrt hat.

    Und ob ein LS9 von 2006 oder ein PM5D mit aktuellem Firmwarestand von 2012 jetzt 'aktuelle Generation' sind halte ich, bei aller Sympathie für eins meiner bevorzugten Arbeitsgerätefabrikate, mindestens für diskussionswürdig.

    Hab gerade (jetzt erst recht! ) noch mal nachgeschaut: selbst im 01V96 Manual ist in der Grafik zum Thema Effekt Patching nur jeweils ein Eingang gepatcht; ohne dass hier allerdings explizit dabei steht, ob sich bei 'doppelter' Belegung was ändert.

    Falls ich so ein Teil noch mal unter die Finger bekommen sollte werde ich das auf jeden Fall ausprobieren. Aber vielleicht hat Guma ja auch selbst Lust, die Sache im direkten A-B-C Hörvergleich noch mal in Ruhe zu verifizieren. Nach wie vor halte ich es ja durchaus nicht für ausgeschlossen, dass das beim 01V tatsächlich anders gelöst ist.

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • billbo
    • 21. August 2018 um 15:41

    Kurze Rede, kurzer Sinn: beim PM5 alles genau so.

    Aus schierer Abenteuerlust diesmal mit X-Plate. ?

    Bleibt also nur noch Gumas mysteriöses 01V96 Erlebnis - so'n Teil hab' ich leider z. Zt. nicht.

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • billbo
    • 20. August 2018 um 21:09

    Hab ich beim ersten Mal (CL5).

    Heute extra X-Room, weil da die Erstreflexionen deutlicher heraushörbar sind...

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • billbo
    • 20. August 2018 um 20:38

    Hat sich jetzt unglücklich überschnitten - kriegst du meine aktuelle Antwort auch noch hier hin?

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • billbo
    • 20. August 2018 um 20:36

    Ähm, sorry, Fehler im Eifer des Gefechts: Variante 3 war natürlich 'Mix 15 > L+R'. Absolut identisch zu 'L oder R'. Wie das digital gelöst ist weiß ich nicht; es entspricht aber zumindest in Sachen Pegel 1:1 dem, was man auch in der analogen Welt erwarten würde: vorausgesetzt wir reden bei NF über reine Spannungsanpassung ändert sich am Pegel natürlich überhaupt nichts, wenn wir lediglich die Quellimpedanz halbieren (nichts anderes passiert ja beim 'doppelten' Anlegen des gleichen Monosignals). Aber auch der Effekt bleibt unverändert. Probier's aus; am besten indem du jemand anderen die Returns ein- und ausschalten lässt.

    Mix 15 > L + Mix 16 > R ist dagegen natürlich die beschriebene Stereosend - Variante Nr. 4.

    Für mich klares Ergebnis: Yammi Effektengine erkennt Monosignal als Monosignal, egal wie und wo es anliegt. Erst bei Nutzung eines echten Stereoeingangssignals ändert sich in Abhängigkeit von diesem auch der Effekt.

    Morgen hab' ich ein PM5 unter den Fingern. Zwar weiß ich, dass da bei 'Initial Data' (anders als bei den bisherigen Kandidaten) erst mal gar nichts geroutet ist. Aber ich habe so den Verdacht, dass es sich dort ansonsten genau so verhält wie oben.

    Ich werde berichten.

  • Mischpult Main Insert

    • billbo
    • 20. August 2018 um 18:01

    Vorsicht vor Fehldiagnosen.

    Das Bose Teil hebt einfach nur stumpf Bässe und Höhen um 10 bis 15dB an. Dass es dann 10 bis 15dB mehr brummt und rauscht, wenn in der Signalkette vorher irgendwas im Argen liegt - auch wenn das Ding völlig in Ordnung ist - sollte klar sein, oder?

    In dem Teil ist praktisch nichts, was kaputtgehen könnte. Ich würde mir das schöne Analogsetup nicht ohne Not mit irgendeinem unnötigen billigen Digitalplunder in der Kette versauen.

    (Es sei denn natürlich, das Teil ist tatsächlich 'defekt' - allein, mir fehlt der Glaube.)

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • billbo
    • 20. August 2018 um 15:23

    Gelegenheit günstig, also gleicher Versuch auf LS9:

    - Initial Data (es ist immer Eingang L zugeordnet)

    - 3x "X-Room"; einmal Mix13 > L, einmal Mix14 > R, einmal Mix15 > L + Mix16 > R

    Ergebnis: es ändert sich weder etwas am Effektpegel noch etwas am Effekt - alle Returnsignale sind absolut identisch. Speist man jedoch Eingang L und Eingang R mit einem Pan- gelinkten Stereo Send, ändert sich das Reflektionsmuster mit der gedachten Position des Originals im Raum (diesmal ohne Original angehört, klar zu erkennen).

    Der Verdacht liegt also durchaus nahe, dass es zumindest beim M7 nicht sooo viel anders ist. :P

  • Yamaha Pulte und 'mono in - stereo out' bei X-Effekten.

    • billbo
    • 14. August 2018 um 20:13

    Weil ich ein neugieriger Mensch bin und die Sache für mich ein klitzekleines bisschen nach Urban Legend roch habe ich das heute (an einem QL5) mal ausprobiert. Mikro, Kopfhörer, 3x der gleiche X-Reverb. Einmal mit Aux auf L Input, einmal auf R Input, einmal auf beide gleichzeitig. Augen zu, Kollege schaltet abwechselnd die drei Returns an und aus.

    Ergebnis: es ist völlig egal wie man die Eingänge routet; es ändert sich im Master absolut nichts am Effekt und auch nichts am Pegel. Die drei Effekt Returns verhalten sich identisch und sind nicht voneinander zu unterscheiden. (Das widerspricht damit übrigens auch dem Yammi Manual – da ist ganz sicher nix mit +6dB – seltsam :/).

    Das ändert sich erst, wenn man einen stereo Aux mit verlinktem Panning verwendet (bilde ich mir zumindest ein); dann scheint sich mit dem Pan der Schallquelle auch das Reflexionsmuster zu ändern. Selbsttäuschung aber auch hier nicht ausgeschlossen; auf die Idee, mal das Original vom Master runter zu nehmen bin ich blöder Weise irgendwie nicht gekommen...

    Ich erinnere mich dunkel, das so ähnlich vor langer, langer Zeit mal an 'nem LS9 ausprobiert und auch da keine Änderung wahrgenommen zu haben. Dito beim PM5.

    Das schließt natürlich nicht aus, dass es beim 01V anders ist – schließlich lernen Mischpulthersteller von einer Gerätegeneration zur nächsten (hoffentlich) immer ein wenig dazu.

    Fazit: Entwarnung. Niemand braucht jetzt in aller Eile seine gesammelten Yamaha Files umzubauen, nur um vor dem örtlichen Babysitter nicht als ignoranter Soundkretin dazustehen. :)

  • Von Effektmotoren und anderen erstaunlichen Dingen, die eines der größten europäischen Musikhäuser über A&H SQ7 zu berichten weiß

    • billbo
    • 26. Juli 2018 um 00:17

    Sind das nicht so billig- Bohrmaschinen? :/

  • ‚best practice‘ gesucht um Technical Rider zusammenzuführen

    • billbo
    • 25. Juli 2018 um 12:30

    Liebe Rebecca: bei einem Festival ernsthafter Größenordnung klingt's nicht wie im exquisiten HiFi Laden. Dafür sorgen allein schon Wind und Wetter sowie die schiere Größe; erwartbar ist allenfalls ordentliche Mittelwellenqualität. Wer da versucht, die PA mit der Steely Dan CD und vielen Bässen und Höhen 'schön' klingen zu lassen hat schon im Ansatz verloren.

    Lass also die Schönheit weg und investiere stattdessen besser in ein gut durchdachtes Bühnenpatchsystem. ;)

  • ‚best practice‘ gesucht um Technical Rider zusammenzuführen

    • billbo
    • 24. Juli 2018 um 20:45

    US/ DS/ SL/ SR ist sozusagen das internationale Koordinatenkreuz im (immer noch angloamerikanisch dominierten) Bühnengeschehen. Das verstehen sogar Franzosen - und DAS will in diesem Zusammenhang was heißen. ^^

    Gibt's das in Zeiten mitreisender Bandsetups denn überhaupt so noch, das klassische 'Zusammenführen' von Ridern? Zumindest von den größeren Festivals kenne ich das aus den letzten ca. 10 Jahren wie folgt:

    • Je nach Art und Größenordnung der Veranstaltung handeln Veranstalter und Produktionsfirma im Vorfeld eine erfahrungsgestützte Grundausstattung aus (auf Bühne X also z.B. Sidefills/ 12-16 Wedges, 2 Drum Subs, 4-8 In Ear Strecken, 4-8 Handfunken, Patchsystem incl. 3-4x 48ch. Auflösungen für Gastmonitorpulte, …).
    • 3-4 Wochen vorher erhalten die Bands bzw. deren Agenturen einen Internetzugang zu den Festivalregeln und zum auf den jeweiligen Bühnen voraussichtlich vorgehaltenen Material. Letzteres richtet sich nach dem verfügbaren Bestand der durchführenden Company bzw. nach den Anforderungen der Headliner (sofern die nicht, wie schon fast üblich, sowieso alles selbst dabei haben). Vom Rest wird erwartet, dass er damit klarkommt bzw. fehlende oder exotische Spezialitäten selbst mitbringt.
    • Bei Ankunft/ Load In jedes Acts ca. 3-4 Stunden vor Show klären die Gewerke dann untereinander, wie's wirklich läuft: eigenes Pult oder doch Festivalpult? Festivalpatch oder linear gemäß Channel List (wg. eigener Pultfiles und/ oder Pulte)? Ab wann kann ich eine Auflösung für meinen Pultplatz haben? Wer stellt Mikrofonie/ Stative/ NF Kabel? Bandfunken oder Festivalfunken? Irgendwelche Besonderheiten oder ungeplante Änderungen, die so nicht aus der BA hervorgehen? Ist die (Roll)risersituation wie geplant oder gibt’s irgendwelche Probleme?
    • Gleiches gilt natürlich auch für Backliner (Festivalausstattung und/ oder Bandsetup?) oder Lichtler (Backdrop groß? Backdrop klein? Videofile?) Wenn dabei auf beiden Seiten Menschen agieren die wissen was sie tun, ist das alles innerhalb weniger Minuten geklärt (zur Not auch in Zeichensprache...) und läuft anschließend in aller Regel auch reibungslos ab.

    Und weil ein bisschen Gemecker natürlich niemals fehlen darf: in manch einem näheren oder auch entfernteren Nachbarland (von dem man's vielleicht zunächst gar nicht so erwarten würde) funktioniert das alles mittlerweile oft deutlich problemloser als auf der einen oder anderen Deutschen "WIR wissen wie's geht/ das haben wir immer schon so gemacht/ alles andere ist sowieso verboten!" Bühne.

  • Pläne Amphitheater Gelsenkirchen

    • billbo
    • 24. Juli 2018 um 10:16

    Bei meiner letzten Begegnung dort im Frühjahr waren's 2x 12 K2 (glaub' ich) + noch ein bisschen Outfill - Gerödel stage right. Hat ganz gut gepasst.

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