TripleC ist super. Nicht verkaufen
„Mein Arbeitsplatz“ Bilder von Locations, Stage, FOH, Lager, Werkstatt alles erlaubt.
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ich hab noch mein altes D-Two... sicher schon seit 15 Jahren nicht mehr benutzt...
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Das D-Two wollte ich mir immer mal holen, aber irgendwie ist es dazu nie gekommen. Ich hatte auch nie so wirklich den Drang zu "abgedrehten" Delay Effekten. Und das "normale einfache Zeug" konnte ich auch damals schon mit dem DM 1000 machen. Das hat mir gereicht. Der Kollege hat irgendwann mal im Proberaum / Studio ein 2290 angeschleppt, das hab ich auch in der DAW als Plugin. Dito Eventide H3000. Aber in beiden Fällen: Wirklich viel abgefahrenes Zeug habe ich davon bislang nicht genutzt. Vielleicht kommt das nochmal irgendwann... Den TripleC hatte ich oft als Summenkompressor damals im Einsatz entweder im Bus oder im Master. Ab und an auch mal zusammen mit einem SPL Vitalizer - das aber eher zu Hause als draußen, auch wenn das Ding mit im Rack war.
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Davon habe ich nichts mehr. Ich habe noch 4 dbx 166, das war’s dann mit siderack 19 kram
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so ein Finalizer/Triple-C/etc. ist prima für daheim, wenn man sich spät abends noch nen Blockbuster antun möchte ohne die Kinder oder die Nachbarn zu wecken.
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'ne VISATA !
*hechelsabberneid*
Dreckspult ... unzuverlässig, nervige Software, nie zu Ende entwickelt ... kein Wunder das es dann mit Studer so schnell zu Ende ging.
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Also die drei in Staatsoper, Konzerthaus und Musikverein in Wien spielen mehrmals wöchentlich seit vermutlich schon Jahrzehnten. Einmal hab ich hier Probleme mit der Verbindung zu einem Rack erlebt. Was das war kann ich nicht sagen, wurde dann gefixt, war aber mit Restart auch immer erledigt.
Patchen, Layer bauen und Routing geht mit Maus am Monitor unglaublich schnell. Finds für den Einsatzzweck schon geil. Im Musikverein hast du pro Kanal ein Waveform Display, wo du die letzten x Sekunden des Kanals siehst. Schon edel. 😁
Live Beschallen würde ich damit nicht.
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so ein Finalizer/Triple-C/etc. ist prima für daheim, wenn man sich spät abends noch nen Blockbuster antun möchte ohne die Kinder oder die Nachbarn zu wecken.
Was soll ich denn da mit Einem? Und ich hab "nur" 6.1

Dafür hab ich im DM 1000 ein Preset mit Kompressoren....also irgendwann mal programmiert. Genutzt habe ich es noch nie. Denn ich kann hier laut hören - auch die ganze Nacht durch. Ansonsten bräuchte ich den ganzen PA-Verhau im Heimkino erst gar nicht einschalten und höre gleich über die Studiomonitore - was seeeehr selten mal vorkommt bei Filmen

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Dreckspult ... unzuverlässig, nervige Software, nie zu Ende entwickelt ... kein Wunder das es dann mit Studer so schnell zu Ende ging.
...falls Du eines wegwerfen willst, würde ich eines nehmen
- an einer kaputten bin ich noch nicht gesessen 
Für die damalige Zeit (TM) fand' ich das Bedienkonzept der Regler IM Display grandios; einfach mal ALLES im Blick und haptisch verändern zu können hat schon was.
In den Vi-Pulten ist das ja aufgenommen worden, jedoch halt nur in einer Reihe....aber klanglich finde ich die Studer jetzt echt nicht sooo schlecht
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was war das vor 20 jahren noch einfach:
pult, siderack und fertig. heute hat man gleich 3 screens und im grunde 3 Rechner

der laptop ist das neue siderack

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was war das vor 20 jahren noch einfach:
pult, siderack und fertig. heute hat man gleich 3 screens und im grunde 3 Rechner

der laptop ist das neue siderack

Ja genau - 40-Kanal-Analogpult einfach mal hinstellen
Sich ärgern, dass man in der Hektik doch wieder die alte, halb kaputte Kabelpeitsche eingepackt hat
Merken, dass die 4 Doppel-GEQs (insgesamt 12HE) wieder 2 zu wenig sind.
Zwischendurch mal an den ausgenudelten Insertbuchsen herumdoktern, damit man wieder Signal im Kanalzug hat.
Der Laptop macht Pegelmessung und Zuspieler, hat also nix mit Pult zu tun. Und Zuspieler von CD möchte ich eigentlich auch nicht wieder haben.
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Merken, dass die 4 Doppel-GEQs (insgesamt 12HE) wieder 2 zu wenig sind.
Apropos GEQ. Damals als ich noch mit meinem DM 1000 unterwegs war, hatte ich auch 3 Altair EQ 230 dabei für die Front und 4 Monitorwege (war für mich genug). Der Altair hatte übrigens auch schon einen PEQ pro Kanal - den habe ich tatsächlich ab und zu genutzt. Den PEQ im Pult habe ich dabei äußerst selten genutzt - also für den Master oder die Monitorauxe. Mit dem Einzug der SQ-6 hat sich das bei mir komplett gedreht - allerdings unbewusst. Die Zusatz GEQs habe ich erst gar nicht gekauft und selbst den normalen internen GEQ nutze ich äußerst selten. Und wenn dann eher auf den Aux-Wegen bzw. stellen sich die Musiker da einfach am Pult die gewünschte Klangkurve ein. Ich nutze fast nur noch den PEQ. Und ja, ich weiß um die Vor- und Nachteile, aber so zurück reflektiert, habe ich mich nicht bewusst für den PEQ entschieden. Das ist eher so passiert gleich von Anfang an

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Und ja, ich weiß um die Vor- und Nachteile, aber so zurück reflektiert, habe ich mich nicht bewusst für den PEQ entschieden. Das ist eher so passiert gleich von Anfang an

Warum sollte man ein Beil verwenden, wenn man ein Skalpell für die Operation zur Verfügung hat.

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Warum sollte man ein Beil verwenden, wenn man ein Skalpell für die Operation zur Verfügung hat.

...man kommt schneller ran ?

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Die dLive mal ohne Surface ausgeführt. Ballsaal mit Piano, Streichquartett und einer Sängerin. Gespielt wurde Strauss und ein paar Operetten Lieder. Die erste Vio hat eine Bose Säule mitgenommen, die wirklich sehr fein geklungen hat, kaum was zum ziehen. Die zwei Sennheiser Dinger waren nur für Ansagen von Haus.
PC via Netzwerk zur Sicherheit, das Tablet hat aber perfekt gespielt.
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schönes Bild ... aber Getränke auf einem Stehtisch, direkt neben einem Laptop - das gäbe es bei mir nicht

in meinem beitrag #21 hatte ich auch ein foto meiner dLive ohne surface

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schönes Bild ... aber Getränke auf einem Stehtisch, direkt neben einem Laptop - das gäbe es bei mir nicht

in meinem beitrag #21 hatte ich auch ein foto meiner dLive ohne surface

War Requisite für die Sängerin im Lied danach.

Pointe: sie kam dann schon mit einem eigenen Glas auf die Bühne...

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auch beim Pfälzer:schon wieder ein Getränk am Arbeitsgerät tz tz tz ...
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