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Funk - Line-Signal - Welche Geräte?

  • mringhoff
  • 6. August 2007 um 17:44
  • mringhoff
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    • 6. August 2007 um 17:44
    • #1

    Gibt es eigentlich Geräte, die extra für die Übertragung von Line-Signalen geschaffen wurden?

    Also sowohl Empfänger als auch Sender im Netzbetrieb und vielleicht auch noch mit abnehmbarer Antenne? Ein In-Ear-Set oder ein Gitarrensender-Funksender ist aufgrund des Batteriebetriebs von Sender oder Empfänger nicht gewünscht.

    Hat da jemand Tipps und Erfahrungen?

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  • Volker Holtmeyer
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    • 6. August 2007 um 17:55
    • #2

    Ich benutze regelmäßig einen IEM-Sender und einen normalen Empfänger aus der Sennheiser Evolution Serie - funktioniert einwandfrei.

    Wurde hier auch schon mal irgendwo diskutiert.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • mringhoff
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    • 6. August 2007 um 18:10
    • #3

    Was aber bei manchen anderen Herstellern aufgrund irgendwelcher anders laufender Pilottöne aber nicht immer funktioniert. AKG-Mischungen zum Beispiel sollten lt. deren eigenen Aussage nicht klappen...

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  • daniel wilhelm
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    • 6. August 2007 um 18:22
    • #4

    Das kommt jetzt auch drauf an welche Qualität die Übertragungen haben sollen.
    Einfache Audioübertragungen kannst du mit diesen Dingern von Conrad etc machen da ist dann meißtens auch noch eine Videosignalübertragung möglich. Einfach mal "Audioübertragung per Funk" googeln
    Sowas mein ich:
    http://www.vivanco.de/cgi-bin/vivanc…ductDetail.html

    Nachteil solcher Geräte ist halt dass sie für den "privaten Haushalt" gedacht sind und für professionelle Anwendungen sicherlich nur bedingt einsetzbar sind.
    Es kommt halt drauf an für was genau solch eine Funkstrecke eingesetzt werden soll.

    Man könnte doch rein theoretisch auch irgend einen Sennheiser EW Empfänger von einem Funkmikrofon und einen In- Ear Sender auf gleicher Frequenz einsetzen müsste doch auch funzen habe es allerdings noch nciht getestet

    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • mringhoff
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    • 6. August 2007 um 19:17
    • #5

    natürlich soll es "professionell" sein, es geht hier nicht um die günstigste Lösung. Mögliche Anwendunsbereiche: Sprachübertragungen/Musikübertragungen in benachbarte Räumlichkeiten ohne Kabel (weil erstens aufwändiger und zweitens unschöner), vorwiegend Industriejobs/Konferenzen etc.
    Technisch klappt das auch mit einem gewöhnlichem Taschensender-Funkmikrofon. Aber hier ist die Sendeantenne erstens nicht optimal und zweitens muss man laufend die Batterie kontrollieren und im Falle des Wechselns auch noch die Übertragung unterbrechen.

    Zitat von "Daniel Wilhelm"

    Man könnte doch rein theoretisch auch irgend einen Sennheiser EW Empfänger von einem Funkmikrofon und einen In- Ear Sender auf gleicher Frequenz einsetzen müsste doch auch funzen habe es allerdings noch nciht getestet


    genau das hat der Volker weiter oben schon geschrieben :)

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  • Sven H
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    • 6. August 2007 um 19:59
    • #6

    Wir haben Sennheiser EW300IEM G2 und diverse EW G1/G2 Strecken hier. Ich hab das bislang noch nicht getestet ob das spielt, sondern immer einen der Sennheiser Baterie/Netzteil Adapter in einen Taschensender gesteckt.

    Der IEM Sender sendet ja ein Stereo Signal, das könnte der Knackpunkt sein. Ich probiere das gerne mal aus, da es ja beim Volker anscheinend klappt :)

    Grüße Sven

  • daniel wilhelm
    Verifiziert
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    • 6. August 2007 um 20:39
    • #7
    Zitat von "mringhoff"


    genau das hat der Volker weiter oben schon geschrieben :)

    ja sorry ich war zu langsam beim schreiben und abschicken :oops:
    als ich das verfasst habe war ich ncoh der erste allerdings bin ich dann kurz weg und hab vergessen abzusenden

    kann vorkommen

    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
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    -Elektrofachkraft

  • shure
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    • 7. August 2007 um 09:54
    • #8

    Generell geht das mit jedem Taschsender. Eventuell den Master etwas runter ziehen - aber wir haben zig Kunden, die diesen Weg gehen.

    In Ear ist weniger zu empfehlen - da ein In Ear Empfänger Non-Diversity ist.

    Besten Gruß

    Jürgen Schwörer
    Senior Applications Engineer
    Shure Distribution GmbH
    Jakob-Dieffenbacher-Str. 12
    75031 Eppingen
    Telefon: 07262 - 9249151

    *** bitte keine PN sondern direkt an: schwoerer_juergen@shure.com

  • mringhoff
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    • 7. August 2007 um 12:09
    • #9

    ja, daß mit dem Taschensender ist ja bekannt, aber leider kenne ich keinen mit Netzanschluss :(
    Oder wie lösen Eure Kunden das mit der Batterielaufzeit?


    Und beim IE wurde ja auch nicht vorgeschlagen, daß man den Empfänger nutzt, sondern den Sender :)

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  • simonstpauli
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    • 7. August 2007 um 12:57
    • #10

    ich hab das mal mit in ear-sender und normalem empfänger gelöst (IEM Sender mono gefahren)

    also sowohl sender als auch empfänger sind stationär und der empfänger diversity.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Jim
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    • 8. August 2007 um 02:29
    • #11

    Also bei Sennheiser funktioniert das alles, Tasche auf IEM, IEM sonstwohin und alles umgekehrt. Stereo ist kein Thema und da du in andere Räume übertragen willst geh ich davon aus das es eine feste Sendestrecke ist. Non Diversity also auch kein Problem.

    Sennheinz bietet ein Adapter an, der in den Taschensender/empfänger gesteckt wird. Sieht aus wie eine 9V Block mit 2 Drähten dran, die dann an ein Netzteil angeschlossen werden.

    Wenn du mal auf die Batterieklappe siehst, wirst du eine Kimme erkennen, durch die die Drähte gelegt werden.

    so long Jim

  • mringhoff
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    • 8. August 2007 um 10:08
    • #12

    Mir würde die Stationslösungen eher gefallen. Das Rumbasteln am Taschensender ist nicht so die Optimallösung, zumal die Antenne ja auch nicht die beste Wirkung hat.

    Weiß jemand, ob die Kombination IE-Sender und "normaler" Empfänger auch bei Shure ULX / Shure UHF oder bei AKG WMS450 / WMS4000 funktioniert?

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  • shure
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    • 8. August 2007 um 10:41
    • #13
    Zitat von "mringhoff"


    Weiß jemand, ob die Kombination IE-Sender und "normaler" Empfänger auch bei Shure ULX / Shure UHF

    Yepp - weiß ich :)

    Solch eine Kombination von in Ear Sender und Funkmikro-Empfänger klappt bei Shure eigentlich nie. Man kann schon mal was kombinieren - ist klang technisch aber immer mit Kompression bzw. Expansion verbunden.

    Grüße

    Jürgen Schwörer
    Senior Applications Engineer
    Shure Distribution GmbH
    Jakob-Dieffenbacher-Str. 12
    75031 Eppingen
    Telefon: 07262 - 9249151

    *** bitte keine PN sondern direkt an: schwoerer_juergen@shure.com

  • elektrikus
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    • 8. August 2007 um 15:46
    • #14

    Bei einem stationären Sender sollte man auch noch die Vorschriften beachten: die Aussendung eines unmodulierten Trägers ist unzulässig.
    Der Sender muß nach Ende der Veranstaltung abgeschaltet werden, sonst könnte man Ärger mit der Bundesnetzagentur bekommen.

    Gruß
    Elektrikus

    Wer amtliche Signaturen nachmacht oder verfälscht,
    oder nachgemachte oder verfälschte amtliche Signaturen in den Umlauf bringt
    wird mit Ohringer nicht unter 2 Jobs pro Woche bestraft.

  • Multicore
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    219
    • 8. August 2007 um 21:32
    • #15

    Sender und Empfänger mit Weitspannungs-Netzbetrieb und ohne Rücksicht auf den Geldbeutel: Sennheiser Empfänger EM3532 mit abgesetzen Antennen und Sender SR3054 mit werkseitig angepasstem Kompandersystem und ebenfalls externer Antenne.

    Auf Basis IEM Sender SR300 und Diversityempfängern EM100 bis 500 ist das hier schon zigfach als voll funktional abgesegnet worden. Non-Diversityempfänger, d.h. Bodypacks, eher nicht bei Indooranwendungen .

    Lämpchen glimmt - Schaltung stimmt!
    Techniker rot - Schaltung tot!

  • Multicore
    Profi
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    219
    • 8. August 2007 um 21:40
    • #16
    Zitat von "Elektrikus"

    Bei einem stationären Sender sollte man auch noch die Vorschriften beachten: die Aussendung eines unmodulierten Trägers ist unzulässig.
    Der Sender muß nach Ende der Veranstaltung abgeschaltet werden, sonst könnte man Ärger mit der Bundesnetzagentur bekommen.

    Gruß
    Elektrikus

    Im ISM Bereich sollte ein unmodulierter Träger kein Thema sein... oder besteht bei der Nutzung von Babyphonen eine "Schreipflicht" zur Tastung des VOX-gestuerten Senders? :D

    Und wenn man einen netzgebundenen Sender nach Veranstaltungsende noch länger in Betrieb hat, dann hat man ihn schlicht auf der Baustelle vergessen und das gibt mal vornehmlich Ärger mit dem Chef, dem Matdisponenten, dem Kollegen der es einem geliehen hat... :roll:

    Lämpchen glimmt - Schaltung stimmt!
    Techniker rot - Schaltung tot!

  • thomas stromann
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    • 12. August 2007 um 23:05
    • #17

    Die Übertragung von Linesignalen funktioniert mit der Shure ULX Serie einwandfrei. Shure liefert die passenden Adapter für die Taschensender, sprich XLR oder Klinke auf die 4Pol-Stecker, sowie einen 9V"Adapter" wo man dann mit dem einfachen Netzteil dran kann.
    Wir haben da bisher nur gute Erfahrungen mit gemacht, auch durch Stahlbetonwände auf größere Entfernungen...

  • mringhoff
    Profi
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    5.262
    • 29. Oktober 2007 um 09:04
    • #18

    Hat schon jemand die Kombination von AKG ausprobiert?
    Also AKG InEar-Sender IVM SST4 mit einem Empfänger z.B. SR450

    Eine Nachfrage auf der PLS ergab erstmal Verwunderung für was wir so etwas brauchen, verbunden mit dem Hinweis, man werde das mal ausprobieren und mir berichten. Ein späteres Nachhaken gab wieder ein "werds mal der Technikabteilung weiterleiten und mich wieder melden"... Seit dem buchstäblich wieder "Funkstille"..
    Ich will aber natürlich nicht einfach auf Verdacht ein IVM-Sender kaufen...

    Vorteil im Vergleich zu einem Taschensender (mit Netzadapter):
    Stationäre abnehmbare Antenne (damit auch externe Antennen möglich),
    Man kann hier die Sendeleistung auch auf 50mW erhöhen (technisch sogar bis 100mW)

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