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  2. hias.h

Beiträge von hias.h

  • Soundverbesserung mit Back-Drops?

    • hias.h
    • 23. August 2009 um 19:44

    Ja, Tobias' Aussage stimmt.

    Zitat

    Backdrop hinter und seitlich der Bühne (?sidedrop?) helfen, wenn der Bühnenlärm ein Großteil des Problems ist (was er meistens ist) Molton beeinflusst aber nur höhere Frequenzen.

    Bitte hier nicht aus dem Kontext reissen, bei einem seitlichen Bühnenvorhang ist bei mobilen VAs dieser Größenordnung (bei der thomann-sets zum Einsatz kommen) selten gleich eine Wand dahinter. Auch hinter dem Backdrop sind häufig noch ein paar meter Platz.

    Zitat

    Bei allen Akustikmaßnahmen gibt es zwei Wege:

    Der gezielte, überlegte oder der Rundumschlag/Materialschlacht.

    Den Molton den zu dämpfenden Frequenzen entsprechend aufzuhängen ist die gezielte Herangehensweise. Möglichst enge Schlaufen zu legen entspricht eher dem zweiten Weg.

    Die angesprochenen Thomann sets eignen sich dafür dann allerdings nur bedingt, sie müssten mit zusätzlichem Molton erweitert werden.

  • Kleine Aktiv-Boxen?

    • hias.h
    • 21. August 2009 um 12:46
    Zitat

    Thomann auch ne Aktivbox mit 2x 5" breitbänder


    Ist sauber ausgerichter im Nahfeld recht erträglich, hat aber einen ausgeprägten sweetspot.
    Anschlusstechnisch ist eine XLR/Klinke Kombibuchse sowie ein chinch-Eingang und ein XLR-Ausgang vorhanden.

  • Soundverbesserung mit Back-Drops?

    • hias.h
    • 21. August 2009 um 12:42

    Bei allen Akustikmaßnahmen gibt es zwei Wege:

    Der gezielte, überlegte oder der Rundumschlag/Materialschlacht.

    Es ist immer die Frage, welche Reflexionen du bekämpfen willst, und ob diese nicht anderweitig vermeidbar wären.

    Sauber ausgerichtete Lautsprecher bedeuten: Praktisch keine Reflexionen an der Decke, und die an Seiten und Rückwänden werden auch minimiert.

    Backdrop hinter und seitlich der Bühne (?sidedrop?) helfen, wenn der Bühnenlärm ein Großteil des Problems ist (was er meistens ist) Molton beeinflusst aber nur höhere Frequenzen.

    Gerichtete Lautsprecher, exakt ausgerichtet stellen erstmal die Erfolgsgrundlager dar.
    Wo diese dann trotzdem die Wände treffen kann dann mit gezieltem Einsatz von Molton weitergearbeitet werden.

  • Rockabilly

    • hias.h
    • 21. August 2009 um 12:19

    Wenn es auch härter zugehen darf: Volbeat

    sone ne art elvis-metal

  • ...

    • hias.h
    • 20. August 2009 um 11:26
    Zitat

    die einen dicken Batzen Geld für diese Tribühnenplätze und dort will man bestimmt keine Atmosphäre wie in einem Fussballstadion, sondern eher wie in einer Disco der gehobenen Preisklasse...

    Was kosteten denn Tickets für die Fussball WM? Die zahlen einen ganzen Batzen, um genau diese Atmosphäre zu bekommen.

  • Wir bauen eine lounge

    • hias.h
    • 20. August 2009 um 11:03

    Nun, ich finde hier wenig dokumentarisches..

  • thon Cases ihr Geld wert?

    • hias.h
    • 20. August 2009 um 10:58

    Ja, die verzinkten Stahlteile werden bei thon cases sehr schnell matt. Ist mir allerdings lieber als verchromte spielzeugoptik.

  • I don't need that, 2.0

    • hias.h
    • 20. August 2009 um 00:08

    Vielleicht wollen sie auch die ganzen nervigen "reservier-mal-ich-frag-noch-mutti/papi/oma/tante-ob-ich-es-gezahlt-bekomme-kinderzimmer-Beschaller fernhalten?

    Ich find da nichts so schlimmes dabei, bei größeren Pulten oder ganzen Pa-Systemen nur Kontaktdaten zu hinterlegen. So etwas kauft man nicht mal eben so aus Spaß.

    Wenn man natürlich für jedes Mikro/DI/Kabel/... erstmal Preis und Bilder/genaue Zustandsberschreibung anfordern muss wird es müßig. Das bremst die Schnäppchenjagd doch ungemein.

  • thon Cases ihr Geld wert?

    • hias.h
    • 20. August 2009 um 00:01

    Soweit ich weiss sind die Thon cases von denen hier:

    http://www.lt-casefactory.de

  • Aktiv Pa f. Jugendhaus

    • hias.h
    • 19. August 2009 um 19:17

    Du merkst, im Mittelpreissegment hast du eine große Auswahl.
    wahrscheinlich kommen jetzt noch ein paar andere Vorschläge von sonstigen üblichen Marken (EV/Dynacord, JBL, usw...) sowie irgendwer der dir ein Pasives System schmackhaft machen oder gar gebraucht&günstig verkaufen will.

    Mein Tipp: Hör die einfach mal ein paar Systeme an. Diese Größenordnung steht massenhaft in den größeren Musikläden rum.

    Und lass dir bitte bitte nicht die neuese Fernost-Billig-Wunderwaffe andrehen. Die mögen Klanglich und von der Leistung her vielleicht vollkommen mithalten können, aber wenn die PA jahrelang in einem Jugendhaus misshandelt wird, brauchst du etwas robustes, bewährtes.

  • Ich habe mal eine frage an euch??????

    • hias.h
    • 19. August 2009 um 16:30
    Zitat

    Es handelt sich um eine noch nicht auf dem Markt erhältliche Endstufe,


    Hoffen wir mal, dass das Serienmodell nachher genauso wird, gib doch bitte bescheid, sobald die Stufe auf dem Markt ist.

    Von t.amp und Konsorten kennt man ja anderes Verhalten. Dass die Chinesen auch gutes Equipment bauen können steht ja schon lange ausser Frage, haben sie aber bisher nur als OEM, und gleichzeitig den Markt mit Billigware überschwemmt, weil es die Europäer so haben wollten.

  • Ich habe mal eine frage an euch??????

    • hias.h
    • 19. August 2009 um 11:43
    Zitat

    Verwendet wurde ein Chinaböller (2x 800 Watt)

    Nun, Chinaböller ist nicht gleich Chinaböller.
    Um welche Endstufe handelt es sich denn?
    Ernste Frage, da diese -1dB / +0,7dB (bezug:1k) Unterschied bei Volllast echt kein so schlechter Wert sind.

    Das einbrechen der Spannung (und damit der Leistung) zu tiefen Frequenzen hin ist allerdings auch zu sehen.

    Lastwiderstände sind natürlich Wunderbar linear (btw: wurde deren Widerstand wärend der ganzen Messung überprüft?) Die Impedanzkurven von Lautsprechern sind da weit weniger Ideal, hier kann also noch die eine oder andere Überraschung lauern.

  • Ich habe mal eine frage an euch??????

    • hias.h
    • 18. August 2009 um 21:46
    Zitat

    Einen linearen Frequenzgang, auch an der Leistungsgrenze, sollte heute jede halbwegs seriöse Endstufe schaffen - und da schließe ich auch die Produkte der berüchtigten Importeure mit ein.

    Würden die Geräte ja gerne, machen die Transistoren im Prinzip ja auch, nur das Netzeil spielt spielt Limiter.

  • Delayline stellen sinnvoll ?

    • hias.h
    • 17. August 2009 um 18:20

    Das verzögern ist vor allem wichtig, um eine korrekte Lokalisierung zu gewährleisten.
    Wenn du deine Delayline nicht verzögerst, steckt die Band in diesen Lautsprechern, zumindest was die Ortung angeht.

    Ich persöhnlich verzögere sogar die Front (Schlagzeug als Bezugspunkt)

  • Delayline stellen sinnvoll ?

    • hias.h
    • 15. August 2009 um 23:42

    10m sind auch für ein 12"/1" Top etwas wenig.
    Ich denke, da kannst du durch Aufstellung und Ausrichtung noch etwas optimieren.
    Schrägsteller sind z.B ganz Praktisch, damit der Schall auch wirklich dahin geht, wo er hin soll.
    bei ca.20m wird dann aber wahrscheinlich wirklich schluss sein. dort könnte also eine Delayline weiterhelfen.
    Die muss dann aber irgendwie verzögert werden. Der Behringer DSP 110 Shark ist dafür ein nettes tool. Kostet neu ~85€ und kann länger verzögern als du je für delayline brauchst (bis zu 2,5s) der integrierte Feedbackdestroyer und Kompressor sind murks, aber mit dem Lowcut kannst du deine delay-lautsprecher untenrum entlasten.
    Das Gerät ist allerdings mono.

    Wenn wirklich die Verständlichkeit das Problem ist, könnte es vielleicht helfen, über einen Aux-weg (post-fader) nur die Stimmen auf die Delayline zu geben (dann ist es auch nicht so schlimm, dass es mono ist)

    Es gibt natürlich viele andere geräte die das können. Auch manche Multieffektgeräte können dass. (Der t.racks ds 2/4 kann es nicht!)

    Die Wahl der Lautsprecher hängt von mehreren Faktoren ab:

    Wenn es nur um Stimmen geht, sind 10" wahrscheinlich ausreichend.
    Auch ist zu überlegen ob aktiv oder passiv.
    Also ob du lieber flexibel bist, aber mehr Kabel durch den Raum verlegen musst, oder einen möglichst einfachen Aufbau deines "Standardsystems" anstrebst.

  • Wo bleibt der Sommerhit?

    • hias.h
    • 13. August 2009 um 14:06

    Bin ich denn der einzige, der sich freut, dass er sich nicht an jeder Ecke den gleichen Mist anhören muss?

  • Aus 19" mach 48,26 cm *shocking*

    • hias.h
    • 13. August 2009 um 01:56

    Könnte man sich 19" nicht einfach als Warenzeichen registrieren lassen, um dann allen Case und Equipmentherstellern dann die nutzung zu erlauben?

  • !Ohrenkrebs! Alles über unpassende Anlagen

    • hias.h
    • 12. August 2009 um 12:05

    Die nominelle Abstrahlung wird bei diesen Lautsprechern wohl kaum über einen weiten frequenzbereich eingehalten. Vielleicht werden die Kritischen oberen Mitten (da wo man phasing am besten bemerkt, da minima und maxima recht nah zusammenleigen) ja ziehmlich gebündelt abgestrahlt?

    Die Anzahl der Lautsprecher hat es vielleicht doch ausgeglichen?

    Oder Diese Frequenzen wurden doch am Zelt reflektiert?

    Wenn es keiner von uns gehört hat, können wir auch nicht sagen ob es geklappt hat.

    Was wir sagen können: So etwas ist eine etwas unkonventionelle Vorgehensweise, mit großem Risiko, dabei zu scheitern. Vielleicht hatte unser Kollege einfach Glück?

  • Falsche Pegelanzeige / PA Grundkonfiguration

    • hias.h
    • 12. August 2009 um 11:42

    Ok, dann war meine idee hier nicht zielführend

  • Falsche Pegelanzeige / PA Grundkonfiguration

    • hias.h
    • 11. August 2009 um 20:11

    Ich kenne den DCX nicht wirklich, daher möchte ich dem hier auch nicht direkt wiedersprechen:

    Zitat

    Wenn das Pult nicht mehr als 16dBu kann (entspricht ca. 5V), dann wirst du beim DCX nie mehr als die Hälfte der Aussteuerungsanzeige sehen. So kannst du gucken, ob die Geräte ansatzweise "zueinander passen".

    ABER: Bei Digitalcontrollern kann die Eingangsanzeige auch vom Limiter abhängen.
    D.h. Wenn du intern einen Limiter threshold festlegst, dient dieser Pegel als neuer Bezugspunkt für die Pegelanzeige. somit siehst du sofort wieviel headroom (also "luft" nach oben) du noch hast.

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