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Beiträge von audiobo

  • Presonus Studiolive -- Firewire drahtlos

    • audiobo
    • 3. Juni 2010 um 09:32

    Hol dir nen 2ten Rechner und steuer den ersten (der fest mit dem Pult verbunden ist) per Remotedesktop/VNC/usw. Kostenpunkt sagen wir ca. 200,- für einen gebrauchten Laptop (z.B. IBM T42, gibt es in Inetshops inkl. 1 Jahr Garantie) und 50,- für einen WLAN-Router/Accesspoint.

    Falls es überhaupt so etwas wie wireless-firewire geben sollte, was ich aufgrund des Datendurchsatzes nicht glaube, dürfte der Preis dafür wesentlich höher ausfallen und ist dabei auch noch anfälliger bei Funk-Unterbrechungen.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • audiobo
    • 2. Juni 2010 um 14:38

    Ich merke schon, wir haben da echt andere Aufgabenstellungen/Anwendungen, bzw. Arbeitsumgebungen.

    Angenommen ich hab einen Band-Mix mit Subgruppen für z.B. Drums, Vocals und Gitarren, um die jeweils ein wenig zu komprimieren oder was auch immer. Keys laufen direkt auf Stereo, auch weil ich beim Linecheck der mir unbekannten Band nicht an alle denkbaren künftigen Ereignisse gedacht habe. Damit speise ich dann womöglich eine LCR-Kombination, also Instrumente aussen und Vocals innen.

    Jetzt kommt auf einmal der vorher absolut unsichtbare und unangekündigte Typ mit der Kamera beim ersten Song, in dem ich gerade noch den Sound zurechtkurbel und will nen Mono-Feed für den Fernseh-/wasauchimmer-Beitrag haben.

    Bei einer typischen analogen (daran orientierten) Ausgangmatrix drehe ich in diesem Fall 3-4 Regler auf 0dB und fertig. Kann sein, dass der dann meinen Main/Raum EQ mit drauf hat, wenn ich zu faul war die PA selber über die Matrix anzusteuern (dazu gibt es auch hier im Forum ein paar Beiträge), cest la vie... wird eh plattgebügelt und beschnitten.

    Im SAC hingegen muss ich (zugegebenermassen weil ich vorher etwas gepennt habe) die Key-Kanäle auf eine weitere Subgruppe routen und dann die Gruppen auf den zusätzlichen Output. Das ist für mich ein Bastelkompromiss, wie ich den in ähnlicher Form früher an "kleinen" Pulten im Jugendclub einsetzen musste, als ich noch gar nicht wusste was eine Matrix ist. So ähnlich, wie ich früher öfter mal den Master über einen Input-Kanal und dessen DirectOut (mit abgeklebtem Routing :D ) geschoben habe, nur um einen Master-EQ zu bekommen.

    Ich gehe bei solchen Überlegungen halt auch immer vom Worstcase, also einem 18-20 Stunden Arbeitstag ohne Mittagessen usw. sowie blöden "so isses"-Begebenheiten aus.

    Zitat von "Wurst Werner"

    Umdenken!


    hmm, ganz ehrlich wenn das System auf eine Weise flexibel ist, dass ich meine (und so auch von vielen Kollegen ausgeübte) bisherige Arbeitsweise auf den Kopf stellen muss, weil etwas NICHT geht und ich mich eher in Bastelzeiten zurückversetzt fühle (das ist nun mal meine Ansicht dazu), ist es für mich die falsche Flexibilität. Auch wenn die Bastelzeiten Spass gemacht haben.
    Amtlich ist es sowieso nur mit Splitbox ;)

    btw. in Sachen Flexibilität: Die von dir beschriebene Arbeitsweise wäre an der SD8 ja auch möglich, sogar komfortabler - man kann dort von jedem Group Bus auf mehrere physikalische Ausgänge sowie weitere Busse (sogar den Master) routen - trotzdem gibt es zusätzlich noch die 16auf12 Matrix (wobei man dazu sagen muss, das diese vorbereitet sein sollte, da die Inputs frei patchbar und als Standard unbelegt sind).

    Achso, Praktikant...? Ich bin froh, wenn beim Aufbau jemand hilft... ;)

    Zitat von "Wurst Werner"

    alles mit einem Doppelclick in Sekundenbruchteilen geladen.


    Komisch... Meine Moderatorten quasseln immer mit Vorliebe in den Linecheck hinein - denen hat scheinbar keiner Manieren beigebracht :)


    Nochmal für die mitlesenden: Das ist meine persönliche und auf den aktuellen Software-Stand bezogene Ansicht und ich habe bei solchen Dingen ein herrliches Talent mich an Kleinigkeiten hochzuziehen. :D Aber ich freu mich natürlich für WW und allen anderen denen das System bei ihrer Arbeit so entgegenkommt. Vllt. ist es ja auch bei mir nach dem nächsten "grossen" Update soweit.

    Ausprobieren sei auf jeden Fall jedem wärmstens empfohlen :)

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • audiobo
    • 1. Juni 2010 um 23:21

    Erst mal danke für die Antworten. Ich muss ja zugeben, ich bin ja eher ein Typ der Manuals gerne links liegen lässt und sich einfach drauf stürzt. :D

    Meistens finde ich relativ schnell die Sachen, die ich suche, obwohl ich auch bei Samplitude, welches bei mir jetzt seit ca. 2-3 Monaten installiert ist noch so den ein oder anderen Aha-Moment erlebe :). Allerdings sitze ich z.Z. kaum davor.

    Nichtsdestotrotz möchte ich nochmal auf die Antworten eingehen:

    Zitat von "Wurst Werner"

    Du hast 24 Monitorpulte und kannst diese frei für Ausspielungen aller Art verwenden, also auch als Matrix Ausgang.


    Kann ich denn einfach meinen Master vom Foh-Mix auf die Masterbusse der Monitormixer routen wie in einer bei analogen und digitalen Pulten üblichen Ausgangsmatrix? Ich sehe da nur die gesplitteten Inputs und die dem jeweiligen Mixer zugehörigen Busse. Ich will ja meine Mischung nicht mehrfach machen müssen, nur weil ich einen Split vom Master brauche.

    Zitat von "Wurst Werner"

    EDITH: Sorry, ich glaube ich habe Dich falsch verstanden. Du meinst, verschiedene Outputs auf den gleichen physikalischen Ausgang? Nein, das geht in der Tat nicht. Mir fällt allerdings jetzt auch nicht ein, wozu man das brauchen sollte.


    Das eben nicht. Es lassen sich mehrere Mixer-Output (auch mixerübergreifend) auf einen physikalischen Ausgang routen. Diese werden dann im Hintergrund zusammengemischt. Aber man kann nicht einfach mehrere physikalische Ausgänge mit einem Output anwählen (im Fenster "Out Asgn"), immer nur einen. Das wäre halt die einfachste und am schnellsten zu realisierende Form eines Output-Splits, wenn man "sofort" einen braucht und und gleichzeitig noch tausend andere Dinge zu erledigen hat.

    Zitat von "Wurst Werner"

    Auch das geht, aber ich weiß nicht wie. Fakt ist, dass die meisten der vorhandenen Presets von SAC/SAW Usern gestaltet worden sind. Der Programmierer hat nur die vier BCF2000 Templates gemacht. Müsste man im SAC Forum mal nachfragen


    Cool.

    Zitat von "Wurst Werner"

    Es gibt in jedem Mixer 16 Gruppen, die man als DCA oder Subgruppe verwenden kannst. Im Latch Mode verhalten sich die Gruppen als DCA, bei routing auf die acht Hardware Outs (das sind die roten Fader) funktionieren diese wie Subgruppen.


    Äh ja, Latch. Mit dem Begriff hab ich mich noch nie anfreunden können... :roll: "DCA" wäre für Live-Menschen etwas schicker gewesen. Zumal die Bezeichnung "Output" etwas irreführend ist.

    Zitat von "Wurst Werner"

    Auch das geht:
    Erst die betreffenden Kanäle mit der linken Maustaste oben bei der Kanalzahl markieren (so, dass diese schwarz werden). Dann die Szene anlegen. In dem Szenen Fenster-->
    oben rechts "All partial Channels" anwählen. Dann kannst Du links in dem Auswahlfenster neben "Update Channels" anstatt alle Kanäle (All) nur die markierten Auswählen und separat bearbeiten und speichern. Allerdings rate ich dringend dazu, sich die ganzen Szenen Möglichkeiten erstmal draufzu schaffen, weil das so umfangreich ist, dass man eventuell schnell etwas "zusammenbaut", was nicht im Sinne des Erfinders ist. Sprich:Ich würde nicht erst auf einem Job damit anfagen:-)


    Eben das ist mir für "mal schnell safe schalten" zuviel - bei einer M7 selektiere ich den Kanalzug und drücke einmal kurz auf "SAFE" - ähnlich bei der SD8. Liegt halt vllt. auch an meinem Hirnwindungen, dass ich in dem Moment an den jeweiligen Kanal und nicht an irgendwelche Snapshots denke.
    Allerdings ist mir dafür gerade ein anderer, eigentlich fast noch geilerer, Workaround eingefallen. Da man wohl eher selten alle 24 Monitormixer braucht, kann man z.B. den letzten für solche Sachen hernehmen und schliesst den generell von allen Scenes aus. Dann hat man da auch keinen Unterschied, wenn der Master in den Scenes mitgespeichert und aufgerufen wird, weil erst im Hintergrund (siehe Punkt 2) vor dem physikalischen Ausgang zusammengemischt wird. Allerdings sollte man die Inputs nicht doppelt verwenden :) Auch zusätzliche FoH-Pulte lassen sich auf die Weise einfach mit einbinden.

    Zitat von "Wurst Werner"

    Aber wenn man sich nur mal vor Augen hält, was man mit einem SAC System einsparen kann:

    + Speaker Controller


    Damit wäre ich vorsichtig - so etwas gehört zur Anlage, gerade wenn es auch noch um entsprechende Schutzlimiter und Einzelwegfilterung geht. Wenn das SAC als Mischpult stirbt (wie jedes andere Pult ebenfalls den Geist aufgeben könnte), kann man zur Not das kleine Mackie aus dem Rucksack nehmen oder aus der nächstbesten Thekenanlage rupfen und mit Vocals, Bassdrum, Keys und Bühnensound weitermachen. Wenn man mit dem SAC zusätzlich noch Delaylines, etc. macht, hat man zumind. noch die Front. Wenn man damit alles macht, hat man nix mehr. Wenn SAC läuft, man sich aber blöd anstellt und ein falsches File lädt, hatte man unter Umständen eine Front (ich hatte leider schon so Tage, da hätte mir das durchaus passieren können)

    Damit kein falsches Bild aufkommt - ich habe nichts gegen das Programm und schon gar nicht gegen diese Entwicklung - allein das Starten des Programms (Zack und da... - wie lange hat es das schon nicht mehr gegeben) ist der Hammer. Die Möglichkeiten sind auch jetzt schon enorm. Daher vergleiche ich es auch direkt mit Pulten wie M7 und SD8 (die übrigens im Vergleich nur 60 Kanäle hat, allerdings mehr Inputs kann) welche doch um einiges teurer sind. Allerdings dürfte sich auch dieser Unterschied mit einer entsprechenden Hardwareausstattung bei SAC (Fadercontroller, speicherbare Micpres, Rechner mit Havarienetzteil, etc.) wieder relativieren, aber das ist ja das schöne: Man braucht nichts zu bezahlen, das man nicht braucht. :)

    Nur: Mein Ding ist die aktuelle Variante nicht - da warte ich lieber ab was noch so kommt. Ich bin mir sicher, dass es noch ein paar verdammt geile Sachen geben wird... ;)

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • audiobo
    • 1. Juni 2010 um 11:43

    Nach ein wenig Rumspielen mit dem Demo:

    - Gibt es eigentlich noch eine Ausgangsmatrix? Ich habe irgendwie nix gefunden... :? Eine Patchmatrix, wie sie der Studiomanager bietet wäre auch sehr praktisch, inkl. direkten Input/Output-Patches, z.b. zum splitten. Scheinbar lässt sich auch kein Output auf mehrere Hardware-Outs gleichzeitig routen.
    - kann man sich irgendwie eigene Midi-Steuerungs-Templates bauen ohne dass man dafür Programmierer sein muss? Es gibt/gab ja doch noch ein paar Controller mehr auf dem Markt.
    - wie schon erwähnt fehlen DCA- und Mutegruppen
    - das temporäre Ganging ist recht paktisch, allerdings muss man bei den Inserts aufpassen - geladen werden die PlugIns nur im aktuellen Kanal, die Parameter sind auch nicht ins Ganging eingebunden, der Clear-Button allerdings wirkt sich auf alle ausgewählten Kanäle aus.
    - kann man Kanäle auch global auf recall safe stellen, z.B. für Moderation?
    - und lassen sich bei Bedarf auch externe (Midi-)Daten, z.B. für fernsteuerbare Mikropreamps speichern und abrufen? ohne SAW, versteht sich ;)


    Zitat von "Wurst Werner"

    Bzgl. Grafische Darstellung der EQ Kurve. Das ist eindeutig vom SAC Entwickler NICHT gewollt und wird auch nicht kommen! Und auch wenn das jetzt opportunistisch klingt: Ich finde das ebenfalls gut! Imho lässt man sich von den bunten Kurven oftmals zu sehr in seiner Arbeit beeinflussen, anstatt man sich auf seine Ohren verlässt. Geschmackssache.

    Hmm. Wenn es nur um die Darstellung geht, stimme ich dir zu. Allerdings legt einem das grafische Interface auch Möglichkeiten frei, die einen meiner Meinung noch schneller zum Ziel führen können. Ich verwende beispielsweise mittlerweile seit Jahren an der Workstation hauptsächlich den ElectiQ (http://www.aixcoustic.com/index.php?id=13) - in diesem lassen sich beliebig neue EQ-Punkte erzeugen und mit der Maus in Frequenz und Pegel verschieben, über das Mausrädchen wird die Filtergüte verändert. Wenn das jetzt noch mit nem Multitouch-Screen möglich wäre... :D
    Mit diesem Tool regle ich viel weniger "kopfmässig" herum als mit irgendwelchen stumpfen Werten, die ich vor mir sehe und nacheinander anklicken muss. Dann will ich automatisch auch wieder reale Regler dafür haben.
    Dummerweise ist es, zumind. bei der Arbeit mit Remote, auch keine Lösung das PlugIn reinzuladen da Sweepen damit scheinbar nicht möglich ist.

    Das mit der Pegelanzeige ist aber logisch, da die üblichen PlugIns dafür keine Kontroll-Schnittstelle haben, im Gegensatz zu den Parametern, die man ja irgendwie speichern/automatisieren können muss.


    Mein persönliches Fazit bisher ist: Für die Betreuung einer festen Band, für kleinere, ruhige Gigs und auch mal einer grösseren Kapelle oder gar Orchester, wenn man Vorbereitungszeit hat, eine nette Geschichte. Für die üblichen Stadtfest-Chaosnummern, wo keiner weiß was als nächstes kommt und nebenbei nonstop 1-2 Moderatoren plappern, undenkbar. Für Industriegeschichten und vor allem auch Installationlösungen (wo sich ein solches System erst recht anbieten würde) fehlen mir hier auch noch ein paar Ausspielmöglichkeiten, die u.U. mal eben auf die Schnelle realisiert werden müssen. (Ausgangsmatrix, Patchmatrix)
    Ebenfalls fehlen mir bedientechnisch irgendwie noch ein paar Innovationen/Kleinigkeiten, die man m.E. heutzutage bei einer Bildschirmsteuerung besser lösen könnte, erst recht wenn dann mal der Multitouch salonfähig wird.


    P.S.: Eigentlich war meine Punkteliste noch länger, aber ein paar Sachen habe ich dann beim schreiben doch noch herausgefunden :)

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • audiobo
    • 29. Mai 2010 um 15:12

    laut Polardiagramm scheint das D40 untenrum auch eher eine "breite Niere" zu sein...

  • Samplitude 10: Probleme beim Abspielen

    • audiobo
    • 29. Mai 2010 um 13:46

    Das Problem hatte ich bei meiner Digiface und ExpressCard ebenfalls. wenn ich mich recht erinnere hatte ich allerdings aus Versehen einen falschen Treiber (Download) installiert, da ich die Treiber-CD nicht gefunden habe. Allerdings hab ich dabei gesehen, das es zu dem Thema auch einige Einträge im Samplitude-Forum gibt, es scheint schon recht zickig auf Probleme zu reagieren.

    Achso, auch wenn das keine Lösung des eigentlichen Problems darstellt: du kannst zum zurückspielen auch deine Aufnahmen erst als Komplettdatei speichern, welche du dann wieder mit Digicheck laden/abspielen und zusätzlich nochmal exportieren kannst - braucht halt im gesamten mehr Speicherplatz, ist allerdings dann für den virtuellen Soundcheck praktisch und du brauchst nicht immer den Samplitude-Dongle.

  • die kompakten Dynamischen, eine Bestandsaufnahme

    • audiobo
    • 29. Mai 2010 um 13:21
    Zitat von "guma"

    So würde ich nach diesem Test für eine gewünscht helle Snare unbedingt das M420 testen u.s.w.

    +1 Immer sehr gerne bei Funk, etc.

    Welches Mikro hatte dabei eigentlich den meisten "Wumms"? SM57 nehm ich z.B. dann wieder ganz gerne bei grossen R&R-Holzkesseln, wo´s ordentlich drücken muss.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • audiobo
    • 27. Mai 2010 um 09:29

    ausserdem hat der kleine Focusrite wieder auf Front- und Rückseite aufgeteilte Anschlüsse. Also mir geht so was spätestens beim 3. Mal anschliessen echt auf die Nüsse. Genau wie das pisselige Gefummel am Gain zwischen den Steckern bei ADA (den ich nur seeeeeehr selten zwischen den Fingern habe).
    Alles Gründe, weshalb ich mir 2 Presonus D8 zugelegt habe. Dummerweise fehlen mir nun für das SAC-Experiment die Ausgänge :?

    Erst mal heute in den Zeitschriftenhandel, einkaufen... bin schon gespannt auf den Testbericht. :wink:

  • Anwenderfragen DiGiCo SD Konsolen

    • audiobo
    • 25. Mai 2010 um 20:40
    Zitat von "wora"

    ch finde es sehr praktisch, die monitor-auxe jeweils VOR dem kompressor abzugreifen.
    in irgend einer werbung hab ich mal gelesen, das man in der SD8 wie bei der iLive diese abgriffpunkte für die auxsends einstellen kann.

    Wäre mir jetzt aber neu. Habe extra noch mal die Software und das Manual durchforstet, am Pult selber ist mir auch nie etwas derartiges aufgefallen. Es gibt PreMute, PreFader und PostFader. Dafür ist halt die Reihenfolge Dyn/Eq umstellbar.
    Naja, es gibt sowieso noch ein paar Dinge, die ich an der SD8 als "nice-to-have" vermisse... :?

  • Subgruppen-Kompression und VCA

    • audiobo
    • 14. Mai 2010 um 10:51
    Zitat von "tobias kammerer"

    Bei vernünftiger Hörumgebung treibt einen das entstehende Panning sofort in den Wahnsinn.

    Nicht selten gehört eine Gesunde Portion Wahnsinn zu den Dingen, die ein Lied hörenswert machen... :wink:

  • Spezielles Kabel

    • audiobo
    • 13. Mai 2010 um 17:15

    Hab da vor Jahren mal was gemacht, damals mit Kaltgeräteenden. Es gibt so Y-Gehäuse, da werden 3 Kabel eingeführt, mit Quetschverbindern zusammengespackt und zum Schluss alles zusammen vergossen. Such doch einfach mal bei den üblichen Verdächtigen für Elektrokrimskrams, Conrad/Reichelt/usw. Was genau ich wo geholt habe weiß ich gar nicht mehr.

  • Erfahrungen zum Groundstack von Linearray-Elementen

    • audiobo
    • 11. Mai 2010 um 11:36

    zum eigentlichen Thema: Ich sitze hier gerade bei einer Tagung in einer Sporthalle mit 2x je 4 Elementen GeoS als Groundstack (ziemlich blöd zu winkeln, da stimmen die Winkel-Angaben alle nicht), unterstes Element auf ca. 1,7m bei 12 Abstand.

    Geht auf die 25-30m eigentlich recht gut, allerdings klatscht das mit der praktisch 100% waagerechten Abstrahlung voll vor die Rückwand vom Saal - die Reflektion, die auf die Bühne zurückkommt, ist doch schon ziemlich heftig, ohne Monitor/Nearfill (welche ich zum Glück da habe) extrem irritierend für Sprecher und die ersten Reihen vor der Bühne.

    P.S.: Im Tiefmittenbereich verhält es sich praktisch genauso wie jede ähnlich grosse Einzelbox, die ich alternativ hätte hinstellen können. Schick wird es halt erst, wenn man mit den Speakern in die Höhe kommt (Stichwort Statik :roll: )

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 22. April 2010 um 20:36

    Dafür gibt´s doch Klebeband - AT7 und vergleichbares, zur Not Gaffa. Zusammen mit der Ansage, dass bei mutwilligem Rumspielen `ne Runde für die Belegschaft fällig wird.

  • RME Fireface 800 und Notebook????

    • audiobo
    • 18. April 2010 um 03:48

    hmm. FW800 und XP SP2 - das erinnert mich doch an was :D :

    http://www.rme-audio.de/support_techin…nfo_firewire_xp

  • 8 CH Erweiterung für o2R96 bis 500Euro?

    • audiobo
    • 16. April 2010 um 08:09

    Ich habe 2 Digimax D8, klingen meines Erachtens super, auch wenn´s keine HighTech-Geräte sind. Scheinen temperaturmässig zu den "cooleren" Zeitgenossen zu zählen, nach dem was ich sonst so von anderen Preamps höre/lese.
    Schön finde ich auch das die Anschlüsse hinten sind und die Poti gut arbeiten und sich nicht zu leicht verstellen lassen.

  • Beatboxer abmischen

    • audiobo
    • 11. April 2010 um 15:37

    wohl war... ich hab´s auch noch nie in der Praxis gesehen, es ist mir halt nur dazu eingefallen, weil es damals für die Anwendung als sehr gut getestet wurde.

  • Beatboxer abmischen

    • audiobo
    • 11. April 2010 um 15:24

    Wenn ich dir kurz widersprechen dürfte, Klaus: Ich habe mich durch einen früheren Testbericht daran erinnert in dem es hieß, dieses Mikro wäre explizit für die geschlossene Handhaltung (also was fast jeder Tontechniker erst mal am liebsten mit Stacheldraht am Korb und gelegentlichem Schusswaffengebrauch unterbinden würde) designed. Im Produkttext steht übrigens: "... the FireBall™ is a professional dynamic instrument microphone intended for harmonica (both diatonic and chromatic) and beatbox."

  • Headphone = line out?

    • audiobo
    • 11. April 2010 um 14:04
    Zitat von "dasich"

    Aber: klanglich ist ja wohl ein Kopfhörerausgang vom Lappi oder IPod oder was auch immer (dann auch noch mp3) einfach das schlechteste was man so anbieten kann.

    Yippie... Es lebe die Verallgemeinerung. Alle Läppis, die ich bis jetzt hatte sind da unterschiedlich. Der Ausgang von meinem X41 Tablet klingt in der Tat etwas matt und leblos. Was ich von meinem T60 nicht behaupten kann. Den Line Out von meinem früheren, leider dahingeschiedenen T23 habe ich noch besser in Erinnerung, während der T41, der an Mutter gegangen ist, irgendwo dazwischen liegt. Der alte Fujitsu/Siemens von Mutter summt und brummt, wenn das Netzteil dran hängt, obwohl das Netzkabel keinen Schutzkontakt hat.

    Wenn ich auf meinen ca. 15 Jahre alten HiFi-CD-Player von JVC wechsle, kommt mir der Klang direkt erstmal lebendiger und dynamischer vor - so lange, bis ich die eingebaute Hochtonanhebung ausgleiche. Wenn ich dann den billigen Numark-Doppel-CD-Player aus dem Lager hole, denkste da fehlt Dynamik und Transparenz. Bei einem kleinen Experiment mit Surroundwiedergabe (per DolbyStereo dematriziert) habe ich dann mal festgestellt, dass die Kanaltrennung einfach Mist ist.

  • Beatboxer abmischen

    • audiobo
    • 11. April 2010 um 13:48

    http://www.audixusa.com/docs/products/FireBall_.shtml

  • Headphone = line out?

    • audiobo
    • 11. April 2010 um 12:36

    In den meisten Fällen sitzt vorm Kopfhörerausgang einfach ein Op-Amp, der die Verstärkung liefert - die Schaltung ist mit der eines unsymetrischen LineOuts praktisch identisch, nur die Verstärkungsfaktoren sind etwas anders ausgelegt. Klangliche Eigenheiten sind eher auf die äussere Beschaltung zurückzuführen. Manche Läppis/MP3-Player haben z.B. eine schlechtere Kanaltrennung, was das Klangbild gerne mal etwas stumpf wirken lässt.

    Zur Fehlanpassung: Da man in der heutigen Zeit vornehmlich mit Spannungsanpassung zur NF-Signalübertragung arbeitet, ist eine solche praktisch nicht gegeben. Auch viele (elektronisch designte) LineOuts sind extrem niederohmig, solange die Eingangsimpedanz wesentlich höher ist als die Ausgangsimpedanz sind die genauen Werte praktisch egal.
    Interessant wird es, wenn beide Geräte mit Übertragern ausgestattet sind - dann hat man vorn und hinten 600Ohm und ist wieder im Bereich einer Leistungsanpassung.

    Im Falle deines CD-Players würde ich definitiv sagen: "Nice to have" - mit dem Vorteil den Lautstärkeregler nicht mit im Signalweg zu haben.

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