Hallo Fred,
das E6 gibt es auch mit Nierencharakteristik. Das wird das feedback-Problem lösen denke ich.
Besten Gruß
Hallo Fred,
das E6 gibt es auch mit Nierencharakteristik. Das wird das feedback-Problem lösen denke ich.
Besten Gruß
Zitat von "marc anton wilhelm"Beides in einem Rack geht garnicht, wie man mir erklärt hat.
Richtig! Das In Ear Signal stahlt dann mit zu viel Energie in die Empfänger des Funkmikros rein.
Zitat von "marc anton wilhelm"
ABER: Da Sennheiser sowie Shure BNC Anschlüsse verbauen und Shure echte Dipol Antennen anbietet (ca. 40 €) wollte ich wissen, ob man die einfach verbauen kann? Gibt's da jemanden, der das schonmal gemacht hat?
Yepp - da spricht überhaupt nichts dagegen.
Zitat von "marc anton wilhelm"
Alternativ gibt es natürlich die Richtantennen (ca. 230,--)...
Vorteil der Richtantennen wäre, dass du das In Ear Signal gezielt auf die Bühne "schießen" kannst und weg von den Funkmikro-Empfänger.
Von oben gesehen kannst Du die die Richtcharakteristik einer Richtantenne wie eine Niere/Superniere vorstellen. Also auf die Bühne zeigen und die Funk-Empfänger im hinteren bereich platzieren.
Zitat von "marc anton wilhelm"
Noch zum Hintergrund: werde die Dinger nur in meiner eigenen Band einsetzen, notwendige Reichweite max. 30 Meter, Stand vorzugsweise FOH
30 m dürfte kein Problem sein ... (kommt natürlich auf die Umgebung an).
Besten Gruß
Zitat von "Lamia"
Zum panning: eines links, eines rechts aber die Summe mono!
Zwei Mikros auf Mono gibt immer Kammfiltereffekte. Eigentlich soll ein Mikrofon als Backup dienen ... oder man nutzt einen Automatik-Mischer.
Beste Grüße
Hallo Uwe,
die UA220 sind eigentlich mit den U4Ds kritisch, denn die 12 V Versorgungsspannnung für aktive Antennen wird dadurch parallel gelegt, was zu Problemen führt.
Deshalb sollte bei einem der U4D die 12 V deaktiviert werden.
Oder - den UA221 verwenden, der auf einer Seite ein Gleichspannungsblocker drin hat.
besten Gruß
Zitat von "pitcheck"Danke, das hilft mir weiter
wenn weiterhin noch Fragen auftauchen, dann lass es mich wissen.-
grüße
Hey Uwe - das hätte ich selber nicht besser erklären können ![]()
Aber noch ein Hinweis. Mit der MK2 Version sind mehr kompatible Kanäle möglich.
Und noch ein Hinweis ... alles Zubehör wie Antennen, Splitter HF-Booster funktionieren natürlich mit beiden Serien.
Grüße
Zitat von "treibsand"Vielleicht gibt's ja hier auch noch kurze Werksinformationen, ob beide Mics sich in den letzten Jahrzehnten geändert haben bzw. ob bestimmte Herstellungsverfahren/-orte andere Toleranzen bedingen.
Das generelle Design des SM58 und SM57 sind nun seit über 40 Jahren unverändert. Natürlich mussten aufgrund unterschiedlichen weltweiter Regulatorien immer mal wieder Werkstoffe geändert werden. Auch wurde die Produktion vor Jahren (fast Jahrzehnten) nach Mexiko verlagert ...
Unterm Strich blieb ein SM58 immer das gleiche Mikrofon ... mit natürlich Toleranzen in Fertigung ... und damit im Klang.
Beste grüße
Also gut ... ich habe den thread nun lange verflogt ... jetzt mal Infos aus erster Hand um Gerüchte zu beseitigen.
Die Facts:
- SM57 und SM58 haben identische Kapseln
- Der größere Korb des SM58 bringt einen größeren Mindestabstand zur Membran. Dadurch wird der Nahbesprechungseffekt nicht so stark ausgenutzt bzw. auch Explosivlaute werden nicht so stark.
- Der Korb macht auch etwas am Klang ... diese Unterschiede sind aber eher marginal und beispielsweise bei einem Rock-Konzert durchaus zu vernachlässigen.
Fazit: Man kann gerne den Korb des SM58 abschrauben und hat dann annähern die Performance eines SM57.
Grüße
das 55SH ist keinesfalls ein "modernes" Mik in altem Gehäuse ... es ist ein 50 Jahre altes Mikro das immer noch ohne Änderungen ge baut und angeboten wird.
grüße
Hallo Peerless,
das 55SH hat eine breitere Niere wie das SM58. Es wird (theoretisch zumindest) schneller koppeln als das SM58.
Grüße
Zitat von "bassschlampe"
Pro Trägerfrequenz 4 Anlagen simultan?4x THE T.BONE TWS HEADSET 800MHZ
4x THE T.BONE TWS HEADSET 863MHZ
4x THE T.BONE TWS HEADSET 854 MHZ
Servus,
nein - das funktioniert nicht. Auf einer Trägerfrequenz kann lediglich ein Funksignal übertragen werden.
Bei 12 parallel Funkstrecken muss man doch etwas tiefer in die Tasche greifen.
Aus unserem Haus wäre die günstigste Lösung die PGX Strecken. Diese haben in einem Frequenzband bis zu 8 kompatible Frequenzen. Wie bieten für Deutschland 3 Frequenzbereiche an,. Da kann man also 12 Kanäle realisieren ... Kostenpunkt pro System ca. 550 €
Besten Gruß
Edith: Sorry - hab grad mal auf der Thomann Homepage nachgeschaut. tatsächlich schreiben die 4 Kanäle pro Frequenzband kompatibel ... müsste also funktionieren.
Hallo unclesam,
zu 4 IEM 300 bekomme ich noch 12 legale, anmeldefreie ULX-Strecken.
Grüße
Zitat von "simonstpauli"
die einen sagen so, die anderen so, was sagt shure?
Gut, dann sage ich mal was ![]()
Generell, wenn es ein sinnvoll berechnetes Setup ist, dann können sich In Ear und Funkmikrofone gerne auch den gleichen Frequenzbereich teilen. Es muss dann nur darauf geachtet werden, dass ein In Ear Sender nicht in ein Funkmikrofonempfänger reinstrahlt, bzw. auch auf der Gegenseite ein Funkmikrofonsender nicht in ein In Ear Taschenempfänger.
Sprich, die In Ear Sender sollten mindestes 3 m von den Funkmikro-Empfängern weg sein.
Bei einem Gitarristen beispielsweise sollte der Gitarrensender auf der einen Seite des Körpers, der In Ear Empfänger auf der anderen Seite des Körpers getragen werden.
Darüber hinaus sollten dann Antennencombiner/Antennensplitter verwendet werden.
Man sollte also auf einen guten Aufbau achten.
Wenn ein größerere HF-Abstand ist, dann kann man etwas "schludern" und es läuft trotzdem noch alles ...
Deshalb meine Empfehlung die beiden verschiedenen Frequenzbänder, die in D legal nutzbar sind, auch zu verwenden.
Funkmikros im Bereich 790 - 814 MHz und In Ear im Bereich 838 - 862 MHz (oder eben auch umgekehrt). Dann kann kaum was schief gehen.
besten Gruß
Für einen laut singenden Schlagzeuger könnte ich von uns das WH20 (noch) empfehlen. Es ist etwas "taub" ... was dafür sorgt dass das Schlagzeug wenig reinstrahlt.
Ansonsten ist es immer ein Kompromiss.
- Superniere nimmt von hinten wieder einiges auf ...
- Kondensator nimmt die Transienten besser auf ... was gerade beim singenden Schlagzeuger nicht gerade ideal ist.
grüße
ZitatSM 57 Beta
SM 56
Öhm - ich will ja nicht kleinlich sein - aber es gibt weder ein SM 57 Beta noch ein SM 56
Was es aber gibt (und auch gemeint wurde):
SM57
Beta 57
Beta 56
Der Klassiker an der Snare ist das SM57 ... da gibt es eben keine Rim-Klemme dazu.
Wenns klein sein soll und gleich ne Klamme dabei haben sollte, dann Beta 98 D/S.
Grüße
Wie schon von cockie geschrieben - das PG81 ist eigentlich der direkte Nanchfolger des 16A.
grüße
Servus,
die aktiven Richtantennen (UA870) haben in der Vorzugsrichtung einen Gewinn von 7 dB. Das bringt schon ein paar Meter mehr Reichweite. Wie weit hängt immer vom Umfeld ab.
Angeschlossen werden diese über ein BNC-Kabel an die Antenneneingänge.
Welchen Empfänger hast Du? ULXS4 oder ULXP4. Der S4 Empfänger hat keine 12 V Versorgung für die aktiven Antennen. der P4 schon. Wenn Du einen Antennensplitter verwendest hat dieser auf jeden Fall die 12 V Versorgungsspannung.
Wie viele Kanäle sollen realisiert werden. Wenn es nur zwei drei sind, dann kann man mit weiteren Boostern die Reichweite erhöhen.
Nutzen die Moderatoren Hand- oder Taschensender? Mit Handsender bekommt man eine größere Reichweite hin.
Besten Gruß
Zitat von "mringhoff"
Weiß jemand, ob die Kombination IE-Sender und "normaler" Empfänger auch bei Shure ULX / Shure UHF
Yepp - weiß ich ![]()
Solch eine Kombination von in Ear Sender und Funkmikro-Empfänger klappt bei Shure eigentlich nie. Man kann schon mal was kombinieren - ist klang technisch aber immer mit Kompression bzw. Expansion verbunden.
Grüße
Generell geht das mit jedem Taschsender. Eventuell den Master etwas runter ziehen - aber wir haben zig Kunden, die diesen Weg gehen.
In Ear ist weniger zu empfehlen - da ein In Ear Empfänger Non-Diversity ist.
Besten Gruß
Sorry - habe da auch noch was ganz wichtiges vergessen. der Abstand von In-Ear-Sender zu Funkmikrofon-Empfänger sollte mindestens 3 Meter betragen.
zur not auch "nur" die Antennen - aber besser auch die Geräte in zwei verschiedene Rack und 3m auseinander stellen.
Multicore: im obigen Setup sind keine speziellen Spare-Frequenzen mit drin. Die sind alle kompatibel. man kann also jede beliebige weglassen.
und Setup mit weniger Kanälen zu berechnen ist auch nicht zwingend notwendig ... wenn ein Setup kompatibel sit, dann ist es erst recht kompatibel wenn man Strecken weglässt.
Grüße