Vielleicht ist Erdolfs Lieblingssohn ja aufstrebender Nachwuchsbeschallungsunternehmer und freut sich über gelegentliche Existenzgründeranschubprojektaufträge von Papis Firma?
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Vielleicht ist Erdolfs Lieblingssohn ja aufstrebender Nachwuchsbeschallungsunternehmer und freut sich über gelegentliche Existenzgründeranschubprojektaufträge von Papis Firma?
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Erstaunlicher Weise hab' ich's eher selten mit zu lauten Gitarristen zu tun – höchstens mal mit 'nem arg ungünstig Richtung FOH zielenden Gitarrenstack. Oft muss ich sogar sagen "dreh mal ein bisschen auf, sonst krieg' ich dich später beim Solo kaum rüber" (4x12“ oder gar 8x12“ Helden nehm ich deshalb am liebsten per DI- Box ab, wenn's ihnen recht ist).
Wirklich toll funktioniert es übrigens, wenn Backline auf den Seiten neben den Sidefills steht statt von hinten die ersten Reihen (und ggfs. das Messmikro) anzuschreien. Außer dass der Direktschall massiv entschärft wird hören sich die Protagonisten auf einmal auf der ganzen Bühne statt nur in der Nähe 'ihres' Stacks, und die gesamte Monitoranlage kann deshalb auch gleich ein ganzes, nicht selten entscheidendes Stück leiser.
Bei Bands mit denen ich länger
zusammenarbeite versuch' ich das darum mittels hartnäckiger Überzeugungsarbeit
so hinzukriegen. Beim berüchtigten Newcomerfestival mit gestellter
Backline heißt es dagegen auch ganz einfach mal "das steht da so, und ihr könnt
darüber spielen. Oder ihr spielt eben nicht". ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Funktioniert ganz ordentlich, macht undifferenzierten Beckenkrach spürbar perkussiver und weniger kreischig.
Allerdings zeigt die Erfahrung: will
ein Trommler nicht einsehen dass seine 'Cymbalperformance' zu lärmig
ist, will er erst recht nicht einsehen weshalb er diese Dinger
benutzen soll. Hat er's dann irgendwann mal begriffen, braucht er sie
nicht mehr... ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Zitat... Nun, man kann das so lösen wie die Jungs im Colos-saal in Aschaffenburg und einfach einen Berg C4 in den Club stellen - da ist so viel Headroom das klingt zumindest rein von der Beschallung her immer sauber, auch bei irren Pegeln. Was aber sicherlich nicht zielführend ist für die Allgemeinheit.
Da ich dort schon relativ oft arbeitender Gast war: der 'Berg' besteht m.W. aus 2 Tops pro Seite. Welche man, nebst zugehöriger Bässe und Subs versteht sich, bei ausverkauft für einen ordentlichen dynamischen Mix auch dringend braucht; auch bei Einhaltung der 99dB/A LEQ zumindest am FOH.
Eine ausreichend dimensionierte richtige PA halt, nicht mehr und nicht weniger. Und das empfinde
ich durchaus als zielführend für die Allgemeinheit bzw. als
erstrebenswerte Grundausstattung für ein Unterhaltungsmusikkonzert
vor 800 feiernden Zuhörern. ![]()
Zugegeben ändert das natürlich überhaupt nichts an der Situation des armen Zuschauers, der dort zufällig genau in der Einflugschneise eines aufgedrehten Marshall- Full Stacks oder an der Bühnenkante 3m entfernt von einem dauerprügelnden Heavy Crash- Fetischisten steht...
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Ööhm - ja, läuft so weit. Alles installiert, W7 auf Stand Ende 2016, Laptop und CL bzw. QL kommunizieren miteinander und verstehen sich offenbar. Laptop ist zumindest laut Anzeige (Nuendo und auch lt. Task Manager) schnell genug für die angetesteten ca. 40 Spuren.
Der Anfang gestaltete sich etwas holprig, weil dem Bastelprojekt natürlich ausgerechnet die Netzwerktreiber fehlten und diese erst künstlich und etwas umständlich per USB- Stick implantiert werden mussten. Dafür weiß ich aber jetzt, dass es Netzwerktreiber gibt und für was man so was braucht. ![]()
Alles Überflüssige (WLAN, Update, Windows Essentials, ... ) ist deaktiviert oder gar nicht erst installiert.
Was jetzt noch fehlt ist ein sinnvoller Test unter Realbedingungen. Also mehrstündige Vielspur- Aufnahme, Übertragung auf externen Speicher und anschließende Untersuchung des 'Projektes' auf etwaige Probleme/ Knackser/ Aussetzer o.ä. Kommt noch. ![]()
(und ich ahne jetzt schon, dass ich an dem Tag diesen blöden Steinberg Dongle vergesse bzw. nicht finde... )
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Schon die Erkenntnis, dass es (bisher zumindest in diesem Thread) offenbar ausschließlich Veranstaltungstechnik- Aktive gibt, die in ihrer 'etwas speziellen Situation' auf die eine oder andere Weise nicht in den Umfragemantel passen, kennzeichnet die Schwierigkeit des Unterfangens.
Daher respektiere ich (und bewundere ein bisschen) die Energie der Initiatoren – beneiden tue ich sie um diese Aufgabe allerdings nicht.
Mit freundlichem Gruß
BillBo
ZitatWas soll Billbo bei der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit angeben wenn er drei Wochen im Tourbus sitzt, …
… und was erst, wenn er im Anschluss daran 2 Wochen auf'm Sofa liegt und nach ein paar Tagen aus Langeweile beginnt, in teils mehr, teils weniger kurzweiligen Nachtschichten im Bastelkeller ein älteres Großgerät generalzuüberholen? Arbeitszeit, versteckte Selbstausbeutung, oder Spaß an der Sache? Und kostet es gar Vergnügungssteuer, wenn er dabei heimlich Harald Lesch- Videos schaut?
Arbeitszeiten von Selbständigen erfassen oder gar beurteilen zu wollen halte ich generell für ein aussichtsloses Unterfangen. Wenn ich die Möglichkeit habe, für mein Empfinden sinnvoll und produktiv arbeiten zu können, dann ist das für mich keine Zeitfrage, sondern ein wesentlicher Grundbestandteil meiner Lebenszufriedenheit. Und selbständig bin ich u.a. ja genau aus dem Grund, mir diese Möglichkeit einigermaßen offen zu halten. Das ist m. E. weder in Stundensätzen noch in Wochenarbeitszeit bezifferbar.
Zitat… Es gibt zig Positionen unter 100k Equipment, aber mal ehrlich, welcher Vollerwerbsvermietungsbetrieb kommt mit Material unter 100k aus? …
Ist ebenfalls einer der Punkte, die mir
als merkwürdig aufgefallen sind. Mal ganz davon abgesehen, dass ein wie auch immer
gearteter Versuch einer Erfassung oder Bewertung eines Betriebes
(auch eines Einmannbetriebes) natürlich nicht von zeitlich nicht
näher definierten Anschaffungswerten ausgehen kann – wenn
überhaupt, dann bitte Buchwerte. (Ich hab' hier noch 2
Analogpultplätze, die neu mal zwischen 100.000 und 200.000DM pro
Platz gekostet haben. Gelte ich jetzt als reich?
)
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Unter: "Sind sie
[x] selbständig
[ ] ....
....
Seit wann? (Bei Selbständigkeit)"
wird ein genaues Datum eingefordert.
Und meine Gewerbeanmeldung von 1981 befindet sich halt ... nun ja ...
sicherlich irgendwo ... ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Da will man mal konstruktiv sein - aber längst nicht alles lässt sich zufriedenstellend und/ oder sinnvoll beantworten.
"In welchem (Aus)land waren sie schon tätig?" (o.s.ä.)
Nach dem Prinzip 1 aus 49 hab' ich mal Usbekistan genommen ![]()
Dafür habe ich bei der Frage nach dem exakten Datum meiner offiziellen Selbständigkeit (Beginn vor ca. 35 Jahren) dreist gelogen; anders ließ sich das Ding partout nicht abschicken.
Ältere selbständige Techs aus dem Bereich 'Tourneereisetätigkeit und Artverwandtes' sind in der Vorstellungswelt der VPLT- Macher ganz offensichtlich wenig präsent.
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Gut beobachtet! Dabei sind die beiden Hauptaufgabengebiete (zu pflegende Außenanlagen und zu wartende/ bedienende Saalbestuhlung) immerhin perfekt in Szene gesetzt. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und zwei Bilder können einen kompletten beruflichen Lebenslauf beinhalten.
Etikettenschwindel wird man der ausschreibenden Behörde also später nicht so ohne weiteres vorwerfen können. Wobei mir persönlich noch der Raum mit den Besen und dem grauen Kittel an der Wand fehlt...
Reality bites! ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Was hat das akustische Erlebnis von
90% der gemeinen Besucher auf mit 2017er Technologie ausgestatteten
Groß- Open Airs mit HiFi zu tun? ![]()
das ist doch ein furchtbar alter hut.
das gab es schon in den 70er jahren - von Sansui !
und in den 80ern gab es sowas sogar mal mit schallverteilern, ...
70er? 80er? Fernost- Copy- Kinderkram.
Für die Originale gehen wir da ausnahmsweise noch mal 40 oder 50 Jahre weiter zutück:
Und von wegen Sofa! So was wurde dort installiert, wo man von sechs- bis siebenstelligen Besucherzahlen ausging.
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Zitat... Top Act (Status quo): Sound klar wie ein Alpenbächlein. ...
Da auch ich vor längerer Zeit schon mal das Vergnügen
hatte, einen Support Act (nun ja
) vor Status Quo mischen zu
dürfen, und damit leicht o.t.: wenn das Management des Hauptacts
entscheidet, wie weit die beiden Kanäle mit dem so unmusikalisch wie
irgend möglich darin arbeitenden Begrenzer für den Support runter
gedreht werden, damit letzterer auf jeden Fall mulmig und/ oder aggressiv klingt
(oder überhaupt nicht zu hören ist) – dann isses piepegal, wie
talentiert der Supportbandmischer ist. Ganz sicher!
Ist also ebenfalls eine denkbar ungünstige Ausgangssituation dafür, als tatsächlich tätiger Tonler das Potential eines Beschallungssystems beurteilen zu wollen.
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Der Profi
beherrscht sein Metier und ist offen für dessen stetige Veränderung und Weiterentwicklung,
bestreitet damit nachhaltig seinen Lebensunterhalt und akzeptiert Rückschläge dabei auch als Chance zum Lernen aus persönlichen Fehlern,
ist sich dessen bewusst, dass das überhaupt nichts Besonderes ist, und tritt dementsprechend auf.
Der Nichtprofi
kann wenig oder nichts und mag auch nichts dazulernen, sofern das mit Arbeit verbunden ist,
liegt mit seinem kostspieligen Hobby anderen auf der Tasche und empfindet Rückschläge dabei als unerhörten Angriff auf seine Person,
hält sich selbst für der Größten und lässt das jedermann jederzeit ungefragt wissen.
KEINER von uns ist immer nur Profi.
Aber das Mitlesen/ Mitdiskutieren in einem Forum wie diesem kann zur
Standortbestimmung diesbezüglich mitunter genau so unterhaltsam wie
aufschlussreich sein. ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Muss da den Kollegen Test, Simonstpauli und Jamhot beipflichten: auch wenn der Vergleich Spaß macht, so greift er für 'Profi oder kein Profi' bei weitem zu kurz. Nach diesem Schema wären KaDeWe und Feinkost Käfer Profis, Lidl oder Aldi hingegen nicht. Frag diesbezüglich die Vermögensberater der Familien Schwarz und Albrecht ruhig mal, wie die das so sehen.
Und wenn Keyboarder Karl mit seiner Karaokeanlage und ein paar Chinalampen 12 Stunden lang Polterabendbespaßung macht, dann liegt er mit seiner Nettogage incl. Trinkgeld gewiss nicht in gänzlich anderen Sphären als die bekannten Kollegen mit ihren Macbooks und Messprogrammen aus der verlinkten Produktionstechnik- Leistungsschau bei ihrem Technikertagessatz. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Und, geradezu tragisch: je nach
Baustelle erwartet ihn dort u. U. auch noch das exklusivere Catering. ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Wenn man jetzt noch zwei surfaces an einem mixrack betreiben kann, ...
Über Sinn und Unsinn von zwei Mischrechnern an einem Wandlerrack kann man bei einem herkömmlichen System ja streiten (obwohl man es eigentlich auch dort nicht sollte – ein Tabu ist ein Tabu). Aber was bitte sollte der Sinn von zwei Kabelfernbedienungen an einem Mischrechner sein?
Remote- Fingerhakeln
vielleicht? ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Stapler brauchen beim rangieren mehr Platz als man denkt.
'Zwischenlagerfläche' in der Nähe des (Haupt-)Ladetores braucht man immer mehr als man denkt.
Steckdosen aller Art braucht man überall immer mehr als man denkt.
Entsorgungscontainer braucht man anlässlich eines Umzugs mehr als man denkt.
Provisorien à la 'das muss für den Anfang auch so gehen' leben zehnmal länger als man denkt. (Und manchmal überleben sie auch noch den nächsten Umzug).
Und die alte Halle fegt der Chef persönlich aus, weil Festangestellte und 'Freie' mit derlei berufsbildfernen Themen bzw. Tätigkeiten nur ungern belästigt werden möchten.
Und genau für das geplante verlängerte Umzugswochenende kommt ganz kurz vorher noch ein umfangreicher, komplizierter und lukrativer Job rein, der sämtliche verfügbaren Kräfte in Anspruch nimmt. Todsicher!
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Die Tage im TV drüber gestolpert: Havana Moon – Rolling Stones live in Kuba
Erster Gedanke: 'Häh? In welchem Jahrzehnt war das denn?' Oh, 2016.
Zweiter Gedanke: 'Au Mann, sicherlich megapeinlich; mittlerweile sind das doch Greise.'
Dritter Gedanke: 'Lieber nicht anschauen. Manchmal ist es besser, die Idole der frühen Jugend so in Erinnerung zu behalten, wie man sie zuletzt vor 40 Jahren live erlebt hat.'
Aber dann lag die Fernbedienung einen Tick zu weit weg. Und was soll ich sagen? Hammer! Das rockt, die Jungs sind in jeder Hinsicht topfit, haben sichtlich Riesenspaß und turnen mit Mitte 70 kaum anders über die Bühne als mit Mitte 30. Incl. div. Spurts raus auf den 'zig Meter langen Laufsteg ins Publikum. Und incl. eines Augenzwinkerns über sich selbst, was man so wohl nur nach 50 Jahren R&R zustande bringt.
Wer sich mit knapp 60 hin und wieder mal bei dem Gedanken erwischt "mann, mann, irgendwie bin ich mittlerweile echt zu alt für den Scheiß!" - unbedingt anschauen; findet man wohl irgendwo noch in der Arte Mediathek.
Ach ja: könnt' dann ruhig doch noch ein
paar Jährchen länger dauern bis zur Rente... ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
ZitatDie Welt geht unter weil der Sicherheitsgurt eingeführt wird, die jungen
Leut' Haschisch rauchen und lange Haare haben und zu viel fernsehen. Du
erinnerst Dich?
Ja! Ja! Genau damals ging das los mit diesem ganzen programmierbaren Quatsch! Der Kreis schließt sich! ![]()
Und dennoch beharre ich darauf dass Technik, die von Menschen bedient werden soll, sich prinzipiell dem Menschen anzupassen hat, und nicht etwa umgekehrt. Deshalb bin ich kein Maschinenstürmer - kann mich aber sehr gut an die Flüche des einen oder anderen altgedienten Lichtkollegen erinnern, der plötzlich ungefragt statt vor einem Mischpult vor einer Tastatur mit Bildschirm saß. "Hier, bitteschön, kannst du doch alles ein- und ausschalten damit; was hast du denn?"
Aber so lange wir nicht vollends verlernen zu unterscheiden zwischen 'Geht doch alles viel besser damit' und 'Geht doch alles noch viel billiger damit' habe ich noch Hoffnung. Also: wer schmeißt mal eben das schlanke Faderboard mit 33 P&G Motorfadern, 99 Bourns Encodern und 33 sonnenlichttauglichen OLED- Bildschirmen für 'nen schmalen Taler auf den Markt? Der Rest darf dann gerne auf den jeweils topaktuellsten 55" 3D- Touchscreen - sofern sich dessen Neigung ähnlich sinnvoll verstellen lässt wie bei diesbezüglich ausgetüftelten Hightechkonstruktionen à la PM1D/ PM5D/ SY48/ mein gebrauchtes 100Euro HP- Laptop/ ... ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Aber eventuell Parallelen zur Gestaltung von Lichtmischgeräten.
Früher bestanden die im Wesentlichen aus einer Art Kreuzschienenmatrix mit Faderbänken, und je nach Preisklasse waren letztere durchaus auch schon mal mit Penny & Giles bestückt. (Und davor gab's 'Lichtstellanlagen' mit ihren halbkreisförmig laufenden Stellhebeln). Je weiter sie sich seither in Sachen Mechanik und Haptik von Motorik und natürlichen Bewegungsabläufen ihrer Bediener entfernt haben, um so weiter hat sich das Beleuchtungsergebnis von 'sanft, musikalisch und gefühlvoll' hin zu 'Blink-Blink' bewegt. Trotz oder wegen ihrer im Vergleich zu damals nahezu unbegrenzten Möglichkeiten?
Noch ein, zwei Schritte weiter, und nach den an den Menschen angepassten Bedienelementen wird auch der Bediener überflüssig; Programme abrufen kann man auch automatisieren. Dann sind wir wieder bei 'Lichtorgel'. Aber diesmal wenigstens digital.
Viel Vereinfachung und
Pauschalisiererei, ist schon klar. Analogien zur möglichen
Entwicklung von Tonmischgeräteoberflächen darf sich deshalb jeder
selbst konstruieren. ![]()
Mit freundlichem Gruß
BillBo