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Beiträge von billbo

  • Endlich ist es da: das EIN-FADER Mischpult !

    • billbo
    • 16. Oktober 2016 um 23:53

    Wie ist der Workaround, falls einer der zahlreichen Kanal-, Subgruppen-, Master-, DCA-, Auxmaster-, Effektreturn- Monitor-, GEQ-, usw. Fader mal aufgeben sollte?
    Oder, m. a. W.: der spezifizierte Lebenszyklus eines herkömmlichen einfachen Motorfaders ist bekannt? Ab sofort jeden Montag 09:30 aufschließen > Kaffee kochen > Fader tauschen? :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 14. Oktober 2016 um 22:45
    Zitat

    Ist der gute Livetonler nicht gleichzeitig ein Technik-Nerd; hängt er ziemlich schnell zwischen den Seilen.
    Siehe diverse Digitalpult-Threads.
    Da kann man schonmal schnell den Spaß an der einst schönen Arbeit verlieren...

    Ich denke nicht, dass das Pendel zwangsläufig in alle Ewigkeit in diese Richtung ausschlägt. Werkzeug, welches nicht oder nicht ausreichend auf die Fähigkeiten des Menschen ausgerichtet oder auf andere Weise fehlkonstruiert ist, setzt sich langfristig nicht durch; das ist auch im Digitalzeitalter nicht anders. Gerade 'Flaggschiffe' bereiten da übrigens traditionell mal Probleme – googel mal nach 'Vasa'. :D
    Andererseits ist natürlich auch der 'gute Livetonler' gut beraten, wenn er Fortschritte im Werkzeugbau nicht einfach ausblendet, sondern für seine Arbeit zu nutzen lernt. Der erfahrene Elektriker hat's zweifelsohne auch heute noch noch drauf, mit Hammer und Meißel Kabelschlitze in Ziegelwände zu kloppen. Trotzdem weiß er die Erfindung der elektrischen Schlitzfräse mittlerweile durchaus zu schätzen.

    Wer sich dagegen blind auf die vermeintlichen Fähigkeiten seines Wunderwerkzeugs verlässt, ist im Zweifel ganz schnell verlassen. Und da erlebe ich heute doch öfter mal die Situation, dass ein 'Livetonler' sein offenbar per Virtual Soundcheck erstelltes Bandfile in den Rechner schiebt, den Master aufdreht – und aus allen Wolken fällt, weil er das Ergebnis 'Staubsauger mit Dauerfeedback' so offenbar nicht erwartet hat. Und denke mir: Junge!! Sofort a) alle Supidupi Spezialeffekte auf Null, b) sämtliche Multiband- und sonstige Kompressoren auf Bypass, c) alle EQs flat. Anschließend 10 Minuten Zeit, erst mal die grundsätzlichen Problemzonen deines 'Mixes' zu begreifen und in den Griff zu bekommen. Und wenn du das nicht drauf hast, bist du hier ganz offensichtlich völlig fehl am Platz.
    Und zwar trotz SAE- Diplom, L-Acoustics- Jacke und Systune- T-Shirt. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 14. Oktober 2016 um 14:35

    Klar, dass nicht automatisch der abgefahrenste Technik- Nerd auch gleichzeitig der beste Livetonler sein muss. Man bewegt sich dabei vielmehr eigentlich immer zwischen mindestens drei Polen:
    1.) Beherrschung der zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmittel,
    2.) Erfahrung im Umgang mit den besonderen Problematiken wechselnder akustischer Voraussetzungen, und
    3.) künstlerisches Verständnis; nicht nur für die Musik, sondern auch für die damit einhergehende Erwartungshaltung des Livepublikums. Bass/ Bassdrum/ Snareeffekte haben da beim experimentellen Dubstep- Reggaekonzert sicherlich eine andere Bedeutung als in der Begleitband eines klassischen Liedermachers.

    Wie und wo man sich innerhalb dieses Dreieckes wiederfindet, wo man dort seine Stärken oder auch Schwächen sieht – darüber darf (und sollte!) sich jeder Knöpfchendreher immer wieder mal seine ganz eigenen Gedanken machen. :wink:

    Und zumindest die Gefahr eines Negativtrends sehe ich da schon: wenn ich (vielleicht als junger, eher unerfahrener Mensch) nur oft genug lesen kann bzw. suggeriert bekomme, dass ich mit bester Technik automatisch auch die besten Ergebnisse erhalte - dann glaube das irgendwann auch mal und laufe Gefahr, 2.) und 3.) zu vernachlässigen. Die Folgen können durchaus fatal klingen - und im Einzelfall einen sofortigen IDN- Reflex auslösen. :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 13. Oktober 2016 um 17:47

    Na ja – für die Vintageschiene sind ja erfahrungsgemäß eher die Protagonisten auf der Bühne prädestiniert. Da wird auch das letzte Stück Brennholz (Hauptsache alt!) schnell mal zum Heiligtum, ohne das 'mein' Sound einfach nicht funktionieren kann bzw. nicht annähernd mehr das ist, was er 'damals' mal war.
    Der gemeine VTler dagegen scheint mir von Natur aus doch mehr auf das kindische Vergnügen an der großen Zahl konditioniert. Egal ob (Kilo)Watt (Bassboxen), Kilohertz (Samplingrate) oder (Kilo)Pax ('mein' letztes Festival): der Boah ey!! – Faktor muss stimmen; ansonsten ist das letztendlich doch alles nichts. :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 13. Oktober 2016 um 13:40

    Ja, kommt mir bekannt vor, so ähnlich war das hier wohl auch. Die Zweimann- Bigband 'brauchte' auf jeden Fall 26 Kanäle – was auch völlig in Ordnung geht, so lange ich die nicht aufbauen muss. Und wenn man die dann noch für jeden der zahlreichen 2 Musikanten so doppelt, dass sich jeder seine komplett autarke In Ear Welt zurechtbasteln kann, dann 'muss' man halt auf einmal 'knapp 80 Kanäle' verwalten.
    Was soll's – nahezu jeder Unfug ist zumindest mal so lange erlaubt, wie man niemand anderen damit konkret schädigt.

    Aber vielleicht ist das ja die Zukunft? Das Moore'sche Gesetz hat längst auch Einzug in die VT- Welt gehalten; die nächste Digico- oder übernächste Behringer- Generation beherrscht sicherlich spielend 4096 Eingangskanäle, 2048 Busse und 1024 (ohne Erweiterungsoption nur 512) Effekt- Engines gleichzeitig. Die 100 zahlenden VIPs erhalten dann mit ihrem elektronischen Meet-and-greet- Ticket eine App nebst persönlichem Zugangscode, mit der sich jeder aus SEINEN persönlichen 40 Kanälen SEIN ganz persönliches Konzerterlebnis selbst zusammenmischen kann (muss :D).
    Und der Raumschiffkommandant fühlt sich groß und wichtig und mächtig. Und, von der schüchternen Frage eines normalsterblichen Konzertbesuchers mit 'nem 250 Euro - Billigstehplatzticket "warum man denn den Gesang nicht versteht?" brutal aus seiner persönlichen Pluginwelt gerissen, antwortet er mitleidig- empört- verständnislos, aber im Prinzip völlig berechtigt: "Alter!!! Was willst du? Ich hab' hier über 4000 Kanäle zu verwalten!"

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 12. Oktober 2016 um 14:02
    Zitat

    Nebenbei: Was hat Rouven denn zur Vorbandburg gesagt?

    Rouven (und Utz und der Rest) waren bereits dran gewöhnt – Tour läuft ja schon eine Weile.
    Ursprünglich hatte es wohl "1 Mann mit Gitarre" geheißen. Und zu Tourbeginn dann "wir bringen jetzt noch einen Begleitmusiker und ein kleines Mischpult mit – ist doch kein Problem, oder?". :roll:
    Meine zwischenzeitliche Frage nach einer redundanten Netzwerkverkabelung wischte der Raumschiffkollege ganz nebenbei gekonnt vom Tisch: "Das geht nicht! Wir arbeiten schließlich auf 96kHz!" Man muss halt Prioritäten setzen können...

    SD5 ist übrigens das erste Digico, was mir ein bisschen gefallen könnte; auch wenn dort die beiden Kanalzugbildschirme immer noch in für Übersicht und Bedienung idiotischem Winkel eingebaut sind. Und im Originalcase ist das Teil leider fast genau so groß und schwer wie mein 30 Jahre alter XL3... endlich mal wieder ein Easy Tilt :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • billbo
    • 12. Oktober 2016 um 11:20

    Letztlich läuft's immer wieder auf die selbe alte Erfahrung hinaus: wenn ein Mensch irgendetwas unbedingt braucht, will, oder gar 'fordert' – sorge einfach dafür, dass er auch wirtschaftlich selbst dafür zuständig ist. Und schon klären sich die meisten vermeintlichen Probleme im Nu ganz unspektakulär von allein.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 12. Oktober 2016 um 11:07

    IDN: technischen Aufwand um des technischen Aufwands Willen.
    Ausverkauftes 800er Clubkonzert. Die Vorgruppe (1x Vox, 1x Akustikgitarre, 1x 4piece- Drumkit; Nettospielzeit 25min.) rückt an, mit Kleinbus + Anhänger. Der darin mitgeführte eigene Frontplatz (SD9 im Monstercase + Schubladencase + 2 an Auslegern montierte externe 24“ Bildschirme) ist so absurd riesengroß, dass er nur um Haaresbreite noch hinter den (erst recht gewaltigen) SD5 des Headliners mit in die FOH- Absperrung passt.
    Der dazugehörige Astronaut passt auf jeden Fall nicht mit hinein, muss wohl oder übel draußen bleiben und von jenseits des Gitters mischen; außerdem kommt er während der Show so nicht mehr ohne weiteres an seine zahlreichen Schubladen mit Tastaturen und Gedöns darin dran. Darüber ist er sichtlich entrüstet; Originalton: "Ich habe knapp 80 Kanäle zu verwalten! Wie soll ich z.B. während der Show jetzt meine ganzen Plugins editieren?!" Immerhin – meine Antwort dass mir das egal ist, wir ausverkauft sind und die Absperrung sich zum Einlass allein deshalb schon auf jeden Fall an genau dem Ort befinden wird, für den sie vorgesehen ist, nimmt er grummelnd zur Kenntnis und schafft es später auch, sich das Ganze im Getümmel so hinzuzerren, dass es irgendwie trotzdem geht.
    Klingen tut's dann letztendlich, wie eine Schrammelgitarre mit Gesang + Minischlagzeug + ein bisschen Samplergedöns halt so klingt. Ich hätt's mit 'nem LS9/16 o.ä. gelöst und wäre mir selbst dabei noch reichlich albern vorgekommen, dafür extra überhaupt mit eigenem Gerumpel angerückt zu sein.

    Schöne neue Welt. Wie war noch mal die Sache mit dem postfaktischen Zeitalter? :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • billbo
    • 11. Oktober 2016 um 11:34

    Das liegt aber daran, dass Musiker in aller Regel für ihr persönliches Werkzeug selbst zuständig sind.
    Man glaubt z.B. gar nicht wie lange Snare- und Tomfelle auch bei lauten Trommlern auf einmal halten können, wenn die von der eigenen Gage bezahlt werden müssen (und nicht irgendein VA gemäß BA für 'Drumkit XYZ mit neuen oder neuwertigen Fellen' zu sorgen hat). Nur mal so am Rande notiert... :wink:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • billbo
    • 11. Oktober 2016 um 00:11

    Der war jetzt schön :D. Und umschreibt dabei ziemlich gut, worum es mir immer geht: die absolute Wahrheit auf der einen und deren Relevanz für die Wirklichkeit auf der anderen Seite.
    Klingt Pult A wahrnehmbar anders als Pult B, wenn ich bei beiden für 32 unterschiedliche Kanäle numerisch absolut das Gleiche einstelle und mir das Ergebnis dann im Master anhöre? Sehr wahrscheinlich ja. Hat das irgendeine Bedeutung für das Gesamtereignis 'zweistündiges Unterhaltungsmusikkonzert'? Ziemlich sicher nicht.
    Ausgesprochen relevant für's Ergebnis hingegen ist, welches der beiden zuverlässig funktioniert, welches sich flüssig bedienen lässt, und welches mich bei seiner Handhabung zu möglichst wenig Fehlern verleitet.

    Werden wir eines Tages sagen (können) "Alte Digitalpulte – das sind die, mit denen mir damals aufgrund ihrer kruden Bedienphilosophie andauernd die ganzen Pannen passiert sind"? Oder werden wir eines Tages sagen (müssen) "Alte Digitalpulte – das sind die, die sich damals wenigstens noch einigermaßen unfallfrei wie ein Mischpult bedienen ließen"?

    Die Livemixdigitalpultquovadisfrage, sozusagen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • billbo
    • 10. Oktober 2016 um 11:43
    Zitat

    und klanglich war das schon in ordnung, aber ganz ehrlich: ich höre da schon einen unterschied zu aktuelleren pulten,

    Ja, ich bin ja auch der Meinung, dass z. B. ein PM5 noch einen Hauch luftiger, offener, transparenter klingt, wenn er mit 96 statt mit 48kHz Samplingrate läuft, und dass man das durchaus auch im Livebetrieb hören kann.
    Gerade die Tage war ich mir, anlässlich eines Konzertes in meinem Heimatvenue mit wirklich überdurchschnittlich sauberem, brilliantem Bandsound, mit dem zuständigen Bandmischer darüber auch völlig einig. Um dann am nächsten Tag - als ich 'sein' File einfach aus Neugier noch mal ein bisschen genauer unter die Lupe nahm – festzustellen, dass die Kiste mit 48kHz lief...

    What a wonderful world! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • billbo
    • 9. Oktober 2016 um 18:24

    "Gott sei Dank – 'n M7!" Vermutlich meist emittierter kleiner innerer Freudenschrei, wenn man für 'nen profanen Bandmischerjob ohne eigenes Pult mal wieder auf einer Baustelle aufschlägt, für die sich im Vorfeld nichts abschließend verbindlich klären ließ.
    33% meinen das so und sagen das auch so.
    33% meinen das so und murmeln dabei pflichtschuldigst irgendwas von 'na ja, ist ja nicht gerade Hightech – aber lass mal, passt schon'.
    33% meinen das so, machen aber aus Prinzip ein bisschen Aufstand bzw. nerven stundenlang damit, dass das mit dem brandneuen Pult X, Y oder Z alles viel, viel besser geht und vor allem auch klanglich eine ganz andere Welt ist. (Und meinen eigentlich 'Mist, mein brandneues Pult X, Y oder Z steht gerade nutzlos im Lager rum!').
    1% ist zum ersten Mal auf Tour und kennt kein M7.

    Zitat

    Es hatte schlicht überhaupt keine Krankheiten, wie wir sie von Analogpulten dieses Alters kennen!

    Digitalpulte haben weder Insertschaltbuchsen noch sonstige im NF-Weg vor sich hin oxydierende Steck- und Schalterkontakte. Heutige FFC- und FPC- Verbinder sind wesentlich ausgereifter und zuverlässiger als ihre Vorgänger vor 20 oder mehr Jahren. Und heutiges bleifreies Lot ist mechanisch belastbarer als das Bleilot aus der vor- RoHS- Zeit und hält XLR- Buchsen und Schalter daher trotz ständiger Betätigung dauerhaft auf Platinen fest. Damit entfallen die Hauptfehlerquellen für die typischen Analogpultkrankheiten früherer Tage.
    Bleiben verschleißende Billig- Motorfader und irgendwann ausgelutschte Tapswitches. Eigentlich gehörte (ähnlich wie bei Pioneer DJ- Pulten) beides so montiert, dass man sie ohne Öffnen des Gesamtgerätes problemlos 'mal eben' tauschen kann...
    Ansonsten: einfach abwarten, bis irgendwann das Schaltnetzteil nicht mehr schalten mag. :wink:

    Zitat

    Ich finde ihn weiter ums Verrecken nicht, den schlechten M7 Klang ...

    Den haben damals ja auch vor allem die bemängelt, deren sündteure Dickschiffplätze quasi über Nacht nicht mehr vermietbar waren. :D

    Zitat

    Ausser einer Instanz "Edelhall" vermisse ich für eine normale Bandmischerei eigentlich nichts

    Mit (ein wenig an die konkreten akustischen Tagesverhältnisse angepasstem) 'Reverb Stage' lässt sich dieser Mangel live praktisch immer erfolgreich kaschieren. :lol:

    Wirklich stören tut mich an Pulten dieser Klasse/ Generation lediglich die Beschränkung auf 4 Effekte – das finde ich auch für 'normale Bandmischerei' schon ein bisschen mager. Andererseits gibt’s so was ja auch bei nagelneuen bunten Multibildschirmbrummern heutzutage noch oder wieder – ist also anscheinend keine reine Altersfrage.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • I don't need that, 2.0

    • billbo
    • 6. Oktober 2016 um 22:27

    Gerade beginne ich meine Krawallmusikantentourneen durch süd- und osteuropäische schwarze Löcher mit streikenden Pulten, gruselig eingerichteten "PA"s und garantiert nicht englisch sprechen/ verstehen wollendem örtlichen Personal wieder ein bisschen zu mögen. Danke! :lol:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Funny stuff

    • billbo
    • 5. Oktober 2016 um 17:11

    Bill Bo ist der hier, bitte:
    http://file1.npage.de/004210/10/bilder/img_2990_k.jpg
    Leider hat der Admin das irgendwann bei oder kurz nach der Anmeldung mal verhunzt... :cry:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Funny stuff

    • billbo
    • 5. Oktober 2016 um 11:03

    Hach ja, die guten alten Zeiten. Als man mit der Kundschaft auf Arbeit noch regelmäßig nett ins Gespräch kam. Seufz.

    Quatsch, alles Fake! Außerdem gab's damals noch keinen Farbfilm.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundcraft Vi200 / 400 / 600?

    • billbo
    • 3. Oktober 2016 um 19:37
    Zitat

    ich überlege mir gerade, ob es wirklich schlau war hier so eine profane frage zu stellen... :lol:

    War es. Überleg' nur mal, wie viele stille Mitleser seit heute Nachmittag mit einem Grinsesmilie- Gesicht herumlaufen. :D

    Zitat

    ich werde dann morgen mal das handbuch zu rate ziehen, versprochen :lol:

    Hab' ich gerade prompt mal gemacht. Es steht tatsächlich :lol: auf der Frontplatte, bei den von Arnt genannten Tastern.
    (Das hatte ich eher zufällig in Erinnerung, weil ich auf meiner letzten Tour einer örtlichen VT- Koryphäe beim Soundcheck mal die Grundfunktionen seines (Monitor-)Pultes nahebringen durfte. So z.B. auch, dass ein GEQ pro Wedgemix eigentlich eine ganz praktische Erfindung ist, die man ruhig auch nutzen sollte, wenn sie schon da ist :roll: )

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Soundcraft Vi200 / 400 / 600?

    • billbo
    • 3. Oktober 2016 um 16:41

    Du betreust seit einigen Monaten eine Festinstallation mit Vi1 und kannst den GEQ nicht bedienen? :D

    Nicht dass ich da Experte wäre – aber lt. meiner Erinnerung gibt’s da ein paar Faderbankumschalter, in GEQ- Mode schalten die halt die Bänder um.
    Ich glaub, das steht sogar gedruckt auf der Frontplatte... ja ja, Lesebrille, ich weiß... :wink:

    Irgendwie freu' ich mich gerade auf die nächste Babysitterdiskussion. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Neues QSC Touchmix

    • billbo
    • 29. September 2016 um 23:11

    Erinnert auf den ersten Blick an ein Auto ohne Räder.

    Ah, deshalb:

    Zitat

    A remarkable new standard for performance ...

    Muss ich unbedingt haben! :roll:

  • Und noch ein praktisches Digitalpultetourallerlei

    • billbo
    • 28. September 2016 um 20:09

    Von Kunst und Kultur war allerdings bei beiden Varianten ausdrücklich nicht die Rede. Weder beim ausgelutschten Partypop noch beim neuesten Versuch der Musikindustrie in Sachen möglichst effektiver Geldabschöpfung mittels neuer Gesichter/ 'Produkte'. Anderes Thema. :)

  • Wann erreicht uns die "grüne Welle" oder hat sie das schon?

    • billbo
    • 28. September 2016 um 19:58

    Die CO2- Zertifikate zahlen wir über Kraftstoffsteuer und Autobahngebühren.
    Die 125er CEE bleiben zunehmend ungenutzt, weil LED auch an Schuko läuft.
    Welttourneen mit Überseecontainern sind selten geworden – und auch dabei wird Standardmaterial dann örtlich/ regional/ national zugemietet.
    Und selbst die Tonsysteme verbrauchen kaum mehr Strom als früher – auch wenn bei den Leistungsangaben gerne mal versehentlich das Komma verrutscht.

    So richtig idiotisch wird’s erst, wenn das Publikum im Rahmen der 'Eventkultur' für einen Konzertabend statt mit Bus oder Taxi zur Stadthalle mit dem Flieger (ist ja incl. Bus oder Taxi zum Flughafen auch nicht viel teurer) 3000km zur gerade total angesagten Location reist.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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