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Studio R Brasilien amps

  • link
  • 13. Juli 2005 um 23:43
  • test
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    • 29. August 2005 um 16:59
    • #21

    diese ding ist ja schlimmer als ein mcgee amp aufgebaut. wenn da mal was kaputt ist, kann man sie nur wegwerfen. das könnte ich nicht ruhigen gewissens weiterverkaufen, geschweige selber verwenden.
    nicht mal wenn das ding nur 100 euro kostet

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • hörnix
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    • 29. August 2005 um 17:05
    • #22

    was ist denn der rote halbzylinder? eine vergossene platine? :shock:

    there is no sweet spot.

    HINWEIS: hÖrnix und hOErnix hören zwar beide nix, sind aber zwei verschiedene User.

  • Userkiller
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    • 29. August 2005 um 17:52
    • #23
    Zitat von "hörnix"

    was ist denn der rote halbzylinder? eine vergossene platine? :shock:

    ja irgentwas vergossendes vorm ausgang keine ahnung was ..,

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • Thomas
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    • 29. August 2005 um 20:09
    • #24

    Sieht ja schon etwas bedenklich aus :)
    Da sehen ja meine Selbstbauamps die ich vor etlichen Jahren mal gebaut habe noch sauberer aufgebaut aus.
    Nun aber genug gemeckert. Wie ist denn der Output?

  • link
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    • 29. August 2005 um 23:03
    • #25

    in dem vergossenen teil wird das "firmengeheimnis" drin sein hab ich schon öfter gesehen so ist nachbau nicht möglich oder hald nur schwer

  • manuela
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    • 30. August 2005 um 07:37
    • #26

    vorm Ausgang sagst du ?
    Das ist die übliche Induktivität mit 1 Widerstand + C :D . Bein entsprechender Belastbarkeit kann das schonmal etwas groß ausfallen. Verstecken brauchen die nichts, das Gerät ist nicht auf dem aktuellen Stand der Technik.

    Zum Aufbau.

    Aus meiner Sicht sieht X5 innen sehr aufgeräumt aus, man kann stets beide Kanälchen erkennen, der Austausch einzelner Baugruppen ist möglich ohne "alles" zu wechseln, ich gebe ihr für Reparaturfreundlichkeit (auch ohne Papiere da übersichtlich), die Höchstwertung, glatte Eins.
    Begründung: X5 ist zusammengeschustert aus Netzteil (separat), Protectionboard (separat) und 2 separaten Kanalzügen. Das erlaubt günstige kundenfreundliche Servicearbeit und Tausch von kleineren Baugruppen, ebenso zeigen die Querkabel gleich die measure points. Wären doch alle so !

    Und etwas optische Motze gibts auch 8)
    Die Primärseite des Trafos hätte nach hinten gehört, inklusive der (hoffentlich vorhandenen) Feinsicherungen, Entstörelemente und Überspannungsprotection. So wie die das jetzt gelöst haben hätte ich arge Bedenken hinsichtlich der Isolation und Sicherheit. Eine Germany-Version wird da sicherlich noch etwas abgeändert kommen.

    Das Abdeckscheibchen vom Trafo ist eindeutig das eines kleineren Trafos und FALSCH. Es kann ihn sogar beschädigen da die Scheibenkante schräg auf der Wicklung liegt (=tabu). Umgehend tauschen.

    Funktionelle Motze:
    Heute kühlt man back to front, nicht nach hinten raus.

    Für eine bessere Beurteilung müßte man sie testen und durchmessen.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Userkiller
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    666
    • 30. August 2005 um 10:30
    • #27

    wie sollte die scheibe auf die wicklung kommen ? ausserdem isse gerade drinne innere teil mit harz ausgegossen .,

    https://www.facebook.com/userkiller | Verleih u.a. Föön F3 & F2, CO3, E920HL, E460HL, Martin Audio F2

  • ukw
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    • 31. August 2005 um 17:17
    • #28

    [Edit] ... ich bin inzwischen etwas schlauer geworden... [/Edit] :oops:

    Zitat von "ukw's Blödsinn"

    Der Trafo ist mit 75x130mm (H x B) einige Nummern zu klein.
    Wer da mehr als 1200 Watt RMS rauszieht kann gleich einen Feuerlöscher daneben stellen.
    Hartes Netzteil ,weil kein Elko zu sehen (crestfaktor=0)

    Willkommen in der Hollywood Impakt Klasse :oops:

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

    Einmal editiert, zuletzt von ukw (4. Juli 2007 um 01:24)

  • cyberlight
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    • 31. August 2005 um 17:38
    • #29
    Zitat von "Userkiller"

    unter der quadratischen platiene befinden sich 16 x 63 volt 4700uF

    Hat jemand vielleicht auch schon etwas anderes bekommen als die X5?

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • bowdy
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    • 7. September 2005 um 00:19
    • #30

    ich bin von den bildern schockiert! :(

    gruß bowdy

  • tamaris-pa / mts
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    • 3. Juli 2007 um 17:06
    • #31

    Aus aktuellem Anlass mal wieder hochhol:

    (Auf das Bild klicken, für Detailbilder)

  • tufkawila
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    • 3. Juli 2007 um 18:02
    • #32

    Nach den Bildern ist mir die Lust nach Studio.R. wohl vergangen.
    Ich glaube meine Yorkvilles werden noch was länger in den Racks werkeln. :D
    Das sieht ja schlimmer als Selbstbau aus !!
    Eine billige LD Systems von Adam Hall sieht da 100 x besser aus :roll:
    Irgendwie kann ich keine Elkos sehen ? Das Netz muss ja voll in die Knie gehen, ich wette sogar das die Kiste an einer Schukodose erst gar nicht zum laufen kommt. Der Trafo muss ja echt alles verkraften, da kann ich auch die Angaben von 32 A nachvollziehen :shock:

  • Campfire
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    • 3. Juli 2007 um 18:11
    • #33

    also ich hab ne X5, läuft an ner aktuellen, 16B Schuko sicherung problemlos, kommt merkbar mehr raus als aus ner Yorkville AP6020 (die ja auch mit weniger angegeben ist...).

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • schrecki7289
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    • 3. Juli 2007 um 18:14
    • #34

    Da müssen Elkos sein, sonst könnte das doch gar nicht funktionieren.
    Lustig ist er 63A Automat (einphasige Versorgung) und dann der CEE Stecker dran (der keine 63A Version ist). :?

    Gruß
    Thomas

    Einmal editiert, zuletzt von schrecki7289 (3. Juli 2007 um 18:15)

  • tamaris-pa / mts
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    • 3. Juli 2007 um 18:15
    • #35

    Ist wohl klar. An einer 16A B fliegt beim ersten Schalten die Sicherung, nochmal Sicherung rein und die läuft. (Keine Ahnung was an der Sicherung noch hängt....)

    Die Endstufen werden ohne Stecker ausgeliefert und der Vertrieb sagte um 2Ohm unter Volllast nutzen zu können sollte ein 32A Stecker dran.

  • Thomas
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    • 3. Juli 2007 um 19:19
    • #36

    ob da nen kabelsalat drinn ist oder nicht wäre mir sowas von egal.
    hauptsache output und haltbarkeit stimmt.
    und da ist beides echt in ordnung.

    p.s. ich habe keine studio-r, aber konnte mir sowohl die leistungsfähigkeit als auch den aufbau mal genauer ansehen. mechanisch geht da so schnell nichts kaputt. lieber nen par ordentliche lötstellen und dicke litze als so mancher einplatinen smd multilayer verhau.
    aber ist wohl geschmackssache. so ne studio-r kann man später auf jedenfall reparieren, falls mal was kaputtgehen sollte.

  • Jens Droessler
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    • 3. Juli 2007 um 19:32
    • #37

    @ WillAudio: Willst du dir Amps ansehen oder anhören? Zudem sehen sie mittlerweile viel viel aufgeräumter aus als auf den zwei Jahre alten Bildern. Die Fotos von Tamaris sehen allerdings wirklich ungewohnt unordentlich aus.

    http://www.studior.com.br/english/intx8eur.jpg
    So sieht die X8 normalerweise innen aus. Das Foto stammt vom Stand auf der PL&S 2006, wurde also mit einem real existenten Euro-Modell gemacht.

    Dennoch verstehe ich das Problem nicht. Willst du lieber eine große Platine mit SMD drauf, die weggeworfen werden muss, wenn im Ausgangsbereich mal was abbrennt? Das ist analog zum Auto, wo seit Mitte der 90er plötzlich eine Plastik-Verkleidung über dem Motor sein muss, falls man mal unter die Motorhaube schauen muss. Sonst würde man ja den ach so unschönen Motorblock mit all seinem Dreck sehen. Die Frage ist einzig und allein, wenn es interessiert, was unter der Haube ist, solange alles funktioniert. Deine Kunden fragen sicherlich nicht "Sind auch alle Kabel im Amp sauber verlegt?"....

    @ Schrecki: Natürlich haben die Amps Elkos. Die X12 ist z.B. nur aus diesem Grund größer als die X8: Mehr Elkos. Der Rest hätte auch ins X8-Gehäuse gepasst...
    Was soll das Problem sein mit einem 'zu kleinen' Stecker? Der Automat ist doch kein Leitungsschutz, sondern Schutz der Endstufe. Kein Mensch sagt, dass man an einen 32A CEE oder gar 16er SchuKo einen 63A Automaten als Leitungsschutz anklemmen soll.... Wer hat denn z.B. an einem 12x20A Dimmerpack einen 3x125A Stecker dran?

    @ Tamaris: Im Normalfall fliegt da kein B16 beim Einschalten, zumindest nicht bei den Modellen ab Januar 2006 (Euro-Modell).

    @ ukw: Ich nehme an, dass du mittlerweile eine andere Meinung zu Studio R hast... :)

  • schrecki7289
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    • 3. Juli 2007 um 21:21
    • #38
    Zitat

    Zudem sehen sie mittlerweile viel viel aufgeräumter aus als auf den zwei Jahre alten Bildern. Die Fotos von Tamaris sehen allerdings wirklich ungewohnt unordentlich aus.


    Ungewohnt unordentlich? Wie soll man das jetzt verstehen, das die Amps je nach Laune des Arbeiters mal ordentlich und mal nicht sind? Das einzige, was an der Messeendstufe anders ist, ist der Deckel, der den Kabelsalat bedeckt.

    Das die Stufe irgendwo Siebung haben muss weiß ich selber, bin ja nicht auf den Kopf gefallen.
    Weswegen mir der CEE Stecker auffiel ist weniger die Größe, als vielmehr die Tatsache, warum der dran ist, wenn die Stufe doch scheinbar einphasig läuft. Abgesehen davon: Wie soll der 63A Automat als Schutz für die Endstufe dienen. Der Stromkreis ist doch schon vorher kleiner abgesichert. Der Automat ist sinnlos. Darunter sieht man ja den Einschalter, der mit dem gleichem Hebel bedient wird.

    Hat eigentlich mitlerweile jemand das Vodoo dieser Stufen gefunden? Oder wie kommt diese Leistung aus den kleinen Ringkerntrafos?

    Gruß
    Thomas

  • Jens Droessler
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    • 3. Juli 2007 um 21:31
    • #39

    @ Schrecki: Der rote CEE-Stecker ist nur dran, weil kein Mensch irgendwo blaue CEE-Dosen hat....

    Die Endstufe ist so abgesichert, dass sie den Strom aufnehmen kann, den sie maximal verarbeiten kann. Wenn da 2x 4000W sinus an 2 Ohm rauskommen können, wäre es schon ziemlich blöd, wenn die eingebaute Sicherung bzw. in diesem Fall der Automat vorher auslöst.... Niemand hindert den Kunden daran, an dem Amp einen 125A Stecker zu montieren.... inkl. passendem Netzkabel natürlich. Der Amp kann (wenn es das Signal erfordert) mit solchen Strömen umgehen, wozu sollte er intern niedriger abgesichert werden? Hier wird nicht künstlich beschnitten. Hat man den Strom zur Verfügung - gut. Hat man ihn nicht zur Verfügung, wird gelimitet. Dabei entsteht gegenüber den bekannten Amps mit ständiger Begrenzung auf max 16A bei 230V kein Nachteil.

    Da ist kein zusätzlicher Schalter am gleichen Hebel, das ist ein Doppelautomat, der sowohl N als auch L trennt. Und ja, er dient auch als Einschalter.

  • schrecki7289
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    • 3. Juli 2007 um 22:02
    • #40
    Zitat

    Da ist kein zusätzlicher Schalter am gleichen Hebel, das ist ein Doppelautomat, der sowohl N als auch L trennt.


    Also doch ein Automat mit Schalter am gleichem Hebel. ;)
    Steht ja auch dran.

    Zitat

    Der Amp kann (wenn es das Signal erfordert) mit solchen Strömen umgehen


    Wo bleibt denn der Ringkerntrafo, wenn da 8kW gezogen werden? :shock:
    Kann das mittlerweile jemand erklären?

    Gruß
    Thomas

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