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Beiträge von billbo

  • Digital Endstufen

    • billbo
    • 26. Juli 2017 um 15:02
    Zitat

    Wobei noch die Frage bleibt, wie (häufig) das mit den parallel geschalteten 4qmm-Kabel in der Praxis umgesetzt wird... ?? ;)

    Wir haben in den 80ern/ 90ern mal ein System betrieben, bei dem Biamp- Lautsprecher mittels gemeinsamer Masse über 3x 1,5mm2 betrieben wurden, z.B. auch Wedges als Pärchen (Reste davon sind bis heute in Betrieb). Da gab es seitens diverser Techs/ Freelancer regelmäßig Gemoser über zu geringen Querschnitt. Antwort: dann leg doch einfach 2 getrennte Kabel statt eines + Link, dann hast du das Doppelte.

    Das System war stets dafür ausgelegt, Arbeitsaufwand wäre weniger als eine halbe Minute gewesen. Ich habe nie, buchstäblich nicht ein einziges Mal, erlebt, dass einer der wichtigen Kollegen das tatsächlich gemacht hätte. Sooo wichtig war die Sache mit dem Querschnitt dann offenbar auch wieder nicht... :whistling:

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Soundcraft SI Expression per iPhone steuern?

    • billbo
    • 24. Juli 2017 um 23:18

    Besser ist die Steigerungsform von gut, und empfehlenswerter die von empfehlenswert. Es ist daher gut möglich, dass du hier nicht so arg viele konstruktive oder gar euphorische Beiträge zu diesen Perlen der Digitalpultbaukunst lesen wirst.

    Eine liebevolle Szenebezeichnung für die Teile lautet übrigens 'Si Depression'. Rau, aber herzlich! grins0006.gif

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 24. Juli 2017 um 12:59

    Joa, heute so, morgen so.

    Leider keine Tatortfotos - wir waren einfach zu sehr mit Fluchen beschäftigt.

    Lediglich ein Facebook- Musikerselfie vom Zwangsaufenthaltstag. Letztendlich kommt's halt immer auch drauf an, was man draus macht grinsende-smilies-0086.gif:

    Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen, Ozean, Himmel, Sonnenbrille, Strand und im Freien

    Und jepp, fairplane.de und Co. bekommen nach diesem WE sicherlich gut zu tun. Mehr als 1500km, (deutlich) mehr als 3 Stunden, auf höhere Gewalt kann sich AB in diesem Fall sicherlich auch nicht herausreden. Sofern die nicht endgültig Insolvenz anmelden wird unter Umständen insgesamt noch ein richtig gut bezahlter Reisetag draus...

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 23. Juli 2017 um 22:50

    IDN: Festival- Wochenenden wie dieses im Süden Spaniens. Motto: wenn's läuft, dann läuft's.

    Donnerstag – Reisetag. Der ursprünglich über Air Berlin gebuchte Flug soll von Niki Air durchgeführt werden, wurde aber aus unerfindlichen Gründen an Norwegian Air 'übertragen'. Niemand blickt mehr so richtig durch... Knapp 2 Std. vor geplantem Abflug öffnet ein (1!) Schalter, um 200 Passagiere samt Gepäck einzuchecken; die meisten davon Familien mit Kindern und wenig Flugerfahrung. Bei dementsprechend verspäteter Ankunft in Spanien viel zu wenige Sitzplätze im Shuttle + Mietwagenfirma geschlossen. Statt wie geplant gegen Mitternacht Ankunft im Hotel irgendwann zwischen 3 und 4 Uhr morgens. So weit, so schlecht.

    Freitag Vormittag – Aufbau und Klärung der Situation vor Ort. Wir sind pünktlich um 09:00 am Start und vorgewarnt: so weit im Süden ist auch heutzutage noch mit alternativer Arbeits- und Zeitplangestaltung zu rechnen. Kennen wir, Shuttle zum Festival erscheint kurz nach zwölf; insofern also schon mal korrekt.

    Freitag Mittag kurz nach 01:00 – Alptraum. Ein Festival wie in Südspanien vor 25 oder 30 Jahren. Podest- und Gerüstbau- Bastelbühne ohne Dach, FOH ohne Dach, alles ohne Dach. Ein Haufen Elektroschrott aus den 80ern und 90ern zerkocht bei 42° unter praller Mittagssonne, lediglich geschützt von dicken, jahrzehntealten Staubschichten. Rollriser ohne Rollen. Backline ohne Kabel. Ton und Licht ohne Worte. Klar, dass niemand ein Wort Englisch versteht oder gar spricht. Dolmetscher ist natürlich 'unterwegs', "twentyminutessir". 20 südspanische Minuten. Kein Problem. Wir fluchen einige Stunden unter der Nachmittagssonne vor uns hin und bringen das Notwendigste auf den Weg. Essen gibt’s anschließend im Hotel – wo wir auch rechtzeitig zur Restaurantpause zwischen 17:00 und 20:00 eintreffen.

    Freitag, 20:00 – Shuttle zum Festival, diesmal pünktlich. Running Order hängt wie erwartet eine gute Stunde hinterher, also darf der Veranstalter die vor uns geplante Band überreden nach uns zu spielen. Linecheck zieht sich (ebenfalls wie erwartet), anfängliche Trefferquote (richtiges Mikro kommt an Front- und Monitorpult beidbeinig am jeweils richtigen Kanal an) knapp 30%. PA ein Witz; wie eine Schrottbassdrum mit D112 davor über so was klingen kann hatte ich seit 20 Jahren irgendwie verdrängt. Egal, die 90 Minuten überstehen wir jetzt auch noch.

    Samstag, 01:00 – Shuttle zum Hotel ist nicht am Start.

    Samstag, 02:00 – jetzt müsste es aber bald kommen.

    Samstag, 03:30 – Hurra, geschafft. Dusche.

    Samstag, 06:30 – Weckruf, Reisetag. Den Rückflug dürfen wir auf keinen Fall verpassen.

    Samstag, 08:30 - Flughafen. Der für 09:30 gebuchte Flug wurde bereits im Vorfeld auf 10:30 verlegt und ist jetzt mit 'Delayed' angekündigt. Der Air Berlin/ Niki Airbus erscheint gegen 12:30 und entlässt seine Passagiere ins Terminal; anschließend erfahren wir nach und nach, dass es weitere Verzögerungen geben wird, weil die Crew jetzt ihre zulässige Arbeitszeit überschritten hat und erst mal Pause machen muss. Der Flieger wird geparkt, und es gibt 20 Euro Essensgutschein.

    Sonntag, 03:45 – immer noch Reisetag. Mit kaum 20 Stunden Verspätung geht’s auch schon los.

    Sonntag, 07:00 – Bildschirm Gepäckband 9 in Düsseldorf: "Luggage delayed!"

    Sonntag, 08:30 - Flughafenbahnhof: "RE xxx nach xxx , geplante Abfahrt xxx, muss aufgrund einer technischen Störung heute leider entfallen. Sie haben folgende Ausweichmöglichkeiten: … "

    Sonntag, 10:30 – soo, auch dieser wunderschöne Gig wäre geschafft. Feierabend!

    Wichtigste Erkenntnis aus diesem WE: wenn's so dermaßen scheiße läuft, dass man einfach keine Worte mehr findet – dann ist es entscheidend, mit den richtigen Leuten unterwegs zu sein.

    Dienstag Morgen geht’s wieder los. Flugziel Venedig. Erst mal. 8|

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Wer kann das mal mit Ohm erklären?

    • billbo
    • 18. Juli 2017 um 19:50
    Zitat

    Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 22. April 2010 )

    Da brummt's! Die haben dort einfach so viel zu tun, dass sie's darüberhinaus nicht mal schaffen, sich um eine zeitnahe Pflege ihrer Internetpräsenz zu kümmern.

    Man wird unsere Gegenwart später mal das Desinformationszeitalter nennen. grins0011.gif

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • 01v96 fernbedienen 2017

    • billbo
    • 18. Juli 2017 um 12:36
    Zitat von pemu

    Ich würde trotzdem den Computer vorziehen.

    Warum? Es soll doch lediglich auf möglichst einfache und betriebssichere Weise im Livebetrieb ein Mischpult ferngesteuert werden?

    Ein 'Computer' braucht Stellplatz und Zuwendung, weckt Begehrlichkeiten und verführt zum Rumfummeln. So eine Art 'WLAN - DI Box' mit spezialisiertem Kleinstrechner drin liegt dagegen unauffällig im Mischpultcase und funktioniert einfach; diese Art der Umsetzung finde ich insofern erst mal ganz schlüssig.

    Allerdings taugt die Software bei näherem Hinschauen wohl lediglich zum Fader Schubsen (Irrtum vorbehaltenlachen0045.gif) und lässt damit so ziemlich alles vermissen, was den Fernbedienungsbetrieb für Liveveranstaltungen tatsächlich sinnvoll machen könnte. Also leider Kategorie 'Kinderkram'.

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • 01v96 fernbedienen 2017

    • billbo
    • 17. Juli 2017 um 18:25

    Wo siehst du da 'nen Laptop? :/

    https://www.strongsoft.co.uk/images/UMMU-Box-Rev2-Setup.png

  • 01v96 fernbedienen 2017

    • billbo
    • 17. Juli 2017 um 14:37

    Wenn ich's richtig verstehe, dann IST diese Kiste der Host- PC.

    Aber Vorsicht - das ist die Sichtweise eines erklärten IT- Dummies...

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Zukunft der Beschallung, wo geht der Weg hin?

    • billbo
    • 15. Juli 2017 um 23:30
    Zitat von floger

    Er würde aber bei der selben zugeführten Energie den 100 fachen Hub machen.

    Das gilt aber nur bei einem Konstrukt, das mit annähernd 100% Wirkungsgrad an die Luft ankoppelt. Da bei einem echten Laursprecher die meiste Energie in Wärme umgewandelt wird, bleibt der Hub konstant und die bewegte Luft merkt wegen der viel zu kleinen Membranfäche nix davon. Die Übertagene Schallenergie ist dann nahe Null.

    Da läuft jetzt einiges durcheinander...

    Nochmal: selbst unter Außerachtlassung aller Gedanken über Anpassung, Wirkungsgrad, Verlustleistung, usw. verletzt dieser Phantasielautsprecher eine der einfachsten Grundregeln der Physik: Arbeit = Kraft mal Weg. In diesem Fall sogar ganz besonders anschaulich.

    Die Arbeit ist hier das abwechselnde Beschleunigen und Abbremsen einer Masse (die Luft oder irgendwelche Federkräfte der Einspannung lassen wir der Einfachheit halber erst mal weg). Man kann jetzt die Wirkrichtung der dafür erforderlichen Kraft innerhalb einer bestimmten Zeit einmal ändern – dann schafft die Masse damit den Weg (= Hub) 1. Oder in der gleichen Zeit hundertmal ändern, dann reicht's für die Masse insgesamt auch für den Weg 1 - allerdings schön gleichmäßig auf 100 Hübe verteilt.

    Kann man natürlich ganz einfach ändern – brauchst du für den zweiten Fall lediglich die hundertfache Kraft, dann reicht's in der gleichen Zeit auch für den hundertfachen Weg... :)

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Zukunft der Beschallung, wo geht der Weg hin?

    • billbo
    • 15. Juli 2017 um 18:44
    Zitat von zegi

    Darf ich mal laut nachdenken zum Thema;


    Wenn wir einen Lautsprecher hätten, der problemlos von 1Hz bis 20'000 Hz spielen würde und dabei immer den Hub von 1cm macht, dann macht der bei 100Hz den hundertfachen Hub, den er bei 1Hz macht und bewegt so auch das 100fache an Luft. Kommt dann bei 100Hz nicht viel mehr Schallenergie zum Hörer, als bei 1Hz?


    Und bis wohin ist es Schall und wo ist es nur noch Wind?

    Darfst du. Dein Gedankenfehler: Hub und Frequenz sind untrennbar miteinander verbunden. In einem Hundertstel der Zeit kann dein theoretisches Konstrukt bei gleichem Antrieb natürlich auch nur ein Hundertstel des Hubes schaffen – danach muss es ja schon wieder in die andere Richtung.

    Und Schall wird aus dieser Bewegung erst, wenn die in sie hineingesteckte Energie auf geeignete Weise an die Impedanz des zum Transport angedachten Mediums (in unserem Fall wohl meistens Luft grins0039.gif) angekoppelt wird.

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Zukunft der Beschallung, wo geht der Weg hin?

    • billbo
    • 13. Juli 2017 um 22:51

    Seid ihr sicher, dass das unter 'Zukunft der Beschallung' richtig aufgehoben ist? Ich würd's eher unter 'Geschichte' vermuten. Googelt mal nach Cervin Wega und Sensurround.

    Schlacht um Midway und Erdbeben habe ich damals gesehen – war schon beeindruckend, wenn man sonst nur Telefunken Mister Hit kannte grins0006.gif . Ist aber halt auch schon mehr als 40 Jahre her...

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • I want more of...

    • billbo
    • 12. Juli 2017 um 19:46

    Jepp, zum Glück bietet der Job hin und wieder auch ein paar nichtmaterielle Werte:

    Frühstück in Norwegen

    Bildergebnis für utsikten kvinesdal

    Abendessen in der Schweiz

    Beides am selben Tag, versteht sich. :)


    Okay. Das VIP - Boardcatering zwischendurch war mehr 'geht so'

    Goddamned rock'n roll life! :cursing:

  • I want more of...

    • billbo
    • 11. Juli 2017 um 23:10

    Ach, die Hinterbühne blieb einigermaßen trocken, da konnte man in Ruhe weiterarbeiten. Nur der Weg Richtung Catering verbot sich für geraume Zeit leider von selbst.

    Hoffentlich ist Chris vom Ausflug in eine andere Bühnenlautstärkedimension mittlerweile halbwegs genesen. Die Künstlerin war jedenfalls voll des Lobes. Schöne Grüße und vielen Dank nochmal! ^^

  • I want more of...

    • billbo
    • 11. Juli 2017 um 19:55

    Das mit dem Hubschrauberlandeplatz werd' ich mal vorschlagen, gute Idee! Baustelle ist da ja eh gerade mal wieder...

  • I want more of...

    • billbo
    • 11. Juli 2017 um 19:53

    Gibt's da mehrere von? 8|

    'Klewenalp' hieß das - schicke Aussicht auf den Vierwaldstättersee.

    Und top vorbereitete Local Crew - darf man ruhig mal erwähnen. Und so was ist auch nicht ganz unwichtig, wenn man da nach 'nem 12Std. Reisetag auf den letzten Drücker aufschlägt, um mal eben noch 'ne Show zusammenzubasteln.

    Witzig fand ich, dass man bei so einer Gondel auch einfach einen kompletten PKW- Anhänger drunterhängen kann... :)

  • I want more of...

    • billbo
    • 11. Juli 2017 um 12:28

    IWMO: Gigs mit Anreise per Privatjet (der erste und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch letzte meines Lebens). Incl. schwarze Limousinen- Abholservice am Zielort. 8) Hurra! Endlich auf Augenhöhe mit den Schönen und Reichen dieser Welt. Spätestens ab jetzt müssten die Gagen doch eigentlich mal für Ketchup UND Majo auf den Pommes reichen?

    Okay, genau genommen war's wohl so eine Art Bookingunfall: irgendwann mussten Agentur und Management realisieren, dass ein Festival in einem Norwegischen Fjord und ein Gig auf einer Schweizer Alp back-to-back unmöglich mit regulären Verkehrsverbindungen zu stemmen sind. Lt. Aussage der Künstlerin war die Angelegenheit damit dann insgesamt so teuer, dass praktisch die komplette Bandgage des Wochenendes für Reisekosten drauf ging. Und was das Ministerium für Arbeitssicherheit und Mindestlohn zur aufgelaufenen Gesamtstundenzahl sagen würde möchte ich lieber auch nicht wissen... sind wir nicht alle Führungskräfte, irgendwie?

    Aber schön war's trotzdem! biggrin.gif

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Rauchverbot im Festzelt

    • billbo
    • 2. Juli 2017 um 22:45
    Zitat von Jürgen Klingel

    ... Ich finde diese weißen Nebelschwaden, die müffeln wie eine Shishabar im Vollbetrieb, gleichermaßen widerlich ...

    Wieder andere dagegen empfinden die olfaktorischen Begleitumstände bei der Berufsausübung in heißen, stickigen Festzelten, in denen nicht geraucht oder gedampft werden darf, erst recht als belastend. Wat nu?

    Das Leben als gemeiner VTler gleicht halt in mancherlei Hinsicht einer Abfolge stetiger Herausforderungen. 8|

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • billbo
    • 30. Juni 2017 um 14:16

    'Selbstinszenierung' ist in diesem Zusammenhang ein bemerkenswertes Schlüsselwort, ohne dieses hier irgendjemandem unterstellen zu wollen. In dem Moment wo diejenige Person auf der Bühne steht, unter deren Namen die ganzen teuren Eintrittskarten verkauft wurden, bin ich – egal in welcher Position oder technischen Funktion – hier zunächst mal völlig unwichtig: selbiges im Hinterkopf zu haben ist nie ganz verkehrt.

    Es gibt unter den Bühnenakteuren dieser Welt eine ganze Menge erstaunlich zarter Seelchen, die es u.U. gar nicht mögen, wenn hinter ihnen auf der Bühne ein völlig unbekannter Typ unvermittelt mit 'nem iPad in der Hand auf Tuchfühlung geht. Mitunter existieren sogar ganz strikte und konkrete Anweisungen seitens der Produktion à la 'NIEMAND hat auf der Bühne was zu suchen, wenn Herr oder Frau X da vorne steht!'. Und dabei handelt es sich nicht zwingend immer um das zarte Mädel mit der Akustikgitarre in der Hand; das kann auch der volltätowierte Stiernacken sein, der später "Motherfucker! Kill! Kill!" ins Mikro rülpst.

    Natürlich gibt’s unter den Musikanten auch robustere und kommunikativere Typen; ab einer gewissen Größenordnung läuft die Kommunikation zwischen Musikern und (örtlichem) Monitorer aber dann sowieso fast ausschließlich über die bandeigenen Backliner. Spätestens ab da kann man mit der Fernbedienung auch wieder das machen, wozu sie erfunden wurde: Emails abholen. :)

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Modulares Mischpult mit Touchscreen Steuerung

    • billbo
    • 30. Juni 2017 um 10:46

    Irgendwie hätt' ich's wissen müssen dass es nicht besonders klug war, diesen Nebenschauplatz hier zu eröffnen. grins0017.gif

    Ein Monitorer der sein Metier beherrscht ist mit dem Einnorden seines Setups fertig, bevor der erste Musiker auf der Bühne erscheint. Bis dahin gerne auch unter Zuhilfenahme der einen oder anderen Fernbedienung, gab's vor 10 oder 15 Jahren schon (TC EQ Station).

    Anschließend weiß er über die akustischen Gegebenheiten auf der Bühne bescheid und macht sich nicht zum Mittelpunkt des Geschehens, sondern agiert und reagiert aufmerksam und unauffällig von der Seitenauslinie; dafür hat er PFL Wedges und/ oder Kopfhörer. Die Bühne betritt er lediglich wenn er den Eindruck hat, dass irgendetwas nicht so funktioniert wie geplant, oder auf besonderen Wunsch des Künstlers ("Ich kann dir nicht genau erklären was mir nicht gefällt – hör dir das doch bitte kurz mal hier vorne an.").

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

  • Beschädigungen an Traversen

    • billbo
    • 29. Juni 2017 um 21:43

    U.a. deshalb verleiht man so was auch nicht. Sondern vermietet es, zu angemessenem Preis und (auch) haftungsrechtlich hinreichend genau festgelegten Bedingungen. ;)

    Wobei gerade in diesem Fall sowohl Vermieter als auch Kunde doch ganz offensichtlich kompetent und honorig miteinander umgehen – gelegentliche 'Materialunfälle' und Beschädigungen sind im Vermiet-, Baustellen- und Transportgewerbe nun mal an der Tagesordnung und kaum zu vermeiden.

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Soundchecker
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  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

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