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Beiträge von jcm800

  • Fragen zu kleiner Club-PA

    • jcm800
    • 4. August 2006 um 17:23
    Zitat von "JCM"

    Also für 2x10er +1"er nach der LB-Pa suchen.

    Upss, da habe ich mich wohl vertan.

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    worin besteht da der zusammenhang?

    Ich habe das etwas komisch formuliert. Gemeint war, dass genau der Bereich, der für die Fullrange-Tauglichkeit von tops wichtig ist, also so 70-150Hz, in den kleinen Kisten ja nicht gerichtet abgestrahlt werden kann.

    Klar, es gab schon versuche von manchen Herstellern Tops möglichst tief runter noch eng abstrahlen zu lassen und trotzdem ein bisschen Bass zu ermöglichen (die EV SH1502 oderso), aber die Bässe sind halt immer nocht nicht gerichtet.

    Gruß Jakob

  • Fragen zu kleiner Club-PA

    • jcm800
    • 4. August 2006 um 03:24
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    wir verwenden [...] meist 1-2x doppel-15"er BR mit 2x10"/1" closed-topteil pro seite... 60° abstrahlung in den tops hat grade für die kleineren clubs enorme vorteile gegenüber dem 90°-oberton-horn in der ps12..

    Richtig, enge Abstrahlung hat gerade in akustisch schwierigen Umgebungen große Vorteile. Daran hatte ich nicht gedacht :!:

    Das Problem bleibt: Enge Abstrahlung VS Fullrangetauglichkeit. Und es ist einfach nicht zu lösen...
    Also für 2x10er +1"er nach der LB-Pa suchen. Arls usw. kenne ich nicht, also sage ich auch nichts darüber. Allgemein würde ich aber einem potenten 18er deutlich mehr zutrauen, besonders wenn er nicht zu viel Volumen bekommt und auf Wirkungsgrad > 45Hz ausgelegt ist.

    Zum Amping: Bitte nicht unterschätzen. Die Meisten Marken-Speaker wachen erst bei doppelter Belastung richtig auf. Und da bitte keine billig- stufen. Die abgegebene Leistung kann gemessen werden und nur durch ein schönes Datenblatt wird's halt auch nicht lauter. Limiter und evt. Kompressor für den Gesang nicht vergessen.

    Gruß Jakob

  • Fragen zu kleiner Club-PA

    • jcm800
    • 2. August 2006 um 23:06
    Zitat von "lafranka"

    Wir (Band, Stilrichtung geht deutlich ins Rockige) möchten uns eine
    brauchbare kleine Club-PA anschaffen. Einsetzbar sollte die Anlage für
    Größenordnungen von 50-250 Leute sein.

    hier ist der gewünschte Pegel entscheidend. Wer "Rock" macht, der kann gemütlichen Kuschelrock oder eher bösen Metal meinen und die Pegelfrage lässt sich leicht anhand der Amps der Musiker bestimmen. Ein Marshall JCM 800 mit 100Watt (siehe mein Benutzername :wink:) an einer 4x12er macht z.B. schon wirklich guten Pegel, wenn man alle Potis in die richtige Position gebracht hat (ganz nach rechts drehen!).
    Um da mitspielen zu können empfehle ich daher irgend etwas mit großem Horn, sprich 1,4" oder 2". Drunter dann entweder 2x12" oder 1x15". Letzteres habe ich mir gebaut und ich bin sehr zufrieden.

    .... für 250Personen würde ich allerdings schon etwas mehr Auffahren. So 2x12"+2"er Tops + vier 18er Bässe als Minimum + gutes Amping. Hier noch eine Frage am Rande: Meinst du mit deinen angegebenen Personenzahlen wirklich die Menschen, die beschallt sein sollen, oder doch eher die gesamte Besucherzahl?

    Aus meiner Sicht solltet ihr euch zuerst Tops kaufen/bauen und wenn nötig dann Bässe zuleihen. Wenn ihr das wirklich mehr als 6 mal pro Jahr machen müsst, dann lohnt sich erst eine Anschaffung.

    Gruß Jakob,
    der seine Bässe auch immer leiht.

  • Gates

    • jcm800
    • 21. Juli 2006 um 18:18

    So, dann hänge ich hier mal noch meine Frage dran:

    Bisher haben wir das Behringer Limiter/Compressor/Gate nur als Kompression für den Gesang benutzt. Nun würde ich es aber gerne auch als Schutz für unbelehrbare DJs nutzten. Wie mache ich das am besten?

    Limiter auf 0dB und gut ? oder

    Compressor auf 1:unedlich und 0dB und gut?

    beides?

    Crestfaktor unter kompression / peak limit?

    Fragen über Fragen...

    Gruß Jakob

  • Sub Selbstbau

    • jcm800
    • 21. Juli 2006 um 17:35

    OT, muss aber sein:
    SK und SRAM:
    Der EVM12L wird noch für die verrückten MesaBoogie Fans gebaut und gnadenlos vermarktet. Preis ca 280Euro pro Stück. Hier der Link: http://www.evm12lblacklabel.com
    Ausserdem gibt's den 15L oder B glaube ich auch noch über Umwege. Jedenfalls verwendet ihn Dynacord angeblich noch (Alpha?). Das weis ich aber nicht genauer. :roll:

    Auf das es jemand besser wisse :!:

    Gruß Jakob

  • Ideen für Eminence DeltaPro 12

    • jcm800
    • 21. Juli 2006 um 17:19

    Hat sonst keiner Erfahrungen mit dem DeltaPro?

    Die Fragen bleiben:
    Für was ist dieser Speaker wirklich geeignet?
    Wo sollten die f3 maximal liegen?
    Kennt jemand erprobte Baupläne mit dem DeltaPro?

    Bisher habe ich nur Pläne für Gitarrenboxen gefunden, da er als guter Ersatz zum EVM 12L gilt, welcher ja gerade für Gitarristen mit dickem Geldbeutel neu aufgelegt wurde. Der kostet rund 280Euro, ein beträchtlicher Preis für Technik aus den 80ern. Hier der link:
    http://www.evm12lblacklabel.com/

    Jakob

  • Ideen für Eminence DeltaPro 12

    • jcm800
    • 17. Juli 2006 um 12:17

    Das hatte ich mir als "Notnagel" auch schon gedacht. Einfach ne PS12 bauen und anstatt dem Kappa den Delta Pro rein.
    Die beiden sind ja nicht so verschieden. Man müsste dann die Weiche anpassen. Dabei wäre besonders auf den etwas unterschiedlichen Impedanzverlauf zu achten. Damit stimmt halt nischt mehr und man muss die gesamte Entzerrung neu gestalten. Da der Wirkungsgrad auchnoch etwas niedriger ist, müsste man zudem den Hochtonzweig neu abstimmen.

    ...Wenn ich das hinbekommen würde, wäre das Super.

    ...Wenn ich das aber nicht hinbekommen würde, könnte ich immernoch den Delta verkaufen und für wenig mehr nen Kappa einkaufen. Das ist halt ein übler Tausch, da der Kappa eigentlich akustisch besser ist, der Delta allerdings viel stabiler usw.

    Das ist fast als ob man ein MPX Gehäuse verkauft und vom erhaltenen Geld eins aus MDF baut, um hier mal gekonnt Eier mit Bananen zu vergleichen.

  • Ideen für Eminence DeltaPro 12

    • jcm800
    • 17. Juli 2006 um 01:43
    Zitat von "DeTobi"

    ich würde eher sagen das du ein anderes Hochtonhorn reinbaust das tiefer geht.


    Ich denke du meinst ich solle einen anderen Treiber verwenden oder?
    Das verwendete Horn lädt nach herstellerangabe bis 1Khz. Eine tiefere trennung ist also vom Horn her möglich, allerdings glaube ich, dass der CD150 bei 1Khz nicht gerade lange leben würde. Er verfügt über eine sehr sehr dünne Titanmembran. Die klingt zwar Oben ganz gut, im oberen Mittenbereich kann man den aber nicht mehr einsetzen.

    Zitat von "DeTobi"

    Wäre die bessere Methode weil 12'' und 15'' Bässe muss man fast alle bei ca. 2-2,5 khz getrennt werden bei 15'' noch tiefer.


    Ich bin ja eher auf der Suche nach etwas konkreteren Angaben. So was wie: Der XX setzt dieses Chassis in der Box YY bis soundsoviel KHz ein...
    Danke trotzdem für deinen Beitrag.

    Gruß Jakob

  • Ideen für Eminence DeltaPro 12

    • jcm800
    • 16. Juli 2006 um 18:15

    So Leute,

    Ich bin mit meinen 12/2ern mit Eminence Delta Pro12 und Fane Cd150 sehr unzufrieden. Der Delta muss bis 3.5KHz spielen und der Klirr ist einfach enorm. Da hilft keine Anpassung der Weiche, kein EQing... der ist einfach nicht geeignet um so hoch zu spielen. Daher will ich die Tops nun zerlegen und überlege, was ich mit Deltas noch anfangen könnte.

    Meist ist es ja bei den übrigen Chassis so, dass man Sie in den Keller legt und nach einem halben bis ganzen Jahr verkauft man sie doch zu einem meist nur mäßigen Kurs. Daher wollte ich hier mal ein paar Ideen im "Nahlfeld":wink: sammeln.

    Hier mal zwei Bilder:

    Derzeitige Tops:

    Frequenzgang Delta:

    Ich habe bereits die Suche gequält; ich konnte allerdings nichts finden. Alle verwenden nur Kappa und Kappa LF sowohl als 12er als auch als 15er.

    Die ersten Fragen wären wohl:

    Für was ist dieser Speaker wirklich geeignet?
    Wie hoch sollte f3 maximal liegen?
    Kennt jemand erprobte Baupläne mit o.g. Speaker?

    Gruß Jakob

  • Leistungskompression bei BR und bei Hörnern?

    • jcm800
    • 12. Juli 2006 um 10:57

    tthorsten: Wie ist deine Antwort zu verstehen? meinst du zu wenig Pappe im Verhältnis zum Antrieb des Chassis? Oder eher allgemein, also mehr Pappe ist besser?

    @Inspirion:
    Wie verhalten sich denn "progressive Spinnnen"?
    Wäre ein "double spider assembly" =Doppelspinne so eine progressive Spinne?
    Köntest du das genauer erklären (am besten mit einem bekannten Beispiel)?

    Danke und Gruß
    Jakob

  • Preis für qm Birke MPX?

    • jcm800
    • 7. Juli 2006 um 13:20

    Einer geht noch:
    Hornbach 24,00€/m² für 18mm
    Nach dem Vergleich mit dem oben genannten Preis ist klar, es gibt große regionale Unterschiede.

    Gruß Jakob

  • tiefgehender Basslautsprecher

    • jcm800
    • 7. Juli 2006 um 13:06

    Achsenbeschriftung und den Wirkungsgrad der zu vergleichenden Speaker beachten. Zudem gilt für die meisten Chassis: Je mehr Ampleistung, je lauter. Das kann sogar die moderne Simulationssoftware schon ansatzweise darstellen.:wink:

    Hoffe geholfen zu haben

    gruß Jakob

  • Leistungskompression bei BR und bei Hörnern?

    • jcm800
    • 7. Juli 2006 um 12:56

    Danke, die Beiträge sind gut verständlich und die Antworten sind auch nach dem 1.Mai noch ganz interessant.

    Wenn ich jetzt beite Beiträge zusammenzähle, müsste man sich Gedanken um die Temperatur der Spule machen. Das war mir eigentlich vorher schon klar, allerdings müsste man sie doch anhand der abgegebenen Leistung und des Spulenwiderstands "einfach" messen können.
    Gibts schon Endstufen die das machen und dann die Leistung reduzieren oder wäre es schon zu spät, wenn man eine Temperaturanstieg erkennen könnte?

    Gruß Jakob

  • Fliegen von selbstbau Boxen!

    • jcm800
    • 7. Juli 2006 um 12:30

    Stimmt, aber zur beruhigung sollte ich hier wohl sagen, dass ich bisher noch keine Flansche eingebaut habe.
    Ich habe mir schon ein paar Gedanken zur zentrischen Belastung gemacht. Die Idee war dann eine Golfball oder ähnliches zu nehmen und damit den Massenschwerpunkt in der Ebene vorn/hinten zu rechts/links zu bestimmen.
    Leider leben wir aber in einer dreidimensionalen Welt. :shock: Das hatte ich dann wohl vergessen.

    Der tatsächliche Schwerpunkt müsste dann schätzungsweise so ca. 20-25cm über dem oberen Ende des Flansches liegen. Das verträgt sich nur schwer mit dem von mir angedachten Hochständer.

    Da denke ich erst noch mal ein bisschen nach.
    Erster Lösungsansatz: So viele Bässe bauen, bis ich in der richtigen höhe bin :wink:
    Gruß Jakob

  • Fliegen von selbstbau Boxen!

    • jcm800
    • 6. Juli 2006 um 18:42

    Danke für den Link.

    So, dann kann man hier ja schon sowas wie ein Ergebnis zusammenfassen.

    Selbstbauten zu fliegen ist für mich als Hobbykistenschlepper also nicht möglich, da
    - Ich keine statischen Berechnungen und Gutachten zu meinen Boxen habe,
    - Ich ohne entsprechende Qualifikation sowieso nichts in die Luft bringen darf.

    Ich werde vermutlich trotzdem ordentliche Ösen mit Gegenplatte anbringen, damit ich dann die Boxen zusätzlich sichern kann, wenn ich sie auf hohe Stative stelle. Bei knapp 3 Meter und einem Gewicht von 40Kg ist es aus meiner Sicht einfach ein zu hohes Risiko, auch wenn die Stative eine Zulassung bis 50Kg haben. Daher habe ich ja über die Idee mit dem fliegen erst nachgedacht.

    Gruß Jakob

    Ein solches Ergebniss ist wenigstens mal eindeutig. So was gibt's hier ja nicht so oft.

  • Lackalternative zu Warnex

    • jcm800
    • 6. Juli 2006 um 16:44

    Dennis

    Ja, wenn ich lesen könnte :roll:

    Nee, ich glaube das wichtige an meinem Beitrag stand eher im zweiten Teil.

    Aber du hast ja jetzt schonmal was für "die Suchenden" genannt. Lob.

    Gruß Jakob

  • Fliegen von selbstbau Boxen!

    • jcm800
    • 6. Juli 2006 um 16:33

    So, hier will ich mal die Diskussion zum Thema

    korrektes fliegen von selbstgebauten Boxen führen.

    Vorab: Ich Habe von diesem Thema gar keine Ahnung, würde aber gerne meine 15/2er fliegen.

    Die erste Frage wäre wohl, was oben mit korrekt gemeint ist.
    Also: Was darf man? welche rechtlichen Grundlagen gibt es? Wie macht man das richtig?


    Gruß Jakob

  • Lackalternative zu Warnex

    • jcm800
    • 6. Juli 2006 um 16:22
    Zitat von "paboy"

    Nach langem suchen hab ich nen Lack gefunden, der recht günstig is und es vielleicht mit Warnex aufnehmen könnte. Der Name fällt mir gerade nicht ein, geb ich noch bekannt. Der Lack is wasser....
    [/url]

    So, der Lack ist also Wasser, das ist ja super und sogar noch a bissl günstiger wie 9€ für ein Kilo. Wassermengen werden übrigens meist in Liter angegeben.... :grin:

    Nein im ernst, andere Lacke, insbesondere wenn sie billiger sind wie Warnex finde ich immer interessant. Allerdings wäre es schon gut den Namen zu wissen. Ansonsten hilft das auch niemandem, der ganz vorbildlich die Suchfunktion mit "alternativen zu Warnex" quält.

    Gruß Jakob

  • speaker für simples bassreflexgehäuse gesucht?

    • jcm800
    • 14. Mai 2006 um 14:11

    Wenn du da irgendwas bei Strassacker simuliert hast, würde ich mal das Programm "WinISD" (Freeware) ausprobieren.

    Zuerst gibt man die Parameter des Chassis ein und danach kann man beliebige Gehäuse simulieren. Dort kanst du dann auch "ausprobieren" ob der Speaker deiner Wahl wirklich ins Gehäuse passt.

    Gruß Jakob

  • 3500 € vorhanden was tun

    • jcm800
    • 12. Mai 2006 um 11:40

    Das war nur ein Vorschlag. Ich entschuldige mir.
    Gruß Jakob

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