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Beiträge von audiobo

  • Ich weiss - Presonus...

    • audiobo
    • 21. August 2025 um 17:23
    Zitat von 4Art

    ...aber so richtig daneben scheint mir dieses Mischgerät nicht zu sein. Scheinbar eben rausgekommen:

    Bin da skeptisch. Habe mir ja in der frühen Post-Corona-Zeit, als man fast nichts bekam, das Series III 24 gebraucht geschossen.

    Auch weil ich mal sehen wollte, was das Zeug so kann, zumal ich einige Ideen da drin ganz spannend fand.

    Leider scheinen wohl an vielen Stellen die Ideen nicht über die "Designstudienphase" hinausgekommen zu sein. Über ca. 3 Firmwaregenerationen sind einige nervige Eigenschaften und Bugs einfach nicht verschwunden oder besser geworden, wie z.B. fehlende Inserts, seltsames Verhalten mit Abgriffpunkten, wenn man die Eingänge (Analog, USB, SD, AVB) hin- und her schaltet, falsche interne USB-Routings, seltsame Fehler bei der Verwendung als DAW-Remote usw.

    Und wenn man sich zu solchen Themen mal im Userforum umgesehen hat, bekam man schon das Gefühl, dass die ihren Ar... nur auf feinsten Marketingsesseln platt sitzen.

    Dass es noch immer keine Companion-API gibt spricht für mich Bände. Werben die doch immerhin mit "house of worship" und "churches". Da sind bei den ernstzunehmenden Streamdecks doch normaler als Unterhosen am Füdli...

    Ach ja:

    Und das 24 Rack, dass ich noch selbstständig oder als Stagebox benutzt habe, hat schon fast 10dB früher verzerrt als die Pegelanzeige einem mitgeteilt hat...

    Hatte mich erstmal bei einer Aufnahme (zum Glück nichts, wo es drauf angekommen wäre) von ein paar Sängern im Nachhinein gewundert, warum es bei den lauten Passagen in den Spitzen so platt klingt. Irgendwann habe ich das Ding mal an die Messstation gehangen.

    Ein MR18 ist dagegen HiEnd...

    ps - Ach ja: Ich habe in meinem Leben 6 Audiogeräte von Presonus besessen. Davon hatten 3 irgendwann einen Netzteilschaden. Nur eines davon war schon etwas älter (noch Linearnetzteil)

  • Holoplot | Sphere Las Vegas

    • audiobo
    • 21. August 2025 um 15:37
    Zitat von wora

    ich wüsste dafür allerdings spontan keine anwendung,

    Vor ein paar Jahren gab es mal eine angedachte Anwendung dafür: 1 grosser Bereich in einer Messehalle, der mit einem Molton in 2 kleinere mit separater, gleichzeitig stattfindender Beschallung umgewandelt werden sollte (Keynote, Workshops etc.)

    Aussage dazu war damals dann wohl, dass die Bereiche nicht gut genug separiert werden können, also wurden die Workshops/kleineren Talks als Kopfhörerdisko ausgelegt.

  • sommer flaute: Titel bei dem die PA kaputt geht weil Laien sie zu laut aufrehen

    • audiobo
    • 20. August 2025 um 21:28

    Das da:

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    Da war die PA übrigens schon kaputt…

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 20. August 2025 um 19:57
    Zitat von madmax

    Bei Google Maps ist mir aufgefallen, das die 1. Voransage zum Abbiegen manchmal falsch ist.

    Also direkt "links" statt "rechts".

    Bei der 2. Ansage dann richtig..

    naja erst vorausschauend die Richtung ansagen und dann im richtigen Moment den Befehl zum rausfahren geben ist doch besser als wenn sich das Ding wieder mal verzählt mit den Ausfahrten aus dem Kreisverkehr…

  • sommer flaute: Titel bei dem die PA kaputt geht weil Laien sie zu laut aufrehen

    • audiobo
    • 19. August 2025 um 16:51

    Wenn schon Musik "von Bohlen empfohlen", dann aber bitte von den Originalinterpreten:

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  • KI (bzw. AI)

    • audiobo
    • 19. August 2025 um 10:23

    Ich glaube nicht, dass skyper sich dabei auf die allgegenwärtigen und kostenlosen Plaudertaschen-Pseudo-KIs bezieht, sondern eher auf dafür spezialisierte. Wenn denn der Markt dafür lukrativ genug ist…

    Der Vorteil gegenüber einem PL, der das nebenbei noch machen muss, wäre ja, dass die Software nicht schon mit etwaigen Interessenskonflikten an die Ausarbeitung gehen würde.

    Und, gerade bei jungen PLs, wäre das Hintergrundwissen ein ganz anderes - nicht nur die Theorie, sondern praktische „Erfahrungen“ in bestimmten Situationen (umgekippter Tower, Artistin deren Seilwinde versagt und aus dem Dach fällt, Helfer dem beim Truck laden ein Case auf den Kopf fällt (natürlich ohne Helm) usw.).

    Ich habe auch öfter mal mit jüngeren Projektleitern zu tun, die kennen viele dieser Geschichten gar nicht, geschweige denn, dass sie selber mal so‘n Sch… erlebt hätten.

    Es geht ja auch nicht darum, die Verantwortung einfach abzugeben (obwohl das viele gerne machen würden), sondern die unsägliche Schreibarbeit, Dokumentation etc. für einen selber zu reduzieren, sowie Denkanreize zu finden. Gerade bei den scheinbar harmlosen kleineren Projekten wie Stadtfeste etc.

    Ich habe jetzt auch öfter mal für irgendwelche Fachfragen ChatPGT oder deepseek bemüht - die Ergebnisse waren zwar meist falsch, aber oft hatte ich den positiven Nebeneffekt, dass ich an Dinge erinnert wurde, die mir gerade nicht präsent waren oder auch mal einen anderen Blickwinkel auf das Problem einnehmen konnte.

  • KI (bzw. AI)

    • audiobo
    • 18. August 2025 um 17:19
    Zitat von guma

    Die andere Seite davon ist, dass es selbstverständlich sinnvoll ist, solche Fleißaufgaben von einem Computer abarbeiten zu lassen.

    Wobei es schon einen Unterschied macht, ob ein Algorithmus vorgegebene Parameter überprüft oder selbstständig Muster erkennen und halbwegs evaluieren kann.

    Aber ja, der inflationäre Gebrauch des Wortes "Intelligenz" zeugt leider nicht unbedingt vom Vorhandensein derselbigen bei einigen Anwendern.

    Zitat von guma

    Ich habe Spaß daran, Suchworte geschickt zu kombinieren und seriöse von nichtseriösen Quellen zu separieren. Garkeinesfalls möchte ich mir bei der Quellensuche von KI helfen lassen.

    Es gibt auch Dinge, in denen ich komplett fachfremd bin und bei denen ich überhaupt keine Lust habe mir die richtigen Suchbegriffe zu überlegen.

    Habe gerade z.B. den Fall gehabt, dass ich bei 2 auf den ersten Blick identischen Geräten vom selben Hersteller die Unterschiede wissen möchte. Normale Frage gestellt, wie beim "Ich bin doch nicht blöd"-Händler und zack, Antwort steht da.

    In dem Fall ein grosser Vorteil: Ich muss mir nicht das ganze Verkaufsgesabbel mit 100 überrissenen Pro-Argumenten für das teurere Gerät anhören bzw. auch nicht irgend eine alternative schlechte "Ich will gar keinen Umsatz generieren"-Laune des Verkäufers ertragen.

    Und bzgl. der Quellensuche: Sich dabei von der Maschine helfen zu lassen ist doch nicht schlimm. Wir dürfen nur nicht die Fähigkeit verlieren diese Quellen bzw. deren Aussagen in ihrer Glaubwürdigkeit einzuordnen.

    Das ist aber etwas an dem KI keine Schuld hat. Das ist auch vor 100 Jahren (eigentlich immer) schon mächtig in die Hose gegangen.

  • Live Nutzung von Effekten, pre- UND post processing sinnvoll?

    • audiobo
    • 14. August 2025 um 13:17
    Zitat von MBelle

    So wie sich das hier herausgestellt hat, scheinen diejenigen, die Kompressoren vor dem Hall einsetzen, damit die Hallfahnen gleichmäßiger zu gestalten.

    Die Möglichkeiten sind vielfältig. Ein Kompressor kann ja nicht nur die Dynamik reduzieren, sondern auch hervorheben.

    Mal 2 Beispiele:

    • Vocals - Peaks durch Plosivlaute erzeugen starke Hallfahnen, die den nachfolgenden, inhaltlich relevanten Teil verdecken können. Hier hilft ein schneller Limiter vor dem Effekt.
    • Drums - möchte man z.B. den Attack stärker verhallen als den Nachklang der Trommel oder den Teppich, dann kann man das beeinflussen, indem man die Attackzeit am Kompressor etwas höher einstellt. Damit bekommt man dank Psychoakustik den Eindruck einer knalligeren impulshaltigeren Trommel, ohne dass man im Gesamtmix ein Problem mit zu hohen Einzelpeaks bekommt.

    Setzt man den Kompressor nach dem Effekt, so bleiben die subjektiven Verhältnisse des Ursprungssignales erhalten, jedoch verändert man (bei gleichbleibenden Reflexionsmuster und spektralem Verhältnis) die Hüllkurve des Reverbs. Allerdings nicht so wie es der Algorithmus definiert, sondern natürlich programmabhängig. Bei einem Impuls z.B. bedeutet das, dass ein ursprünglich linear abfallender Ausklang länger auf höherem Pegel bleibt bis er plötzlich weg bricht.

    Ich habe da mal schnell was zusammengebastelt, wie im 2. Beispiel beschrieben - nicht schön, aber die Unterschiede sind so gut wahrnehmbar, sogar über Laptoplautsprecher.

    Die einzigen Änderungen betreffen Position und Vorhandensein des Kompressors. Prefade macht dieser ca. 10dB GR, postfade ca. 6dB. Ausgangspegel habe ich so eingestellt, dass der RMS-Pegel immer gleich ist.

    Beat nur Reverb.mp3

    Beat Reverb PreComp.mp3

    Beat Reverb PostComp.mp3

  • Live Nutzung von Effekten, pre- UND post processing sinnvoll?

    • audiobo
    • 14. August 2025 um 10:03

    Ich brauche keine Denkanstösse, danke...

    Ich möchte den Dialog anregen und damit stumpfes nachplappern im Forumsoutput begrenzen.

    Da ich selber jedoch in den letzten Jahren zu gefühlten 90-95% Corporate gemacht, dazu im Privaten ein paar intensive Zeiträuber erschaffen habe und generell im Audiobereich meine Interessen in letzter Zeit etwas anders lagen, möchte ich da den Ball an diejenigen weiter spielen, die sich in der Praxis intensiver damit beschäftigen konnten.

    Facts, Facts, Facts... wieso, weshalb, warum... also bitte ;)

  • Live Nutzung von Effekten, pre- UND post processing sinnvoll?

    • audiobo
    • 14. August 2025 um 07:22

    Was guma ja auch oft genug angemerkt hatte 😉

    Meine Frage, bei welchem Reverb es einen Unterschied macht ob der EQ pre oder post FX genutzt wird ist übrigens grösstenteils noch unbeantwortet.

    Ja, wir wissen jetzt, dass SPX einen eingebauten Kompressor hat… Aber was ist mit den ganzen Standard-Pultreverbs/-Delays, also das was von den meisten da draussen benutzt wird?

    Und eine andere Sache blieb dafür bis jetzt völlig unbeleuchtet: Setze ich den Kompressor lieber Pre FX oder Post-FX und warum…?

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 13. August 2025 um 14:28

    HA-Gain ist eh anachronistisch. 32bit Stacked-A/D + DigitalTrim wird die Zukunft sein, die mobilen Rekorder lassen ja gerade die Preise dafür in den Keller purzeln.

    Reine Interessensangelegenheit, wann man damit auf den Markt möchte.

    Bleibt noch das Schalten der Phantomspeisung…

  • Mixing Station - eine Mischpult Remote für verschiedene Hersteller auf mehreren Betriebssystemen

    • audiobo
    • 12. August 2025 um 18:25

    Grundsätzlich wäre das dann - wenn man genau darüber nachdenkt - aber auch eine potentielle Fehlerquelle, weil die 2 Aktionen dann immer verlinkt wären, was ja nicht in jedem Fall gewollt ist. Und den Nutzer womöglich bei der Fehlersuche in den Wahnsinn führt…

    Also müsste es optional sein.

  • Behringer WING

    • audiobo
    • 12. August 2025 um 12:52
    Zitat von Hanseat

    Letzten Endes ist es egal, auf welcher Seite mehr Dynamik (bzw. weniger Rauschen) ins Spiel kommt, ob beim Mikrofon oder am Pult.

    Jein. Es ist davon abhängig welchen Ausgangspegel das Mikrofon zur Verfügung stellt.

    Der Kipppunkt bei Condensern für die Relevanz liegt oft so um die 30dB (+-10dB) Eingangsverstärkung.

    Man darf aber auch nicht vergessen, der angegebene Eingangsrauschwert ist meist ein Optimalwert, i.d.R. bei einem recht hohen Verstärkungsfaktor.

    In irgendeinem Beitrag von Schoeps (ich glaube es ging dort um das Digitalmodul) wurde vorgerechnet, dass der Unterschied von üblichen guten zu den Top-Vorverstärkern allerdings in den niedrigeren Verstärkungsbereichen liegt. Wird halt dann relevant, wenn man die Gainstruktur z.B. mangels Proben nicht optimal justieren kann und bzgl. Clipping lieber auf Nummer sicher geht.

  • Live Nutzung von Effekten, pre- UND post processing sinnvoll?

    • audiobo
    • 12. August 2025 um 10:12

    Man kann auch pegelabhängig den Distanzeindruck beeinflussen - es soll ja Sängerinnen geben, die ganz bewusst mit Mikrofonabstand und selbst produzierter Lautstärke umzugehen wissen, das kann man so gegebenenfalls noch etwas unterstützen. Vorausgesetzt, das Signal wird nicht schon vorher komplett plattgebügelt.

  • Lavalier-Mikro für Sprecher

    • audiobo
    • 11. August 2025 um 11:05

    4080 👍

    Schon einige Manager-Events der höheren Gehaltsklasse damit gemacht. Bei guten, geübten Sprechern geht das top.

    Aber klar, die Abteil „Nuschel redet im Betonbunker mit 2 Böxli auf Stativ“ bekommt man damit nicht verständlich verstärkt.

    MKE40 hatte ich früher oft am Sender, habe im grossen und ganzen eher positive Erinnerungen daran.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 11. August 2025 um 10:57

    Naja, wenn sie schon Sägeblätter für Hartholz verkaufen, sollte man die ja auch nutzen können 😁

    Aber 200w ist halt schon ein Unterschied zu den 1500 an der Kappsäge.

    Tatsächlich nutze ich aber mittlerweile recht häufig die Stanley 650, allein schon deswegen weil die viel weniger Dreck produziert als eine grosse.

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 11. August 2025 um 09:02

    Ah, jemand mit Praxiserfahrung… 😁

    Was wäre denn das Maximum, was du drüber schieben würdest (in Multiplex-mm)?

    Anschlag usw. sieht ja soweit gut gemacht aus.

  • Live Nutzung von Effekten, pre- UND post processing sinnvoll?

    • audiobo
    • 11. August 2025 um 08:42

    Geht das auch konkreter?

    Mir ist bewusst, dass die Anforderungen etwas unterschiedlich sind, wobei auch im Studio nicht einfach alles mit Faltungshall erschlagen wird.

    In der Regel bezieht sich aber der Unterschied auf eine andere Staffelung der Erstflexionen/Nachhall und dem hinzufügen einer leichten Modulation.

    Wenn wir o.g. Faktoren mal ausklammern, weil Spezialeffekt oder selber im Effektweg zusammengestellt, welcher Reverb macht z.B. pegel-/Hüllkurvenabhängige Dämpfung im Nachhall?

    Also vor allem bei den ganzen pultinternen Effekten.

    Mir geht es übrigens tatsächlich um den technischen Hintergrund, ich möchte niemandes Workflow in Frage stellen…

  • I don't need that, 2.0

    • audiobo
    • 10. August 2025 um 23:40
    Zitat von madmax

    Gibts von Proxxon eine schicke, ganz kleine Tischkreissäge.

    Mit der will man aber auch keine 2m-Leisten absägen. Braucht man ja auch immer erst mal den Platz für.

    Aber danke für die Erinnerung, das wäre mal eine passende Erweiterung für kleinere Teile.

  • Live Nutzung von Effekten, pre- UND post processing sinnvoll?

    • audiobo
    • 10. August 2025 um 23:16

    Also, bei welchem Algorithmusreverb/-delay, der kein(e)

    • Kompression/Ducking/Gating
    • Envelope Filter
    • Distortion/Sättigung oder
    • Pitchshifting

    mitbringt spielt es klanglich eine Rolle, ob der EQ im Effektweg vor oder hinter dem Δt liegt? Und warum?

    (Bei einer (üblicherweise langsamen) Modulation der Early Reflections oder des Delays sehe ich einen denkbaren Unterschied mal als akademisch an.)

    Und in einen eigenen Thread verschieben wäre dann noch gut, wie nannte Kollege Boche es gerade noch so schön...: "MS Offtopic"

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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