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Beiträge von audiobo

  • Release bei Limiter

    • audiobo
    • 28. August 2006 um 14:01

    Das Problem dabei ist ja, dass das Signal bedingt durch einen kurzen Peak, z.B. kurz den falschen Kanal zu weit hochgezogen und direkt wieder korrigiert oder ein starker Knackser auf der Vinylplatte, dazu führt, dass der Limiter 2 sek. lang dicht macht. Deshalb mache ich das lieber zweistufig wie beschrieben. Selbst bei einem selbsternannten "DJ", der zwischendurch plötzlich über 25dB hochgezogen hat, hatte ich damit vergleichsweise saubere Ergebnisse (wenn man von dem völlig übersteuerten Mixer mal absieht).

  • Markenübergreifender "Nachfolger" des SC K2?

    • audiobo
    • 28. August 2006 um 13:38

    hermste:

    Hab mich auch gerade mal für das APD-Pult interessiert, u.a. wegen dem EQ-Design:

    Zitat

    Four (4) band sweep EQ provides a wide range of control. Both HF and LF frequency bands are switchable between shelving and bell shaped characteristics. In the bell mode, the boost bandwidth is approximately 1 ovtave wide (for tonal adjustment) while in cut it is 1/3 octave in width (used to assist in fixing problems). The two mid-frequency bands provide a bell shaped boost and cut with switch selection between normal (1 octave) and narrow (1/3 octave) bandwidths.

    gelesen hier: http://clients.sitewalk.com/sitewalk151/Pr…it_June2005.pdf

    keine Sorge ich will euch das Ding nicht verkaufen, aber da scheint jemand aus Praxis zu kommen. Ich persönlich bekomm jedenfalls immer zuviel, wenn ich die Bässe breitbandig rausdrehen muss, weil die BD bei einer Frequenz wummert oder der Gitarrenamp beschissen steht. Die Mittenbänder sind ja wie gewohnt, und welches Pult hat schon schaltbaren Q im LF-Band?!

    Allerdings ist das Info auf der angegebenen Seite nicht der Bringer, der Kommentar mit den EQ´s lässt eher auf die Mittenbänder schliessen.

    To-Topic:

    Hab öfter mal auf `ner A&H ML3000 gearbeitet, schönes Gerät, aber für einige Sachen natürlich zu klein.

    ML4000 dürfte dementsprechend ganz gut sein, soweit ich weiss schaltbare Q´s, genug Auxe, Busse, VCA. Akzeptanz, denke ich ganz gut, Querköppe (manchmal auch Matschbirnen) denen man nichts recht machen kann gibt´s natürlich immer. Ob da `ne XL... weiterhilft... naja, lassen wir das.

  • Release bei Limiter

    • audiobo
    • 28. August 2006 um 13:00

    Also kurz gesagt,

    zu lange Release-Zeit -> pumpt

    zu kurze Release-Zeit -> zerrt

    Hier gilt es, ein gesundes Mittelmass zu finden, manche Limiter (im Softwarebereich z.B. L2 von Waves) bieten auch ein automatische, sich dem Musiksignal anpassende Release-Steuerung (ARC - AutomaticReleaseControl)

    Ich verwende z.B. bei Jugend-Disco-Betrieb hinter dem Pult gerne eine Kombination aus (ziemlich) langsam arbeitendem Kompressor (lange Attack- und Release-Zeit) und schnellem Peak-Limiter. Erstes schützt davor, Endstufe oder Limiter bei Dauervollgas in den "zerrenden" Bereich zu fahren und der Limiter kappt die Spitzen, für die der Kompressor zu lange braucht, z.B. wenn der "DJ" den Fader mir einem Ruck hochzieht.

    Man muss allerdings ein wenig rumexperimentieren, bis man die optimale Einstellung gefunden hat, jedes Gerät verhält sich da anders.


    P.S.: Pumpen tritt bei der Kombination

    -> kurze Attack- (Limiter meist ~=0), lange Release-Zeit <-

    auf, da das Gerät bei jedem Peak (BD, Snare, usw.) runterregelt und dann wieder hochziehen muss. Im extremsten Fall bracht der Limiter genau so lange, bis der nächste BD-Schlag kommt. Im Dancebereich wird das übrigens manchmal als Stilmittel im Mastering benutzt.

  • billige Overheads

    • audiobo
    • 26. August 2006 um 14:03

    batteriebetriebenes MKH?... Öfter mal was neues. Aber ich glaube du meinst die K6-Speisemodule für die ME-Kapseln.

    To-Topic: kann ich von solchen extrem-billig-mikros nur abraten. Transparent ist anders. Und Exemplargleichheit erst recht.

    Wenns gar nicht anders geht, dann nimm vielleicht die C-2 von Behr..... Das sind die einzigen zu denen es überhaupt Daten im Netz gibt. Evtl. kannst du die so lange umtauschen, bis... :D

    Ansonsten, auch wenn ich kein Fan davon bin: C1000, gebraucht. Geht mit Batterie, kann auch als Vocal/Sprach-Mic oder um Nägel in die Wand zu kloppen benutzt werden.

  • DCX 2496 is PC scheu

    • audiobo
    • 25. August 2006 um 15:58

    Hast du vielleicht noch einen RS232 -> USB-Konverter dazwischen? Es soll einige (billige) geben, die hier nicht richtig funktionieren.

  • I don´t need THAT!!!

    • audiobo
    • 16. August 2006 um 14:12

    Nix US...

    ...Kubaner. Vor allem hätte der Tech das auch schon 2 Stunden vorher sagen können, immerhin rannte der die ganze Zeit da rum und hatte auch schon eins der Keyboards aufgestellt.

  • I don´t need THAT!!!

    • audiobo
    • 16. August 2006 um 13:38

    "...do you have 110 volts?..." :shock:

  • Flügel abnehmen ohne die Optik mit Mikrostativen zu stören

    • audiobo
    • 9. August 2006 um 13:44

    ...ist dann ja auch ne Grenzfläche... :D

  • Sennheiser SKM 935 oder 945

    • audiobo
    • 9. August 2006 um 13:10

    SKM 935 haben wir hier eins, übermässiges Ploppen habe ich in den knapp 1 1/2 Jahren nicht feststellen können.

    Rückkopplungssicher ist´s auf jeden Fall, auch robust genug für RnR. Klang ist, wie sagtest eh subjektiv, ich persönlich find ihn sehr gut für ein dynamisches Mic, klar und kraftvoll, etwas transparenter als z.B. SM58 (nur um ein allerwelts-Mikro zu nennen).

    Wie mediennutte schon sagte 865 ist ebenfalls sehr gut, musst nur im Monitor die 10kHz ein gutes Stück rausziehen, ist irgendwie typ. Condenser glaub ich mittlerweile.

    945 kenne ich leider auch nicht.

  • imaproblem von LA-systemen

    • audiobo
    • 8. August 2006 um 12:20

    Hallo nochmal:

    Ich hab den vorigen Post deswegen geschrieben, weil ich auch hier im Forum oft das Gefühl habe, dass das Q überwiegend als Linearray gesehen wird und nicht als vertikal arrayfähigen, engabstrahlenden Hornlautsprecher.

    Es ging auch nicht gegen Wora´s Post davor, dieser hat mich lediglich wieder an die Misstände und Fehlinterpretationen, bzw. -darstellungen im Verkaufsbereich erinnert.

    Es ärgert mich halt, dass bei so was immer wieder einfach mit diesem "Zauberwort" Linearray um sich geschmissen wird, wodurch viel Möchtegern- und Halbwissen entsteht, Linearrays auf der einen Seite in den Himmel gelobt und auf der anderen zum Teufel gewünscht werden, selbst wenn es vielleicht gar keine LA´s waren, die da so gut/schlecht klangen.

    Ausserhalb von diesem Forum empfinde ich das ganz erheblich, wenn mir Hands oder Lichtler erzählen, das XY-LA auf der AB-Veranstaltung klang wie gequirlte Grütze und überhaupt sind LA´s scheisse usw. Hinterher erfahre ich dann, dass da jemand einen Haufen kleine-KS-oder-HK-irgendwas-aber-kein-LA-Tops untereinander gehängt hat, um mehr Output zu erreichen, was dann so ähnlich aussah wie ein Linienstrahler. Wenn diese Konstruktion auch noch als Linearray vom Beschaller angepriesen wurde, dann Prost Mahlzeit.

    Oder man denke mal an das Cobra von Dönercord, welches mit einem oder zwei Tops als LA hingestellt (und auch vom Hersteller als "World´s first compact Line-Array System" so verkauft) wird.

    Wie auch immer

    gutes Material ist ohne gute Techniker nichts wert, ob konventionelle Systeme oder LA, jedoch gibt es zum Glück auch noch Techniker die mit (unter-)durchschnittlichen Anlagen regelrecht "zaubern" können.

    schönen Gruss, Bo

  • PL Audio bei Luesebrink??

    • audiobo
    • 8. August 2006 um 11:04

    wenn das ein LA ist, dann ist meine Oma `ne Bassreflexbox... :?

  • imaproblem von LA-systemen

    • audiobo
    • 6. August 2006 um 14:28

    Dürfte ich zum Thema Q1 noch was bemerken:

    Zitat von &quot;wora&quot;

    Ich erwähne nur mal wieder das beispiel von 3x Q1 pro seite, die man ja wohl kaum als linearray bezeichen darf. aber so wirds halt verkauft...

    http://www.dbaudio.com/de/systems/q_series/q1_/

    In diesem Info ist weder von Linearray noch Zylinderwelle die Rede.

    Zitat

    ...während der vertikale Abstrahlwinkel von 15° es ermöglicht, mit Q1 vertikale Spalten aufzubauen, die eine gekrümmte, kohärente Wellenfront erzeugen...


    ...bedeutet nichts anderes als interferenzfreie Abstrahlung

    Im allgemeinen Q-Info eine Seite davor heisst es:

    Zitat

    Die Q-Serie kombiniert verschiedene Technologien wie drehbare CD-Hörner, dipolare Treiberanordnungen und Toroid-Wellentransformer, die zusammengenommen Line-Array-Prinzipien miteinbeziehen

    Der Hersteller verkauft die Schachteln also nicht als LA, wenn der Verleiher es macht (vor allem, wenn er nur drei Schachtlen hängt) sollte man ihn Lügen strafen oder ihm zu Weihnachten mal `nen Lehrgang schenken (lassen).

  • optimaler aufbau einer kuh

    • audiobo
    • 24. Juli 2006 um 14:02

    Schau mal auf der Seite von D&B, da gibt´s `nen Simulator für´s Q auf Excel-Basis.

    Wenn du damit mal ein bischen rumspielst, kannst du dir das Ergebnis vielleicht besser vorstellen.

  • MIDI-Controller für FX-Rack

    • audiobo
    • 24. Juli 2006 um 13:50

    Ich denke mal, bei einem festen Technik-Setup und vielleicht sogar einer festen Band (so wie bei dir) macht das schon Sinn, da man sich nun nur noch ein paar Regler merken muss und auch den Blick (und die akustische Konzentration) nach vorne nicht verliert.

    Wenn man jedoch immer wieder an umgeschraubten Sideracks arbeiten oder auf Festivals etc. Babysitter für Bandtechniker spielen muss, ist es nur wieder ein Gerät mehr, welches Aufmerksamkeit von einem fordert. Und selbst wenn ein fremder Techniker dein Setup mit Controller für eine richtig geile Idee hält, hängt er aus Gewohnheit nach 5min doch wieder vorm Siderack.

    Um es anderen Leuten in dem Moment "gedanklich zugänglich" zu machen, bräuchte man schon einen Controller, der einem auch über ein Display anzeigt, woran und wieviel man gerade dreht (z.B. bei Reverbs), andernfalls sucht man sich die Werte ja doch wieder am Gerät raus.
    Dass solch ein Gerät allerdings wieder einen nicht unerheblichen Kostenpunkt darstellt muss, glaube ich, nicht extra erwähnt werden. (ich tu es trotzdem mal :lol: )

  • Analoger summierer oder subgruppen beim DDX3216

    • audiobo
    • 24. Juli 2006 um 13:26

    [lowprice]

    http://www.behringer.com/RX1602/index.cfm?lang=GER

    http://audiode.terratec.net/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=19

    [/lowprice] :D

  • Klangl Unterschiede - A&H (GL2200) oder Mackie Onyx 24..

    • audiobo
    • 18. Juli 2006 um 13:54

    Back-to-topic:

    - die Preamps klingen bei Übersteuerung schnell recht unangenehm (bei BD z.B. wie ein leichtes Knacken), bei sauberer Arbeitsweise ist das aber kein Problem (bei grossen Pulten mit VCA´s darf man genauso wenig in den roten Bereich)

    - die EQ´s werden von vielen Live-Tech nicht so gern gesehen, da sie nicht so brachial und eng greifen, wie bei vielen anderen Pulten, man kann damit also nicht so gut verhunzte Signale (sei es durch Mikrofonierung oder suboptimalen Instrumentenklang) "retten". Sie eignen sich eher für feinere Korrekturen des Klangbildes. Der EQ des 2400 scheint eher dem Live-Standard (mit d) zu entsprechen, allerdings fehlt mir bis jetzt der Direkt-Vergleich.

    Vorteil des alten 2200: Mehr Platz. Beim neuen Modell hat Alllen&Heath in der 24er Variante trotz 1 Fader mehr ca. 10cm an Breite eingespart, mir persönlich ist das zu eng.

    Übrigens kann man keine Fader tauschen, Kanal 15/16 lassen sich jedoch sowohl als Stereo-Line-Kanal oder Mono-Mic-Kanal + Stereo-to-L/R nutzen.

  • Pimp my Power (Amprack)

    • audiobo
    • 17. Juli 2006 um 13:15

    Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass die Vortex "scheisse" wäre. Dafür sind die Kisten übrigens oft genug im Einsatz, und bei gutem Stomnetz auch absolut stabil. Ich kenne jedoch Endstufen, die bei zu langen Netzkabeln die Spannungsanzeige nicht wie eine Pegelanzeige ausschauen lässt. Nur schleppen möchte ich die nicht mehr.

    Im übrigen, wo steht denn was von 2Ohm-Betrieb? Lies noch mal richtig nach, es gab 2 Ampwagen und 4 Stacks. Da ein Ampwagen (3xVortex 6, 1x Vortex 2.6) für 2 Stacks (pro Stack 2x Doppel-18, 1x Top, je 4 Ohm) ausgelegt ist, geht die Rechnung auf.
    Zumal es sich um "kleine" Stacks (1x18"+ 2x18"+ Top) handelte, welche noch gut Reserven hatten.

    Aber ich kenne viele Leute, die klanglich im Bassbereich Endstufen mit grossen konventionellen Netzteilen bevorzugen, weil diese den Bass oft stabiler abbilden können.

    P.S.: Bass braucht nunmal viel Leistung, vor allem Bassimpulse (BD), da die empfundene Lautstärke mit Verringerung der Signaldauer sinkt.
    Mir persönlich ist es lieber, wenn das Netz kontinuierlich gleichmässig belastet wird, als wenn es dauernd irgendwelche Stromstösse abgeben muss, die evtl. für eine saubere Wiedergabe zu lange brauchen. (z.B. weil die Phasenlage des Netzes gerade am 0-Durchgang liegt)

  • Pimp my Power (Amprack)

    • audiobo
    • 14. Juli 2006 um 11:22

    Zu diesem Thema: Ich hatte am Dienstag 4 Stacks Director an Vortex6-Endstufen in einem Zelt stehen gehabt. Die Spannungsanzeige im Rack der Kapelle ging ständig (bei BD, Bass) so dermassen nach unten, das man meinen könnte, gleich bricht alles zusammen. Und in der Tat hatten die Jungs auch Probleme mit ihrem Digipult. Zwischendurch fiel dort immer wieder mal eine Seite einfach aus.

    Rein rechnerisch hätten die 2x 32A (je 16A, nicht voll ausgelastet) für 2 Ampwagen, die Kapelle und 3 6er Bars reichen müssen, allerdings weiss keiner wie lang die Zuleitung war. Auch gabs zwischendurch leichte Überspannung, was vermutlich der Grund fürs grundlose Sterben des CD-Players beim Soundcheck war.

  • Drum Effekte?

    • audiobo
    • 14. Juli 2006 um 10:53
    Zitat von &quot;Tobias Zw.&quot;

    Witzigerweise finde ich die "alten, schlechten" Digitalhalle für Rock'n'Roll-Drums immer noch am besten.

    Ich sag dazu nur Korg DRV2000 - der knallt richtig :D .

  • Subs "delayen" um eine Keule zu erhalten

    • audiobo
    • 14. Juli 2006 um 10:41

    wora:

    Danke für die Blumen :D

    Ja, ausprobieren wär schön, aber wann kommt man schon dazu, zwischen all dem Standart-Gewusel... :?

    Und die Theorie ist gut und schön, aber meistens landet man doch wieder bei "Ankommen, aufstacken, spielen, abstacken, fahren", schade eigentlich.

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