Aaarrgh - irgendwas ist immer.
So, jetzt.
Aaarrgh - irgendwas ist immer.
So, jetzt.
Aus der Rubrik 'Lebendige Vergangenheit/ leben und arbeiten mit historischer Technik': zentrale 48ch. Datenschnittstelle einer bis heute intensiv und regelmäßig genutzten Konzert-/ Veranstaltungstechnik - Festinstallation.
Seit >25 Jahren frei von Ausfällen
jedweder Art. Berühren streng verboten. Never touch a running
System![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Ist auch einer der Gründe, warum Live-Pulte mit weniger als 32 Fadern eigentlich indiskutabel sind... ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Also wir bieten das in etwa so an wie andere Marktteilnehmer ihre 'Schulungen': wer bei uns etwas für die Praxis lernen möchte zahlt für eine bestimmte Zeit X einen bestimmten Betrag Y. Dafür bekommt er ein bisschen was erklärt, darf nach Belieben Erfahrungen beim Kistenschieben und bei der Materialpflege sammeln und hin und wieder unter Anleitung an ein paar Knöpfen drehen. Im Gegenzug erhält er anschließend ein Zertifikat welches bestätigt, dass er sich dabei im Rahmen seiner Möglichkeiten redlich Mühe gegeben hat.
Wäre das vielleicht etwas für dich?
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Wie sind eure Erfahrungen in den letzten Jahren?
Quasi nicht existent - es sei denn als kleine FOH- Tower PA für den Linecheck bei größeren Wechselbühnenfestivals. Dann gerne auch mit Sub. ![]()
Das Ganze schaltet man aber spätestens dann aus, wenn das Intro läuft... bzw. nutzt es ab da höchstens für PFL.
Mit freundlichem Gruß
BillBo
(Oder aber in Verbindung mit grauenhaften 'Regiekanzeln' ohne akustischen Bezug zum Publikumsbereich - aber solche Gigs verdrängt man eh so schnell es irgendwie geht)
Verstanden hab ich bisher nur, das die GX-3 mit der GX-5 ungeeignet ist...
Warum sollte das so sein? Weil's irgendjemand in ein Forum schreibt? Ohne das Produkt genauer zu kennen - QSC gilt seit je her als ein grundsolider, renommierter und zuverlässiger Hersteller; ich wüsste nicht, dass sich das geändert haben sollte.
Wenn du dir die technischen Daten des Gerätes etwas genauer anschaust (die Angaben bei QSC sind da recht ausführlich und seriös) wirst du feststellen, dass das gemeinsame Netzteil der begrenzende Faktor ist. Also nimm 2x GX5 und nutze jeweils die eine Seite für's Top und die andere für den Bass. Ist in Sachen Lastverteilung und Redundanz sowieso immer die bessere Lösung, als aus Gründen falsch verstandener Sparsamkeit mit zwei unterschiedlichen Gerätschaften rumzuhantieren.
Oder mach das Gleiche mit irgendeiner anderen Endstufe in etwa dieser Leistungsklasse. Das ist wirklich keine Raketenwissenschaft.
Mit freundlichem Gruß
BillBo
ich kann mich sogar an Lichtler erinnern die mit angefasst haben ...
DAS ist dann allerdings eine Blöße,
die man sich wirklich nur im allerallerallerschlimmsten Fall geben
mag. Dann vielleicht doch lieber Woras Schraub- und Bastel
Experience...
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Macht euch doch endlich mal von dieser fast ans Manische grenzenden Faszination für nichtssagende Wattzahlen frei.
Den Unterschied zwischen 100W und 1000W kann man in der Praxis einigermaßen problemlos heraushören. Den Unterschied zwischen 1000W und 2000W, sofern man sich im direkten A/B- Vergleich mit geschlossenen Augen sehr gut konzentriert. Und wenn man Pech hat und der Hersteller des 2000W Dingsbums ein bisschen dreister gelogen hat als der des 1000W Dingsbums liegt man dabei auch noch falsch...
Kauf dir 'ne Markenendstufe eines
seriösen Herstellers, dessen Angaben man einigermaßen trauen kann;
im Leistungsbereich, der in etwa dem entspricht, was du theoretisch
maximal in deinen Schachteln (fabrikneuer Zustand vorausgesetzt)
verheizen darfst, ohne dass diese auf der Stelle sterben. Stell die
Limiter so ein, dass bei angeschlossenen Lautsprechern und Vollaussteuerung mit 'moderner
Unterhaltungsmusik' nichts clippt, und dreh den Threshold
anschließend wieder 3-6dB zurück – die Chassis werden's dir mit
ordentlicher Restlebensdauer danken. Und gut is'. ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Ja hoppla – schlanke 70 Euronen/ Stück (in der billigen Plaste- Ausführung). Halten also sicherlich problemlos irgendwelche Sonderspezifikationen für Atomkraftwerke oder Flugzeugträger- Ausstattung in Erstausrüsterqualität ein.
Als passende Kabelstecker würde ich
mir dann aber schon lieber die Gummi- oder Vollmetallversionen besorgen. Sind kaum doppelt so teuer, und man weiß ja nie... ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Stimmt. Zu meiner Ehrenrettung könnte ich jetzt einen langen Aufsatz schreiben, der mit "Also das war so:" anfängt und die Worte Fremdfirma, Fremdmaterial, zusammengewürfelt, Anruf auf den letzten Drücker (und gaaanz oft das Wörtchen 'eigentlich') enthält.
Lassen wir das also besser... ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Zu meinem (in vielerlei Hinsicht etwas ... überraschenden) Wochenendjob kamen die beiden Pulte (CL5) im
Herstellerkarton. Größte Herausforderung: das Überwinden des
Unterdrucks beim Abheben des oberen Umkartons... und die Feststellung, dass originalverpackten Pulten keine Pultleuchten beiliegen. ![]()
So hat eben jeder hin und wieder seine
kleineren Probleme. ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Das ist Plastik und kommt wie oben erwähnt vermutlich von einem Rollgerüst. In Astralite gehören aber nur die originalen Federstecker des Herstellers rein...
Ah, okay. Danke!
Plastik und Trussverbinder – mit der Herstellung dieser Verknüpfung waren meine Synapsen ganz offensichtlich ein bisschen überfordert, und ich hab' mich echt gefragt, ob das ein Aprilscherzfotofake ist. Aber so macht die Sache dann natürlich Sinn.
Und sicherlich gibt es heute rund um die Bühne auch unendlich viele Alutrussanwendungen, die keine Zentner- oder gar Tonnenlasten tragen sollen, sondern mehr oder weniger unter 'Deko' laufen; dafür stelle ich mir solche Schnellverbinder durchaus ganz praktisch vor. Signifikant leiser als Konusverbinder sind sie bei der (De)Montage ganz sicher.
Mit freundlichem Gruß
BillBo
... laute sind kaum verkäuflich, da sie vorwiegend im Wohnzimmer genutzt werden.
Richtig. Das regelt der Markt.
Geht geringere Lautstärke nur in Kombination mit deutlich mehr Lichtstärke? Und damit ab ca. 1000 EUR?
Das regelt auch der Markt: wenn's in der Technodisko oder beim Rockkonzert bunt blinken soll stört das keinen – Hauptsache viel und billig. Wenn das Staatstheater neue bewegliche Scheinwerfer sucht aber sehr wohl – dort sind darüberhinaus aber auch noch ganz andere Kriterien (Lichtausbeute, Farbechtheit, Zuverlässigkeit, Wartungsfreiheit, Renommee des Herstellers bzgl. Produktportfoliokontinuität und zukünftiger Ersatzteilversorgung, usw. usw.) wichtig, die den Preis des Produktes in die Höhe treiben. Sowie das Budget und die Bereitschaft dafür vorhanden, das dann auch zu bezahlen.
Du hast also ganz offensichtlich das Problem ein Produkt zu suchen, für das es keine Nachfrage gibt (oder für das die Nachfrage noch von niemandem entdeckt wurde). Vermutlich ist die Marktnische 'Hochzeits-DJ mit technisch- ästhetischem Anspruch' bisher einfach zu klein dafür.
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Ah - jetzt - ja! Mensch, dass ich darauf nicht gekommen bin!
Mich stört an allen diesen Ständerlösungen, dass dann unter dem Pult immer irgendwas im Weg ist, wenn man einfach mal gemütlich die Schuhe ausziehen und die Beine übereinanderschlagen möchte (für irgendwas muss der schöne Maskierungsmolton um den Mischplatz herum ja gut sein). NUR meine 4-Anschraubbeine - Lösung bietet in dieser Beziehung wirklich die größtmögliche aller vorstellbaren Freiheiten. ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Darf man fragen, wie dieser Schnellverbinder funktioniert?
Ich kenn die Teile mit den 'Ohren' aus Federstahl, der sich beim Einschlagen flexibel um das Rohr biegt. Aber diese Ohren hier sehen mir nach Guss oder Schmiedeeisen o.ä. aus - wie soll das denn dann gehen? Muss sich da vielleicht das Trussrohr kurz mal 'wegbiegen'? ![]()
![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Einfach 30, 40 Jahre kontinuierlich am Ball bleiben – dann läuft's irgendwann ganz von allein. Vielleicht.
Die Alternative: schließe dein Studium ab und ergreife darauf aufbauend einen gut bezahlten Akademikerberuf. Ein bisschen Zeit fürs Livemischen kannst du dir dann locker nebenbei leisten.
Das ist ganz ernst gemeint: ich kenne
Rechtsanwälte, Ärzte
, Hochschullehrer – die sind regelmäßig in
Sachen R&R und Livemusik unterwegs, weil's ihnen in ihrem
eigentlichen Broterwerb auf Dauer einfach zu langweilig (oder aber
auch zu stressig) ist und sie ein bisschen Ausbruch aus dem
Karrieretrott zum Ausgleich bestens gebrauchen können. Wenn du in
der beneidenswerten Situation bist, dir das aufgrund deiner
Fähigkeiten absehbar leisten zu können – warum nicht? (Es ist übrigens ein ganz anderes Gefühl, wenn man nach Mitternacht ein 200 Kilo Mischpultcase mit seinem Anwalt über den Festival- Matschacker schiebt statt mit irgendeinem Stagehand
).
Als 'hauptberuflicher' VTler wickelst du dagegen letztlich in 90% deiner Arbeitszeit Kabel, kloppst Alu oder wuchtest Kisten durch die Gegend; wenn du Pech hast und deine Lieblingsband ihren kometenhaften Aufstieg wider Erwarten verkackt ein halbes Leben lang. Und als Belohnung winkt für später (also kurz vor der Frührente) dann die Anwartschaft auf einen Teilzeitjob als Stühle schiebender Universalhausmeister in der örtlichen Mehrzweckhalle.
Das kann man sich auf die eine oder andere Weise sicherlich auch alles schönreden. Oder aber so nüchtern sehen wie Kollege Skyper und rechtzeitig die Weichen anders stellen, sofern man denn die Möglichkeit dazu hat.
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Der Paddy ![]()
Das ganze nennt sich 'Silent Box' und gibts schon ewig.
Andere stellen die 4x12" auch gerne mal unter oder hinter die Bühne und legen eine richtig dicke Wolldecke über die ganze Angelegenheit...
Mit freundlichem Gruß
BillBo
So'n
bisschen Ernst steckt da durchaus hinter. ![]()
Ich wundere mich einfach manchmal noch immer, dass und wie wir Menschen aus einfachsten Tatsachen und Zusammenhängen die logisch unsinnigst möglichen Schlüsse ziehen können.
Der LED- Billigwackeleimer
- ist dafür gebaut, in lärmiger Umgebung irgendwie bunt zu blinken,
- und darf dafür so wenig wie möglich kosten; bei der Herstellung zählt buchstäblich jeder Cent.
Der fette Beamer
- ist dafür gebaut, in Konferenzsälen, bei Präsentationen etc. so leise und unauffällig wie irgend möglich zu funktionieren,
- und bietet dafür Platz und Budget für strömungsgünstige Luftführung, hochwertige Bauteile, geräuschdämpfende Maßnahmen, usw.
Wie
um alles in der Welt kann ich jetzt darüber erstaunt sei, dass das
eine Dingsbums im Betrieb 10dB mehr Krach macht als das andere
Dingsbums? ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Der dicke Daimler meines Klempners ist
auch leiser als meine Vespa. Obwohl da auch sicherlich mächtig Hitze
drin ist. ![]()
Apropos Getränke: keine diesbezüglichen Sorgen mehr bei Tanzveranstaltungen der etwas raueren Gangart... ![]()