Aber eigentlich kann ich nicht verstehen wie so eine Kalotte kaputt gehen kann, die EV Treiber, zumal die alte Serie sind an sich unverwüsterlich.
Haben in unseren Martin VRS Tops den DH1A, der läuft jedes WE auf Anschlag, Prügelpegel Non Stop und habe bis jetzt noch nie eine einzige Kalotte ersetzen müssen, trotz der Tortur ![]()
Beiträge von tufkawila
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Achtung, wenn die Treiber schon was Älter sind, dann kann es gut sein das zwischen Neu und Alt ein ziemlich grosser Unterschied sein wird, was den Sound an betrifft.
Habe das schon öfters erlebt wo der Kunde dann im nachhinein auch noch die Kalotte von der anderen Kiste hat tauschen lassen weil der Unterschied einfach zu krass war. -
Das ist ja das erste Mal das ich mich unten gestellt habe. Die anderen Jahre lief immer alles direkt von der Bühne und konnte nur schwer eingreifen.
Das Gerät arbeitet sehr sauber und genial. Wer es nicht glaubt der soll es selbst mal ausleihen. Das kann man nur glauben wenn man es selbst gehört hat. Der Psychobass lässt nach belieben einstellen. Den Frequenzbereich, die Intensität usw. -
Heute ist Rockabend am gleichen Ort. Ich hatte den FOH schon gestern aufgebaut und da mehrere DJ's spielten und 2 DJ-Plätze dort standen habe ich halt alles von unten gesteuert und mich halt mit dem WAVES MAX amüsiert. So hatte ich wenigstens die Kontrolle über die Endlautstärke und musste nicht den ganzen Abend die 4 KW Monitore auf Anschlag ertragen wenn ich oben gesessen hätte.
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Wir hatten gestern abend wie jedes Jahr hier bei uns in der Ecke ein Technospektakel. Jedes Jahr war wie immer am Ende der Veranstaltung immer irgendwas kaputt. Leistung hat man ja eigentlich nie genug bei solchen Events. Die PA läuft den ganzen Abend auf Anschlag, Limiter bleiben die ganze Zeit an, der absolute Lautsprecherkiller.
Gestern wieder dann das gleiche Set wie jedes Jahr, frische Chassis drin, und aber diesmal mit von der Partie den WAVES MAX BCL.
Ist eigentlich ein Studiogerät der obersten Liga und dient als Masteringgerät. Das Gerät beinhaltet halt einen Renaissance Compressor, den bekannten L2 Maximizer und den Bassmax Manager.
Das Gerät komprimiert, limitiert so genial und lässt trotzdem noch Spielraum für die Dynamik. Dann kommt dieser Bassmanger im Spiel der halt zu dem vorher gewählten Frequenzbereich einen PSychobass anhand Harmonien erzeugt und diesen zum Originalsignal addiert.
Der Hammer an der Sache ist das dieses Gerät bis zu 4 dB mehr Druck und Pegel aus der PA rausnimmt ohne mehr Leistung zu fragen.
Die Dynamik bleibt erhalten, Druck bis der Arzt kommt, schont die Speaker und verhindert ein Limiting oder Clipping der Amps bzw. Controller.
Ich hatte die Ampracks so gedreht das ich auch vom FOH Platz aus die Anzeigen erkennen konnte.
Ich konnte es nicht fassen, den ganzen Abend ging nicht einmal ein rotes Lämpchen an und es war so geil, das hat so richtig ins Brustbein gedrückt.
Das Gerät ersetzt locker die Anzahl Kisten die man zusätzlich hinstellen müsste um den gleichen Effekt zu erzielen.
Dieses Teil sollte jeder Verleiher ins Siderack haben, Hammer, einfach genial.
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Ich kann dem Dirk nur zustimmen. Habe mal aus einer ganzen Reihe Bandpasskisten wo die Speaker genau so eingebaut waren, die Chassis tauschen müssen weil da nichts mehr Gescheites raus kam. Die Membranen waren komplett aus der Nulllage raus, völlig abgelutscht !!!
Ich war völlig überrascht zu sehen wie nach 3 Jahren die Chassis so ausgenudelt waren alleine wegen des ungünstigen Einbau's.
Elektrisch waren alle Chassis in Ordnung, aber mechanisch völlig daneben. -
Es war nicht schlecht, 4 Tops waren schon OK, so hatte man wenigstens ein wenig Reserve in den Lowmids, auch wenn ich das schon für ziemlich unrealistisch hielt da wie schon gesagt das letzte Top quasi den Boden beschallte
Die 8 x 18" waren auch Ok aber nur am husten, da hätte man effektiv ein paar mehr hinstellen können um die Chassis zu schonen.
Im Grossen und Ganzen war die PA ok, man kann damit arbeiten, aber wie schon gesagt war alles bis zum Limit ausgefahren und nun stellt sich die Frage wie lange sowas hält. Da waren circa 700 Leute und mehr hätten es nicht sein dürfen !!
Wenn ich dann lese das man anscheinend damit bis zu 2500 Leute beschallen kann ,dann stelle ich mir die Frage wie sowas funktionieren soll ?! :? Für Gala bei moderatem Pegel kann ich das noch nachvollziehen aber nicht für Rock'n Roll.Blancblue: Ich hätte den Job jetzt auch mit 4 doppel 18" und 2 dicke Fullrange-Horntops hinbekommen. Die Anlage wäre zwar auch bis zur Grenze ausgefahren worden, wäre aber vom Volumen her identisch gewesen da 1 Horntop ungefähr die Grösse von 4 VRX Tops hat.
Vorteil alles Horngeladen, daher bessere Tragweite im Lowmidbereich und mehr Druck. Das einzig-positive ist wirklich das Leichtgewicht der JBL.Wären da jetzt 1500 Leute gewesen dann wäre die JBL untergegangen.
Bei solchen Grössen setzen wir dann 6 Stacks Martin F2 inklusive Infras hin.
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Die RS 802 ist die Mitten-Hochtonsektion der damaligen VRS 800.
Der FSX ist eine Doppel 18" BR Kiste mit 600 Watt !!!
Die Bässe sind sehr sauber aber halt nicht mehr auf dem letzten Stand mit 300 Watt Chassis. Mit einer Kiste pro Seite wirst du nicht viel anfangen können.
Die RS 802 ist eine horngeladene 12"/1" Kombi. Klingt sehr schön, geht auch richtig laut fängt aber erst ab circa 250 Hz an zu spielen.
Da fehlt irgendwo noch ein Bassbin um das Loch zwischen beide Kisten zu füllen. Ich kann mir nicht vorstellen das die doppel 18" bis 250 Hz rauf liefen, das muss ja grausam klingen ?! Wenn jetzt die Tops bis 80 Hz runtergezogen worden sind dann sind mit ganz grosser Sicherheit die 12" hinüber !!
Also erstens würde ich alles nachschauen, da sind mit Sicherheit einige Komponenten verbraten.
Zweitens ist das System so nicht komplett, fehlt noch das Bassbin. Drittens läge meine Schmerzgrenze bei 1500 Euro, wenn denn alles in Ordnung ist.
Die Originalbässe lassen sich bei Ebay England noch für viel Geld verkaufen, dort geben es viele Freaks noch von diesen Systemen.
Die Tops sind zwar schwer aber recht edel. -
Ich war bis zum Ampclip und das heisst dann für mich Anschlag
Es war laut aber angenehm, nix tinitus. Ich kenne auch eine Schmerzgrenze, hatte selber mal einen Hörsturz, und weiss schon wo die Grenze liegt
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Ich meinte Minidrive
Habe zu schnell geschrieben
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Also ich bin es gewohnt mit fetten Horn PA's zu arbeiten, Martin F2 und Konsorten und bin nicht zimperlich mit der Lautstärke. Die Band's die mich buchen kennen mich, kennen meinen Sound und natürlich auch meine exessiven Pegel
Der Controller war ein Minidrive von BSS. Ich habe nur gefragt ob alles in Ordung sei und ob auch alle Limiter so eingestellt wären das da auch nichts kaputt gehen kann. Wenn schon die Amps clippen gehe ich davon aus das da nicht alles so perfekt abgestimmt war.
Also alles war bis zum Anschlag, aber es klang ganz ok, und Druck war da.
Es waren circa 700 Leute und mehr hätten es nicht sein dürfen
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Die Bässe sind aus Holz aber die Tops sind doch aus Hartplastik oder was auch immer das für ein Material ist ?!
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Also ich hatte gestern die Ehre endlich mal selbst über diese Plastikkübel einen Job zu machen und muss sagen das ich äusserst überrascht war.
4 Tops pro Seite wo das Unterste doch schon ziemlich zum Boden hinschaute aber egal.
Dann leider nur 1 Bass pro Top also insgesamt nur 8 Kübel.
Die Firma war aber sehr freundlich und hatte auf meiner Bitte die 8 Bässe als Monocluster vor der Bühne nebeneinander als Linie hingestellt.
CD reingetan und ein bisschen den EQ verbogen und muss sagen das das echt ordentlich klang.
Selbst diese Angst im unteren Bereich nicht genug Power zu haben verschwandt nach dem Soundcheck. Es hat völlig ausgereicht und kann nicht sagen das das Anstrengend klang obwohl ich untenrum und auch zwischen 120 und 160 ganz ordentlich reingedreht habe.
Überraschend waren auch die nur 8 x 18" Basskübel, hätte nicht gedacht das ich so einen Druck in einem Zelt hinbekomme.
Ich hatte ein Midas Venice 32 wo die Pegelanzeige nach völligem Staunen dann doch mal ganz gerne ins rote anzeigte mit + 18dB ?! Ist das normal bei den Pulten ??
Es war laut, fett, druckvoll, also ganz nach meinem Geschmack.
Bin ab und zu mal zu den Ampracks gelaufen und das Einzige was dann doch öfters mal Clippte waren die Bassamps, die Tops blieben Grün trotz des Pegels.
Für die Tops waren es Lab 4000 und für die Bässe etliche Crest 8001.
Fazit: Preis,-Leistungsverhältnis unschlagbar. Zudem wiegen die Kübel gar nichts und sind der perfekte Partner für Lowbudget Sachen oder Band's die nicht allzuviel Geld haben. Aber Hut ab, das ging schon richtig zur Sache, nicht schlecht, ......
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Also ich habe mir Ende letztes Jahr die Händlerpreise mal per Email zusckicken lassen :shock:
Selbst wenn das Chassis 2 dB mehr bringen würde als ein anderes Markenchassis, ist der Preisunterschied einfach zu gross.
1 Aurasound Chassis kostet soviel wie fast 4x 18-Sound 18LW1400 !!!!

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Muss es denn unbedingt ein Markenhersteller sein ?
In den meisten Clubs interessiert sich doch kein Mensch was da an der Decke hängt, hauptsache guter Klang und Bassss
Ein Kollege macht sehr viele Festinstallationen für Clubs, Kneipen usw. und tendiert fast immer zu 70 % Eigenbau, vor allem im Bassbereich wo immer das Problem des Stellplatzes ist. Meistens ist kein Platz da oder es passt nicht in die Deko. Mein Kollege versucht immer die Chassis in die Deko bzw. Mobiliar mit einzubauen und das verschenkte Volumen so auszunutzen. Das muss natürlich von Anfang an mit eingeplant sein, wirkt aber immer sehr positif bei den Kunden, weil man halt dann wirklich überall den Bass gut verteilen kann und trotzdem keine fiesen schwarzen Kisten im Weg hat. Für die Tops würde ich auf jeden Fall zu Direktstrahler tendieren, Hörner wären bei solchen kurzen Distanzen fehl am Platze.
Gute 15"/2" Kisten reichen völlig aus, 6 Punkt Beschallung, ein dickes Bassfundament und alles wird gut
Auf jeden Fall immer die PA so dimensionieren das Diese immer auf Halblast läuft, so hat man immer Spass mit dem Material und es bleibt verschont.
Was spricht gegen Eigenbau ? Du kannst ja dann alles Aktiv fahren, guter Controller, und konventionelle Amps. Wer braucht schon eine Lab oder Asid von 5000 Euro mit 10 kg in einem Club ? :roll:
Das interessiert doch kein Schwein zumal die einmal verbaut werden und dann quasi bis zu ihrem Lebensende in diesem Loch ausharren.
Gute alte Trafoamp findet man gebraucht en Masse weil mittlerweile alle auf Schaltnetzteil umsteigen.
Mit 18000 Euro Eigenbau, gebrauchte Amps, kannst du dir was richtig fettes da installieren. -
44 Threats später gibt es schon eine Diskussion über die 10000Q.
Die Amps spielen alle in der gleichen Liga, ausser die geringere Leistung wird sich da nicht viel ändern.
Es geben auch Diskussionen über die FP6400 und die 4000.Das nächste mal ein bisschen suchen bevor es gleich wieder Ärger gibt.

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FBT kommt aus Italien daher gehen die Kollegen nicht weit suchen und bedienen sich bei den B&C Nachbarn
Die Verve Serie ist komplett mit B&C bestückt, daher kannst du nicht viel falsch machen. -
Ich kenne dieses Problem von den CA 12 und CA 9 wo das Trennrelay zwischen Stufe und LS Ausgang so Probleme hat und hängen bleibt.
Der Amp bleibt halt ein Moment im Protect Mode und sobald das Relay ein bisschen Wärme bekommt dann schaltet es brav wieder um.
Ich habe aber auch schon Fehlkunktionen an Amps gehabt weil der so dicht war mir Schmutz, Staub usw. das durch den Staub wahrscheinlich
Kontakt endstand zwischen Platinen oder Leiterbahnen. Bin sicher das der Staub auch Ströme leiten kann wenn dieser in rauhen Mengen vorhanden ist, wahrscheinlich statische Ladung. Nach gründlichem Putzen lief der Amp wieder einwandfrei. -
Nach den Bildern ist mir die Lust nach Studio.R. wohl vergangen.
Ich glaube meine Yorkvilles werden noch was länger in den Racks werkeln.
Das sieht ja schlimmer als Selbstbau aus !!
Eine billige LD Systems von Adam Hall sieht da 100 x besser aus :roll:
Irgendwie kann ich keine Elkos sehen ? Das Netz muss ja voll in die Knie gehen, ich wette sogar das die Kiste an einer Schukodose erst gar nicht zum laufen kommt. Der Trafo muss ja echt alles verkraften, da kann ich auch die Angaben von 32 A nachvollziehen :shock: -
Du hast aber nicht gesagt ob die 850-er alte Systeme sind oder
Nagelneue ? Wenns alte gebrauchte Stacks sind dann stimme ich den Kollegen zu das du mindestens 2 - 3 Stacks brauchst um ein wenig Druck zu haben. Wenn es aber jetzt neue 850-er sind dann sieht die Welt schon
ganz anders aus. Die alte und die neue Serie haben absolut nichts gemeinsam !!!!
Die neue Serie wurde komplett verarbeitet. Anderes HF Horn und alles oder bzw. fast alles 18-Sound Chassis drin, also verdammt mehr Leistung.
In den Bässen sind jetzt der 18LW1400 drin.
In den Tops sind der 15" auf jedenfall von 18- Sound und auch der HF Treiber wenn ich mich nicht täusche. Beim 10" bin ich mir nicht sicher.